Rödermark Waldacker.
Der „Abgesetzte Ortsteil meldet sich“

Rödermark Waldacker. Der 19.01.2018 – ( KOD )

 
 

REWE in Rödermark
REWE in Rödermark

Der „Abgesetzte (vergessene) Ortsteil meldet sich mit einer Unterschriftenaktion.
Wie würden Sie sich fühlen, wenn man Ihren Wohnort als den „abgesetzten (vergessener) Ortsteil“ bezeichnet? Diesen „Titel“ führt der Ortsteil Waldacker schon seit längerer Zeit. Evtl. kann man diesem Titel bald eine weiteres Attribut hinzufügen. „Der total abgesetzte Ortsteil“

 
[..]Die Vor-Ort-Versorgung der rund 2800 Waldackerer beschränkt sich weitgehend auf Backwaren, Coffee to go und ein begrenztes, aber teures Tankstellensortiment.[..]
[..]500 Unterschriften gesammelt, die sie Bürgermeister Roland Kern übergeben will.
[..] Lesen Sie den ganzen Artikel bei OP-Online
 
Siehe auch
» 12.2017 Magistrat antwortet auf die FDP Anfrage zu einem Wochenmarkt in Waldacker
» 21.11.2017 REWE. Vier Fraktionen haben Stellung bezogen.
» 16.11.2017 Dreieich Zeitung. Platz für Rewe und Edeka?
» 08.11.2017 Rödermark. Nahversorgung Waldacker. REWE-TO-GO
» 07.11.2017 Supermärkte für Ober-Roden
» 06.11.2017 CDU Rödermark PM zur REWE Kapellenstraße
» 18.10.2017 Waldacker baut weiter ab. Immer weniger Service.
» 17.10.2017 Waldacker aktiv gegen bürgerfeindlichen Antrag.
» 08.10.2017 Rödermark. Stavo am 4.10.2017. REWE
» 06.10.2017 Offenbach Post zur Stavo am 4.10.2017
» 05.10.2017 Rödermark Kapellenstraße. Ich war heute bei REWE
» 20.09.2017 Rödermark Bauausschuss Waldackerer aufgepasst.

Aus 2011: Waldacker – vergessener Stadtteil. Von Dr. Rüdiger Werner
 
 
Weiters bei der Zusammenfassung ALDI, Rossmann, REWE in Ober-Roden. Einzelhandelskonzepte
 
 
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Zwei FDP Stadtverordnete legen íhr Mandat nieder.

Zwei FDP Stadtverordnete legen íhr Mandat nieder. Menzel Bombelka17.11.2017 – ( KOD )

 

Zwei FDP Stadtverordnete legen íhr Stadtverordnetenmandat nieder
Wie man aus zuverlässiger Quelle erfahren kann, haben die FDP Stadtverordnete Bombelka und Menzel ihr Mandat niedergelegt. Allerdings erst zum Jahresende.


Rödermark. Zitat aus der
Stadtverordnetenversammlung 05.09.2017

Zitat aus der Stadtverordnetenversammlung.06.09.2016 – ( KOD )

 
Zitat aus der Stadtverordnetenversammlung.

CDU und AL/Die Grünen ziehen ja gerne am gleichen Strang, auch wenn das andere Ende um den Hals der Bürger liegt.

Dafür hat sich Herr Kruger von der FDP eine Rüge eingefangen.
Eine Rüge haben sich einige Stadtverordnete NICHT eingefangen, als man vor einiger Zeit die Bürger auslachte, die Widerspruch gegen eine Grundsteuer B Erhöhung eingelegt haben.

Rödermark. Bürger werden von einigen Stadtverordneten bei der Stavo ausgelacht.


Rödermark: Tobias Kruger (FDP)
widerspricht CDU-Aussagen

Tobias Kruger, FDP, CDU, Koalitionsgespräche24.06.2017 – ( KOD )

 
Pressemeldung der FDP Rödermark

FDP widerspricht CDU-Aussagen: bürgerliche Koalition war nie angedacht
„Sondierungsgespräch“ nichts als Schmierentheater mit vorweggenommenem Ergebnis

„Von FDP und FWR kam nichts“ – mit diesen markigen Worten hat die CDU kürzlich die nach der Bürgermeisterwahl stattgefundenen Sondierungsgespräche (sofern man den entsprechenden kurzen Austausch überhaupt so bezeichnen kann) zusammengefasst. „Dieser plumpen Darstellung müssen wir klar widersprechen“, stellt FDP-Fraktionsvorsitzender Tobias Kruger fest. „Bei den wenigen Minuten, in dem es in diesem Gespräch über Inhalte ging, haben wir keinerlei unüberbrückbaren Hindernisse festgestellt. Im Gegenteil, die FDP hat Konsens betreffend nahezu alle inhaltlichen und personellen Wünschen der CDU signalisieren können. Ein derartiger Konsens war aber augenscheinlich von den wortführenden Akteuren der CDU gar nicht gewünscht – das Gespräch mit der FDP wurde spürbar nur zur Beruhigung der eigenen Parteibasis der Union inszeniert“. Dies zeigt sich insbesondere an dem erst kürzlich vorgestellten, so genannten „Aktionsprogramm“ zur Stadtentwicklung. Dieses wäre in gleicher Weise auch mit der FDP machbar gewesen. Es ist sogar so, dass fast alle der jetzt von CDU/AL Grüne gestellten und als großer Wurf verkauften Anträge in den letzten Jahren in nahezu identischer Form schon von der FDP gestellt wurden. Diese wurden von der Koalition jedoch immer abgelehnt. Die FDP sieht sich daher hier im Ergebnis inhaltlich bestätigt; die Zielsetzungen waren seinerzeit völlig richtig, lediglich das Parteilogo auf den Anträgen war – wie leidlich oft in Rödermark – falsch.

Im zurückliegenden Bürgermeisterwahlkampf hat die FDP Rödermark nach dem Ausscheiden ihres eigenen Kandidaten Tobias Kruger aus dem Rennen den CDU-Kandidaten Carsten Helfmann offen und engagiert unterstützt, weil es sehr große inhaltliche Übereinstimmungen mit seinem Programm gab und er Rödermark aus Sicht der Liberalen wirklich modernisiert, vorangebracht und zukunftssicher gemacht hätte.

Für die Mitglieder der FDP-Delegation hatte das Sondierungstreffen mit der CDU einen reichlich surrealen Charakter. „Den überwiegenden Teil der Zeit versuchte die CDU fadenscheinig zu erklären, warum aus ihrer Sicht eine bürgerliche Koalition mit FDP und FWR nicht möglich sei“, wundert sich FDP-Pressesprecher Hans Gensert. „Einige Äußerungen waren in unseren Augen eine offene Bankrotterklärung der CDU, denn eine Politik „gegen“ einen amtierenden Bürgermeister war offenkundig niemals eine Option für die CDU.“

Überdies drängte sich im Gesprächsverlauf für die FDP das Gefühl auf, dass die CDU mit der Partei jedes Gewinners der Bürgermeisterwahl, egal welche Couleur, eine Koalition gesucht hätte bzw. eingegangen wäre. Im Vordergrund standen eindeutig die eigene Postenplanung und -sicherung sowie der Wunsch nach einer bequemen Mehrheit. Politische Inhalte waren sekundär. „Wir würden unsererseits keinen Koalitionspartner akzeptieren, der die politischen Inhalte seinen Personalüberlegungen unterordnet“, stellt FDP-Vize Dr. Rüdiger Werner klar. „Uns geht es darum, das Rödermark vorankommt, dass der in vielen Bereichen vorhandene Stillstand durchbrochen wird. Wir haben unsererseits deshalb bewusst in allen Gesprächen keinerlei Personalforderungen gestellt. Wir wollen stattdessen mit unseren Inhalten und Argumenten überzeugen.“

Dass die CDU von Anfang an gar kein Interesse daran hatte, die bestehende grün-schwarze Koalition aufzukündigen und auf eine seit der Kommunalwahl im März 2016 mögliche, bürgerliche Koalition aus CDU, FWR und FDP zu setzen, wird auch daran deutlich, dass sie ein gemeinsames Treffen aller drei Fraktionen kategorisch abgelehnt hat. „Wir haben der CDU vorgeschlagen, gleich ein gemeinsames Treffen mit den Freien Wählern durchzuführen“, teilt Tobias Kruger mit. „Es nützt doch nichts, wenn sich 2 Fraktionen inhaltlich einig sind und die für eine Koalition notwendige dritte Fraktion andere Vorstellungen haben sollte. Bei ernsthaftem Interesse an einem Wechsel weg von grün-schwarz hin zur bürgerlichen Koalition hätte die CDU diesem naheliegenden Vorschlag zustimmen müssen. Doch der CDU Fraktionsvorsitzende Michael Gensert hat dieses logische Ansinnen mit aller Vehemenz abgewürgt“. Das spricht für sich.

„Uns als FDP geht es um eine vernünftige, vorausschauende und bürgerliche Politik für Rödermark“, bilanziert Tobias Kruger abschließend.

Seite nach Ouwereierrisch

 


Interview zur Bürgermeisterwahl.
Tobias Kruger (FDP):


FDP-Mann Tobias Kruger
steht zum Slogan „entKernen“

Rödermark. Bürgermeisterwahl. FDP-Mann (Tobias Kruger) steht zum Slogan 25.01.2017 – ( KOD )

 
FDP-Mann Tobias Kruger steht zum Slogan „entKernen“

Was ich nicht für möglich gehalten habe, ist jetzt doch passiert. Ein absolut harmloser Spruch auf einem Wahlplakat macht AL/die Grünen zu einer Affäre. Gut für denjenigen, der den Spruch auf seinem Wahlplakat stehen hat. Mehr Aufmerksamkeit kann man kaum bekommen. Etwas verwerfliches in dem Wortspiel zu erkennen wird schwer fallen. Ließt man dann den verzweigten Gedankengang der Grünen ann man sich @Wechselwähler anschließen „Das ist ja wirklich Realsatire pur! Moment ich hole Popcorn

Den Artikel lesen Sie in der Dreieich Zeitung
Auch in der Offenbach Post wurde über das schlimmen Plakat berichtet. Artikel in der Printausgabe ähnlich dem der DZ.

Stellungnahme von Tobias Kruger zu den von AL/Die Grünen erhobenen Vorwürfe.
Die Vorwürfe der AL betreffend meines Wahlplakates sind völlig überzogen und gleichermaßen unbegründet, da es sich bei dem besagten Slogan auf einem der vier Plakatmotive ganz glasklar um ein simples Wortspiel handelt. Das Plakat wird also weiter verwendet. Vielmehr Sorge bereitet mir, wie man auf Basis dieses absolut harmlosen Wortspiels auf direkte Vergleiche zu den Worten: „auslöschen, wegradieren, beseitigen oder entfernen“ kommen kann – das ist für mich sehr viel befremdlicher und vom Gedankengang her durchaus fragwürdig.

Um dieses Plaket geht es.

Stein des Anstoßes
Stein des Anstoßes

Was ich mir in dem Zusammenhang – Empörung der Grünen zu einem harmlosen Wortspiel – nicht verkneifen kann zu erwähnen. Die seinerzeit Grüne Stadtverordntenvorsteherin hat es bei einer Stadtverordnetenversammlung zugelassen, dass Bürger öffentlich ausgelacht wurden. Kein Grüner hat anschl. zur Feder gegriffen und sich bei den ach so geliebten Bürgern entschuldigt.

» 12.08.2015 Bürger werden bei der Stavo ausgelacht.
» 21.07.2015 Stavo 21.07.2015
 


Kann Rödermark mehr?
Das Wahlplakat. Die Auflösung
Nachtrag

Kann Rödermark mehr? Das Wahlplakat. Die Auflösung. Das Plakat CDU, SPD, FDP. Bürgermeisterwahl17.01.2017 – ( KOD )

 

Plakat „Rödermark kann mehr“.
Ich denke, die Auflösung ist da.

Gestern hat sich zu der von mir als gemeinschaftliche Aktion der CDU, SPD und FDP ausgemachten Plakataktion „Rödermark kann mehr“ die SPD mit einem Plakatentwurf zu Wort gemeldet. Ein solches Plakat habe ich allerdings im Ort noch nicht sehen können.

Seit heute sehe ich ein Plakat der CDU mit der Auflösung. Initiator war die CDU.

Wahlplakat Auflösung
Wahlplakat Auflösung.

Da hier das Original mit dem neuen Spruch versehen wurde (nicht so wie bei der SPD nur die Antwort auf das rätselhafte Original) haben wir die Auflösung „Es war KEINE gemeinsame Aktion der CDU, SPD und FDP.“

Wieso hab ich gemeint, das wäre eine Aktion der CDU, SPD und FDP? Das ergibt sich doch ganz klar aus dem Spruch „Kann Rödermark mehr?“ Wenn ein solches Plakat von AL/Den Grünen aufgestellt worden, hätte man die Frage mit einem klaren „NEIN“ beantworten müssen. Bei einem „JA“ hätte sich gleich die Frage gestellt „warum haben die es nicht in den vergangen 12 Jahren gemacht?“

Der Spruch „Wollt ihr den Stillstand“ wäre kein Rätsel gewesen.

Die Artikel zu dem Plakat haben dem Blog für Rödermark viele neue Leser gebracht. Besonders nach dem Kommentar von @thunderwatch hat einem regelrechten „Ansturm“ gegeben. Kurz gesagt. Das Plakat der CDU war für meinen Blog eine sehr gute Sache. Mit meiner Annahme lag ich allerdings komplett falsch.

 
Nachtrag
AL/die Grünen haben auch was dazu gebracht.
„Yes we Kern“ Siehe
Was will uns diese Nachricht sagen? Denken Sie (wenn das überhaupt gelingt) darüber nach.
 
„Unsere Sprache wird von einer Unmenge von Anglizismen durchsetzt.[…] Wer also etwas für unsere Sprache tun möchte, der muß es beim Sprechen und nicht bei der Rechtschreibung tun, der muß dafür sorgen, daß unsere Sprache lebendig und kräftig bleibt und daß wir endlich der Tatsache Widerstand entgegensetzten, dass alles, was insbesondere in der Werbung als besonders originell gelten will, mit irgendwelchen Anglizismen daherkommt.“
Winfried Kretschmann, Stv. Landesvorsitzender Bündnis 90/Grüne, in der 94.Sitzung des Landtages B-W, 04.10.2000.
 
Siehe auch
» Rödermark. Die Wahlwerbung. Das Plakat
» Drei in einem Boot. CDU, SPD und FDP


Rödermark.
Die Wahlwerbung. Das Plakat

Rödermark, Bürgermeisterwahl, Die Wahlwerbung. Das Plakat CDU, SPD, FDP16.01.2017 – ( KOD )

 
Die Wahlwerbung. Das Plakat. Dank an @thunderwatch

Drei in einem Boot. CDU, SPD, FDP
Drei in einem Boot. CDU, SPD, FDP

OK, in meinem Blog habe ich bisher kein Plakat von einem der Bürgermeisterkandidaten oder Parteien abgebildet. Lohnte sich bei dem Einheitsbrei auch kaum.

Eines der Plakate habe ich aber als besonders gut gelungen empfunden und es in meinem Blog aufgenommen. Ebenfalls habe ich meinen Gedankengang zu diesem Plakat niedergeschrieben.

Jetzt aber dazu, was ich eigentlich sagen will. Ob das Plakat bei den Bürgern gut angekommen ist, kann ich natürlich nicht sagen. Aber die Zugriffe im Blog auf den Artikel Drei in einem Boot. CDU, SPD und FDP (dort ist das Plakat zu sehen) sind sehr gut. Nachdem ich den Kommentar von @thunderwatch freigeschaltet haben, gingen die Besucherzahlen stark in die Höhe. Man kann nun von einem mehr als sehr gut beachteten Artikel sprechen.

Wer auch immer genau hinter der Wahlwerbung steht, hat einen guten Job gemacht. Ich denke, dass einige auf die Auflösung warten.

Jetz erreichtet mich ein neues Foto. Man kann demnach davon ausgehen, dass es KEINE gemeinsame Aktion der CDU, SPD und CDU war oder die SPD hat mit der Auflösung begonnen.

Keine gemeinsame Aktion. SPD Rödermark
Keine gemeinsame Aktion. SPD Rödermark

Ob das die Lösung ist oder nur ein Fake? Folgt jetzt ein ähnliche Plakat von der CDU und FDP? Fragen über Fragen.
Da sich der Aufsteller noch nicht zu dem Spruch „Rödermark kann mehr“ geäußert hat, kann munter weiter spekuliert werden.

Das Foto finden Sie auch auf der Webseite https://www.facebook.com/jusosroedermark/
 
 


Drei in einem Boot.
CDU, SPD und FDP

Rödermark, Bürgermeisterwahl, CDU, SPD, FDP14.01.2017 – ( KOD )

 
Drei in einem Boot. CDU, SPD und FDP

Das hat es auch noch nie gegeben. So wie ich das verstehe, haben sich drei der vier Bürgermeisterkandidaten zusammengeschlossen, um mit dieser Wahlwerbung gegen die Kurzzeitkandidatur von Roland Kern mobil zu machen.

Drei in einem Boot. CDU, SPD, FDP
Drei in einem Boot. CDU, SPD, FDP

„Kann Rödermark mehr?“ kann nur bedeuten: „Klar, natürlich kann Rödermark mehr. Mehr aber nur mit frischem Wind (nicht in alter Frische) und neue Ideen im Rathaus. Was Sie wählen ist egal. Hauptsache der neue Bürgermeister kommt von der CDU, SPD oder FDP. Ein weiter so, auch wenn es nur für zwei Jahre wäre, geht nicht.“

 
Siehe auch
Freie Wähler Rödermark sprechen sich gegen Roland Kern aus.