Anfrage. Wer kann helfen?
Wo ist der beste Zugangspunkt.

Rödermark. Wer kann helfen? Wo ist der beste Zugangspunkt.13.06.2017 – ( K.-O. Donners )

 

Freies WAN schon in Rödermark?
 

Suchanfrage
Wo ist am Rathausplatz oder Marktplatz in Ober-Roden der ideale Zugangspunkt für das freie WLAN. Oder ist da noch immer nix passiert?

Hat der hauptamtliche Magistrat das WLAN-KABEL VERLEGT? Wenn ja, Antonius hilft beim Suchen.

Müsste unter normalen Umständen da sein. Schließlich ist der entsprechende Antrag der Stadtverordneten schon ein Jahr alt.

Der erste Antrag zum WLAN (HotSpot) hat die SPD im schon Januar 2015 gestellt.
 
Eppertshausen hat natürlich für seine Bürger einen kostenfreien WLAN Zugang geschaffen.
 
 


WiFi4EU | Kostenloses WLAN für alle

WiFi4EU | Kostenloses WLAN für alle. HotSpot30.05.2017 – ( KOD )

 

Kostenloser Internetzugang in Parks, auf großen Plätzen, in öffentlichen Gebäuden, Bibliotheken, Gesundheitszentren und Museen überall in Europa – das soll mit WiFi4EU Wirklichkeit werden.
2017 startet die neue Initiative der Kommission mit einem Budget von 120 Millionen Euro bis 2019. Zunächst geht es um die Installation modernster WLAN-Technologie in den Zentren des öffentlichen Lebens.
Hier der ganze Artikel.

Siehe auch: Spiegel.de
 


Rödermark.
„Der Magistrat trödelt“

Rödermark. Der Magistrat trödelt. WLAN, Hotspot10.05.2017 – ( KOD )

 
HotSpot in Rödermark.
Diese Franktionen haben den Antrag zum WLAN HotSpot in Rödermark gestellt. (Zu Kommentar OP, Schattenantrag der FDP)

WLAN Antragsteller
WLAN Antragsteller

[..]Mittlerweile trödele der Magistrat zwei Jahre und vier Monate. Generell würden „etliche genehmigte Anträge auf die lange Bank geschoben“, es gehe in Rödermark nicht voran, kritisiert SPD-Fraktionsvorsitzender Samuel Diekmann.[..] Quelle: OP-Online

Bei OP-Online Kommentar wird die Frage aufgeworfen, ob es Bedarf und Zahlen zu einem Bedarf gibt. Mir sind keine Zahlen bekannt. Der Bedarf soll ja erst festgestellt werden. Im Auftrag an den Magistrat steht.

„3. Der Magistrat wird beauftragt, im Rahmen eines projektbezogenen, 6-monatigen Probebetriebes unter Einschaltung eines externen Anbieters/Netzbetreibers auf dem Rathausplatz in Ober-Roden einen offen WLAN Hotspot einzurichten. Quelle

Zeigt sich danach kein Bedarf, kein WLAN-Hotspot in Rödermark.

Den Testbetrieb hätte seinerzeit ein ortsansässiger Netzwerkbetreiber für die Stadt kostenlos durchgeführt.

Nicht alles dauert in Rödermark
Gibt es etwas, was dem Magistrat gefällt, geht es ratzfat.

Unter den 65 Ausstellern waren auch sechs Gäste aus Saalfelden, [..] Dessen Präsident Anton Göllner, [..] führte die Gruppe aus Österreich an und verriet: „Ich glaube, KiR hat es auch uns zu verdanken, dass sie das Seitzhaus als Kunsthaus haben: Ihr Bürgermeister war mit einer Delegation bei uns, als wir unseres eingeweiht haben, und war doch wohl etwas neidisch. ‚Ich glaube, ich weiß da auch etwas’, meinte er – und kurz danach hatte KiR das Kunsthaus zu seiner Verfügung.“ Quelle: OP-Online. (Hervorhebung durch den Admin)

BTW
Dass das KIR das Seitzhaus übernommen hat, ist eine gute Sache. Ohne KIR würde diese, für den Abriss vorgesehene Immobilie, so langsam verrotten und dem Gesamtbild des „Tor zur Kulturhalle“ nicht gut tun.

Die Offenbach Post könne Sie hier abonnieren


Freies WLAN in Eppertshausen.

Freies WLAN in Eppertshausen.14.04.2017 – ( KOD )

 

Freies WLAN in Eppershausen.
Bei einem so dynamischen Bürgermeister wie es Carsten Helfamnn ist, kann ich mir nicht vorstellen, dass er für die Realisierung 800 Tage benötigt hat. Es ist sehr, sehr traurig, dass wir den nicht als Bürgermeister bekommen haben. Was wir jetzt haben ist ein Kurzzeitbürgermeister und das was kommen kann, ist evtl. der Untergang.

Freies WLAN vor dem Rathaus und der Bürgerhalle Eppertshausen
-Freie Bahn in das digitale Zeitalter-

Seit Mitte April ist jeweils ein WLAN-Hotspot am Rathaus und an der Bürgerhalle in Betrieb gegangen. Dieser Hotspot ermöglicht den Nutzern am Tag jeweils 60 Minuten kostenfrei zu surfen. Mit einem Smartphone, Tablet oder Laptop kann eine kostenfreie WLAN Verbindung aufgebaut werden.
Nutzer des neuen WLAN-Hotspots müssen sich in den WLAN-Einstellung des jeweiligen Endgerätes mit dem Netzwerk „ WLAN Eppertshausen“ verbinden. Danach öffnet sich im jeweiligen Browser die Anmeldemaske für die „One-Klick Anmeldung“ zum freien Internet.
Mit einer finanziellen Förderung durch den Landkreis Darmstadt-Dieburg von 1.500,00 € wurden die beiden Standorte für freies Internet gefördert. Insgesamt investierte die Gemeinde rund 7.500,00 € für die Zukunft im digitalen Zeitalter. Mit diesen Einmalkosten wurden neben der Hardware auch die Nutzungsgebühren für den Betrieb in den nächsten 36 Monaten bezahlt. Für die technische Koordination war Bauamtsleiter Jürgen Geist zuständig.
Bürgermeister Carsten Helfmann freut sich, dass die Gemeinde auch auf diesem Sektor im digitalen Zeitalter angekommen ist und hofft auf rege Nutzung der kostenfrei angebotenen Internetverbindungen auf den öffentlichen Plätzen des Franz-Gruber-Platzes sowie des Codigoro Platzes
Quelle Facebook Eppertshausen

Herzlichen Glückwunsch an die Eppertshäuser für so einen Bürgermeister.
 
 
Siehe auch
» Rödermark. Ein Vorhaben, eine Schnapszahl
 
——————————————
Am 7.5.2017 habe ich festgestellt, mit Rödermark.de kommen Sie jetzt auch auf die Website der Stadt.
Unsere Stadt ist nur unter der URL Roedermark.de zu erreichen. Die URL Rödermark.de zeigt, obwohl die UMLAUT URL auch Eigentum der Stadt Rödermark ist, auf eine Fehlermeldung. Das mag verstehen wer will. Ich nicht.——————————————
 


Rödermark.
Ein Vorhaben, eine Schnapszahl

Rödermark. Ein Vorhaben, eine Schnapszahl. HotSpot11.04.2017 – ( KOD )

 
Ein Vorhaben, eine Schnapszahl

Planung HOT-Spot im Ort
Planung HOT-Spot im Ort

Heute um 23:59:59h wird die Laufzeit eines Vorhabens für 24 Stunden eine Schnapszahl sein.
777 Tage sind seit dem Anstoß zu diesem Vorhaben vergangen. Der Starttermin wurde auf den 24.02.2015 gesetzt.

Bei dem Breitband sind bis heute 2700 Tage vergangen. Für den Mängelmelder (eine einzige Befehlszeile. Programmaufruf. Wird bei einem Dienstleister aufgerufen und ausgeführt.)) benötigte man über ein Jahr.

Alles unwichtig meinen Sie. Im Prinzip ja. Man sollte mal etwas neues schreiben. Z.B. zu:
Prozess „Erzieher“ schreiben oder wie geht es auf der Babenhäuser Straße weiter. Wird der Kindergarten Motzenbruch, trotz hoher Renovierungskosten – …Es hätte für viel Geld saniert werden müssen … (Roedermark.de) – abgerissen oder nicht? Warum bekommt die Stadt Rödermark anscheinend keine Erzieher (-aber wir haben wie fast alle Rödermärker Einrichtungen große Personalsorgen – OP Printausgabe 11.4.2017)? Bezahlen die Eltern der Kindergartenkinder jährlich 3% oder 2% mehr an Kindergartengebühr? (3% sollten es sein, wenn die Erzieher in eine höhere Gehaltsgruppe gekommen wären. Sind sie aber nicht.)

 
Apropos Mängelmelder.
Sehen Sie sich einmal dem Mängelmelder von Dreieich an.
 
——————————————
Am 7.5.2017 habe ich festgestellt, mit Rödermark.de kommen Sie jetzt auch auf die Website der Stadt.
Unsere Stadt ist nur unter der URL Roedermark.de zu erreichen. Die URL Rödermark.de zeigt, obwohl die UMLAUT URL auch Eigentum der Stadt Rödermark ist, auf eine Fehlermeldung. Das mag verstehen wer will. Ich nicht.——————————————
 
Link


Freies Internet in Dietzenbach

Rödermark. Freies Internet in Dietzenbach HotSpot, WLAN05.02.2017 – ( KOD )

[..]Rund um den Platz am Stadtbrunnen können Bürger und Besucher in Dietzenbach ab sofort kostenlos per Smartphone oder Tablet im Internet surfen. Der Nutzer muss nicht umständlich einen aus Groß- und Kleinschreibung sowie Sonderzeichen bestehenden Code eingeben, um online zu gehen, sondern im Dietzenbach-Wifi nur die AGB akzeptieren und auf einen „Weiter“-Button tippen.[..] Quelle: fr-online

Eine Abstimmung zu WLAN bzw. HotSpot gabe es in Rödermark am 24.02.2015 (Start Zähler rechts)
 
Es kann allerdings sein, dass wir in Rödermark noch eine Weile warten bis es Zuschüsse von Kreis, Land oder Bund gibt. Dann hätte sch das Warten gelohnt.
 
 
Kommentar bei Facebook
Hallo Kalle, ich habe ein Angebot zu einer kostenfreien Teststellung an einem oder zwei zentralen Orten letztes Jahr schon angeboten, es könnte so einfach sein, wenn „man“ wollen würde. Marc Milde


Dobrindt startet Offensive
für kostenloses WLAN

Dobrindt startet Offensive für kostenloses WLAN. Breitband Hotspot19.01.2015 – ( KOD )
 

[…]Dobrindts nachziehen: „Städte und Gemeinden, die beim öffentlichen WLAN die Nase vorn haben, gewinnen einen echten Standortvorteil.“ Bürger und Wirtschaft profitierten gleichermaßen, „wenn schnelles Internet nicht nur im Büro, sondern auch auf dem Marktplatz, im Park oder im Warteraum des Rathauses kostenlos und zuverlässig für alle verfügbar ist“.[…] Quelle zeit.de

Mal sehen wie lange es dauert bis sich das bei der Stadt Rödermark und der Wirtschaftsförderung durchgesprochen hat.
 
In Rödermark arbeitet man seit 1887 Tage, 0 Stunden, 27 Minuten (Stand 19.01.2015, 9.28 h) an der Vefügbarkeit von schnellem Internet für alle Bürger. Schnelles Internet war im Leitbild genauso gewünscht wie eine neu Veranstaltungsfläche für Kunst und Kultur. Diese wird wohl nach schon kurzer Zeit Realität.
 
 
Siehe auch
» 20.03.2014 Kostenloses WLAN. Kosten für die Stadt
» 08.09.2011 Öffentlicher Hotspot mit dem Handy
» 27.02.2011 Etwas zu Stadtmarketing. Ein Hotspot für Rödermark
» 07.04.2012 Kostenfreies WLAN in Berlin


Öffentlicher Hotspot mit dem Handy

Öffentlicher Hotspot mit dem Handy. Wlan08.09.2011 – ( KOD ) Ob auf öffentlichen Plätzen, in einem Cafe oder einer Gaststätte einmal schnell mit seinem Smartphon oder Laptop in Internet die neuesten Nachrichten zu lesen, seine Mails abzurufen oder kurz mit seiner Firma in Verbindung zu treten wird mehr und mehr zur Selbstverständlichkeit. Das einzige was ein wenig nerven kann ist die recht langsame Verbindung über das Funknetz. Am Monatsanfang geht es noch recht flott. Hat man dann ein gewisses Datenvolumen erreicht geht es runter bis auf ISDN-Geschwindigkeit.
 
Jetzt kommt der Hotspot ins Spiel.
Ein öffentlicher Hotspot ist eine feine Sache.
» Schnelle Datenübertragung und vielfach kostenfrei.
» Ein Internetzugang mit Geräten die keine Möglichkeit haben über das Handynetz ins Internet zu gelangen.
 
Viele Städte haben schon erkannt das ein öffentlicher und kostenfreier Hotspot zum modernen Stadtbild gehört.
 
Aber hier gibt es jetzt auch wieder Regeln an die sich ein Nutzer zu seiner eigenen Sicherheit halten MUSS.
Eine kurze Erklärung, die hoffentlich verständlich ist, muss vorausgeschickt werden. Das folgende Szenario ist mit einem Smartphone möglich.
 
Wenn man durch die angebotenen Apps (kleine Programme) seines SmartPhone blättert fällt einem evtl. die Möglichkeit auf das man mit seinem Handy einen Hotspot einzurichten kann.
Was ist das denn kann sich der Eine oder Andere fragen.

Ganz einfach.
Mit dem Hotspot wird die Möglichkeit eröffnet z.B. für einen Laptop über das internetfähiges Handy eine Internetverbindung aufzubauen. D.h. zu Hause haben Sie den Zugang zum Internet über Ihren WLAN-Router (z.B. Fritz-Box) realisiert. Hier ist der WLAN-Router (Hotspot, Fritz-Box) das Handy.
Sie sparen somit die Kosten für einen Internet-Stick für Ihren Laptop. Leider verbieten die meisten Anbieter der Internet-Flat den Einsatz des Handy als Hotspot. Man will ja schließlich für jedes Gerät Gebühren kassieren.
Wenn ein solcher Hotspot eingerichtet wurde kann man diesen auch anderen Nutzern zur Verfügung stellen. Ob einfach nur so oder aber auch mit kriminellen Absichten.

Jetzt zu den Gefahren die sich daraus ergeben.
Dort, wo man einen Hotspot erwartet (z.b. Flughafen oder einem öffentlichen Platz in Ihrer Heimatstadt) richtet ein Datenklauer per Smartphone einen Hotspot ein. Das geht ganz einfach und schnell und es bedarf keinerlei zusätzlicher Geräte. Es genügt das Smartphone in der Hosentasche. Suchen Sie sich jetzt diesen Hotspot für Ihr Internetbanking aus kann man sich leicht ausmalen wie lange es dauern wird bis dieser Datenklauer das Konto plündern wird. Alle eingegebenen Daten gehen über einen nicht vertrauenswürdigen Hotspot. Die eingegebenen Daten werden von diesem Hotspot für kriminellen Absichten gesichtet und dann erst weiterschickt.
 
Gehen Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit nach Möglichkeit nur über einen Ihnen bekannten Hotspot ins Internet. Den Ihrer Stadt, Ihres Lieblingscafe’s oder Lokal wird Ihnen ja bekannt sein.
Aber, auch hier würde ich niemals meine Bankgeschäfte über das Internet erledigen.

Unbekannte Hotspot’s brauchen Sie nicht unbedingt zu meiden. Ihnen muss aber klar sein es kann gewaltiger Unfug getrieben werden.

Man sollte bei einem öffentlichen Hotspot niemals mit Anwendungen arbeiten die Zugangsdaten erwarten. Diese abzugreifen und für kriminelle Aktionen zu benutzen ist eine Kleinigkeit.
 
 
Besuchen Sie den PatchworkMarkt (Handy) in Flieden.
Besuchen Sie den PatchworkMarkt (Handy) in Rödermark.


Rödermark. Etwas zu Stadtmarketing.
Ein Hotspot für Rödermark

Rödermark. Etwas zu Stadtmarketing. Ein Hotspot für Rödermark. WLAN und schn elles Internet27.02.2011 – ( KOD ) Stadtmarketing.

Hotspots für Rödermark

Der Vorschlag zur Einrichtung eines Hotspots in Rödermark soll die Verantwortlichen (evtl. ist das ja schon intern in der Diskussion) dazu bringen einmal darüber nachzudenken ob man nicht durch einen kostenfreien Zugang zum Internet die Zentren von Rödermark beleben kann.

Kostenfrei für die Nutzer aber nicht kostenfrei für die Stadt. Ich bin aber der Meinung, die sehr niedrigen Kosten dürften in einem sehr gesunden Verhältnis zu dem Nutzen stehen. Selbst bei unserem maroden Haushalt dürfte es nicht an den Kosten scheitern sondern an dem Willen. Oder es gibt Argumente die gegen die Einrichtung eines Hotspot (Access Point) sprechen würden.

Stellen Sie sich einfach einmal vor, wir hätten an den entsprechenden Stellen Bänke und evtl. einen Tisch um an schönen Sommertagen auf den Plätzen zu verweilen. Natürlich nicht nur im ins Internet zu gehen.

Internet das von den allen kostenlos genutzt werden kann. Denkbar wäre so ein Hotspot in Ober-Roden auf dem Marktplatz und Rathaus (Knochen) und in Urberach Häfnerplatz.

Es sind 2 Parteien die von einem kostenlosen Hotspot profitieren können.

» Der Bürger und der sollte hier im Vordergrund stehen.

»Die im Zugangsbereich liegenden Geschäfte und auch Wohnungen können den Zugang nutzen. Man kann sich jetzt auf den Standpunkt stellen und sagen: „Wir sind nicht bereit, aus öffentlichen Mitteln, einen kostenlosen Zugang den ansässigen Geschäften/Bürgern zu finanzieren.“ Es gibt techn. Möglichkeiten diesen Nutzern das Surfen über den kostenlosen Hotspot zu vermiesen.

Belebung der o.g. Plätze. Die umliegenden Geschäfte würden davon sicherlich profitieren.

» Die Nachfrage nach kostenfreien Hotspot steigt kontinuierlich.

» Fast alle Notebooks, Smartphones und Tablet PCs sind heute WLAN-fähig.

» Für Schüler oder Studenten die sich zum Lernen verabreden.

» Gruppen können sich zum gemeinsamen Recherchieren verabreden.

» Es werden schon heute vermehrt Standorte gesucht die über einen kostenfreien Internetzugang verfügen.

» Nicht das kostenlose ist unbedingt ausschlaggebend sondern das VORHANDENSEIN.

» Verweildauer der Besucher in den Zentren erhöhen.

» Geschäftsleute suchen vermehrt Lokale/Cafe auf die einen Internetzugang haben und damit Kontakt (nicht telefonieren) zu ihrer Firma aufzunehmen.

Missbrauch. Sicherheit für den Betreiber.

» Registrierung z.B. über Handy oder Kreditkarte

Missbrauch. Sicherheit für Jugendliche:

» Eingeschränkter Zugang.

» Automatische Sperren des Zugangs nach ?? Minuten für 24 Stunden.

» Kein pornografisches Material.

» Herunterladen von Filmen und Musik wird unterbunden.

» Zur Beruhigung der Eltern: „Nicht alle Seiten sind einsehbar.“

nur um einige Sicherheitsaspekte zu nennen.

Kosten

Was die Kosten des Projektes angeht, wurde die Basisausrüstung auf 3.200 Euro geschätzt. “Darin enthalten sind das Internet-Abonnement, die Ausrüstung und die Stromkosten”, so der RSM-Geschäftsführer Alain Brock. Hinzu kommen noch Folgekosten für den Unterhalt. Das Projekt wurde finanziell von der Deutschsprachigen Gemeinschaft unterstützt und soll nun in den nächsten Wochen anrollen. Entnommen stadt-preussen.com

Man kann versuchen, die Geschäfte die sich im Zugangsbereich des Hotspots befinden, an den Kosten beteiligen.

Belastung:

Recherchieren Sie.
Sie finden von KEINER Belastung bis zu SCHWACHER Belastung alles entsprechend Ihrer Einstellung zu einem Hotspot. Aber nicht der Access Point (Das Gerät das letztendlich die Verbindung ComputerInternet herstellt und der dazugehörende Sender) ist der Grund.
Das genutzte Gerät, z.B.LAPTOP, sollte sich nicht unbedingt auf den Knien des Nutzers befinden. Aber mach Sie sich selbst ein Bild.

Kommentare Pro/Contra sind willkommen.

Besuchen Sie den PatchworkMarkt von Enge-Sande. Werbung für Apotheke