Rodgau.
Bilder aus der Borsigstraße

Burat. Rodgau. Bilder von der Stacheldrahtfestung Borsigstraße. Abzocker22.02.2014 – ( KOD )

Rodgau. Bilder aus der Borsigstraße

Briefkasten in der Borsigstraße, Rodgau
Briefkasten in der Borsigstraße, Rodgau. 22.02.2014 ca. 11.00 h
Anwesen in der Borsigstraße, Rodgau
Anwesen in der Borsigstraße, Rodgau. 22.02.2014 ca. 11.00 h

Siehe auch immobilienscout24


Landgericht Frankfurt
Eigentlich schade.

Prozess vor dem Landgericht Frankfurt. M. Burat. Firma aus dem Rodgau. Thema: Internet, Abzocker17.07.2012 – ( KOD )
 
Prozess vor dem Landgericht Frankfurt. M. Burat.
 
 
Da wird ein Urteil vor dem Landgericht gesprochen (Verhandlung zugänglich für die Öffentlichkeit) und die Partei(en) gehen in Revison. Soweit so gut.
 
Jetzt ist Schluß mit der Öffentlichkeit. Ich habe vom LG die Auskunft bekommen, dass ich keine Auskunft zur Revision vom LG bekommen kann.
 
Eigentlich schade. Da kann nur die Presse (oder Detektiv) weiterhelfen. Und die hat nicht gerade ein gesteigertes Interesse an dem Prozess gezeigt und wird auch bestimmt keine Nachforschungen bezüglich der Revison anstellen.
 
Haben die Insider bereits etwas aus Osnabrück gehört?
 
 


11. Verhandlungstag 18.06.2012 (Urteil)
Prozess LG Frankfurt. M. Burat.

11. Verhandlungstag 18.06.2012 (Urteil) Prozess LG Frankfurt. M. Burat. Es geht um Abofallen. Michael Burat vor Gericht. Firma aus dem Rodgau. Online Content, NetContent18.06.2012 – ( KOD )
 
 
Die Luft wird dünner!
 
Zuschauer: 17
Beginn: 10.30
 
SAT1 und SternTV ist da.
 
Sie können bei den genannten Sendern jeweils ein Interview mit der Staatsanwaltschaft sowie M. Burat und seinen Verteidiger H. Pfister sehen. Sendetermine sind mir nicht bekannt.
 
Die schriftliche Urteilsbegründung können Sie bestimmt bald auf savonarola.org nachlesen.
 
Die Staatsanwaltschaft ist mit dem Urteil sehr zufrieden.
 
 
Urteil:
2 Jahre auf Bewährung wegen versuchtem Betrug. 4 Monate gelten als verbüßt.
Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
 
 
Freispruch NetContent
Was die Firma NetContent betrifft, wurde H Burat freigesprochen. Hier hatte die Staatsanwaltschaft 1 Jahr 8 Monate gefordert. Siehe 10.Verhandlungstag. Die Begründung ist: «Unvermeidbarer Verbotsirrtum.» Herr Burat hat sich bezüglich seiner Webseiten Anwaltlich beraten lassen und ihm wurde attestiert: «Meine Webseiten verstoßen nicht gegen geltendes Recht». Bei den Gutachten handelte es sich auch nicht um sogenannte «Gefälligkeitsgutachen» so der Richter. Ein Unrechtsbewusstsein war nicht vorhanden.
 
 
Zwei Jahre für Online Content
Verurteilt (Online Content) zu 2 Jahren. Noch nicht rechtskräftig. Hier hatte die Staatsanwaltschaft 2 Jahr 3 Monate gefordert. Siehe 10.Verhandlungstag.
 
Für die Online Content konnte das Gericht ein fehlendes Unrechtsbewusstsein (ab Juli 2007) nicht gelten lassen. Ein «Unvermeidbarer Verbotsirrtum.», wie bei der NetContent, war nicht zu erkennen. Knackpunkt. Für den Richter ist es nicht nachvollziehbar, warum nicht alle Mahnungen (durch ein Inkassounternehmen ausgestellt?) eingeklagt wurden. Weiter: Sitzverlegungen der Firmen; Umbenennen der Firmen; Einsetzen von Scheingeschäftsführern (so der Richter) wertete der Richter als ein gewachsenes Unrechtsbewusstsein.
 
Die Strafe wurde zu Bewährung ausgesprochen weil, sich Herr Burat: «Bei der Verhandlung sehr kooperativ verhalten hat. Herr Burat hat auch zur Verkürzung des Verfahrens beigetragen. Auch der Schaden für jeden Einzelnen ist gering.«
 
Was die Bewährung insgesamt bedeutet, werden die Urteile aus Osnabrück und Hanau nach der Rechtskräftigkeit zeigen.
 
Nach dem Urteilsspruch wurde die Staatsanwaltschaft und die Verteidigung von SAT1 und SternTV interviewt. Die Filmberichte werden Sie sicher im Internet sehen können.
 
So wie ich den Staatsanwalt verstanden habe, ist der Freispruch für Katharina D. auch noch nicht in trockenen Tüchern.
 
 
Vorweg
Die Verteidigung, Herr Pfister, erwähnte bei SAT1 wieder die Konversionsrate Herr Pfister betonte wieder das 97 Prozent die Webseiten von H. Burat verlassen haben, weil diese den Preishinweis gesehen haben. Von den verbleibenden 3% haben sehr wenige eine Strafanzeige gestellt.
 
 
Vergessen.
Frage SAT1: Werfen Sie jetzt wieder ihre Maschinen an. Herr Burat: Natürlich. (Originaltext bei dem SAT1 Interview)
 
 
Muss gesagt werden.
Meine Hochachtung für die Staatsanwaltschaft. Besonders die Staatsanwältin ist hervorzuheben.
 


Prozess M. Burat LG Frankfurt.
Termin 13.06.2012 gestrichen.

Prozess M. Burat LF Frankfurt. Termin 13.06.2012 gestrichen. Es geht um Abofallen. Firma aus dem Rodgau12.06.2012 – ( KOD )
 
Der Termin am 13.06.2012 vor dem Landgericht Frankfurt wurde aufgehoben.
 
Nächster Termin 18.06.2012. Die genaue Uhrzeit konnte mit der Pressesprecher beim LG nicht nennen. 10.00h ? 10.30h ?
Ich werde jedenfalls um 9.30h dort sein.
 
Nachtrag 12.06.2012
Ein Kommentator schreibt: Termin ist um 10:30 Uhr
 


10. Verhandlungstag 06.06.2012
Prozess LG Frankfurt. M. Burat.

10. Verhandlungstag 06.06.2012 Prozess LG Frankfurt. M. Burat. Es geht um Abofallen. Michael Burat vor Gericht. Firma aus dem Rodgau06.06.2012 – ( KOD )
 
 
Wird fortgesetzt
Wegen Zeitmangel Bröckchenweise.

Beginn: 9.45 h
Vormittags: Besucher: 2, 1 Referendarin, 4 Schülerinnen für 20 Minuten)
Nachmittags: 3 Besucher bis ca. 14.00 h. Danach 1 und die Referendarin.
 
 
Plädoyer der Staatsanwaltschaft
Staatsanwältin war SUPER.
Staatsanwalt(in) fordert:
1 Jahr 8 Monate für Netcontent
2 Jahre 3 Monate für Online Content.
Zusammengefasst 3 Jahre ( – 4 Monate. Gelten als vollstreckt wegen Verfahrensverzögerung / Lange Laufzeit)

Zum Tag an sich

Nachtrag 7.6.2012
An den ganzen Verhandlungstagen hat das Gericht (Richter, Schöffen, Beisitzer) es nicht geschafft, PÜNKTLICH zu den von ihnen gesetzten Terminen zu erscheinen. Alle haben immer auf das Gericht warten müssen.
 
Von der Verteidigung wurde dem Gericht umfangreiches Material zu Verfügung gestellt, bei dem die zur Verhandlung anstehenden Webseiten genauer erläutert wurden. Die Verteidigung wollte damit aufzeigen:
» Die Seiten sind kein Fake
» Die Dienstleistungen gibt es wirklich
» Die Kunden bekommen was für ihr Geld

Der Richter hat aus dem recht umfangreichen Ordner jede Webseite behandelt. Es wurde verlesen:
» Was die einzelne Seite bezwecken will.
» Rubriken.
» Den Content
» Mitbewerber (fast immer waren Seiten der Gebr. Schmidtlein dabei).
 
Ich hatte den Eindruck der Richter war angetan von der Fülle von Informationen, die er auf den vorgelesenen Angeboten (Webseiten) vorgefunden hat. Ob diese Vorlesestunde durchsetzt war von feiner Ironie, wird sich zeigen.
 
Anschließend wurde weitere Gutachten verlesen.
Interessant war in einem Gutachten der Hinweis auf Gewinnspiel:
In einem Gutachten der Verteidigung wurde (aus dem Gedächtnis) in etwa folgendes niedergelegt:

Es wird darauf hingewiesen, ein Gewinnspiel kann der Grund sein warum die Nutzer ihre persönlichen Daten angeben.

Folglich kann nicht unbedingt der Wunsch ein Abo abzuschließen der Vater des Gedanken gewesen sein. Nein, man wollte an einem Gewinnspiel teilnehmen.
 
Für die Juristen.
Es wurde ein Urteil (nicht gegen den Angeklagten) verlesen. Damit sollte für die Staatsanwaltschaft der Bogen zur Offertenrechtsprechung geschlagen werden. Juristisch will die Staatsanwaltschaft wohl dort hin.
 
Vor der Mittagspause wurde festgehalten: Alle Anträge aufgenommen. Beweisführung abgeschlossen.
 
Die Staatsanwaltschaft will alle Verfahren bis auf den Routenplaner einstellen. Die anderen Verfahren würden bei der Urteilsfindung nicht ins Gewicht fallen.
 
Aus dem Plädoyer der Staatsanwaltschaft in Stichworten.
 
Tatverdacht: Versuchter Betrug.
 
Die Staatsanwaltschaft stellt fest, bei der damals gängigen Bildschirmauflösung war der Preishinweis erst nach dem scrollen zu erkennen. Oder mit meinen Worten: Nicht deutlich zu erkennen.
 
Die Staatsanwaltschaft stellt in Frage, ob der Verbraucher überhaupt davon ausgehen kann, in den AGBs einen Preishinweis vorzufinden. Die Abgabe oder die Abfrage nach den persönlichen Daten stellt KEINEN Hinweis dafür dar, es handelt sich um ein kostenpflichtiges Angebot bzw. ich nehme ein kostenpflichtiges Angebot in Anspruch. Würde in dem Akzeptanzfeld (da wo der Haken zu setzen ist »AGB gelesen« der Hinweis auf KOSTENPFLICHT stehen würde, dann könnte man nochmal darüber reden.
 
Da ?einige/viele/fast alle? Interessenten die Seite OHNE Kaufabsicht besucht haben, oder wie sich herausgestellt hat, überwiegend von Suchmaschinen dorthin geleitet wurden, beugt man sich nicht dem allgemeinen Geschäftsverkehr. Darum sind die AGBs auch nicht von Interesse.

Die Staatsanwaltschaft sprach von «Wirtschaftlicher Sinnlosigkeit». Routen kann man im Internet bei sehr vielen Anbietern kostenlos durchführen.
 
Die Aussage von Herrn Burat bei der Eröffnungsverhandlung

Ich wollte keinen betrügen

stellte die Staatsanwaltschaft als Schutzbehauptung dar. Wenn auf den Webseiten der Kostenhinweis KLAR und DEUTLICH sichtbar gewesen wäre, hätte man das Geschäftsmodell wohl vergessen können.
 
Es wurde auch das Firmengeflecht aufgeführt. Umbenennungen, Umzüge, unerfahrene Geschäftsführerin ….
 
Die Staatsanwaltschaft sprach von einer « widerlichen Vehemenz» um an Geld zu gelangen.
 
Zu den Gutachten hatte die Staatsanwaltschaft auch eine eigene Meinung.

Die Gutachten sollten die Grenzen zu Verbotenen aufzeigen

Die Staatsanwaltschaft kehrte die juristische Ausbildung des Angeklagten hervor. Herr Burat kann zwar nicht wie ein Volljurist behandelt werden, aber von seiner juristische Ausbildung her auch nicht wie Laie. Auch seine Zuarbeit zu GvG wurde erwähnt.
 
Das Zusammenspiel/Weiterführen der Webseiten von R.N. und Michael Burat wurde erwähnt.
 
 
Verteidigung spricht ab 15.20
Plädoyer der Verteidigung
Verteidigung RA P. Wie dieser den Freispruch genau begründet hat/wollte ist nicht zu mir rübergekommen.
Aber der Richter wird es wohl verstanden haben.
RA P. fordert Freispruch.
 
Plädoyer RA P. Verteidugung
Jetzt wieder etwas für die Juristen. Die Verteidigung brachte vor: „die Offertenrechtsprechung würde in dem vorliegenden Fall nicht greifen.“ Es werden Vergleiche angestellt wie: « Todesanzeige geschaltet und die jetzt wird von irgendeinem eine Rechnung erstellt die von den Trauernden auch gezahlt wird, obwohl keinerlei Gegenleistung erbracht wurde.»
 
Die Verteidigung zu: «Wie kommt es eigentlich zu einer Registrierung und zu einer Zahlungspflicht.
»Der Interessent sucht etwas und hat dann die entsprechende Dienstleistung gefunden. Für die Dienstleistung wird auch gezahlt und die Mehrzahl der Kunden sind auch zufrieden.»
Lassen wir das einfach mal so stehen.
 
Zahlen zur Zahlung wurden nicht genannt. Z.B. haben die Kunden gleich gezahlt oder nach der x—ten Mahnung?
Das Thema Konversionsrate kam auch wieder von der Verteidigung. Es wurde eine Konversionsrate von 1- 3% erwähnt. Aber nicht um den Erfolg der Seiten hervorzuheben, sondern um damit zu demonstrieren es haben zwischen 97 und 99 (Von 100) die Seiten OHNE >Registrierung verlassen. Warum? Kann mich jetzt nicht mehr genau daran erinnern, ob die Verteidigung hervorbrachte «denen ist die KOSTENPFLICHTIGKEIT aufgefallen.» und haben deshalb die Seite ohne Registrierung verlassen.
 
Die Verteidigung zu den persönlichen Daten. Diejenigen, die hier falsche Daten angegeben haben, haben sich strafbar gemacht.
 
Meine persönliche Einstellung dazu. Vorweg muss ich erwähnen ich habe eine Erziehung mit einem ordentlichen Rechtsempfinden von meinen Eltern mit auf den Weg bekommen. Ich bin der Meinung ich schädige keinen. Ich schütze mich.
 
Wenn ich mich auf einer Seite anmelde, von der ich zu 100% überzeugt bin es handelt sich um eine KOSTENLOSE Dienstleistung, kann ich NIEMANDEN schädigen. Was ist jetzt der Unterschied zwischen richtigen und falschen Angaben? Mache ich mich, so wie RA P. sagt strafbar?
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Es sagte die Staatsanwaltschaft «beugt man sich nicht dem allgemeinen Geschäftsverkehr. Darum sind die AGBs auch nicht von Interesse
 
Offensichtlich haben viele den Preishinweis nicht wahrgenommen. Warum war in der Projekten nicht der Preishinweis DEUTLICH hervorgehoben worden. Zu diesem Themenkomplex die Verteidigung:
«Es gibt verschiedene Methoden wie man die Produkte an den Mann/Frau zu bringen gedenkt. Einmal über den Preis oder über das Produkt. Man hat sich für den zweiten Weg entschieden.»
 
Es wird aber NICHT, und das ist unbestreitbar, mit einem KOSTENLOSEN Produkt geworben.
 
Die Verteidigung brachte zur Sprache: «Keiner der Zeugen hat sich über den Inhalt der Seiten negativ geäußert»
So wie mir die Zeugenverhörung in Erinnerung ist, wurde diese Frage vom Richter nicht gestellt.
 
Was aber bei der Zeugenverhörung von der Verteidigung immer wieder gefragt wurde, war die Angabe der damals genutzten Bildschirmauflösung. Die Bildschirmauflösung war auch ein zentrales Thema bei den vorgelesenen Auszügen der Gutachten. Der Verteidiger P. hat in seinem Plädoyer nicht einmal die Bildschirmauflösung erwähnt.
 
Was immer wieder betont wurde: »Der Kunde hat das bekommen was er gesucht hat«
Von meiner Seite her habe ich da meine Zweifel. OK, das Produkt mit dem es möglich ist eine Route zu planen, hat er gefunden. Der Wunsch, einen Routenplaner zu finden, ist aber meistens unmittelbar mit dem Wunsch verbunden einen KOSTENLOSEN Routenplaner zu nutzen.
Wenn ich einen Routenplaner erwerben möchte suche ich nicht. Ich kenne den Namen und wähle die Webseite gezielt an.

Sitzungsunterbrechung 17.05

Danach RA Dr. K. Wollte 1 Stunde Redezeit.
Habe ich mir nicht angehört.
 
Tendenziell ist am 13.06.2012 Urteilsverkündung.
 


8. Verhandlungstag 25.05.2012
M. Burat, Katharina D.

8. Verhandlungstag 25.05.2012 Prozess LG Frankfurt. M. Burat, Katharina D. Es geht um Abofallen. Michael Burat vor Gericht. Firma aus dem Rodgau25.05.2012 – ( KOD )
Beginn: 9.45
Besucher: 2-4
Zeuge: 0
 
 
Der Richter verliest Akten.

Wesentliche Punkte der Verhandlung.

Staatsanwaltschaft.
Hat nichts mehr. Braucht keine Zeugen mehr. Von den bei Porzesseröffnung vorgelesenen Zeugen erwartet der Staatsanwalt keine neuen Erkenntnisse. Entscheidungsreif.

Verteidigung
Erwartet einen Freispruch. Sind nicht an einem langen Prozess interessiert. Im wesentlichen Entscheidungsreif.

Richter
Von Staatsanwalt und Verteidigung wurde vom Richter eine Aussage erwartet wie es weitergehen soll.
» Liegt eine Täuschung vor?
» Wenn Nein: Feier zu Ende!
» Wenn Ja: Verbotsirrtum oder vermeidbarer Verbotsirrtum?
» Versuchter Betrug?

Da in jedem Fall Revision eingelegt wird, will der Richter eine Entscheidung treffen die HALT hat. Wenn diese richtig ist, wird sie dann auch einer Revision standhalten!

Für den Fall Burat werden weitere Termine benötigt.
4.6.2012 11.30 h (Neu)
6.6.2012 9.30 h
13.6.2012 9.30 h
18.6.2012 9.30 h (neu)

Am 4.6.2012 werden, so wie ich das verstanden habe, nur neue Beweisanträge der Verteidigung verlesen.

Bei Frau Katharina D. wurde über eine Einstellung nach §153a nachgedacht.

Nach der Sitzungsunterbrechung.
Verfahren Katharina D. abgetrennt.
Beweisaufnahme im FallKatharina D. für beendet erklärt.
Plädoyer der Staatsanwaltschaft und Verteidigung

Nach einer weiteren Sitzungsunterbrechung gegen 15.00h
Urteilsverkündung Katharina D.
Freispruch. Kosten trägt die Staatskasse.
Nicht rechtskräftg.
 
Aus Abzocknews.de

Beim Stöbern bin ich über eine Reportage von WDR Markt aus dem Jahre 2007 gestolpert, in der es um damalige “Projekte” aus dem Hause Burat (Ahnenforschung Ltd., Genealogie Ltd.) geht – über 5 Jahre ist das jetzt her; wie schnell die Zeit doch vergeht. [..] Sehen Sie den Filmbericht bei Abzocknews.de

 


7. Verhandlungstag. 24.05.2012
M. Burat, Katharina D.

7. Verhandlungstag 24.05.2012 Prozess LG Frankfurt. M. Burat, Katharina D. Es geht um Abofallen. Michael Burat vor Gericht. Firma aus dem Rodgau24.05.2012 – ( KOD )
Beginn: 10.55
Besucher: 1-3
Zeuge: 0
 
Heute wurden keine Zeugen vernommen. Es waren scheinbar Zeugen geladen, die sind aber nicht erschienen.
 
Zu erzählen gibt es viel von diesem Verhandlungstag. Zu schreiben allerdings sehr wenig.
 
Fragen durch den Richter an Hern Burat wurden nicht beantwortet. Herr Burat brauchte auch nicht zu antworten.
 
Zu den Gutachtern. Vom Rechtsanwalt des Angeklagten wurde immer wieder (sinngemäß) betont: „Die Gutachten sind von anerkannten Kapazitäten für das jeweiligen Sachgebiet erstellt worden.“
 
Bildschirmauflösung war wieder ein Thema. Es wurden dazu Gutachten zitiert, die für den zur Verhandlung stehenden Zeitraum die Standardauflösung mit 1024 x 768 definieren.
 
» War jetzt der Preishinweis zu sehen?
» Musste der Nutzer scrollen?
» Scrollen ist für die Verteidigung kein Nachteil.
 
Es sind evtl. nicht alle Angaben auf dem Bildschirm zu sehen. Evtl. auch nicht der Registrierungsbutton. Der Anwender muss dann scrollen. Dieser wird es wohl kaum schaffen, so genau zu scrollen um den Preishinweis nicht zu sehen. So die Verteidigung.
 
Da man es nicht schaffen wird, die Browsereinstellung der Nutzer als Webseitenersteller zu erkennen, wird es auch nicht möglich sein (auch bei gebotener Sorgfalt) alle Informationen (in diesem Fall die Preisinformation) auf einer Seite darzustellen. Die Verteidigung beschrieb das so: „Wenn das in Papierform wäre müssten sie, um alles zu sehen, auch umblättern.“
 
Dadurch wird ein scrollen erforderlich und dann kommt auch, wenn weit genug gescrollt wird, der Preishinweis.
 
Der Bildschirm-Bereich, der die Webseiten anzeigen soll, wird noch durch andere Umstände verkleinert. Oberhalb der eigentlich angeforderten Webseite sind (viele) Zeilen (Statuszeileen etc.) der Browsereinstellung des Nutzers untergebracht. Evtl. auch zusätzlich unten.
 
Aus den Gutachten konnte man erkennen, dass bei der gängigen Auflösung und den vorgenannten Umständen der Preishinweis nicht (nicht unbedingt) ohne scrollen sichtbar ist. Und ob man mit scrollen auf den Preishinweis kommt? Das ist fast ein Glücksspiel.
 
Warum die Beklagten die Preise nicht oben auf der Webseite angebracht haben, müssen Sie diese fragen. Scheinbar ist das für den Prozess nicht von Interesse.
 
Der Richter hat dann angefangen Kontoverbindungen vorzulesen. Geschäftlich und Privat. Geschäftlich für die verschiedensten Firmen von H. Burat. Hätte ich vorher gewusst, was da jetzt kommen wird, hätte ich den Startzeitpunkt festgehalten. Es wurde für mich eine gefühlte Stunde. (§256 StPO)
 
Morgen wird der Richter bekannt geben wie es weiter geht.
 
Ende: ca. 14.30
 
Siehe: Routenplaner der Firma Webtains GF. Michael Burat
 


6. Verhandlungstag. 22.05.2012
M. Burat, Katharina D.

6. Verhandlungstag 22.05.2012 Prozess LG Frankfurt. M. Burat, Katharina D. Es geht um Abofallen. Firma aus dem Rodgau. Michael Burat vor Gericht22.05.2012 – ( KOD )
 
6. Verhandlungstag. 22.05.2012. M. Burat, Katharina D.
 
Beginn: 10.30
Besucher: Vormittag 3. Nachmittag 2
Zeugen: 8
 

Die Verhandlung begann wie an den anderen Tagen. Es wurden Zeugen verhört, die sich nicht daran erinnern konnten eine Kostenpflicht auf den aufgerufenen Webseiten erkannt zu haben. Eine der Zeuginnen sagte sogar, Sie habe „Kostenloser Routenplaner“ gelesen. Die Zeugin hat bei einer Suchmaschine „Kostenloser Routenplaner“ eingegeben. Ich vermute jetzt stark, Sie hat in der Suchergebnisliste (SERP) der Suchmaschine diese Information gelesen und das aus Ihrer Erinnerung heraus auf die Webseite der Beklagten übertragen. Ich gehe davon aus, dass eine solche Information NICHT auf der Webseite der Beklagten in dem sichtaren Teil stand. Es könnte aber sein, dass eine solche Information in den META-Angaben der Webseite eingetragen war.
 
Wie kann dann die Zeugin zu so einer Aussage kommen?
Google gewinnt diese Informationen z.B. auch aus den Meta-Angaben einer Wesbseite.
 
So sieht die Ergebnisliste bei Google aus (Suchbedriff routenplaner-service). Stand 22.05.2012 17.30

Auszug aus der Ergebnisliste bei Google (SERP)
Auszug aus der Ergebnisliste bei Google (SERP)

 
Und so sieht das Beispielsweise auf der Webseite des Anbieters aus. (Hier Routenplaner-Service.de Stand 22.05.2012 17.33)
Aus der Webseite Routenplaner-Service.de Stand 22.05.2012 17.33
Aus der Webseite Routenplaner-Service.de Stand 22.05.2012 17.33

Hier größer

 
Wie Sie sehen, sind die Eintragungen, die auf Webseite unter title und description aufgeführt sind, in der Suchergebnisliste (SERP) aufgeführt.
 
Ob sich dieser Eintrag auch so zu dem Zeitpunkt, bei dem die Zeugin die Webseite aufgesucht hat, dort stand kann mit 100% Sicherheit wohl kaum einer sagen. Es könnte dort etwas völlig anderes gestanden haben. Gerade diese beiden Angaben werden von den Webmastern häufig geändert, da diese für eine Platzierung der Webseite in den SERPs wichtig sind. Bei bezahlter Werbung kann der angezeigte Text in der SERPs, in dem Block für bezahlte Werbung, abweichen.
 
Eine andere Zeugin sagte zunächst, Sie habe den »Anmeldebutton» nicht angelickt. Im Laufe der Befragung war Sie sich dann doch nicht mehr so sicher.
 
Weiter ging es mit einem Zeugen (Polizei) der Dokumentationen verschiedener Webseiten des Beklagten angefertigt hat. Die Dokumente wurden aus web.archive.org gewonnen.
 
Eine weitere Zeugin, die für ihre Tochter Spiele aus dem Internet geladen hat, sagte aus: „Auf vielen SPIELE-Seiten, die KOSTENLOS sind, muss man die persönlichen Daten eingeben und auch AGBs als gelesen bestätigen“.
 
Weiteres braucht man zu den Zeugenaussagen vor der Mittagspause nicht berichten.
 
 
Nach der Mittagspause wurde dann ein Rechtsanwalt des Beklagten in den Zeugenstand gerufen. Ich kann über das Juristische nichts schreiben weil ich dann nur Fehler machen würde. Also lassen wir das.
 
Was für mich schon interessanter war sind die Gutachten. Herr Burat hat sich Gutachten anfertigen lassen die ihm für seine Seiten im Idealfall eine «Unbedenklichkeitsbescheinigung im Sinne des Strafrechts bescheinigt. (meine Worte)» So ist es auch geschehen. Die Münchner Anwaltskanzlei bestätigte Herrn Burat sich gesetzeskonform mit den überprüften Seite(n) im Rahmen des Strafgesetzes zu verhalten.
 
Auf Nachfrage des Staatsanwaltes an den Zeugen, hat man Herrn Burat einmal darauf hingewiesen, die Preisangaben deutlicher darzustellen wurde verneint weil das nicht der Auftrag war. Man hat keinen pastoralen oder moralischen Auftrag gehabt sondern nur die Aufgabe der Webseite die Unbedenklichkeit gegenüber einer strafrechtlichen Verfolgung zu attestieren.
 
Für mich stellt sich jetzt die Frage, wurde eines der angesprochenen Gutachen ausschließlich von einem Rechtsanwalt des Beklagten (nicht der Zeuge) erstellt? Hat man einen IT-Spezialisten zu Rate gezogen? Wie wurde das Gutachten erstellt? Hat man sich nur die Karosserie angeschaut oder hat man auch einen Blick auf den Motor geworfen? Mit anderen Worten, wurde auch die Software / Script mit dem dazu notwendigen Sachverstand überprüft?
 
Bei der Vernehmung des Rechtsanwaltes wurden einige Namen genannt/erwähnt, die einem recht gut bekannt vorkommen. K.G., GvG, Gebr. S., B.S.
 
Es wurde der Prozess von Osnabrück angesprochen.
 
Was die Staatsanwaltschaft aus den bisher gemachten Zeugenaussagen machen kann oder wird darauf bin ich sehr gespannt.
 
Bisher hat die Verteidigung die Nase vorn. Nicht weil diese mit tollen Reden oder Einwänden glänzt. Es wird sehr wenig von Staatsanwalt und Verteidigung an Fragen gestellt. Man kann natürlich aus sagen: „Der Richter hat alle Fragen gestellt. Mehr gibt es nicht zu fragen“.
 
Mir fehlt noch der Aha-Effekt wo ich sagen kann: „Jetzt gibt es keine andere Möglichkeit mehr. Hier liegt ..Delikt… vor.“ Evtl.gibt es das ja schon. Aber ein Zuhörer ohne juristischen Backround, wie ich, hat das ganz einfach nicht wahrnehmen können.
 


Da schreib ich doch mal die Piraten an.

Da schreib ich doch mal die Piraten an. Zuhörer. Mitschreiben im Gerichtssaal. Prozess vor dem Landgericht Frankfurt. Michael Burat. Es geht um Abzocke14.05.2012 – ( KOD )
 
Abofallen -> Internet -> Piraten.

Da hab ich doch gedacht; schreib mal die Piraten in Frankfurt an.
Hier die Mail über das Kontaktformular der Piraten.

Zur Info!!

Schönen guten Morgen,
in Frankfurt läuft zurzeit vor dem Landgericht Frankfurt ein Prozess gegen Michael Burat. Herrn Burat wird vorgeworfen [..].

Ich wollte direkt aus dem Gerichtssaal per Liveticker berichten. Nicht nur das wurde mir untersagt sondern auch jegliches mitschreiben (auch auf einem Notizblock)

Mehr Informationen und Kommentare dazu unter wordpress.patchworkmarkt.com
bzw. http://wordpress.patchworkmarkt.com/?p=29351

Mit freundlichen Grüßen
Karl-Otto Donners
Kollwitzstr. 12
63322 Rödermark
06074-960664
webmaster@PatchworkMarkt.com

 
Zuhörer Mitschreiben im Gerichtssaal
 
 


Weiteres zur Verschleierung von Informationen
Bildschimauflösung & Co

Weiteres zur Verschleierung von Informationen Bildschimauflösung & Co, Prozess LG Frankfurt. M. Burat, Katharina D.. Es geht um Abzocker. Prozess Michael Burat13.05.2012 – ( KOD )
 
 
Warum es wichtig wäre, die zu einem Zeitpunkt X eingesetzte Software (Script) für die Erstellung zu sichten.
 
Man hat es schon schwer als Webseitengestalter die Seite so zu gestalten, um es allen recht zu machen. Wo soll ich armer Webseitengestalter den Preishinweis platzieren, damit dieser auch von jedem gesehen wird?
 
Wie wir in den vorigen Berichten festgestellt haben, kann jeder mit einer unterschiedlichen Bildschirmauflösung bzw. mit einem unterschiedlichen Zoom-Faktor im Browser arbeiten. Damit ist es ?verdammt? schwer, eine vorsätzliche Verschleierung nachzuweisen.
 
Wo soll ich dann dem Internetnutzer unmissverständlich mitteilen: „Es handelt sich um einen kostenpflichtigen Dienst wenn Sie sich anmelden
Schon ?sehr schwer? für die armen Webseitengestalter. Aber nach sehr viel Mühen (evtl. auch etwas Druck) ist GENAU DAS in neueren Versionen der Webauftritte gelungen. Meiner Meinung zwar auch NICHT so wie es sein soll, aber man hat damit gezeigt

ES GEHT AUCH ANDERS.

Möglicher Dialog
Die Verteidigung: » Sie haben das Häkchen zu den AGBs angeklickt. « Warum?
Zeuge: » Weil es sonst nicht weitergeht.«
Die Verteidigung: » Haben Sie die AGBs gelesen? «
Zeuge: » Nein
Die Verteidigung: » Dann haben Sie ja gelogen. «
 
Schön wäre es, wenn man folgenden Dialog hören könnte.
Die Verteidigung: » Sie haben das Häkchen zu der Zahlungspflicht angeklickt.« Warum?
Zeuge: » Weil es sonst nicht weitergeht. «
Die Verteidigung: » Haben Sie den Hinweis zur Zahlungspflicht gesehen und gelesen? «
Zeuge: » Ja «
Die Verteidigung: » Dann sind Sie selber schuld. Deutlicher geht es nun nicht mehr“ «
 
Meine Frage an Webseitengestalter der sogenannten Abofallen. Warum wurde nicht eine solche Abfrage wie für die AGBs mit eingebaut?
In einem Prozess in Frankfurt sagte Herr Burat (Aus dem Gedächtnis):

Ich habe keinen betrogen und das lag auch nicht in meiner Absicht.

Für einen Geschäftsführer, Buchhalter, Richter, Staatsanwalt und auch Verteidiger ist es sicherlich recht schwer zuerkennen, welche Möglichkeiten es bei der Webseitengestaltung gibt, um den Internetbenutzer z.B. Kostenpflicht NICHT in der gebotenen Deutlichkeit darzustellen.
Solange es nur um die Bildschirmauflösung und den Zoom-Faktor geht, ist eine Erklärung der Methodik relativ einfach.
 
Selbst wenn auf der Webseite die Zahlungspflicht angehakt werden muss, gibt es weitere Fallstricke.
 
Es gibt Rechtsanwälte, die wie folgt argumentieren:

„…..dass es technisch unmöglich ist, ohne vorheriges Akzeptieren der AGB/Datenschutzerklärung/ Widerrufsbelehrung sowie Klick auf die Schaltflächen die eingegeben Daten zu übermitteln
Siehe: Hier irrt Rechtsanwalt Olaf Tank

Natürlich stimmt diese Aussage so nicht.
Eine Schaltfläche muss NICHT unbedingt angeklickt werden, damit die Daten übermittelt werden.
Google zeigt das täglich bei der Eingabe von Suchbegriffen.
Hierzu auch von mir ein kleines Beispiel.
 
Natürlich muss NICHT unbedingt ein Haken gesetzt werden um irgendwelche Bedingungen zu akzeptieren um damit eine Registrierung abzuschließen. Wer etwas anders sagt/behauptet ist einfach nur schlecht informiert. Hierzu ein Beispiel. Ob Sie den Haken setzten oder nicht ist völlig egal. Das Programm (Skript) auf dem Webserver könnte diese Angaben völlig ignoriere
 
Der gesetzte Haken sagt dem Programmierer der Webseite (Script) NUR » an der Position AGBs gelesen[.] wurde ein Haken gesetzt «. Was der Programmierer jetzt für Aktionen aufruft ist seine Sache. Er könnte hingehen und die Registrierung ablehnen. Er könnte aber auch die Angabe ignorieren und die Registrierung für erfolgreich abgeschlossen betrachten. Auf einem Screenshot kann man das NIEMALS erkennen. Man könnte das NUR erkennen wenn der Server des Webseitenanbieters die gleichen Versionen des Programms (Script) nochmal auf seinem Server zur Verfügung stellt. Das wäre dann ein Beweis.
 
Der programmierende Leser könnte jetzt Einwände machen. Aber AJAX will ich hier nicht weiter breittreten. Das kleine Beispiel oben sollte genügen.
 
Zum Verständnis
Der Internetbenutzer (Client) fordert eine Webseite an. z.B. Http://www.DieWebseite.com
 
Der Server stellt jetzt die Webseite bereit. Das kann eine statische Webseite sein (eine die immer gleich aussieht) oder eine dynamische Webseite (die sieht immer anders aus. Evtl. werden Sie mit Ihrem Namen begrüßt)
 
Jetzt ist die Verbindung getrennt. Eine Antwort vom Client an den Webserver ist ohne weitere Vorkehrungen NICHT möglich.
 
Damit ein Webserver eine Antwort eines Clients zuordnen kann, wird mit sogenannten IDs gearbeitet. Eine Kennung wird an den Webaufruf angehangen. Z.B. http/www.Webseitenname.com/?ID=12345. Damit kann der Webserver erkennen mit wem er da zusammenarbeitet. Die ID kann aber auch auf andere Weise übermittelt werden und ist dann nicht sichtbar.
 
Genau in diesem NICHT sichtbaren Bereich werden jetzt auch Ergebnisse der Webseite an den Webserver übertragen.
Name, Adresse, Geburtsdatum….. und auch die Antwort (Haken gesetzt oder nicht) bei den gestellten Fragen.
 
Was der Webserver jetzt aus diesen Angaben macht, ist ausschl. seine Sache.
Ob er die Angaben ordnungsgemäß. verarbeitet oder ignoriert. Wer weiß das schon?
 
Hierzu ein Beispiel. Ob Sie den Haken setzten oder nicht ist völlig egal. Das Programm (Skript) auf dem Webserver ignoriert diese Angaben vollständig.
 
Siehe
Zum Prozess vor dem LG Etwas zur Bildschirmauflösung und scrollen
 
Mein Fazit und meine ganz persönliche Meinung
Was will ich mit diesem Artikel sagen. Screenshots können nur zeigen wie eine Webseite evtl. ausgesehen haben könnte.
Screenshots können den Zeugen helfen sich zu erinnern.
 
Auch bei gleicher Bildschirmauflösung sind unterschiedliche Darstellungen möglich.
 
Viel wichtiger ist, was macht der Anbieter der Webdienste aus meinen Angaben? Um das zu beweisen MÜSSEN DIE SCIPTE DER Jahre 2006-2008 vorgelegt werden. Wenn das nicht mehr möglich ist (gewollt oder ungewollt) SOLLTE man den Zeugen glauben schenken die Preisangabe NICHT gesehen zu haben. Alles andere wäre Spekulation.
 
Hinweis zu PHP Scripten
Ein .php Script muss NICHT unbedingt mit www.webseite.de/name.php aufgerufen zu werden. Es geht auch, wenn die Vorkehrungen getroffen wurden, mit www.webseite.de/name.xxx. Also ohne .php.
 
Weitere Möglichkeiten der Preisverschleierung