16.08.2017. Infoveranstaltung
der AL/Die Grünen.

Rödermark.Heute. Infoveranstaltung der AL/Die Grünen..16.08.2016 – ( K.-O. Donners )

 
Rödermark 2025: Eine grüne Stadt im Ballungsgebiet“ lautet das Thema der Info-Veranstaltung der Anderen Liste
 
Themen:
» Grüne Mitte
» Urbanes Gebiet
» Hainchesbuckel
» Kapellenstraße, Paramount Park
» „Gaswerk“. Gelände gegenüber der Turngemeinde
» Allgemeines

Eine sehr gute Präsentation der AL. Die Ausführungen von Stefan Gerl wurden in jeder Phase der Präsentation mit entsprechendem Bildmaterial anschaulich und verständlich dargestellt. Auch der Beginn in der weit zurückliegenden Vergangenheit und die Entwicklung in die jetzige Zeit zu sehen war nicht nur informativ, sondern auch sehr kurzweilig.

Ausführlich über diese Veranstaltung zu berichten geht schlecht. Es wurden in der Hauptsache Fakten aufgezeigt und dann die von AL angestrebten Lösungen. Alles hat noch den politischen Weg zu gehen und das dauert.

» Bei der Definition der Grünen Mitte gibt es zwischen den Vorstellungen der AL und der FDP fast Deckungsgleichheit.

» Ein Beispiel für einer anderswo vollzogene Umsetzungen einer Umwandlung von einem bebauten Gewerbegebiet in ein „Urbanes Gebiet“ konnte Herr Gerl nicht nennen.

» Bei dem geplanten Gewerbegebiet „Hainchesbucker“ sind noch harte Nüsse zu knacken. Es wurde eine Umweltanfrage gestellt um festzustellen zu lassen ,wie die Sachlage „Rügemer“ zu bewerten ist.
Hier der Vorschlag der FDP Rödermark Mit diesem Vorschlag kann sich auch die CDU Rödermark anfreunden. Man munkelt, die CDU hat (heute?) das Gespräch mit dem Recyclingunternehmen gesucht.

» Vorstellung der AL zu Wohnbebauung. Wenn der Kindergarten am Festplatz fertig gestellt ist, kann das Gelände des dann ehem. Kindergarten Motzenbruch für Wohnbebauung entwickelt werden.
 
Eine Frage aus dem Publikum bezog sich auf Grundstücke für Häuslebauer, die in dem Vortrag von Herrn Gerl nicht vorgekommen seien. Gerl antwortete, „man müsse von dem ungeheuren Flächenverbrauch von 70 ha am Tag wegkommen. Wenn jeder im Ballungsraum ein Eigenheim mit Grün drum herum hätte, wäre von Groß-Umstadt bis Schlüchtern alles zugebaut, es gäbe keine Naturräume mehr. Das will die AL nicht und deshalb setze sie sich für das vorgestellte Konzept ein.“ Im Klartext heißt das: mit der AL wird es in Rödermark keine Wohnbauflächen auf der grünen Wiese mehr geben, wer z.B. bei der Verlosung der 15 Baugrundstücke am ehemaligen Festplatz Ober-Roden morgen leer ausgeht, der muss in die benachbarten Kommunen (z.B. nach Rodgau) ziehen, wenn es sich den Traum vom selbstgebauten Eigenheim erfüllen will.

» Das Ziel ist es, auf dem Gebiet „Gaswerk“ einen Einkaufsmarkt zu etablieren. Der Einkaufsmark ist dazu gedacht, um eine Art Lärmschutz (zum Rödermark hin) für die weiter geplanten Wohneinheiten zu bilden. Der Einkaufsmark am Friedhof soll dafür geopfert werden. Waldacker wird sich freuen.
(Kann sich Waldacker eigentlich von Rödermark lösen und sich Dietzenbach anschließen?)

Mitglieder der Fraktionen von SDP und CDU sind dieser „(eigentlichen) Pflichtveranstaltung“ ferngeblieben.
Gefühlte 40 Personen haben die Veranstaltung besucht. Ich denke, ca. 2/3 waren Freunde der AL.
 
 
Siehe auch
» Aktenmappen für die kommenden Sitzungsrunden.
 
» Rödermark. Ungeahnte Möglichkeiten. „Urbanes Gebiet“ Odenwaldstraße.
» Info Veranstaltung Urbanes Gebiet Odenwaldstraße
» Rödermark. Bewegung im Streit um den Hainchesbuckel
» Pressemeldung der FDP Rödermark zum Hainchesbuckel

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FDP definiert „Grüne Mitte“

FDP Rödermark Grüne Mitte08.08.2017 – ( KOD )

 

P r e s s e – u n d M e d i e n i n f o r m a t i o n
FDP definiert „Grüne Mitte“
Exakte räumliche und sprachliche Definition statt schwammiger Umschreibung

FDP Rödermark definiert "Grüne Mitte"
FDP Rödermark definiert „Grüne Mitte“

In der politischen Diskussion in Rödermark ist der Begriff „Grüne Mitte“, also der Raum zwischen den beiden großen Stadtteilen Ober-Roden und Urberach, seit Jahren ein geflügeltes Wort. Insbesondere in den nun zur Diskussion stehenden Anträgen der Fraktionen zur zukünftigen Flächenentwicklung Rödermarks taucht er oft auf. Doch gibt es bis heute keine bindende oder gültige oder politische festgezurrte Definition des Begriffes, jede Fraktion scheint im Detail etwas Anderes darunter zu verstehen. Aus Sicht der FDP ist es daher an der Zeit und zwingend notwendig, sich hier für die zukünftige politische Debatte auf eine exakte Definition zu verständigen. Diese muss von den Stadtverordneten selbst durch politischen Beschuss vorgenommen werden und kann nicht von der Verwaltung oder dem Magistrat vorgegeben werden.
Lesen Sie die ganze Pressemeldung bei der FDP Rödermark

 
 
Siehe auch
» Gedankenspiele zur Grünen Mitte
» Rödermark. Stadtleitbild und Entwicklungskonzept


Rödermark soll/darf nicht -zubetoniert werden-

Rödermark soll/darf nicht -zubetoniert werden-2.11.2016 – ( KOD )

 

Rödermark soll/darf nicht -zubetoniert werden-

Seit Beginn der Wahlkampfzeit um den Bürgermeisterposten in Rödermark, kann man in einigen Kommentaren von „zubetonieren unserer Stadt“ lesen. Erst recht, als der Bürgermeisterkandidat der CDU, Carsten Helfmann (für viele schon a.k.a -Zubetonierer-) die Bildfläche betreten hat.

Dabei kann man den Vorwurf –Zubetonierer– in Richtung Carsten Helfmann wohl kaum stehen lassen. Nicht Carsten Helfmann, man mag mich berichtigen, sondern seine Vorgänger (nicht CDU) haben die Voraussetzungen für den „Park 45“ geschaffen. Seine Vorgänger haben die notwendigen Vorarbeiten geleistet und Grundstücke erworben bzw. getauscht. Was sollte Herr Helfmann jetzt machen? Die Grundstücke waren da. Die Grundstücke mussten jetzt nur noch bebaut werden. Carsten Helfmann konnte einfach nicht anders und wurde quasi zum Erfolg gezwungen. (Lesen Sie die Bilanz die CDU Mehrheit in Eppertshausen. Park 45)

Zurück zum -Zubetonieren-. Ich will mich jetzt weder für Gewerbebebauung noch für Wohnbebauung aussprechen. Ich will aber auf einen Artikel in der Offenbach Post zur Stadt Seligenstadt hinweisen, der ein grundsätzliches Problem aufzeigt.

Bei den Investitionen der Stadt Seligenstadt sind keine Prestigeobjekte zu entdecken. Geld ist nur für das Notwendigste da. Der überwiegende Teil aller Investitionen wurden durch Grundstücksverkäufe finanziert. Da diese Finanzquelle (wie auch in Rödermark) endlich ist, ist man darauf angewiesen neue Grundstücke zu erschließen.

Zu Rödermark
– Notwendige Investitionen Straßenbau mindestens 15.000.000,00 Euro.
– Personalkosten für 2017 16.513.144,00 Euro. (2015 13.878.827,00 Euro)
– Steigerung p.Jahr Personalkosten ca. 500.000,00 Euro. (+3% p.Jahr)
– Fehlbetrag in 2017 ca. 50.000.000,00 Euro.
– Erwerb der Kulturhalle in 2017 1.430.500,00 Euro.
– Zinsaufwand Darlehn in 2017 ca. 401.000,00 Euro.
– Zinsaufwand Kontokorrent (Überziehungskredit) in 2017 ca. 350.000,00 Euro.
Es kommen noch viele weiter Kosten hinzu wie: Instandhaltung, Feuerwehr, Vorsorgeaufwendungen, Sachleistungen, Gebäudekosten, EDV, Zuschüsse Badehaus, Bauhof, Abschreibungen …….. (Vollständige Liste siehe Haushaltsplan)

Selbst wenn man in Rödermark den längst überfälligen Straßenbeitrag einführt, muss die Stadt ca. 25% der Kosten übernehmen. Die Gehaltssteigerungen müssen bezahlt werden. Betrachte man nur diese wenigen Posten und fragt sich dann mal – wie will die Stadt das bezahlen? – Steuer und Gebühren jährlich erhöhen? Dann erübrigt sich die vom Bund der Steuerzahler geforderte Grundsteuerbremse. Wir können auch jedes Jahr den Mitarbeiterbestand um 4 Mitarbeiter reduzieren. Dann hätten wir zumindest die Steigerung der Personalkosten wieder reingeholt.

Eines macht der jetzige Bürgermeister als Einsparmaßnahme schon. Ohne Investitionsprogramm vom Bund oder Land wird schon seit Jahren keine Straße mehr ordentlich grunderneuert. Diese Aufgabe muss nach seiner Amtszeit sein Nachfolger erledigen. Dann werden es durch die jetzige Verhinderung bestimmt mehr als 15.000.000,00 Euro sein.

Natürlich wollen wir keinen Park 45 in der „grünen Mitte“. Aber grundsätzlich die Augen vor neuen Gewerbegebieten/Wohngebiete verschließen geht nicht. Auch die von vielen so gepriesene Innenverdichtung, wenn es um Wohnbebauung geht, hilft hier nicht wirklich. Wie soll die Stadt ihre Pflichtaufgaben erfüllen, wenn die notwendigen Einnahmen fehlen? Das Geschrei wäre groß, wenn man so kostenträchtige Einrichtungen/Posten wie Badehaus, Kulturhalle, Schillerhaus, Bürgerhaus Waldacker, Vereinsförderung, Straßenreinigung, Klimamanager, Forschungsprojekt im Jägerhaus……usw. schließt oder streicht.

Helfen uns Angebote für günstige Grundstücke an junge Familien?
1) Wo gibt es Einnahmen.
Die Grundsteuer. Anteil Einkommensteuer, Umsatzsteuer. Einkaufen in den Geschäften im Ortskern.
2) Wo sind die Ausgaben?
Kindergarten. Schule. Spielplatz. Jugendarbeit. Freizeitfläche für Jugendliche wie Bolzplatz, Skateranlage……
Da die preiswerten Grundstücke für junge Familien meist recht klein sind, ist auch nur ein recht kleines Haus möglich. Werden die Kinder erwachsen, müssen die aus Platzgründen ausziehen und Rödermark bleibt auf den unter 2) genannten Kosten sitzen.

Also, was denken Sie ist besser für die zurzeit in Rödermark lebenden Bürger?
Gewerbe- oder Wohnbebauung oder nichts von dem?

Der Artikel ist nicht als Meinung für oder gegen eine Bebauung zu verstehen. Der Artikel zeigt einige Fakten die zum Nachdenken anregen sollen. Insbeondere sollen die sich angesprochen fühlen, die eine weitere Bebauung von Rödermark grundsätzlich ablehnend/zustimmend gegenüber stehen.
Zu den getätigten Aussagen sollen Sie sich Ihre eigene Meinung bilden.


Neustart einer strukturierten
Stadtentwicklung notwendig

Neustart einer strukturierten Stadtentwicklung notwendig. Grüne Mitte30.09.2016 – ( KOD )

 
Alle Parteien halten Neustart einer strukturierten Stadtentwicklung für notwendig

Die Stadt Rödermark steht vor einer epochalen Entscheidung. Sie muss klären, ob sie die gravierenden Veränderungen im Rhein-Main Gebiet für sich nutzen will, ob sie an der Bevölkerungsentwicklung in der Region partizipieren möchte und sie muss abstimmen, ob und welche Entwicklungsoptionen sie für wichtig hält und welche vorhandenen strukturelle Probleme sie unter langfristigen Gesichtspunkten angehen möchte.[..] Weiter bei der SPD Rödermark


Rödermark. Stadtleitbild und Entwicklungskonzept

Rödermark. Stadtleitbild und Entwicklungskonzept. Grüne Mitte18.09.2016 – ( KOD )

 
Anträge der CDU und FDP zur Grünen Mitte
 

Rödermark Stadtleitbild.
Rödermark Stadtleitbild.

Rödermark. Stadtleitbild 2005
Vorwort BM Roland Kern

Stadtleitbild. Bürgerbefragung
Stadtleitbild. Bürgerbefragung

Stadtleitbild. Antworten zur Umfrage
Stadtleitbild. Antworten zur Bürgerbefragung

Für die Veröffentlichung der PowerPoint Präsentation liegen keine Rechte vor
Für die Veröffentlichung liegen keine Rechte vor.
Für die Veröffentlichung liegen keine Rechte vor.

» Teil 1. Ideen und Planung zum Entwicklungskonzept Grüne Mitte

» Teil 2. Ideen und Planung zum Entwicklungskonzept Grüne Mitte

» Teil 3. Ideen und Planung zum Entwicklungskonzept Grüne Mitte

» Teil 4. Ideen und Planung zum Entwicklungskonzept Grüne Mitte

» Teil 5. Ideen und Planung zum Entwicklungskonzept Grüne Mitte

» Teil 6. Ideen und Planung zum Entwicklungskonzept Grüne Mitte

» Teil 1. Ideen und Entwicklungskonzept Grüne Mitte

» Teil 2. Ideen und Entwicklungskonzept Grüne Mitte

» Anträge der CDU und FDP zur Grünen Mitte
 
 

Das Entwicklungskonzept, eine bestimmt nicht kostenlosen Ausarbeitungen, bietet eine Fülle von Informationen und Vorstellungen. Was davon wurde in den vergangenen 10 Jahren realisiert?

Da die Untersuchung jetzt schon mehr als 10 Jahre zurückliegt, ist es an der Zeit, eine neue Studie anzufertigen oder noch besser, anfertigen zu lassen. In 2025 sehen wir uns das Konzept dann mal wieder an.

 
Nachtrag
Nach dem Entwicklungskonzept, dem Stadtleitbild jetzt ein erneuter Anlauf.
Stavo 20.09.2016.
» Antrag der CDU-Fraktion und der Fraktion Andere Liste/Die Grünen: „Grüne Mitte“ Bestandsaufnahme und Perspektiven
» Antrag der CDU-Fraktion und der Fraktion Andere Liste/Die Grünen: Erstellen eines Rödermark-Plan
 
 
Siehe auch
» Flächenentwicklung – prosperierende Kleinstadt oder beschauliche Oase der Ruhe?
» Stadtleitbroschüre

 
 


Flächenentwicklung – prosperierende Kleinstadt
oder beschauliche Oase der Ruhe?

Rödermark. Flächenentwicklung – prosperierende Kleinstadt oder beschauliche Oase der Ruhe? Grüne Mitte16.09.2016 – ( KOD )

 
Flächenentwicklung – prosperierende Kleinstadt oder beschauliche Oase der Ruhe?

[..]Aktuell liegen von allen 5 Fraktionen im Rödermärker Stadtparlament Anträge zur Flächenentwicklung vor, die Ende September erstmals beraten werden. FDP und FWR bleiben bei ihrer Linie, die SPD hat ihre Vorstellungen nun etwas konkretisiert und die CDU hat ihre grünen Fesseln zumindest so weit abstreifen können, dass über Flächenentwicklung wieder nachgedacht wird. Das Thema wird uns noch über Jahre hinaus beschäftigen[…] Lesen Sie den ganzen Blog von Dr. Rüdiger Werner bei der FDP Rödermark.

 
 
Siehe auch
» Rödermark. Stadtleitbild 2005
» Bürgermeisterkandidat der FDP Tobias Kruger bei den Freien Wähler
 
 


Die Grüne Mitte zwischen Ober-Roden
und Urberach ist unantastbar

Wahlmobil in Rödermark unterwegs.08.09.2016 – ( KOD )

 
Karl Schäfer. BM Kandidat der AL/Die Grüne

„Die Grüne Mitte zwischen Ober-Roden und Urberach ist unantastbar. Für eine auch nur teilweise Bebauung ist sie zu wertvoll und zu wichtig“, stellt Bürgermeisterkandidat Karl Schäfer (Andere Liste) klar. Sie dient dem Hochwasserschutz, ist Kaltluft- und Frischluftentstehungsgebiet und sie ist wichtig für den Naturschutz und die Naherholung. Quelle: Facebook.de


BM Kandidat der SPD Rödermark
Samuel Diekmann plant neue „Rödermärker Mitte

BM Kandidat der SPD Rödermark Samuel Diekmann plant neue „Rödermärker Mitte. Grüne Mitte.21.06.2016 – ( KOD )
 
 
Der Bürgermeisterkandidat der SPD Rödermark,
Samuel Diekmann plant neue „Rödermärker Mitte“

Der Ideenwettbewerb zur zukünftigen Gestaltung Rödermarks hat begonnen. Die SPD stellte jetzt einen Antrag, der ihrem Bürgermeisterkandidaten Samuel Diekmann die Verwirklichung seiner innovativen Ideen zu einer neuen Umgestaltung der Rödermarker Mitte ermöglichen wird. Lesen Sie weiter bei der SPD-Rödermark