Verkehrsdurchfahrtshinweisapp. Für eine stressfreie Ortsdurchfahrt.

Übersetzt



02. 10. 2017 - (S)

Verkehrsdurchfahrtshinweisapp fer e stressfreie Ortsdurchfahrt
Schuhn vor längerer Zeit hott merr in Rödermark vorgehabt, uff besonners unibersichtliche Strooßefihrunge per App uffmerksam zu mache. Die dodezu benötischte APP wurd nitt fertiggestellt, doo die ausschlaggäwende Verkehrssituation (Messehause) vun iwwergeordneter Stelle wirrer in normale Bahne gelenkt wurd. Merr hott in Rödermark loang dodrau geschafft, um oane neie Situation zu schaffe, die e solche APP rechtfertigt. Die Situation iss jetzt doo. Fehlt ner noch die fertige APP. Merr wolld die "Verkehrsdurchfahrtshinweisapp fer Rödermark" bereitstelle. Wolld?

De Neubeginn deere App mimm Nome "Rödermarks Verkehrsdurchfahrtshinweisapp" wurd schuhn nooch de eerschte Testläufe zu Grabe getraache. Die App konnt die gestellte Ouforderunge nitt erfille. En neije Arbeitstitel "Verkehrshinweisappbabenhäuserstrooß" wurd festgeleit unn werd eerscht doann mit Lääwe erfillt, woann sich die Stadt Rödermark unn de Landesrechnungshof geeinigt houn.

Zurick zur "Verkehrsdurchfahrtshinweisapp" woaß woar geplant? Warim werd die App nitt oigefihrt?

Die notwendige Infrastruktur fer die APP muss zunächst hergestellt werrn. Als Beginn koan merr die Oifihrung des freie WLAN rund im die Borjemoasterei Owerroure gucke. Geplant woar die Versorgung mit freiem WLAN fer die komplette Frankfurter Strooß unn Dieburger Strooß, de Parkplatz ba de Germane unn aon de nei zu schaffende Parkplatz (Waldparkplatz Waldfestplatz) zwische Eppertshause unn Rödermark. Uff den Parkplätze ba de Germane unn de Waldparkplatz Festplatz werrn kostenlose Ladestatione fer Smartphone vorgesehe. E Möschlichkeit, sich mit Reiseproviant "de BahnschrankenSnack" zu versorge, werd oigerischt.
Die notwendige App "Verkehrsdurchfahrtshinweisapp" fer e stressfreie Ortsdurchfahrt loare sich die Autofahrer uff den uffgefihrte Parkplätze.

Deß WLAN iss ass programmtechnische Grinde erforderlich. Doo die APP nun nitt zum Ouisatz kimmt, koan merr iwwer die weitergehende Plän berichte. Es wäre möschlich gewäse, e genauere Analyse des Verkehrsstroms dorsch de stark belebte Ortskern vun Rödermark zu erstelle. Uhrzeit, Geschwindigkeit unn Fahrroute werrn die wichtigste Informatione. Lärmsensore entlang de Dieburger Strooß unn Frankfurter Strooß hätte de vorbeigefahrene Auto de Lärmpegel/Geschwindigkeit zuordne kenne, de es verursacht.

Aon oaner Kleinigkeit iss deß goanz Vorhaben gescheitert. Die Voraussetzung fer die "Verkehrsdurchfahrtshinweisapp" iss: "Alle Hinweise misse als Sprachausgabe gestalte werrn". Im die Hinweise zeitnah aon alle Gefahrenstelle/Hinweisstelle komplett unn verständlich wiederzugebe, iss die Geschwindigkeit vun 30 Stundenkilometer oafach zu houch. Selbst ba oaner Taktfrequenz vun Schnellsprecher Dieter Thomas Heck reichte die Zeit nitt ass. Einerseits misse ouam Punkt veele Hinweise gegewwe werrn unn annerseits stäin die Schilder in oam zu kurze Abstand hinnernoanner. En Test hott ergewwe, deß die Geschwindigkeitsbegrenzung uff 3 Stundenkilometer herabgesetzt werrn muss. Nooch wuchenlange, zum Daal äußerst kontrovers gefihrte Diskussione is merr zum Schluss kumme, de APP Gedanke fer die Ortsdurchfahrt nitt weirer zu verfolge.

Oumerkung: Kaum schwere Unfälle (ba 50 km/h) in de Vergangeheit uff de Frankfurter/Dieburger. Doo gabs mool ouan in de 60er aon/in de Volksbank, ouan bamm Schleinkofer unn dodefor mittem Fuhrwerk oanes Haahanneler am Marktplatz.
Die kaum vorhandene Unfallgefahr könne merr ba oaner Geschwindigkeitsbegrenzung uff 3 Stundenkilometer weirer senke.

Merksatz
Stambes iss Stambes




Original



02.10.2017 - ( S )

Verkehrsdurchfahrtshinweisapp für eine stressfreie Ortsdurchfahrt
Schon vor längerer Zeit hatte man in Rödermark vorgehabt, auf besonders unübersichtliche Straßenführungen per App aufmerksam zu machen. Die dazu benötigte APP wurde nicht fertiggestellt, da die ausschlaggebende Verkehrssituation (Messenhausen) von übergeordneter Stelle wieder in normale Bahnen gelenkt wurde. Man hat in Rödermark lange daran gearbeitet, um eine neue Situation zu schaffen, die eine solche APP rechtfertigt. Die Situation ist jetzt da. Fehlt nur noch die fertige APP. Man wollte die „Verkehrsdurchfahrtshinweisapp für Rödermark“ bereitstellen. Wollte?

Der Neubeginn dieser App mit dem Namen „Rödermarks Verkehrsdurchfahrtshinweisapp“ wurde schon nach den ersten Testläufen zu Grabe getragen. Die App konnte die gestellten Anforderungen nicht erfüllen. Ein neuer Arbeitstitel „Verkehrshinweisappbabenhäuserstraße“ wurde festgelegt und wird erst dann mit Leben erfüllt, wenn sich die Stadt Rödermark und der Landesrechnungshof geeinigt haben.

Zurück zur „Verkehrsdurchfahrtshinweisapp“ Was war geplant? Warum wird die App nicht eingeführt?

Die notwendige Infrastruktur für diese APP muss zunächst hergestellt werden. Als Beginn kann man die Einführung des freien WLAN rund um das Rathaus Owerroure sehen. Geplant war die Versorgung mit freiem WLAN für die kompletten Frankfurter Straße und Dieburger Straße, den Parkplatz bei der Germania und an dem neu zu schaffenden Parkplatz (Waldparkplatz Waldfestplatz) zwischen Eppertshausen und Rödermark. Auf den Parkplätzen bei der Germania und dem Waldparkplatz Festplatz werden kostenlose Ladestationen für Smartphone vorgesehen. Eine Möglichkeit, sich mit Reiseproviant „den BahnschrankenSnack“ zu versorgen, wird eingerichtet.
Die notwendige App „Verkehrsdurchfahrtshinweisapp“ für eine stressfreie Ortsdurchfahrt laden sich die Autofahrer auf den aufgeführten Parkplätzen.


Das WLAN ist aus programmtechnischen Gründen erforderlich. Da diese APP nun nicht zum Einsatz kommt, kann man über die weitergehenden Pläne berichten. Es wäre möglich gewesen, eine genauere Analyse des Verkehrsstroms durch den stark belebten Ortskern von Rödermark zu erstellen. Uhrzeit, Geschwindigkeit und Fahrroute wären die wichtigsten Informationen. Lärmsensoren entlang der Dieburger Straße und Frankfurter Straße hätten dem vorbeigefahrenen Auto den Lärmpegel/Geschwindigkeit zuordnen können, den es verursacht.

An einer Kleinigkeit ist das ganze Vorhaben gescheitert. Die Voraussetzung für die „Verkehrsdurchfahrtshinweisapp“ ist: „Alle Hinweise müssen als Sprachausgabe gestalten werden“. Um die Hinweise zeitnah an allen Gefahrenstellen/Hinweisstellen komplett und verständlich wiederzugeben, ist die Geschwindigkeit von 30 Stundenkilometer einfach zu hoch. Selbst bei einer Taktfrequenz von Schnellsprecher Dieter Thomas Heck reichte die Zeit nicht aus. Einerseits müssen an einem Punkt viele Hinweise gegeben werden und andererseits stehen die Schilder in einem zu kurzen Abstand hintereinander. Ein Test hat ergeben, dass die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 3 Stundenkilometer herabgesetzt werden muss. Nach wochenlangen, zum Teil äußerst kontrovers geführten Diskussionen ist man zu dem Schluss gekommen, den APP Gedanken für die Ortsdurchfahrt nicht weiter zu verfolgen.

Anmerkung: Kaum schwere Unfälle (bei 50 km/h) in der Vergangenheit auf der Frankfurter/Dieburger. Da gab es mal einen in den 60er an/in der Volksbank, einen beim Schleinkofer und davor mit einem Fuhrwerk eines Haahanneler am Marktplatz.
Die kaum vorhandene Unfallgefahr könne man bei einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf 3 Stundenkilometer weiter senken.

Merksatz
Stambes iss Kartoffelbrei