Rödermark.
Vielen Dank an die Feuerwehr

Rödermark. Vielen Dank an die Feuerwehr24.07.2016 – ( KOD )

Rödermark. Vielen Dank an die Feuerwehr

Regen in Rödermark. Keller unter Wasser.
Was sagte man mir? „95 Meldungen sind abzuarbeiten. Das wird die ganze Nacht dauern.“
Bei meinem Nachbarn waren die bei 45. Nett und guter Laune.

Wenn ich Michael Spieß sehe werde ich ihm Geld für eine Kiste Bier für die nächste Feier der Feuerwehr geben.
Vielen Dank.
 
 
Unabhängig vom gestrigen Starkregen. Man munkelt, die Kanäle im Breidert sind zu klein dimensioniert.
 
 


Rödermark. Nachmittagsbetreuung
für Grundschulkinder

Rödermark. Nachmittagsbetreuung für Grundschulkinder. Hortplatzklau21.07.2016 – ( KOD )
 
 
Rödermark. Nachmittagsbetreuung für Grundschulkinder

13.07.2016 [..]Alle Jahre wieder: Das Stichwort „Nachmittagsbetreuung für Grundschulkinder“ treibt im zweitgrößten Rödermärker Stadtteil erneut den Wutpegel einiger Eltern in die Höhe. Nachdem 2015 zahlreiche Mütter und Väter ihren Unmut mit dem Slogan „Hortplatzklau in Urberach“ artikuliert hatten, sehen sich die Stadt- und die Kreisverwaltung nun erneut mit Kritik konfrontiert. Frei nach dem Motto: „Warum schafft es die öffentliche Hand nicht, dieses Thema vernünftig und verlässlich zu regeln?“[..] Quelle: Dreieich Zeitung

Siehe auch
» Chronologie der Abläufe Schulkindbetreuung. Pakt für den Nachmitag.
 
» 13.07.2016 „Hortplatzklau in Urberach“ zur Stavo am 12.07.2016
» 12.07.2016 Stadtverordnetenversammlung 12.07.2016
» 08.07.2016 Hortplatzklau in Urberach
» 09.04.2015 Hortplatzklau in Urberach
» 27.03.2015 Übergabe Unterschriftenliste. Hortplatzklau in Urberach
» 26.03.2015 Hortplatzklau in Urberach


Rödermark. In 2015 FDP und FWR
Grundsteuerbremse dringend nötig

Grundsteuerbremse dringend nötig. Deckel für Grundsteuer. FDU und Freie Wähler Rödermark fordern Grundsteuerbremse21.07.2016 – ( KOD )

Grundsteuerbremse dringend nötig

Grundsteuerbremse für Rödermark
Grundsteuerbremse für Rödermark

[..]Um für seine Forderung nach einer GrundsteuerObergrenze zu werben, ist der Bund der Steuerzahler Hessen zur Zeit auf einer so genannten „Grundsteuer decklen!-Tour“ durch hessische Kommunen unterwegs. Lesen Sie den Artikel bei OP-Online

Bereits am 19.05.2015 haben FDP Rödermark und Freie Wähler Rödermark einen Antrag zur Grundsteuerbremse den Stadtverordneten zur Entscheidung vorgelegt. Dieser Antrag wurde von der Koalition CDU und AL/Die Grünen abgelehnt.

Ich bin mir fast sicher, die Grundsteuerbremse wird sich schwerlich einführen lassen. Die Stadtkämmerer hätten es dann sehr schwer einen genehmigungsfähigen Haushalt zu erstellen. Der einfachste Weg, der keinen großartigen Arbeitsaufwand nach sich zieht, entfällt. Die Grundsteuer mehrfach kräftig (so in Rödermark) anheben und der Haushalt kann genehmigt werden. Die wenigen Bürger die sich dann gegen eine Grundsteuererhöhung wehren, bekommt man schnell in den Griff. Und sei es durch eine bloße Erwähnung in der Stadtverordnetenversammlung die dann für allgemeine Aufheiterung eines Teil der Stadtverordneten sorgte und Entsetzen bei den Bürgern.

An Einsparen bzw. dem Erschließen anderer Geldquellen, z.B. Gewerbeansiedlung, braucht man keinen weiteren Gedanken zu verschwenden. Die Grundsteuer machts

Der BdSt Hessen auf Tour: Grundsteuer deckeln!
BdSt Hessen besucht Städte und Gemeinden mit besonders hoher Grundsteuerbelastung / Bürger für Thema sensibilisieren / Hessen sollte Grundsteuerbremse und -obergrenze einführen. Lesen Sie den Artikel beim Bund der Steuerzahler.

Siehe auch
» Rödermark. Stadtverordnetenversammlung 19.05.2015

Die Offenbach Post können Sie hier abonnieren.


Rödermark. Straßen im politischen Sommerloch.

Rödermark. Straßen im politischen Sommerloch. Straßenbeitrag, Wiederkehrende Beiträge21.07.2016 – ( KOD )

 

Politisches Sommerloch 2016.

Die Bürgermeisterkandidaten, Stand 21.07.2016, sind alle in der Stadtverordnetenversammlung. Die im Sommerloch 2016 gestellten Fragen sind für alle Kandidaten KEIN neues Thema und müssten aus dem Stand beantwortet werden können. Die  Antworten auf diesen Fragen werde ich gegen Jahresende veröffentlichen.

Bis zum September gibt es keine Ausschusssitzungen und Stadtverordnetenversammlungen in Rödermark. Durch die Urlaubszeit bedingt dürfte auch in den Fraktionen mit gebremsten Schaum gearbeitet werden.

Für die Wähler genau die richtige Zeit, um sich auf die kommende Bürgermeisterwahl einzustimmen. Bei der Wahl zum „Erster Stadtrat“ haben die Wähler, da die Wahl durch die Stadtverordneten erfolgt, nur wenig Einfluss. Bei der Postenvergabe „Erster Stadtrat“ kommt es meist weniger auf die Qualifikation sondern mehr auf das richtige Parteibuch an.

Die Bürgermeisterwahl sieht in der Beziehung ein wenig anders aus. Der Bürger kann einen aus seiner Sicht „qualifizierten“ Kandidaten wählen. Aber genau da könnte das Problem liegen. Kann der Wähler zwischen „Bekanntheitsgrad“ und „Qualifikation“ unterscheiden? In Rödermark dürfte den aufmerksamen Betrachter der Rödermärker Politik dieser Unterschied in letzter Zeit nicht entgangen sein.

Ich gehe einmal davon aus, dass sich die Bürgermeisterkandidaten den Wählern vorstellen und die Gelegenheit geben,  Fragen zu stellen. In der Serie „Politisches Sommerloch 2016“ werde ich einige Fragen formulieren, die der kommende Bürgermeister schon vor seiner Wahl beantworten können muss. Ich will und kann mich nicht mit Fragen befassen die ganz spezielle Dinge in den Ortsteilen betreffen. Themen dürfte es genug geben, die jeden Bürger in Rödermark betreffen und interessieren müssten. Es geht letztendlich um viel Geld. Um Ihr Geld.

Ich bin der Meinung, wenn ein Bürgermeisterkandidat zu den wirklich großen Problemen die unsere Stadt bedrücken, kein schlüssiges Konzept bereit hat, dann hat dieser Kandidat es nicht verdient Bürgermeister unserer Stadt zu werden.

Sommerloch Thema: Straßen in Rödermark.

Eine Umfangreiche Zusammenfassung können Sie hier einsehen.
Lassen wir uns nicht von dem allzeit beliebten Hinweis auf „Dünnschichtverfahren“ ablenken.

Das Einhalten der vertraglichen Verpflichtungen zum Schutzschirmvertrag (Abbaupfad, ausgeglichener Haushalt) war/ist ein Zuckerschlecken zu dem was uns mit den maroden Straßen in Rödermark bevorsteht.

Am 6.3.2013 wurden die Kosten für „grundhafte Sanierung der Straßen“ von der Bauverwaltung der Stadt Rödermark 10.000.000,00 Euro für die nächsten 6-10 Jahre genannt. 2 ½ Jahre später waren es denn schon 5 Mio. Euro mehr.
Am 10.09.2015 kamen neue Zahlen aus Bauverwaltung der Stadt Rödermark. Jetzt waren es schon 15.000.000,00 Euro.

Die Bürgermeisterwahl ist in 2017. Sind es dann 19.000.000?

Im Protokoll zur Stavo vom 24.03.2015 ist nachzulesen, dass BM Kern „ für mindestens 5 Jahre“ keinen Straßenbeitrag einführen will. Das Laufzeitende der Ankündigung von BM Roland Kern wird er als Bürgermeister der Stadt nicht mehr erleben.

Der Betrag, den die Stadt Rödermark bei der Unterzeichnung zum Schutzschirmvertrag zu konsolidieren hatte, betrug ca. 9,6 Mio. Euro. Das Konsolidierungsziel hätte man selbst durch die gewaltige und merfachen Steuererhöhungen sowie Gebührenerhöhungen schwerlich geschafft. Erst die stark gestiegene Zuwendungen von Dritten ist es zu verdanken, dass die Stadt Rödermark den Abbaupfad einhalten konnte. Im Vergleich zu dem, was den Bürgern bevorsteht, war der Abbaupfad die Übung. Die Kür kommt noch. Wir brauchen, damit unser Straßennetz nicht komplett verrottet, 15.000.000,00 Euro. Dieser Betrag wurde über die Offenbach Post als Zahl der Stadt publiziert. Für den Konsolidierungspad, der „nur“ ca. 9.6 Mio. betragen hatte, waren mehrfache Steuer- und Gebührenerhöhungen notwendig. Bei den Straßen reden wir von mindestens 15.000.000,00 Euro. Sollten zu den 15 Mio keine weiteren Millionen hinzukommen und man lässt sich 15 Jahre Zeit, muss man jedes Jahr mindestens 1 Mio. aus dem laufenden Haushalt für „grundhafte Sanierung“ bereitstellen. Wie soll das ohne eine Straßenbeitragssatzung gehen? Bisher hat sich weder der hauptamtliche Magistrat noch die Koalition (CDU und AL/Die Grünen) dazu geäußert wie man diese gewaltige Summe stemmen will. Ein Konzept kann ich nicht erkennen.

Straßen
15.000.000,00 Euro. So hoch werden die zurzeit anstehenden Kosten beziffert die für die „grundhafte Sanierung“ der Straßen bereitgestellt werden müssen.
» Ist es eine Tatsache, dass die „grundhafte Sanierung“ nur dann über die Grundsteuer bezahlt werden kann, wenn es mit den BESTEHENDEN Einnahmen (ohne Grundsteuer B Erhöhung), möglich ist?
» Ist es richtig, dass eine Erhöhung der Grundsteuer B mit gleichzeitig aufgeführten „grundhaften Sanierung“ im gleichen Haushaltsjahr NICHT genehmigt werden kann?
» Wie wollen Sie das notwendige Geld bereitstellen?
Straßenbeitrag
Da die Bereitstellung der 15.000.000,00 wohl kaum über die Grundsteuer geschehen kann (An den Kandidaten. Erwähnen Sie bitte nicht Dreieich als Beispiel wenn Sie sich nicht eingehend damit beschäftigt haben und erklären können) ist eine Straßenbeitragssatzung zurzeit die die einzige Möglichkeit. Zwei Modelle stehen zur Verfügung. Welches der Modelle würden Sie in Ihrer Amtszeit einführen?
» Klassische Straßenbeitragssatzung (einmalige, hohe Belastung für die betroffenen Anlieger)
» Wiederkehrende Beiträge (niedriger Jahresbeitrag für alle Bürger)

Die Bürgermeisterwahl gibt den Bürgern die Möglichkeit aus den Kandidaten den qualifiziertesten zu wählen. Nutzen Sie die Chance bei der Bürgermeisterwahl die Sie bei einer Stadtratwahl nicht haben.

 


Rödermark. Radweg Waldacker.
Ein Kommentar wird zum Artikel.

Rödermark. Radweg Waldacker. Ein Kommentar wird zum Artikel.20.07.2016 – ( KOD )

 

Rödermark. Radweg Waldacker. Ein Kommentar wird zum Artikel.
Kommentar. Passend auf folgende Artikel:
» Rödermark. Die Politik ist Schuld.
» Rödermark. Radwegenetz, Waldacker, Messenhausen
» Ausführliche Dokumentation „Radweg Waldacker“

Mail von Herrn Lechleiter als Kommentar vom Admin abgestellt.

Leserbrief zu OP-Artikel „Ratlose Radler in Waldacker“ vom 16.7. Link wurde vom Admin eingefügt.
Richtigstellung der Fakten

Nicht die Bürger waren dagegen sondern Politik und Verwaltung.
Die BI Hauptstraße Waldacker hat sich mit verschiedenen Stadtverordneten Rödermarks an dem Teilstück zwischen der Waldacker Kreuzung und dem Ortsanfang getroffen, die Problematik dargelegt, das Verhalten der Fahrradfahrer an zufällig vorbeikommenden Radfahrern demonstriert und um Umwandlung des Mehrzweckstreifens in einen Fahrradweg gebeten.

Dies erfolgte genauso bei einem Treffen vor Ort mit den Bürgermeistern von Rödermark und Dietzenbach, deren Fachberatern sowie den zuständigen Leuten von Hessen Mobil. Die Antwort war NEIN. Kosten für zusätzliche Ampeln, zu schaffende Aufstellfläche für Fahrradfahrer, der vorhandene Radweg auf der Ostseite sowie die geplante 2 Wege Radführung bis zur Verkehrsinsel waren die Argumente. Später wurde von der Verwaltung dann festgestellt, dass der Bürgersteig für eine 2 Wege-Führung nicht geeignet sei und die angebrachten Schilder wieder entfernt.

Wie gesagt, die Bürger Waldackers waren für die sinnvolle Lösung, nämlich die Umwandlung des Mehrzweckstreifens auf der Westseite in einen Fahrradweg, so wie dies auch für die Mitte Waldackers vorgeschlagen und umgesetzt wurde.

Mit freundlichen Grüßen

Dieter Lechleiter
Sprecher der
(damaligen) BI Hauptstraße Waldacker

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Weiterführende Info.
Die FDP Rödermark bezeichnete in 2011 Waldacker als „vergessenen Stadtteil“ bezeichnet. Lesen Sie hier den Artikel von Dr. Rüdiger Werner. 

Historie Radweg Waldacker.
Historie Radweg Waldacker.

Quelle: Radweg Waldacker. Dokumentation
 
 
Siehe auch
Radverbindungen sollen besser werden


Rödermark.
Aktuelles vom Breitbandausbau

Rödermark. Aktuelles vom Breitbandausbau18.07.2016 – ( KOD )

 

Rödermark. Aktuelles vom Breitbandausbau

Breitband. So kann man sich den Anschluss vorstellen.
Breitband. So kann man sich den Anschluss vorstellen.
Seit Monaten immer wieder die gleiche Information.

NIX NEUES.

Kein Zwischenstand. Nur NIX.
Es könnte sein, dass wir von der Verwaltungsspitze bald mal wieder den altbekannten Spruch zu hören bekommen: „Wir arbeiten mit Hochdruck daran
 
Schnelles Internet schon Thema in Rödermark seit:
2433 Tage, 7 Stunden, 46 Minuten und 3 Sekunden
Stand irgendwann am 18.07.2016.
 
Das Gewerbe braucht es. Der Privatmann braucht es. Man warten auf Infos von der Stadt. Ein Zwischenstand ist mehr als überfällig. Nix kommt.
Eine Frechheit die Informationspolitik der Verwaltungsspitze. Ausnahmen gibt es. Z.B. Stadtradeln.
 
Ich hege Zweifel, dass der Bürgermeister in seiner 12-jährigen Amtszeit – schnelles Internet für Alle – als Bürgermeister freigeben wird.
 
 
Siehe auch
» Mitbabbeln.de. Das Mitmachportal der SPD Rödermark
» Zusammenfassung. Breitband / Schnelles Internet


Teminvorschau.
Arbeitsgericht Offenbach

Rödermark. Teminvorschau. Arbeitsgericht Offenbach18.07.2016 – ( KOD )

 

Terminvorschau neu:
Erster Termin ist am 19.07.2016 um 12.15 Uhr. Arbeitsgericht im Amtsgericht Offenbach.
Zweiter Termin ist am 25.07.2016 um 13.40 Uhr. Arbeitsgericht im Amtsgericht Offenbach.
Sachverhalt: Feststellung der Vergütung nach Gruppe S8b
Die Verhandlungen sind öffentlich.

Termine und Ort können sich kurzfristig ändern. Bei Interesse vor dem Besuch beim Arbeitsgericht nachfragen.

Ich werde berichten.

Nachtrag
Bericht Verhandlung am 19.07.2017

+.+.+.+.+.+.+.+.
Alte Terminvorschau.
Laut Aussage Arbeitsgericht Offenbach ist am am 25.07.2016, 13.40h, dritter Stock ein Gütetermin Erzieher / Stadt Rödermark angesetzt. Die Verhandlung ist öffentlich.

Termine und Ort können sich kurzfristig ändern. Bei Interesse vor dem Besuch beim Arbeitsgericht nachfragen.

+.+.+.+.+.+.+.+.
Ich werde berichten.

Siehe auch
Kindergarten/KiTa KiGa. Gebührenerhöhung KiGa


Rödermark.
Radwegenetz, Waldacker, Messenhausen

Rödermark. Radwegenetz, Waldacker, Messenhausen16.07.2016 – ( KOD )

 

Rödermark. Radwegnetz, Waldacker, Messenhausen
Am 16.07.2016 konnte man bei OP-Online etwas über Radweg entlang der B459 am Ortsausgang von Waldacker lesen.
Zu Radweg Waldacker. Siehe hierzu auch den Kommentar von Herrn Lechleiter

Ein Antrag feiert in wenigen Tagen seinen Jahrestag.

Auf eine andere Schwachstelle im Radnetz Rödermark, hat die SPD Rödermark am 21. Juli 2015 (Beschluss in der Stavo) in einem Antrag hingewiesen und wollte damit Besserung herbeiführen. Gehört habe ich von diesem Antrag nach der Beschlussfassung nichts mehr. An dem aufgezeigten Zustand an der Kreuzung, wie in der Fotostrecke gezeigt, hat sich auch nichts getan. Der Antrag fand beider Stavo am 21.07.2015 die Zustimmung aller Fraktionen.

Eine Fotostrecke zu diesem Antrag sehen Sie hier.

Siehe auch
» Aktenmappe zur Stavo 21.07.2015
» Vom Breidert zum Friedhof und weiter zur „Messenhäuser Installation“

Siehe zu Waldacker
» 19.02.2015 Radweg Waldacker und eine unheimliche Begegnung.
» 19.02.2015 Ortsdurchfahrt Waldacker. Schon 1967 ein Problem
» 26.08.2015 Rödermark, Waldacker Radweg endet im Verkehr


Rödermark.
Klimaschutzmanager darf bleiben

Rödermark. Klimaschutzmanager darf bleiben15.07.2016 – ( KOD )

Wie sagt man so schön? Zwischen den Zeilen lesen.

Klimaschutzmanager darf bleiben
Für mich eine vielsagende Überschrift von H. Löw der Offenbach Post bei OP-Online. Presseleute sind bei der Wortwahl der Überschriften zu einem Artikel sehr genau. Man will schließlich die Leute dazu bringen den Artikel zu lesen. Oder wie bei der Bild, man will über die Schlagzeile die Zeitung verkaufen.

Wenden wir uns jetzt der gut gewählte Überschrift, die kurz und knapp einen Sachstand beschreibt, zu. Herr Löw schreibt „…darf bleiben“ warum nicht „…muss bleiben“. Darf hat so etwas wie „naja, behalten wir ihn halt noch„. Gab es für die Presse bei der Antragsbegründung des Magistrat, den Klimaschutzmanager weiter zu beschäftigen, keinen triftigen Hinweis dazu, warum Rödermark den Klimaschutzbeauftragten wirklich braucht? Wenn es den gegeben haben sollte, warum wurde der nicht abgedruckt.“  Die Begründung zu den Unwettern der letzten Zeit, die es ohne Zweifel gegeben hat, ist aber im Zusammenhang mit einem Kimaschutzbeauftragten für Rödermark nicht schlüssig.

In dem Artikel finde ich als evlt. Begründung „die Stadt hat einen Sponsor gefunden der einen Teil der Kosten trägt„. Rückschluss; hätte man den Klimaschutzbeauftragten auch dann noch benötigt/weiterbeschäftigt wenn man den Sponsor nicht gefunden hätte?

Sei es drum. Die Stadt muss jetzt irgendwo die 21.325,00 Euro jährlich (Quelle: Op-Online) einsparen oder ein wenig die Steuer erhöhen. Man wird es sehen.

[..]Trotz gekürzter Zuschüsse beschäftigt die Stadt Klimaschutzmanager Jochen Bury weitere zwei Jahre in Vollzeit. FDP und Freie Wähler halten die Stelle zwar für überflüssig, können sich im Parlament aber nicht gegen die Mehrheit aus CDU, Anderer Liste und SPD durchsetzen.[..] und weiter
[..] das „Stadtradeln“ soll ehrenamtlich organisiert werden. Schröder würde die 21.325 Euro Mehrkosten lieber in die Vereinsförderung investieren.[..]Lesen Sie den Artikel bei OP-Online

+.+.+.+.+.+.+.+.+.+.+.+.+.+.+.

[..]Die Stadt Rödermark leistet sich noch bis zum Jahr 2019 einen Klimaschutzmanager. Das hat jetzt das Parlament beschlossen. (Anm. beschlossen gegen die Stimmen der FDP und Freien Wähler)[..] und weiter
[..]„Auch eine Bezuschussung ist am Ende des Tages unser Steuergeld“, sagte FDP-Fraktionschef Tobias Kruger. Auf dem freien Markt gebe es eine Vielzahl an Beratungsoptionen zum Energiesparen. Die Bilanz des Klimaschutzmanagements vor Ort sei „nicht so gut, dass wir dafür in der Abstimmung die Hand heben können“.[..] Ganzer Artikel bei fr-online

Siehe auch
» Klimaschutz in Vereinen. Hier TS-Ober-Roden
» Stavo Klimaschutzbeauftragter. Rede (CDU Gensert) und Gegenrede (FDP Kruger)
» Stadtverordnetenversammlung 12.07.2016
» Rödermark. Brauchen wir einen Klimamanager?