Moderate Gewerbegebietserweiterung
und bezahlbaren Wohnraum.
Update

SPD für moderate Gewerbegebietserweiterung und bezahlbaren Wohnraum.18.07.2017 – ( PM SPD Rödermark)

 

Update

Sommerfraktion: SPD beschäftigt sich mit Brennpunkten

MODERATE GEWERBEGEBIETSERWEITERUNG UND BEZAHLBARER WOHNRAUM THEMENSCHWERPUNKTE

Auch die SPD wird sich in der Sommerpause mit den beiden neuen Wunschgewerbegebiete der CDU und AL/Die Grünen auseinander setzen und unter anderem für eine Ortsbesichtigung am „Hainchesbuckel“ nutzen.

Den eingereichten Änderungsantrag der FDP nannte Fraktionsvorsitzender Samuel Diekmann einen ersten konstruktiven Beitrag. „Es ist immer besser mit, als über Betroffene zu sprechen.“ Das Recyclingunternehmen Rügemer hatte zuvor öffentlich harsche Kritik am Vorgehen der Koalition geübt.

„CDU und AL/Die Grünen haben in diesem Fall nach der Bürgermeisterwahl in meinen Augen einen Schnellschuss gemacht, der gut gemeint, jedoch schlecht vorbereitet war. Darüber muss in den Ausschüssen nochmal diskutiert und Detailarbeit von allen geleistet werden“, so Diekmann.

Zu dem zweiten großen neuen Wunschgewerbegebiet von CDU und AL/Die Grünen in Ober-Roden äußerte sich Diekmann ebenso kritisch: „Vor nicht allzu langer Zeit hat die Koalition an genau dieser Stelle aus dem Gelände um den ehemaligen Paramount Park (Gewerbegebiet) ein sehr hochwertiges Baugebiet gemacht“. Einen Ausgleich für die enorme Wertsteigerung des Geländes wollte man damals – trotz eines Antrags der SPD Fraktion – den Investoren nicht auferlegen.

Damit habe man den Investoren ein riesiges Geschenk gemacht. Viele Familien werden daher auch hier wohl wieder keinen bezahlbaren Wohnraum finden. Die Sozialdemokraten sehen zwar die Notwendigkeit für mehr Gewerbeeinnahmen zu sorgen, wollen aber neben dieser Herausforderung endlich auch bezahlbaren Wohnraum schaffen. Dabei sind auch Wohnraummodelle von der SPD in die Diskussion eingebracht worden, die Mensch und Natur verbinden sollten. „Selbiges ist aber mit den aktuellen Anträgen von CDU und AL/Die Grünen leider wieder nicht erkennbar“, so der SPD Fraktionsvorsitzende.

Jetzt an der gleichen Stelle eine Rolle rückwärts zu machen und das Gelände Drumherum doch noch zu einem Gewerbegebiet zu erschließen, ist mehr als inkonsequent und darüber hinaus auch äußerst unpathetisch. „Es ist für die SPD schlichtweg unvorstellbar den Friedhof in Ober-Roden zukünftig in einem Gewerbegebiet eingebettet zu sehen“, so der SPD-Frontmann.

Abgesehen von den vorausgegangenen Wahlkampf-Parolen, dass es mit der AL/Die Grünen keine neuen zubetonierten Gewerbeflächen geben wird und jetzt sogar zwei Erweiterungen geplant sind, hat Bürgermeister Kern vor wenigen Monaten am Ober-Rodener Friedhof eine Winterlinde für Bienen gepflanzt. Überschrieben war diese Aktion damals mit dem Slogan „in Rödermark soll es brummen“. Offenbar setzen die Grünen nun alleinig auf ein brummendes Gewerbe und enttäuschen damit unverhohlen viele ihrer Wähler.

Auch die neuen Bewohner des geplanten Baugebietes werden sich definitiv ganz schön umschauen. Die SPD plant daher einen Änderungsantrag einzureichen, der diesen unpathetischen und inkonsequenten Vorstoß verhindern soll.

Das aktuelle Sommertheater bei der Rödermärker CDU wollte Diekmann und die SPD hingegen nicht kommentieren. „Dies ist Sache der CDU. Da halten wir uns raus“, so die Sozialdemokraten abschließend.


Rödermark. Neues
Gewerbegebiet Hainichsbuckel

Rödermark. Neues Gewerbegebiet Hainichsbuckel. Aktionsprogramm CDU, AL/Die Grünen16.06.2017 – ( K.-O. Donners )

[..] Das Gewerbegebiet am „Hainchesbuckel“, das CDU und AL von vier auf zehn bis zwölf Hektar erweitern wollen, häuft mehr Probleme an, als es löst. Das sagt ein Unternehmer, dem die schwarz-grüne Koalition mit ihren Plänen eigenem Bekunden zufolge langfristig Sicherheit bieten will. Doch Jörg Rügemer, Geschäftsführer eines Bagger-, Fuhr- und Recyclingbetriebs, befürchtet genau das Gegenteil.[..] Quelle: OP-Online

 
Bei folgender Aussage muss ich Herrn Rügemer widersprechen:

[..]Doch Jörg Rügemer hält das für Augenwischerei: Die Mini-Ortsumgehung würde durch geschützte Landschaft verlaufen und dürfte politisch kaum durchsetzbar sein.[..]

Daran – politisch kaum durchsetzbar – glaube ich nicht. Nachdem die Grünen viele ihre Grundsätze über den Haufen geschmissen haben, dürfte politisch auch ein Hochhaus in einem Naturschutzgebiet möglich sein. Darf nur nicht die die „Grüne Mitte“ sein.

 
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» Dreieich Zeitung 14.06.2017. Aktionsprogramm CDU, AL/Die Grünen.
20 Hektar für neue Gewerbegebiete. AL verteidigt Baupolitik


Dank Gewerbefläche ist es möglich.

Dank Gewerbefläche ist es möglich.26.03.2013 – ( KOD )
 
Eppertshausen. Dank Gewerbefläche ist es möglich.
 
 

[..]Bürgermeister Carsten Helfmann freut sich über den Neuansiedler am stark erweiterten Park 45, bringt er doch 70 Arbeitsplätze mit nach Eppertshausen, „Tendenz steigend“, wie Geschäftsführer Klussmann selbstbewusst ergänzt. Schon im Juni soll mit dem Umzug begonnen werden, im September der Betrieb komplett auf Park 45-Areal laufen. Die Umzugszeit über wird der Betrieb an beiden Standorten weiter aufrecht erhalten, versichert Klussmann.[..]Lesen Sie weiter bei OP-Online

 
Wann gab es eine solche Meldung zuletzt aus Rödermark? 🙁
 
So in Rödermark 2009

[…]Die Koalition aus CDU und FDP hätten Sturm und „ganz bewusst nicht den Bürgermeister“ als Vertreter der Stadt in den Planungsverband gewählt. Kern habe sich schon als Fraktionschef der AL gegen weitere Optionen in der Stadtentwicklung ausgesprochen[…]
Siehe: OP-Online.de

 
 
Siehe auch.
Rödermark Gewerbegebiete und ein aufgeregter Bürgermeister. …….Beachten Sie die weiterführenden Links
 
 
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Rödermark. Bürgermeister
und AL blockieren Stadtentwicklung

Rödermark. Bürgermeister und AL blockieren Stadtentwicklung20.10.2010 – ( Aus OP-Online.de ) Michael Gensert, Fraktionsvrositzender der CDU Rödermark, greift die Siedlungspolitik von Bürgermeister Roland Kern und der Anderen Liste scharf an. Er wirft ihnen Stillstand bei der Stadtentwicklung vor. Um was geht‘s? Von Michael Löw
Gensert nennt die Kapellenstraße und das Gaswerk-Gelände in der Mainzer Straße als Beispiele „grüner Blockadepolitik“.
Nach dem Großbrand im „Paramount Park“ habe das Parlament seine Hausaufgaben erledigt und einen Bebauungsplan für die Kapellenstraße aufgestellt, sagt Gensert….Lesen Sie den ganzen Artikel bei op-online.de
 
 
Weitere Informationen zu diesem Thema
FDP: Flächennutzungsplanung muss Entwicklungsmöglichkeiten offen halten
AL/ Die Grünen: Stadtentwicklung: Fast alle Argumente der AL aufgegriffen
 
 
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