Trotz anfänglichem Widerstand.
Der Rossmann wächst.

Trotz anfänglichem Widerstand. Der Rossmann wächst. Rödermark. Ober-Roden24.02.2017 – ( KOD )

 

Gegen den anfängliche Widerstand des Magistrats sowie der Koalition wird der Rossmann (beim Aldi Ober-Roden) gebaut. Wie man sehen kann, geht es gut voran.

Was ein Glück, dass bei der anfänglichen Ablehnung (Magistrat, Koalition) zum Neubau eine Drogeriemarktes in Rödermark-Ober-Roden, die Opposition wie eine Mauer gegen eine mögliche Verhinderung stand. Zu der Opposition gesellte sich später dann auch die CDU und befürwortete ebenfalls die Ansiedlung des Drogeriemarktes.

Der Rossmann beim Aldi Ober-Roden wächst.
Der Rossmann beim Aldi Ober-Roden wächst.

 
Nicht nur beim Aldi wird gebaut. Beim Netto auf der Odenwaldstraße sind rege Bauarbeiten zu beobachten.
 
 
So ganz nebenbei.
Was schrieb Her Köhler (Dreieich Zeitung) schon im September 2015 über die Koalition.

Fazit: Bleibt die Frage, wie verträglich die „Causa Rossmann“ war und ist, was das Koalitionsklima in Rödermark betrifft. Quelle: Dreieich Zeitung


Es dauerte, wenn es um
Kinder und Jugendlich geht.

Ausschuss für Familie, Soziales, Integration und Kultur24.02.2017 – ( KOD )

 

Bei der FSIK Sitzung (Familie, Soziales, Integration und Kultur) am 22.11.2016 wurden Wünsche und Anregungen von Jugendlichen und Kindern vorgetragen. Auf Nachfrage von (ich meine mich erinnern zu können es war Frau Demirdöven von AL/Die Grünen) während der Sitzung wurde zugesagt, die gestellten Fragen den Fraktionen zeitnah zur Verfügung zu stellen. Ich habe bei drei Fraktionen nachgefragt. Die Fragen liegen auch nach drei Monaten noch nicht vor*.

[..] Abschließend beschreibt der Vorsitzende das weitere Vorgehen wie folgt: Die Fraktionen werden über die eingebrachten Anregungen und Wünsche beraten und über die Umsetzbarkeit entscheiden.[..] Quelle: Niederschift FSIK-Sitzung vom 22.11.2016

Es wurden ein Versprechen abgegeben:

[..]Herr Rotter teilt in diesem Zusammenhang mit, dass er ab Januar 2017 eine Kindersprechstunde einführen wird[..]Quelle: Niederschift FSIK-Sitzung vom 22.11.2016

Gibt es diese versprochene Kindersprechstunde?

Verschweigen darf man nicht die Aktivität die stattgefunden haben. Man hat einen Brief an Kinder und Jugendliche geschick, mit dem Wünsche und Anregungen abgefragt wurden. Mit einem Ergebnis ist im Mai 2017 zu rechnen.

Siehe auch
» Ausschuss für Familie, Soziales, Integration und Kultur
 
*Nachgefragt bei den Fraktionen: FDP, FWR, SPD am 23.02.2017
 
 


Anschlag auf Demokratie
und Meinungsfreiheit in Rödermark

Anschlag auf Demokratie und Meinungsfreiheit in Rödermark23.02.2017 – ( K.-O. Donners)

 

Anschlag auf Demokratie und Meinungsfreiheit in Rödermark

Was für Vollidioten haben wir hier im Ort? Eine Telefonzelle (Bücherschrank) in die Luft sprengen, Wahlplakate abfackeln, Häuser beschmieren, Wahlplakate mit schwarzer Farbe übersprühen, Autos verkratzen und wer weiß was noch.

In der vergangenen Nacht wurde auf das Wohnhaus des Ortsvorsitzenden der Alternative für Deutschland (AfD) in Rödermark, Jochen K. Roos, ein feiger Anschlag verübt. Dabei wurden sowohl das Familienauto als auch die Hausfassade beschmiert und massiv beschädigt.
Nach dem gestrigen Anschlag auf das Auto der Orts- und Fraktionsvorsitzenden der Alternative für Deutschland (AfD) in Offenbach, Frau Christin Thüne, ist dies innerhalb kürzester Zeit bereits der zweite Anschlag auf einen Funktions- und Mandatsträger der AfD. [..] Quelle: afd-oft.de

Was denken sich diese Vollpfosten dabei? Sind das die Gleichen, die im Wahlkampf die Plakate des SPD Kandidaten verunstaltet haben?
Man kann nur hoffen, dass sich die Täter mit ihrer Tat brüsten und die Namen im Ort bekannt werden.
Es könnte aber auch soweit kommen, dass die Täter als Helden gefeiert werden, weil es gegen ein Mitglied der AfD geht. 🙁

Vielleicht verhilft diese Aktion Rödermark zu einem Artikel in der Bild.
 
Siehe auch
» Polizeibericht.
» OP-Online. Farbattacke auf Haus von AfD-Chef
 
 


Dreieich Zeitung.
Nachlese zur Bürgermeisterwahl

Dreieich Zeitung. Nachlese zur Bürgermeisterwahl in Rödermark23.02.2017 – ( K.-O. Donners)

 
Bürgermeister kämpft für schwarz-grüne Perspektiven

[..]Bemerkenswert: Würden Ober-Roden, Waldacker und Messenhausen eine Kommune bilden, so hieße der Bürgermeister dort Helfmann, denn er lag in eben jenen Stadtteilen über der 50-Prozent-Marke. Der Spitzenwert des CDU-Mannes: 60,2 Prozent im Wahlbezirk 107 (Breidert).[..] Lesen Sie den ganzen Artikel der Dreieich Zeitung hier.

 


Der Wahlkampf zur
BM-Wahl 2019 hat begonnen.

Rödermark. Der Wahlkampf zur BM-Wahl 2019 hat begonnen.21.02.2017 – ( K.-O. Donners)

 
19.02.2019. Ende BM-Wahlkampf in Rödermark. 21.02.2019. Beginn BM-Wahlkamf in Rödermark

Das war vorauszusehen. Die AfD nutzt die verkürzte Amtszeit von Bürgermeister Kern.

Die AfD teilt mit „Wenn BM Kern seine nach Gutsherrenart getroffene Entscheidung (verkürzte Amtszeit) umsetzt, will man einen eigenen Bürgermeisterkandidaten aufbauen. Quelle: Hessen-Depesche.de

Hiermit hat der Wahlkampf „2019“ begonnen. Der von einigen angemahnte Tonfall beim gerade zu Ende gegangenen Wahlkampf, dürfte sich zu dem was uns in den nächsten zwei Jahren bevorsteht, wahrscheinlich als gepflegter Umgangston darstellen.

Danke Herr Kern. Vielen Dank.

 
Siehe auch
» Ein Segen für die AfD wenn R. Kern Bürgermeister bleibt.
» Zusammenfassung Bürgermeisterwahl 2017 und 2019
 
 


Sieg für den Grashalm.
Niederlage für das Gewerbe

Rödermark. Sieg für den Grashalm. Niederlage für das Gewerbe, Stichwahl Bürgermeisterwahl20.02.2017 – ( K.-O. Donners)

 
Sieg für den Grashalm. Niederlage für das Gewerbe

Zweifelsohne. Die Bürger haben entschieden. Der alte Bürgermeister wird auch der neue Bürgermeister sein. Wenn man ein Wahlergebnis besonders schlecht darstellen will, so wie es einige in anderen Fällen aus Rödermark gerne machen, kann man sagen: „75% der Wahlberechtigten haben Roland Kern nicht als kommenden Bürgermeister gewählt

Das vorläufige Ergebnis von 51,34% ist alles andere als ein Grund zum Feiern.
Der Abstand von nur 272 Stimmen für den amtierenden Bürgermeisters aus Rödermark, einschl. des sogenannten „Bürgermeisterbonus“ genüber des Kandidaten aus enem andern Ort und anderem Landkreis, spricht eine klare Sprache.

Wenn man sich überlegt, was bei dieser Bürgermeisterwahl so alles eine Rolle gespielt hat, kräuselt es einem die Fußnägel. » Die AfD gründet sich in Rödermark. » Der angedachter Kandidat der CDU konnte aus gesundheitlichen Gründen nicht zur Wahl antreten. » Ein Kandidat der AL/die Grünen wurde nach kurzer Zeit ausgetauscht. » Der Kandidat der AL/die Grünen (der letztendlich auch gewählt wurde) stellt sich nur für eine Amtszeit von etwas mehr als 2 Jahren (ob es so bleibt steht in den Sternen) zur Verfügung.

Die Argumente für die geplante Amtszeit von zwei Jahre und einem Monat (!) des jetzt gewählten Bürgermeisters sind für mich unterirdisch. Aber es ist so wie es ist. Mindesten zwei Jahre und einen Monat ist Roland Kern weiterhin der Bürgermeister.

» FWR beklagen den Stillstand. „Den könne sich Rödermark am Ende der Schutzschirmphase nicht erlauben.“ Quelle: OP-Online
» FDP wollte „Wechsel in Rödermark und damit für ein Ende des grünen Dauerstillstandes“ Quelle: OP-Online
» SPD meint: „Keine zwei Jahre Stillstand“ Quelle: samuel-diekmann.de

Beachte. Vor der Wahl mahnen drei Kandidaten einen drohenden Stillstand für Fall an, wenn der amtierende Bürgermeister weiterhin Bürgermeister bleiben sollte.
Man kann nicht sagen, diese drei Kandidaten sind Dumme und hätten keine Ahnung wovon Sie reden.

Da demnach in den kommenden zwei Jahre in Rödermark nichts besonders passieren wird (Haushalt ist ja für zwei Jahre beschlossen), können wir auch auf 80% der Stadtverordnetenversammlungen verzichten. Diese gewonnenen Zeit können (müssen) die Fraktionen nutzen um in ihrer Freizeit einen Bürgermeisterkandidaten aufzubauen. Auch der amtierende Bürgermeister Roland Kern rechnet mit zwei Jahren Aufbauzeit für einen Kandidaten.

[..]Kern will in dieser Zeit einen Kandidaten aufbauen, „der mit dem Koalitionspartner gemeinsam getragen werden kann[..] Quelle OP-Online. Quelle: OP-Online

Hmmm, da kann man nachdenklich werden und mal ganz so denken wie evtl. einige unberechenbare Politiker. Man könnte denken, 2017 hatte Al/die Grünen keinen aussichtsreichen Kandidaten für eine Amtszeit von sechs Jahren. Man braucht aber nur zwei Jahre für den Aufbau bis man einen neuen Kandidaten präsentieren kann. Also muss er alte BM nochmal für eine Übergangszeit ran. Wie gesagt, man muss nur so denken wie die Politiker tun könnten. Mal egal ob der tiefen Provinz oder in einer großen Stadt

Meine ganz persönliche Meinung. Die CDU dürfte Stimmen verloren haben, weil man als „Junior Partner der AL“ durch die fehlende Aufkündigung der Koalition kein klares Zeichen gesetzt hat.
Ein Wahlprogramm, dass in kaum einem der wichtigen Punkt für mich erkennbare Deckungsgleichheit aufweisen konnte, muss das Ende der Koalition bedeuten. Ich denke aber, die CDU wird sich weiterhin bedingungslos der Strategie der AL unterwerfen. Nur Helfmann hätte eine Wende herbeiführen können.

 


Informationsveranstaltung zum
Bebauungsplan B 1.6 Urberach

Rödermark. Informationsveranstaltung zum Bebauungsplan B 1.6 Urberach19.02.2017 – ( Gastbeitrag )

 
 
Informationsveranstaltung zum Bebauungsplan B 1.6 „Ortskern Urberach“

Am Mittwoch, dem 22.02.2017, um 18.00 Uhr findet in der Kelterscheune im Stadtteil Urberach eine Informationsveranstaltung zum Bebauungsplanentwurf B 1.6 „Ortskern Urberach“ statt.
Weiter bei der Stadt Rödermark

Hier können Sie den Bebauungsplan einsehen. Quelle: Aktenmappe 6.12.201 Stadtverordnetenversammlung
 
Siehe auchSitzungskalender Rödermark
 


Bürgermeisterwahl. Kommentar
zum Wahlbrief von Roland Kern

Rödermark. Stichwahl. Bürgermeisterwahl. Kommentar zum Wahlbrief von Roland Kern17.02.2017 – ( Gastbeitrag )

 
 
Kommentar zum Wahlbrief von Roland Kern an die Bewohner in Ober-Roden
Kommentator ist dem Admin bekannt.

Es ist wie fast immer bei Roland Kern.er schafft gerne „alternative Fakten“ indem er nur einen Teil der Wahrheit darlegt.

Zum Bahnübergang:
Vom Rathaus O-R bis zum Bahnhof sind es ca. 500m. Keine der S-Bahn Unterführungen weder im Kreis Offenbach noch in Dieburg hat diese Länge gebraucht – es gab viele alternative Lösungen, wie „Omega-Unterführungen etc. Man hat nur immer nach Argumenten gesucht, warum es nicht geht – weil es wohl einige Bürger mit Einfluss das einfach nicht haben wollten!! Alle Kommunen haben eine Unterführung realisiert – nur Rödermark nicht Ein Alleinstellungsmerkmal für Rödermark – aber ein extrem negatives.
Der Zug für eine Unterführung ist heute natürlich abgefahren, die schwerwiegenden Versäunisse nicht wieder gut zu machen. Da sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, die daraus resultierenden Konsequenzen, die Schließzeiten der Schranken für die Bürger erträglicher zu machen. Seit 12 Jahren hat sich nichts bewegt, der Schwarze Peter wurde immer der Bahn zugeschoben. Aufgeschreckt von der Initiative des Gegenkandidaten Helfmann, versucht man sich nun zu rechtfertigen und unstreitig mögliche Verbesserungen klein zu reden. Selbst wenn die von Herrn Kern gemachte Aussage, die Schließzeiten könnten nur um 1 min. verkürzt werden, als richtig unterstellt (woran bei der gegebenen Interessenlage erhebliche Zweifel bestehen), dann bedeutet das bei ca. 100 Schließungen pro Tag (50 in jede Richtung) täglich 100 Minuten weniger Wartezeit, weniger Luftverschmutzung, weniger Autoschlangen. Es wurde also während der Amtszeit von Herrn Kern mindestens 438000 Minuten oder über 300 Tage sinnlos und ohne Notwendigkeit vor den Schranken gewartet. Dafür wäre der Aufwand angemessen gewesen (für das Schillerhaus waren ja immer genügend Mittel da) und sinnvoll eingesetzt. Es war ein schwerwiegendes Versäumnis der Verwaltung unter Roland Kern, dass die Bürger jeden Tag ausbaden müssen – denn sollte Herr Kern wiedergewählt werden, passiert wieder nichts – ab in die Schublade „too difficult“

Zum Breitband:
Es ist ja geradezu grotesk, dass sich Herr Kern den endlich erfolgenden Ausbau zum schnellen Internet als Erfolg an die Brust heften will. Über zehn Jahre sind mit diesem Thema ins Land gegangen, mit Tatenlosigkeit oder in eine Sackgasse führenden Aktivitäten. Immer wieder wurden Bürger und Parlament mit angeblich erfolgversprechenden Fortschritten vertröstet. Dass Rödermark nun auf den Zug des Verbundes von Ostkreis-Kommunen aufspringen konnte, war selbst von Herr Kern nicht zu vermeiden.

Zu den Baugebieten:
Ja, es wird einen Neubau einer Kita im Baugebiet „An der Rodau“ geben. Aber das ist keine zusätzliche Kita. Hier wird die Kita „Am Motzenbruch“ einziehen, deren derzeitiges Domizil in einem wirtschaftlich nicht sanierungsfähigen Zustand befindet.
Ja, es wird in der Kapellenstraße neue Wohnungen geben (die Investoren reiben sich schon die Hände), aber ein vormals vorgesehenes Gewerbegebiet ist nun dahin. Eine Fortschreibung der Politik gegen die Stärkung der Wirtschaft, die Voraussetzung für gesunde Finanzen ist.

Zum Bahnhof Ober-Roden:
Was wurde getönt (und wird immer noch), dass der Umbau mit toller Gastronomie und Geschäften das Umfeld aufwertet, Seit ca. zwei Jahre warten die Bürger darauf und noch ist kein Ende absehbar. Nicht einmal die Vorplatzgestaltung ist abgeschlossen.
Herr Kern sieht darin „sehr positive Perspektiven für Ober-Roden“. Das deutet auf erhebliche Störungen im Wahrnehmungs- und Sehbereich hin. Es wird ein Bürgermeister gebraucht, der den richtigen Durchblick hat.

 
Siehe auch
» Da bin ich froh, dass wir keine S-Bahnunterführung haben.


Da bin ich froh, dass wir keine
S-Bahnunterführung haben.

Rödermark. Stichwahl. Bürgermeisterwahl in Rödermark. S-Bahn17.02.2017 – ( K.-O. Donners)

 

Nachtrag
Gerade veröffentlicht und schon eine Reaktion. Siehe Kommentar zum Wahlbrief von Roland Kern an die Bewohner in Ober-Roden.

Da bin ich aber mal froh, dass wir keine S-Bahnunterführung haben.
So wie mir wird es vielen gehen. Zu der fehlenden Bahnunterführung (S-Bahn) hört man viele Räuberpistolen. Jetzt endlich haben die wahren Gründe vorliegen, warum eine solche Unterführung nicht sinnvoll ist.

Die Erlärung im Flyer von Roland Kern.

Zum Bahnübergang:
Rückblick: Eine Unterführung hat die Stadt seinerzeit abgelehnt, da diese wegen der Durchfahrtshöhe für Feuerwehr und Busse schon am Rathaus hätte beginnen müssen und erst kurz vor dem Bahnhof geendet hätte. Dadurch hätten einige Häuser (z.B. auch die Apotheke) abgerissen werden müssen. Ein Überqueren der Dieburger Straße wäre zwischen Rathaus und Bahnhof praktisch nicht mehr möglich gewesen. Quelle: AL-gruene.de


Alle Diskussionen dürften damit für immer erledigt sein.
 
 
Stichwahl. Pray for Rödermark.
 
 
Siehe auch

Da hätten wir noch die Schließezeiten. Um eine Gesprächsgrundlage hat sich die CDU gekümmert. Parallel dazu arbeitet die Stadt seit 2004 an einer Lösung.

» Rödermark. Schließzeiten Bahnübergang Ober-Roden.
» Rödermark. Diskussion um Schließzeiten geht weiter.


Bürgermeisterwahl in Rödermark.
Dank R. Kern eine Farce?

Rödermark. Stichwahl. Bürgermeisterwahl in Rödermark. Dank R. Kern eine Farce? Roland Kern, AL/Die Grünen17.02.2017 – ( K.-O. Donners )

 

Bürgermeisterwahl in Rödermark Dank R. Kern eine Farce?
Ich habe für diesen Artikel zunächst einen sehr umfangreicher Text verfasst. Da ein solch umfangreichen Artikel, der beschreibt was Bürgermeister Kern eingefädelt hat kaum einer lesen wird, habe ich es in eine Formel gepresst und führe hier das Ergebnis auf.

Ergebnis zu Bürgermeisterwahl 2017 Rödermark
X = Ein Durcheinander dank gepl. Kurzzeitbürgermeisterschaft v. Roland Kern³

Mal egal wie die Wahl ausgeht. Es werden viele H. Kern wählen obwohl man sich bewusst ist, „das ist keine gute Wahl“. Die Parteien mit den gescheiterten Kandidaten. Da H. Kern in 2 Jahren die Bürger wieder an die Wahlurne treiben will, hat man um es dann nicht erst nach sechs Jahren eine neue Chance. Siehe auch: -> Siehe Ein Segen für die AfD wenn R. Kern Bürgermeister bleibt.

Pray for Rödermark.
 
 
Siehe auch
» So könnten INTERNE Gespräche ablaufen.
» Zusammenfassung Bürgermeisterwahl, Stichwahl.