Rödermark. Ungeahnte Möglichkeiten.
„Urbanes Gebiet“ Odenwaldstraße.

Rödermark. Wird die Odenwaldstraße Urbanes Gebiet.31.07.2017 – ( KOD )

 

Wird die Odenwaldstraße Urbanes Gebiet?
Die Innenstadt von Ober-Roden ist tot. Der Ersatz wird geplant.
Wohnen und arbeiten in „Boomtown“

Nach dem Willen der CDU und AL/Die Grünen soll das Gebiet rund um die Odenwaldstraße neu überplant werden und einen Urbanen Charakter erhalten. Die Planungssicherheit für dieses Gebiet soll mit einem Prüf-Auftrag an die Verwaltung sichergestellt werden. Schade, dem Antrag der Koalition fehlt die Begründung. Mir scheint, man hat einen Antrag geschrieben und war sich noch nicht im Klaren darüber, WARUM. Hier meine Begründung. Kann 1:1 in den Antrag der Koalition übernommen werden.

Die künftige Hauptschlagader in Ober-Roden wird demnach die Odenwaldstraße sein. Mit der Bebauung mit mehr als 160 Wohneinheiten auf dem ehemaligen Hitzel & Beck Gelände, ist der Startschuss gefallen. Hier entstehen wunderbare Wohneinheiten mit einem tollen Blick auf den schienengebundenen Verkehrsnerv Richtung der Hauptstadt von Hessen. Hervorragende Einkaufsmöglichkeiten in direkter Nähe durch Discounter wie Lidl, Netto und Aldi, einem Drogeriemarkt, Schnäppchenmarkt, Getränkemarkt und Bioladen, ein Textilgeschäft für Herren- und Damenmoden sind bereits vorhanden. Nicht zu vergessen, ein Imbiss für die Mitarbeiter der anliegenden Gewerbebetriebe sowie eine Festhalle für größere Veranstaltungen. Weitere, hochwertige Einkaufsmöglichkeiten werden sicherlich folgen. Mann könnte sich vorstellen, dass eine Art Prommenadenweg die Bürger zum Bummeln einlädt und zu den „Geschäften an der B459“ führt.

Auf die im Ursprungsantrag vorgesehenen Gewerbeflächen (Wohnanlage ehem.Hitzel & Beck) z.B. Läden (Plural) werden wir wohl leider verzichten müssen. Eigentlich für jeden klar, der die Planung mitbekommen hat. Es waren/sind recht wenig öffentliche Parkplätze vorgesehen; für die Läden. Da ist der Kindergarten, den der Investor an die Stadt für 20 Jahre vermieten wird , wohl das Beste was ihm passieren konnte.. Leerstehender Gewerbeflächen sind damit auch vom Tisch.

Stoppt man mit der Umwidmung zum Urbanen Gebiet evtl. Gewerbeansiedlung? Wer wird schon sein Grundstück für den Preis einer Gewerbefläche verkaufen wenn er den Preis für Wohnbebauung erzielen kann? Wenn ich dort Grundstücke hätte, ging unter 350,00 Euro pro qm nix weg. Lassen wir das als Gedankenspiel einfach mal so stehen.

Durch einen genialen Einfall der Verwaltung (Oder war es doch ein Vorschlag des Investors, um seine Immobilien besser vermarkten zu können?) wird es in der Odenwaldstraße einen weiteren Kindergarten (Fakt) geben. Mit eingeplant für den Kindergarten, ist der in der Marienstraße (nur ca. 450 Meter entfernt) vorhandene Kinderspielplatz der gut (allerdings mit dem Gefahrenpotenzial eines wahrscheinlich hohen Verkehrsaufkommen auf den Weg dorthin) über Odenwaldstraße, Elisabethenstraße, Laublachenweg, Lengertenweg und Marienstraße zu erreichen ist. Eine Ampelschaltung auf der Odenwaldstraße ist anzuraten. Das der Kinderspielplatz auf der Marienstraße jetzt wesentlich stärker frequentiert wird, dürfte den Anwohnern ja bestimmt schon vom Bürgermeister oder Ersten Stadtrat mitgeteilt worden sein. Sollte ein Anwohner auf die Idee kommen, gegen Kinderlachen vorzugehen, sei von hier gesagt „Aussichtslos„.

Wenn die geplanten 51 Kindergartenplätze zu viel für die Wohnanlage sein sollten, ist das Anlieferungsproblem der Kinder aus der näheren Umgebung noch zu regeln. Da die Eltern ihre Kinder wahrscheinlich mit dem Auto (SUV) anliefern und abholen werden, muss das Parkplatzproblem noch gelöst werden. Ich bin mir aber sicher, auch hier haben die kreativen Köpfe der Stadt bereits die Lösung parat.

In einem Urbanen Gebiet ist neben Wohnbebauung auch weiterhin Gewerbebebauung möglich. Allerdings gibt Lärmschutzauflagen zu befolgen, die in dem bisher bestehenden Gewerbegebiet nicht erforderlich waren. Wird diese Tatsache nicht ordentlich behandelt, kann es den Ruin bestehender Betrieb(e) sein. Aber egal, was kümmert einen das Schicksal eines Einzelnen. Es geht um Größeres. Es kann aber auch sein, dass der Antragsteller im Gegensatz zu anderen Vorhaben, schon mal mit Betroffenen gesprochen hat und es bereits Lösungen gibt. Der Antragsteller, die Koalition, mit einem Haufen Rechtsanwälten in ihren Reihen, wird sich bestimmt informiert haben ob man so einfach ein bereits bebautes Gewerbegebiet in ein „Urbanes Gebiet“ umwandeln kann.

Die Möglichkeiten eines solchen Urbanen Gebiets wären gigantisch. Es könnten sich die Gewerbe in der Nähe vom Bahnhof ansiedeln, die man typischer Weise dort auch in anderen Städten vorfindet und für Tourismus sorgen. Hotels, speziell für Kurzzeitübernachtung (z.B. Miete auf Stundenbasis) der Bahngäste, würden für Belebung sorgen. Ober-Roden (Odenwaldstraße) könnte DER „Ausgezeichneten Übernachtungsort für Führungskräfte“ werden.
Da sich die Planer der Koalition an einen völlig neuen Typ der Bebauungsmöglichkeiten herantrauen, müssen natürlich auch die alten Denkmuster über Bord geworfen werden. In dem Urbanen Gebiet ist in jedem Fall für die Gastronomie die Sperrzeit aufzuheben. Wohnen und arbeiten in „Boomtown“ soll auch bedeuten – essen und trinken zu jeder Zeit

Als flankierende Maßnahme, sollte die Wirtschaftsförderung das neue Gebiet mit seinen enormen Möglichkeiten auch Ketten wie McDonalds, Burger King, oder KFC vorstellen, damit sich in Rödermark einer dieser vielfach vermissten Gastronomiebetriebe ansiedeln kann. Es kann doch nicht sein, dass unsere Kinder aus Ober-Roden nach Dietzenbach fahren müssen, um Systemgastronomie kennen zu lernen. Die Odenwaldstraße bietet die einmalige Gelegenheit, diesen Missstand zu beseitigen.
Durch die zu erwartende hohe Wohnbebauung könnten dort für Ober-Roden weitere, in der Art völlig neue Gastronomiebetriebe entstehen. Man kann sich auch gut vorstellen, dass im Umfeld vom Bahnhof auch verstärkt „fliegende Händler“ versuchen ihre Waren zu vermarkten.

Der neue Stadtteil „Boomtown Odenwaldstraße“ wird dafür sorgen, dass auch die letzten Geschäfte in der schon jetzt völlig trostlosen Innenstadt von Ober-Roden verschwinden. Die Frankfurter Straße und Dieburger Straße könnte komplett begrünt und der Bahnübergang geschlossen werden. Feuerwehr frei. Man könnte den neu gestalteten Bereich dann als „Grüne Mitte Ober-Roden“ bezeichnen. In der so neu gestaltetet alten Innenstadt, könnte man dann wunderbare Pavillons aufstellen in denen dann regelmäßig Lesungen von Gedichten (ggf. auch von ortsansässigen Dichtern) , kleinere Konzerte, Kunstausstellungen …. veranstaltet werden. Wunderbar

 
Urbanes Gebiet.
Stärkung des neuen Zusammenlebens in der Stadt. 30.11.2016 beschlossen und vom Bundestag im März 2017 zugestimmt.
 
Aus dem Antrag

….Von den Möglichkeiten der hierzu speziell abgeänderten TA Lärm ist gegebenenfalls Gebrauch zu machen….

DAS WÄRE DAS AUS für einen großen Gewerbebetrieb … wenn eine Umwandlung von Gewerbegebiet in „Urbanes Gebiet“ möglich ist. Antrag
 
Siehe auch
» Info Veranstaltung Urbanes Gebiet Odenwaldstraße

» Bundesregierung. Urbane Gebiete
» Bürgerversammlung. 6 Parkplätze, 1000 qm Gewerbefläche. Odenwaldstraße
» Rödermark mietet KiTa auf der Odenwaldstraße
 

Seite nach Ouwereierrisch


Rödermark. Odenwaldstraße
Verwaltung und Bürgerinformation.

Rödermark. Odenwaldstraße. Verwaltung und Bürgerinformation.?15.02.2017 – ( K.-O. Donners )

 

Ich muss mich für meine Information vom 26.12.2016 zur Odenwaldstraße entschuldigen. Ich habe vergessen, dass man die eine oder andere Nachricht der Stadt dahingehend überprüfen muss, ob die Ankündigungen auch wirklich umgesetzt wurden. Man darf nicht unbedingt davon ausgehen, dass die Informationen auf der Webseite der Stadt auch richtig sind. Mein Fehler.

Ich befahre weiterhin die Odenwaldstraße ungehindert in beide Richtungen obwohl es laut Webseite der Stadt Rödermark nicht möglich ist. Stand 13.02.2017 17:30h


Flüchtlingsunterkunft
Odenwaldstraße – SPD vor Ort

Flüchtlingsunterkunft. Rödermark Odenwaldstraße - SPD vor Ort21.02.2015 – ( KOD )

Flüchtlingsunterkunft. Odenwaldstraße – SPD vor Ort

Die alte Polizeiwache in der Odenwaldstraße 66 im Stadtteil Ober-Roden und das Nachbarhaus werden in den nächsten Wochen zu Gemeinschafts-Unterkünften für Flüchtlinge umgebaut. Die ersten Bewohner sollen hier im März einziehen. Heute wurde das Objekt öffentlich vorgestellt. Lesen Sie weiter bei der SPD_Rödermark
 
 
Siehe auch
Der Überbau bereitet Sorgen Thema „Asylbewerber in Rödermark“: Lob für Vernetzung vor Ort
 
 


Rödermark. Ausschusssitzung.
5.11.2014

Rödermark. Ausschusssitzung. 5.11.201402.11.2014 – ( KOD )

Am 5.11.2014 findet die einzige Ausschusssitzung vor der Stadtverordnetenversammlung, am 18.11.2014, statt. Siehe Sitzungskalender.

Alle Unterlagen werden von der Stadt Rödermark zum Download angeboten. Klicken Sie auf den mit „Aktenmappe“ markierten Button nachdem sie  hier den Sitzungskalender  aufgerufen haben.

Ausschnitt Sitzungskalender. Den Button finden Sie ganz rechts bei dem Sitzungskalender.

Download Unterlagen zur Aussschussitzung  am 5.11.2014
Download Unterlagen zur Aussschussitzung am 5.11.2014

So wie ich die Unterlagen beurteilen kann, ist dort auch der komplette Vorgang zu der geplanten Bebauung an der Odenwaldstraße „Atrium am Ober-Röder Bahnhof“ enthalten.

Ein Passus dürfe die Anwohner beruhigen.

Sämtliche gemäß Stellplatzsatzung der Stadt Rödermark für die geplanten Wohnungen und Gewerbeeinheiten erforderlichen Stellplätze werden auf den Grundstücken in einer Tiefgarage bzw. auf oberirdischen Stellplatzflächen nachgewiesen, so dass eine Beeinträchtigung der bestehenden Parksituation in der Odenwaldstraße sowie den angrenzenden Straßen nicht zu erwarten ist. Quelle: Seite 32 der Unterlagen zur Ausschusssitzung. Download wie oben beschrieben.

 
 
Siehe auch
Bürger geben ihr OK zur Bebauung Odenwaldstaße.
 
 


Bürger geben ihr OK zur Bebauung Odenwaldstraße.
Nachtrag

Bürger geben ihr OK zur Bebauung Odenwaldstraße. -Neuer Stadtteil- in Ober-Roden.30.10.2014 – ( KOD )

Bürger geben ihr OK zur Bebauung Odenwaldstraße. Ohne Wenn und Aber

Eine sehr gut vorbereitete Bürgerversammlung der Veranstalter war wohl ein Grund dafür, dass es nur 3 Wortmeldungen der Anwesenden gab.

Ansonsten fand die Bebauung, so wie geplant, die Zustimmung der Anwohner. Zustimmung wenn man Schweigen als Zustimmung deutet. Verkehrslärm, Parkplatzprobleme und sonstige Verkehrsbelastungen werden klaglos in Kauf genommen. Auch große finanzielle Nachteile, die durch einen evtl. zu zahlenden Straßenbeitag entstehen können, scheinen die Anwohner kaum zu interessieren.

Die Verantwortlichen der Stadt Rödermark haben sich wirklich alle erdenkliche Mühe gegeben die Bürger über das bevorstehenden Vorhaben umfangreich zu informieren. Auch auf die eindringlichen Bitte von Frau Beldermann „Bitte stellen Sie Fragen“ gab es keine Fragen mehr.

Gefühlt waren mehr Bürger anwesend die nicht in der Odenwaldstraße oder in der Nähe wohnen.

Mitleid während der 6-jährigen Bauzeit braucht man mit KEINEM Anwohner der Odenwaldstraße und näheren Umgebung zu haben.

Nachtrag
Herr Früchtenicht (Investor „Atrium am Ober-Röder Bahnhof“) sprach nicht von Baustellenverkehr. Er sprach von erheblichem Baustellenverkehr.

Es wurde von der HIM Bilder aus der Produktionshalle Hitzel&Beck gezeigt. Ich hätte als Anwohner zumindest nach der genauen Prozedur des Abriss gefragt. Ist eine Gesundheitsgefährdung der Anwohner z.B. durch kontaminierter Staubbelastung ausgeschlossen?

Ein anderer Investor (ich glaube das war Herr Vetter) fand die Bebauung zu eng. Er empfahl auch, oberirdischen Parkraum zu schaffen. Seiner Erfahrung nach suchen auch die Besitzer der Tiefgaragen-Stellplätze zunächst nach einem Parkplatz außerhalb der Tiefgarage. Seine Erfahrungen decken sich mit den Vorstellung der FDP-Rödermark zur Bebauung.

Wenn Anwohnerparken von der Stadt angedacht ist, wer bekommt dann eine Parkerlaubnis? Auch die Anwohner, die auf ihrem Gelände eine Garage haben? Dann bekommen ja auch die Bewohner der 120-185 Wohnungen im „Atrium“ einen Parkschein.

Es wurde auch nicht nachgefragt. Der Durchgang zum Bahnhof wird währende der Bauzeit zeitweise geschlossen. Ist ein Zugang über die Eisenbahnstraße möglich? Wenn nicht, dann würden dort die Parkplätze in Bahnnähe kaum noch Zuspruch haben und die Parkplatzsuchenden werden sich auch auf der anderen Bahnseite nach Parkraum umsehen.


Rödermark. Bürgerversammlung zum
„Neuen Stadtteil“ in Ober-Roden.

Rödermark. Bürgerversammlung zum -Neuen Stadtteil- in Ober-Roden.30.10.2014 – ( KOD )

Bürgerversammlung zum „Neuen Stadtteil“ in Ober-Roden.

Heute, am 30.10.2014, um 18.30h, findet in der Kulturhalle Rödermark eine Bürgerversammlung zu der geplanten Bebauung des ehemaligen Geländes der Metallwarenfabrik Hitzel & Beck in der Odenwaldstraße statt. Siehe auch Webseite der Stadt Rödermark.

Wenn diese Versammlung in etwa den Verlauf wie die Informationsveranstaltung der der SPD-Rödermark nehmen wird, wird das Thema „Altlast“ wohl kein Thema der Bürger sein. Ich glaube, die Mehrheit wird sich für mehr für die kommende Verkehrsbelastung, Parkplatzprobleme, allgemein Verkehrsprobleme in den kommenden 6 Jahren (geplante Bauzeit) interessieren. Wieviel Wohnungen werden erstellt? Es gibt Aussagen zwischen 120 und 185. Ist sichergestellt, dass Begegnungsverkehr von LKWs während der Bauzeit auf der Odenwaldstraße überhaupt möglich ist? Hat an mit einer Einbahnstraßenregelung zu rechnen? Wie kommt man beim Lidl ……….

Interessieren wird man sich auch für die Zeit nach der Bauphase. Sind für die derzeitigen Anwohner, die neuen Mieter bzw. Eigentümer der geplanten Wohnungen und der Besucher genügend Parkraum vorhanden? Wo werden die Kunden der geplanten Gewerbebetriebe, 1.000 qm sind ja Gewerberäume und scheinbar nur 6 Parkplätze geplant, parken?

Was wohl wenige Anwohner der betroffenen Straßen bedacht haben. Wenn Rödermark in 6 Jahren eine Straßenbeitragssatzung hat und die Straßen haben den 6-jährgen Baustellenverkehr für den -Neuen Stadtteil- nicht standgehalten, wer bezahlt die „Grunderneuerung“ der betroffenen Straßen. Nur die Anwohner der betroffenen Straßen? Siehe: Nehmen wir einmal an.

Ich in ja mal gespannt, wie die Bürger darauf reagieren, wenn in der Glaskugel gelesen werden sollte.

Anmerkung
Eine Bebauung des Geländes ist Alternativlos!

Siehe auch.
» 15.10.2014 AL begrüßt Bürgerinformation zum Projekt Altlastensanierung
» 15.10.2014 Odenwaldstraße. Nehmen wir einmal an.
» 15.10.2014 ca. 185 Wohnungen. Neuer Stadtteil westlich der Gleise
» 17.09.2014 ca. 120 Wohnungen. Altlast gemeinsam sanieren
» 30.08.2014 ca. 150 Wohnungen. Autoverkehr ist größtes Problem


1 Hektar sind 10.000 Quadratmeter

1 Hektar sind 10.000 Quadratmeter27.10.2014 – ( KOD )
 
Nur zur Info.
1 Hektar sind 10.000 Quadratmeter. Dann sind 13,5 Hektar 135.000 Quadratmeter.
 
Laut Presse wird diese Fläche jetzt in Rödermark Ober-Roden bebaut 🙂
 
 


Straße durch Baustellenverkehr beschädigt.

Rödermark. Erzieher(in) gesucht. align=24.10.2014 – ( KOD )
 
Anwohner der Kurhausstraße in Bad Kreuznach fordern Ausbau der beschädigten Fahrbahn – aber nicht zu ihren Lasten

[..]Nach Rücksprache mit Anliegern erklärt Ebbeke, diese wehrten sich dagegen, „bei der Erneuerung der Kurhausstraße mit Ausbaubeiträgen in Anspruch genommen zu werden“. Denn die während seiner Amtszeit ausgebaute Straße hätte ohne die Belastung durch Baufahrzeuge noch lange ihren Dienst getan. „Sie war seinerzeit auch nicht für diesen enormen Verkehrszuwachs ausgelegt“. Weil sie sich nicht als Verursacher der Schäden sehen, wollten die Anwohner auch nicht den sonst in der Kuhausstraße anzusetzenden Anteil von 50 Prozent der Ausbauksoten tragen. Das, so Ebbeke, sei jetzt schon sicher.[..]Quelle Allgemeine-Zeitung

 
Siehe auch
» Odenwaldstraße. Nehmen wir einmal an.
» Neuer Stadtteil westlich der Gleise


Odenwaldstraße
Nehmen wir einmal an.

Rödermark Ober-Roden. Odenwaldstraße20.10.2014 – ( KOD )
 

Nehmen wir einmal an, die Odenwaldstraße, Elisabethenstraße wird den Belastungen des Baustellenverkehrs für den geplanten „neuen Stadtteil“ nicht standhalten.

Nehmen wir weiter an, in 6 Jahren (vermutlich das Ende der Baumaßnahmen) gibt es in Rödermark einen Straßenbeitrag.

Dann haben vermutlich NUR die Bewohner der Odenwaldstraße, Elisabethenstraße die Kosten für die Grunderneuerung der Straße, die durch den Baustellenverkehr notwendig geworden ist, zu zahlen.

Damals. Bei den S-Bahnbauarbeiten

[..]Das kostenintensivste und langwierigste Projekt betrifft die Odenwaldstraße, die durch den Baustellenverkehr im Zuge der S-Bahnbauarbeiten stark beansprucht und sogar beschädigt wurde. [..]Quelle Stadt-Rödermark

Zu diesem Zeitpunkt, nach den S-Bahnbauarbeiten, gab es noch keinen Straßenbeitrag.
 
BTW
Unstrittig ist: „Das Gelände MUSS bebaut werden.
 
 
Siehe auch
Sanierung Odenwaldstraße schneller und günstiger abgeschlossen


Rödermark. Artikel der
Offenbach-Post zur Odenwaldstraße

Rödermark. Artikel der Offenbach-Post zur Odenwaldstraße15.10.2014 – ( KOD )

Rödermark. Artikel der Offenbach-Post zur Odenwaldstraße
Druckfehler? Übertragungsfehler oder die Realität?

Zu der notwendigen Bebauung des Hitzel&Beck Geländes in Odenwaldstraße berichtet heute die Offenbach-Post. Hier eine Zahl die mich jetzt doch ein wenig verwirrt. Es wird von 185 Wohnungen* berichtet. Die letzte Information zu der Anzahl Wohnungen liefert ein Pressebericht der SPD-Rödermark. Bei einer Vorstellung des Bauvorhabens wurde die Zahl „von bis zu 150 Wohnungen“ genannt. Der Investor, Herr Früchtenicht, war bei der Vorstellung anwesend.

Bisher ist man davon ausgegangen, dass der Investor mit den 300 Parkplätzen in der Tiefgarage bei vermuteten 150 Wohnungen wesentlich mehr Parkplatz schaffen würde als vorgeschrieben. 1,6 Stellplätze je Einheit sind nach Stellplatzordnung der Stadt verpflichtend. So die Pressemeldung der SPD-RÖDERMARK. Das wären genau 4 Stellplätze mehr als gefordert. Außerhalb der Tiefgarage waren es, so entnehme ich es den Plänen, 6 Stellplätze für Kundschaft der Gewerbetreibenden.

Was ist mit der Gewerbefläche von 1000. Laut Pressemeldung soll „soll ein Passage-Weg mit kleineren Gewerbeeinheiten (Quelle: SPD-Rödermark) entstehen. “ Ob dann die Parkplätze noch reichen werden?

Für den 30.10.2014 ist eine Bürgerversammlung in der Kulturhalle geplant.
Aufregen sollte man sich also noch nicht. Alle Fragen werden sicherlich bei der geplanten Bürgerversammlung beantwortet. Für die berechtigten Sorgen der Anwohner während der Bauzeit (ca. 6 Jahre) werden Lösungen aufgezeigt werden müssen.

Auch für die weggefallenen Parkplätze (40)  muss eine Lösung präsentiert werden. Vermutungen, die Pendler KÖNNTEN sich so verhalten WENN …… sind Spekulationen und keine Lösungen.

*Bei der Stadtverordnetenversammlung am 7.10.21014 nannte der BM auch diese Zahl. Die Antworten des Bürgermeisters, innerhalb der Stadtverordnetenversammlung, dürften aber den wenigsten Bürgern bekannt sein.

Damals. Bei den S-Bahnbauarbeiten

[..]Das kostenintensivste und langwierigste Projekt betrifft die Odenwaldstraße, die durch den Baustellenverkehr im Zuge der S-Bahnbauarbeiten stark beansprucht und sogar beschädigt wurde. [..]Quelle Stadt-Rödermark

Zahlenspiel
» 15.10.2014 ca. 185 Wohnungen. Neuer Stadtteil westlich der Gleise
» 17.09.2014 ca. 120 Wohnungen. Altlast gemeinsam sanieren
» 30.08.2014 ca. 150 Wohnungen. Autoverkehr ist größtes Problem