Kostenfreies WLAN in Berlin

Berlin will Änderung der WLAN-Störer-Haftung07.04.2012 ( KOD )
 
 
Sven Kohlmeier

Das Ziel der Koalition, ein kostenfreies WLAN in Berlin anzubieten, bekommt durch einen Antrag der Großen Koalition im Abgeordnetenhaus neuen Schub. Die Koalition aus SPD und CDU stößt eine Bundesratsinitiative an, damit Betreiber wie z.B. Nachbarschaftsinitiativen, lokale Funkdatennetze oder Kommunen einen freien WLAN-Zugang anbieten können, ohne haftungsrechtliche Risiken einzugehen. Der netzpolitische Sprecher der SPD-Fraktion Sven Kohlmeier: „Die große Koalition hat sich eindeutig für ein kostenfreies WLAN in Berlin ausgesprochen. Diesem Ziel wollen wir mit dem Antrag einen großen Schritt näherkommen. Durch eine Änderung der Störerhaftung kann verhindert werden, dass das Betreiben eines kostenfreien WLANs zu einem unkalkulierbarem finanziellen Risiko wird – und somit die Ausbreitung von freien WLANs verhindert.“[..]Quelle: sven-kohlmeier.de

 
 
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Rödermark. Etwas zu Stadtmarketing.
Ein Hotspot für Rödermark

Rödermark. Etwas zu Stadtmarketing. Ein Hotspot für Rödermark. WLAN und schn elles Internet27.02.2011 – ( KOD ) Stadtmarketing.

Hotspots für Rödermark

Der Vorschlag zur Einrichtung eines Hotspots in Rödermark soll die Verantwortlichen (evtl. ist das ja schon intern in der Diskussion) dazu bringen einmal darüber nachzudenken ob man nicht durch einen kostenfreien Zugang zum Internet die Zentren von Rödermark beleben kann.

Kostenfrei für die Nutzer aber nicht kostenfrei für die Stadt. Ich bin aber der Meinung, die sehr niedrigen Kosten dürften in einem sehr gesunden Verhältnis zu dem Nutzen stehen. Selbst bei unserem maroden Haushalt dürfte es nicht an den Kosten scheitern sondern an dem Willen. Oder es gibt Argumente die gegen die Einrichtung eines Hotspot (Access Point) sprechen würden.

Stellen Sie sich einfach einmal vor, wir hätten an den entsprechenden Stellen Bänke und evtl. einen Tisch um an schönen Sommertagen auf den Plätzen zu verweilen. Natürlich nicht nur im ins Internet zu gehen.

Internet das von den allen kostenlos genutzt werden kann. Denkbar wäre so ein Hotspot in Ober-Roden auf dem Marktplatz und Rathaus (Knochen) und in Urberach Häfnerplatz.

Es sind 2 Parteien die von einem kostenlosen Hotspot profitieren können.

» Der Bürger und der sollte hier im Vordergrund stehen.

»Die im Zugangsbereich liegenden Geschäfte und auch Wohnungen können den Zugang nutzen. Man kann sich jetzt auf den Standpunkt stellen und sagen: „Wir sind nicht bereit, aus öffentlichen Mitteln, einen kostenlosen Zugang den ansässigen Geschäften/Bürgern zu finanzieren.“ Es gibt techn. Möglichkeiten diesen Nutzern das Surfen über den kostenlosen Hotspot zu vermiesen.

Belebung der o.g. Plätze. Die umliegenden Geschäfte würden davon sicherlich profitieren.

» Die Nachfrage nach kostenfreien Hotspot steigt kontinuierlich.

» Fast alle Notebooks, Smartphones und Tablet PCs sind heute WLAN-fähig.

» Für Schüler oder Studenten die sich zum Lernen verabreden.

» Gruppen können sich zum gemeinsamen Recherchieren verabreden.

» Es werden schon heute vermehrt Standorte gesucht die über einen kostenfreien Internetzugang verfügen.

» Nicht das kostenlose ist unbedingt ausschlaggebend sondern das VORHANDENSEIN.

» Verweildauer der Besucher in den Zentren erhöhen.

» Geschäftsleute suchen vermehrt Lokale/Cafe auf die einen Internetzugang haben und damit Kontakt (nicht telefonieren) zu ihrer Firma aufzunehmen.

Missbrauch. Sicherheit für den Betreiber.

» Registrierung z.B. über Handy oder Kreditkarte

Missbrauch. Sicherheit für Jugendliche:

» Eingeschränkter Zugang.

» Automatische Sperren des Zugangs nach ?? Minuten für 24 Stunden.

» Kein pornografisches Material.

» Herunterladen von Filmen und Musik wird unterbunden.

» Zur Beruhigung der Eltern: „Nicht alle Seiten sind einsehbar.“

nur um einige Sicherheitsaspekte zu nennen.

Kosten

Was die Kosten des Projektes angeht, wurde die Basisausrüstung auf 3.200 Euro geschätzt. “Darin enthalten sind das Internet-Abonnement, die Ausrüstung und die Stromkosten”, so der RSM-Geschäftsführer Alain Brock. Hinzu kommen noch Folgekosten für den Unterhalt. Das Projekt wurde finanziell von der Deutschsprachigen Gemeinschaft unterstützt und soll nun in den nächsten Wochen anrollen. Entnommen stadt-preussen.com

Man kann versuchen, die Geschäfte die sich im Zugangsbereich des Hotspots befinden, an den Kosten beteiligen.

Belastung:

Recherchieren Sie.
Sie finden von KEINER Belastung bis zu SCHWACHER Belastung alles entsprechend Ihrer Einstellung zu einem Hotspot. Aber nicht der Access Point (Das Gerät das letztendlich die Verbindung ComputerInternet herstellt und der dazugehörende Sender) ist der Grund.
Das genutzte Gerät, z.B.LAPTOP, sollte sich nicht unbedingt auf den Knien des Nutzers befinden. Aber mach Sie sich selbst ein Bild.

Kommentare Pro/Contra sind willkommen.

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