Rodgau. Landgericht Osnabrück.
Michael Burat

Rodgau. Landgericht Osnabrück. Michael Burat. Abzocker20.04.2013 – ( KOD )
 
 
Bundesgerichtshof verwirft Revisionen von Michael Burat und Bernhard S. im Prozess wg. e-cards

Pressemeldung Landgerichts Osnabrück

Urteil des Landgerichts Osnabrück vom 17.02.12 ist rechtskräftig
15.04.2013
Pressemitteilung 26/13
OSNABRÜCK. Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe hat mit Beschluss vom 03. April 2013 die Revisionen von Michael Burat und dem Rechtsanwalt Bernhard S. verworfen, Aktenzeichen 3 StR 408/12. Das Urteil der 15. Großen Strafkammer des Landgerichts Osnabrück vom 17.02.2012 zum Aktenzeichen 15 KLs 35/09 ist damit rechtskräftig.[..]Lesen Sie hier die ganze Pressemeldung

 
 
Siehe auch
» Bilder aus dem Rodgau Borsigstrasse
» Ist Vendis jetzt im Rodgau?
 
 
Wer ist Date2Day?
 
 


Interview mit Michael Burat
Nach dem Prozess in Frankfurt

Michael Burat. Seinerzeit Geschäftsführer einen Firma im Rodgau15.09.2012 – ( KOD )
 
Interview mit Michael Burat. Nach dem Prozess vor dem Landgericht in Frankfurt
 
Filmbericht hier bei SAT1
Filmbericht von SAT1 hier bereitgestellt von Konsumer.eu
 
Links und Hinweise zu dem Interview via abzocknews.de
 
Michael Burat war seinerzeit Geschäftsführer verschiedener Firmen in Rodgau.
 
» Kennen Sie das Frühwarnsystem Für Rödermark?


Suchergebnis bei Web.de

Suchergebnis bei Web.de michael-burat.kaufen.com/14.08.2012 – ( KOD )
 
 
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michael-burat.kaufen.com/

 

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Aufstieg zur Werbeikone
Und dann waren es 11
 
 
Kennen Sie schon das Frühwarnsystem für Rödermark?


DIG mahnt für Downlod-Service
Content4U

DIG mahnt für Downlod-Service. Download-Servive ist ein Projekt von Content4U. GF Michael Burat. Eine Firma aus dem Rodgau28.06.2012 – ( KOD )
 
Nachtrag
Nach der Schelte; die ich für diesen Artikel bekommen habe, eine neue Einleitung und ein neuer Abschluss.
Ich hätte schreiben sollen.

Ich würde nicht zahlen. Erst bei einem gerichtlichen Mahnbescheid werde ich dann reagieren.

 
DIG mahnt für Downlod-Service ein Projekt der Content4U.
 
» DIG mahnt für Downlod-Service ein Projekt der Content4U.
» Geschäftsführer bei Content4U ist Michael Burat.
» Eine Firma aus dem Rodgau
» Mehr dazu in der Offenbach-Post. 🙁
» In jedem Fall mehr zu der Rodgauer Firma bei konsumer.info
 
Was aber gesagt werden muß. Die Aussage des Staatsanwaltes (Siehe Filmbericht bei konsumer.info) zur Zahlungspflicht betrifft NUR das Projekt über das bei der Gerichtsverhandlung, LG Frankfurt, geurteilt wurde. Das waren Projekte bis in das Jahr 2009. Für alle anderen Forderungen ist die Aussage des Staatsanwaltes NICHT zu gebrauchen. Einflechten muss ich noch. Ich habe den Filmbericht noch nicht gesehen. Ich habe nur den Ton über Telefon zur Verfügung gehabt. Warum noch nicht gesehen? Ich habe zurzeit eine Internetverbindung von kleiner ISDN und keinen Fernseher.
 
Haben Sie sich bei Dienstleistungen angemeldet ohne die Kostenpflicht deutlich erkannt zu haben bzw. man reagiert auf Widerruf nicht; IN JEDEM FALL vor einer Zahlung einen Anwalt befragen.
 
Der Filmbericht soll Ihnen zeigen, aus welchem Haus die Dienstleistung kommt. In keinem Fall soll der Filmbericht etwas über die Rechtmäßigkeit der u.g. Forderung aussagen. Ich würde nicht zahlen bevor ich nicht einen Anwalt befragt habe. Den Anwalt würde/muß ich dann zu Rate ziehen wenn nach dem gerichtlichen Mahnbescheid, den ich fristgem. mit dem Kreuz an der richtigen Stelle zurückgeschickt habe, noch etwas hören sollte.
 
Lassen Sie sich NICHT durch die von der Conten4U veröffentlichten Gerichtsurteile beeinflussen.
 

DIG mahnt für Content4U. GF bei Content4U Michael Burat.
DIG mahnt für Content4U. GF bei Content4U Michael Burat.

 


@JungerFreund zum Burat Urteil

@JungerFreund zum Burat Urteil, NetContent, Online Content. Firma aus dem Rodgau20.06.2012 – ( KOD )
 
 
Was da @JungerFreund von sich gibt, wurde auch von anderen in ähnlicher (nicht veröffentlichter) Form geschrieben. Auch diese Mail hat zu dem Artikel Zum Burat Prozess beigetragen.
 
Auf das was @JungerFreund da so in Rage brachte eine kurze Erlärung.
 
Ein entfernter Kommentar von @JungerFreund.
» Ich nenne den Kommentator @JungerFreund.
» Er nennte sich ….. 🙁
» @JungerFreund ist 23 und hat ein Abo abgeschlossen.
» @JungerFreund hat gezahlt.
» @JungerFreund hat sich total (nicht mir gegenüber) im Ton vergriffen.
» @JungerFreund hat keine Emailadresse angegeben.
 
@JungerFreund. Bei einer Gerichtsverhandlung über 11 Verhandlungstage sitzt man sich nicht gegenüber und schweigt sich an. Es wird vorgelesen, gefragt, argumentiert, vorgeworfen…..
 
Meine Artikel (ALLE) hat man in knapp 10 Minuten gelesen. Diese Artikel sind ganz kleiner Bruchteil von dem, was da geredet wurde.
 
Meine Artikel sind auch gefiltert. Ich habe nur das geschrieben, was ich auch verstanden habe.
 
Ab er jetzt zu dem was Du da geschrieben hast. Ich kann ja die Wut verstehen, die man demjenigen entgegenbringt, der einem um sein schwer verdientes Geld gebracht hat. Auch wenn der Richter gesagt hat, der Schaden ist für den Einzelnen gering, hat dieser sicher nicht die HartzIV Empfänger im Fokus gehabt. Übrigens, diese (HartzIV, arbeitslos) konnten schnell ein solches ABO abschließen. Diese Leute haben als Vereinfachung/Verbesserung ihrer Bewerbungsunterlagen Vorlagen im Internet gesucht und gefunden und (irrtümlich ein ABO) gebucht.
 
Aber Du hast ja das Strafmaß verteufelt. Ich muss Dir sagen ich bin, genau wie der Staatsanwalt, sehr zufrieden. Im Laufe des Prozess hatte ich schon die Befürchtung, H. Burat wird den Gerichtssaal mit einem Freispruch verlassen.
 
Dann kam in der Tat auch ein Freispruch. Man hat das Verfahren Kat(h)arina D. abgetrennt und diese freigesprochen. Wieder ein Pluspunkt mehr für einen Freispruch von H. Burat.
 
Man darf nicht außer Acht lassen. H. Burat hat seine Webseiten von mehreren Gutachten untersuchen lassen, ob diese gesetzeskonform sind. Anders ausgedrückt: «“Könnten mein Geschäftsmodell/Webseiten mich in den Knast bringen?„»
 
Meine Meinung zu den Gutachten ist: «“Man hat sich die Grenzen aufzeigen lassen„.» Wohlgemerkt, das ist meine persönliche Meinung, die ich mir an den Prozesstagen gebildet habe.
 
Was kann ein Richter aber machen? Er MUSS dieses Vorgehen würdigen. Das hat der Richter auch getan. Er hat H.Burat für die Geschäftsmodelle der NetContent ein «Unrechtsbewusstein» (Siehe Gutachten) zugestanden. Darauf gründet sich dann auch letztendlich der »Unvermeidbare Verbotsirrtum» Anders ausgedrückt: „«Herr Burat war sicher, NICHTS verbotenes zu tun»“. Meine Meinung dazu schreibe ich nicht, sonst würde sich mein Tonfall den von @JungerFreund annähern.
 
Es wurde ein Skype Protokoll vorgelesen. Das Protokoll wurde auf einem sichergestellten Rechner gefunden. Sprich, die Verteidigung hat daran keine Aktien.
 
Aus dem Protokoll und dem Gedächtnis: «“H. Burat und Partner haben sich entschieden, ein Projekt (Chat) nach rechtlicher Überprüfung nicht in die Fläche zu schicken. Das Projekt wurde eingestellt. Investitionskosten zu diesem Zeitpunkt knapp 1.0 Mio„»
 
Das muss ein Richter zumindest zur Kenntnis nehmen. Was da im Detail bei dem vorgesehenen Projekt (Chat) geplant war; dazu bei Gericht kein Kommentar.
 
Evtl. war die Seite so hefig daneben geplant, dass den Herrn die Entscheidung trotz der getätigten Investitionen, leicht gefallen ist.
 
Was hat der Richter bei der mündlichen Urteilsbegründung auch in den Vordergrund gestellt?
» Die Preisangabe ist schlecht zu erkennen gewesen.
 
Aber dann ist er mehr auf das Ganze eingegangen. Er stellte fest, ein Unrechtsbewusstsein von H. Burat muss spätestens ab Juli 2007 (Zeitpunkt Online Content) vorhanden gewesen sein.
 
Warum klagt man Gelder nicht ein, die einem zustehen „fragt sich der Richter“. Sehen Sie den Rest (Firmensitzverlegung, Geschäftsführer, Umbenennung) als notwendige Begleiterscheinung. Ab diesem Zeitpunkt sprach der Richter von einem «gewachsenem Unrechtsbewusstsein»
 
Lösen wir uns einfach bei diesem Prozess davon: «“Ich habe den Preis nicht gesehen„». Zweifelsohne dürfte das Richtig sein. Nur, nach 5 Jahren einem Zeugen diese Frage zu stellen und eine Aussage zu bekommen die man NICHT anzweifeln kann, ist mehr als fraglich. Wir müssen auch peinlich drauf achten – alles was nach Anfang 2009 war ist nicht von Relevanz.
 
Versetzen wir uns also einmal in die Lage des Richters. Alles was sich um – Frontend – handelt, also die Seite auf der die eigentliche Bestellung der Dienstleistung/ABO erfolgt, wurde von Gutachtern als – straffrei – bezeichnet. Ob die begutachteten Seiten auch so in den Verkehr gebracht wurden, kann ich nicht beurteilen. Ob der Gutachter auch – Landingpage – begutachtet hat, kann ich nicht beurteilen. Ob die begutachteten Seiten ……
 
Aus diesem Zusammenhang heraus fragt sich nicht nur der Richter:
Warum sind die rechtmäßigen Forderungen, so wie das jedes Unternehmen macht, nicht gerichtlich geltend gemacht worden?
Daraus könnte man auf den Gedanken kommen, ist alles was zu dem Vertragsabschluss geführt hat « so abgelaufen wie in den Gutachten als – straffrei – aufgeführt»? Man könnte sich das fragen. Aber auch schlüssig beweisen?
 
Wenn ja, warum hat dann die Online Content die ihr zustehenden Gelder nicht eingeklagt? Jedes (wirklich jedes?) Inkassonuternehmen mit angeschlossenem Rechtsanwalt wäre für einen solchen Auftrag, einschl. der anschließenden Klage, dankbar.
 
Was hat der Richter noch gesagt? Er will ein Urteil sprechen, welches Bestand hat. Das Urteil muss eine Revision überstehen.
 
Was die Online Content betrifft ist der Richter den Antrag der Staatsanwaltschaft (fast) gefolgt. Die Staatsanwaltschaft hat 2 Jahre und 3 Monate gefordert (allerdings ohne Bewährung). Der Richter gab 2 Jahre (allerdings mit Bewährung)
 
Jetzt zu Ihren gemachten Hinweisen. Link auf andere Blogs
Man könnte noch sehr viel schreiben. Es waren ja immerhin 11 Verhandlungstage. Mich verwundert es immer mehr, was die Leute so wissen, die nicht da waren. Die dazu notwendigen Informanten sind auch nicht zu Hunderten da gewesen. Zum Großteil war ich der einzige Zuhörer den der Prozess interessiert hat.
 
Sehen Sie selbst welche Höchststrafe für -versuchten Betrug – vorgesehen ist.
 
Also @JungerFreund fahr Deinen Hass zurück. Wie schon der Richter sagt. Die nahe Zukunft (er meinte Revisonsentscheid Osnabrück kommt in wenigen Tagen) wird zeigen was sein Urteil, bezüglich der Bewährung, bedeutet,
 
Und wenn das Urteil des LG Frankfurt Bestand hat, könnte das sehr teuer werden. Ich bin sicher jeder Blog wird dann über die Möglichkeit berichten gezahlte Gelder aus den Verträgen einzuklagen.
 
Zu Osnabrück recherchieren Sie bitte selbst.
 
 


WARNUNG vor dem Artikel in der Welt.

WARNUNG vor dem Artikel in der Welt. Zum Burat Prozess vor dem LG in Frankfurt. Firma aus dem Rodgau19.06.2012 – ( KOD )
 
 
Ich kann nur jedem raten den Artikel bei welt.de NICHT zu verlinken bzw. gemachte Links schnellstens zu entfernen. Auch wenn dort kein Name aufgeführt ist. Die dort gemachte Angabe zum Urteilsspruch ist einfach FALSCH.
 
Zu dem Tatbestand seiner Verurteilung wird sich H. Burat auch in dem SAT1 Bericht äußern weil Herr Rosenthal sich ein wenig vertan hat. Das war noch zu korrigieren.
 
Der Urteilsspruch ….. VERSUCHTER Betrug!!!!!
 
Ich kann nur raten: «Finger weg von dem Artikel in der Welt.»
 
Ebenso ist das dort aufgeführte Strafmaß totaler Blödsinn. Die Staatsanwaltschaft hat NIE 3 1/2 Jahre gefordert.
Siehe: 10. Verhandlungstag 06.06.2012. Prozess LG Frankfurt. M. Burat.
 
Das ist nur ein Beispiel von vielen was ich bei »Zum Burat Prozess« sagen wollte.
 
 
Nachtrag
Fällt Ihnen eigentlich auf, ich bin NICHT anonym unterwegs!
 
 


Verfahrenseinstellungen
Firmengruppe Burat

Verfahrenseinstellungen. Firmengruppe Burat. Rodgau07.06.2012 – ( KOD )
 
 
Firmengruppe Burat, Rodgau
 
Bei Savonarola.org wird von Verfahrenseinstellungen gegen die Firmengruppe von Herr Burat berichtet.

[..]dass das Geschäftsmodell meiner Firmengruppe völlig unbedenklich ist…[..]Quelle: savonarola.org

 
Was soll denn noch die Verhandlung* vor dem LG Frankfurt?
 
Ich will nicht die einzelnen Verfahrenseinstellungen auf der o.g. Webseite aufführen. Aber man muss schon einmal Grundsätzliches voneinander trennen. Einmal Strafrecht und einmal Zivilrecht. Auf beiden dieser Hochzeiten findet man gelegentlich Web-Projekte der Firmenguppe Burat.
 
Bei der Betrachtung für die laufende Verhandlung* können wir den Ballast der eingestellten zivilrechtlichen Verfahren zunächst einmal über Bord werfen. Obwohl es sich lohnt, diese durchzulesen um festzustellen. WARUM diese Verfahren eingestellt wurden.
 
Achten Sie auch darauf, ob die Strafanzeige auch den Weg vor den Richter gefunden hat oder ob von der Staatsanwaltschaft «eingestellt» wurde. Achten Sie darauf ob es zu einem Richterspruch gekommen ist. (In Frankfurt vom Landgericht* noch nicht erfolgt).
 
Bekommen Sie eine Rechnung mit der Sie nicht einverstanden sind, haben strafrechtliche Verfahrenseinstellungen (gegen die in der Rechnung genannten Firma, Dienstleistung) nicht unbedingt einen Einfluss auf die Rechtsprechung im Zivilrecht. D.h. man sollte die strafrechtliche Seite würdigen sich aber dadurch nicht einschüchtern lassen.
 
Auf der o.g. Webseite findet man keine Informationen zu der in Frankfurt stattfindenden Verhandlung*. Ist auch mehr als verständlich. Auch ich würde mich als Beklagter zu einem laufenden Verfahren ruhig verhalten. Ich würde sogar noch einen Schritt weitergehen. Ich würde mich für eine gewisse Zeit NICHT mehr mit irgendwelchen Artikeln zu Wort melden.
 
Zurück zur Verhandlung* in Frankfurt und den Artikeln auf der o.g. Webseite.
 
Man muss unbedingt darauf achten, von welchem Zeitraum geschrieben wird. Alles was nach 2009 geschehen ist, spielt für die Verhandlung* vor dem LG in Frankfurt keine bzw. eine untergeordnete Rolle. Nach dem Betrachtungszeitraum (Verhandlung Frankfurt*) hat sich sehr viel getan. Die Webseiten der Firmengruppe Burat haben sich verändert. Ob diese ANDERE/neue Darstellung der Webseiten eine Staatsanwaltschaft HEUTE noch als bedenklich beurteilen würden, ist eine völlig andere Baustelle.
 
 
* Verhandlung Frankfurt
 


9. Verhandlungstag 04.06.2012
Prozess LG Frankfurt. M. Burat.

9. Verhandlungstag 04.06.2012 Prozess LG Frankfurt. M. Burat. Katharina D. ist freigesprochen. Es geht um Abofallen. Michael Burat vor Gericht. Firma aus dem Rodgau01.06.2012 – ( KOD )
 
Beginn: 11.30 h
 
Das wird ein kurzer Verhandlungstag. So wie ich das mitbekommen habe, werden nur neue Beweisanträge der Verteidigung verlesen. Rechtsanwalt P. von Herrn Burat wird wegen einem anderen Termin nicht teilnehmen können.
 
Ich bin an diesem Tag auch verhindert. Evtl. findet sich ja einer der zu diesem Tag kurz etwas mitteilen könnte.
 
Interessant wäre, ob dort die Firma Google angesprochen wird. In dem Zusammenhang:
» Im Suchbegriff KOSTENLOS, KOSTENFREI
» Wenn ja, kommt dann etwas von NICHT GESCHALTETE WERBUNG
 
Wenn Google erwähnt wird, werden auch andere Suchmaschinen erwähnt?
 
 
Für den Fall Burat werden weitere Termine benötigt.
4.6.2012 11.30 h (Neu)
6.6.2012 9.30 h
13.6.2012 9.30 h
18.6.2012 9.30 h (Neu)
 
Der 18.06.2012 wird evtl. das Ende in Frankfurt sein. Weiter geht es mit hoher Wahrscheinlichkeit vor dem BGH.
 


Routenplaner der Webtains.

Routenplaner der Webtains. Webtains aus dem Rodgau. GF Michael Burat. Themenbereich Abzocker01.06.2012 – ( KOD )
 
 
Da ich keinen Zugang zu den Routenplaner der Webtains habe, bat ich einen registrierten Nutzer mir die folgenden Fragen zu beantworten:

Hast Du dazu Screenshots?
Mich interessiert in der Hauptsache:
– Wenn man als registrierter Nutzer den Routenplaner aufruft kommt man gleich nach Michelin.
 
– Oder, gibt man zuerst die Daten ein und dann geht es nach Michelin?
 
– Gibt es sonstige Merkmale die den Routenplaner von Webtains als BESONDERHEIT auszeichnen könnte?
 
– Du schreibst, der Routenplaner von Webtains geht nicht. Woran sieht man das?

– Sieht man das daran weil Michelin aufgerufen wird?

Darauf bekam ich heute die folgende Antwort:
 
Hast Du dazu Screenshots?

Ja

Mich interessiert in der Hauptsache:

Wenn man als registrierter Nutzer den Routenplaner aufruft, kommt man gleich nach Michelin.

Nein, Du kommst auf ein Eingabefeld für Start und Ziel. Oben ist ein Dropdown-Listenfeld in dem default-mässig der Michelin-Routenplaner vorgegeben ist. Aber auch wenn ich „Routenplaner-Service.de“ auswähle, ändert sich das Ergebnis nicht, dass nur der im Hintergrund sich öffnende Michelin-Routenplaner die Route berechnet.

Oder, gibt man zuerst die Daten ein und dann geht es nach Michelin?

s.o.

Gibt es sonstige Merkmale die den Routenplaner von Webtains als BESONDERHEIT auszeichnen könnte?

Es ist ein aktueller Stauwarner drin und ein Benzinpreisrechner, der aber nicht aktuell zu sein scheint und dann natürlich viel BlaBla, von wegen Stadtpläne, Bussgeld-Katalog, Pflegetipps fürs Auto und und und. Aber alles halt Content, der anderweitig kostenfrei erhältlich ist.

Du schreibst, der Routenplaner von Webtains geht nicht. Woran sieht man das?

Es wird einzig und allein der Michelin-Routenplaner aufgerufen.

 
Wenn es dann so ist, würde sich doch sicherlich die Firma ViaMichelin Deutschland GmbH dafür interessieren!
 


Routenplaner der Firma Webtains
GF. Michael Burat

Routenplaner24.05.2012 – ( KOD )
 
Sehen Sie sich einmal den Filmbericht von SWR Marktcheck an. Abgelegt bei YOUTUBE.
Über den Routenplaner (Routenplaner-service.de) der Firma Webtains, GF Michael Burat, wird ab 5.50 Min. berichtet.
 
Wie Marktcheck berichtet, wurde bei einem Test duch Michael Burat, der Routenplaner von Michelin geöffnet. Ein techn. Fehler so wie Herr Burat sagt.
 
Ich nehme ja an das Problem hat sich mittlerweile erledigt und der Routenplaner der Firma Webtains wird aufgerufen. Oder?