Rödermark. Zitat aus der
Stadtverordnetenversammlung 05.09.2017

Zitat aus der Stadtverordnetenversammlung.06.09.2016 – ( KOD )

 
Zitat aus der Stadtverordnetenversammlung.

CDU und AL/Die Grünen ziehen ja gerne am gleichen Strang, auch wenn das andere Ende um den Hals der Bürger liegt.

Dafür hat sich Herr Kruger von der FDP eine Rüge eingefangen.
Eine Rüge haben sich einige Stadtverordnete NICHT eingefangen, als man vor einiger Zeit die Bürger auslachte, die Widerspruch gegen eine Grundsteuer B Erhöhung eingelegt haben.

Rödermark. Bürger werden von einigen Stadtverordneten bei der Stavo ausgelacht.


Rödermark: Tobias Kruger (FDP)
widerspricht CDU-Aussagen

Tobias Kruger, FDP, CDU, Koalitionsgespräche24.06.2017 – ( KOD )

 
Pressemeldung der FDP Rödermark

FDP widerspricht CDU-Aussagen: bürgerliche Koalition war nie angedacht
„Sondierungsgespräch“ nichts als Schmierentheater mit vorweggenommenem Ergebnis

„Von FDP und FWR kam nichts“ – mit diesen markigen Worten hat die CDU kürzlich die nach der Bürgermeisterwahl stattgefundenen Sondierungsgespräche (sofern man den entsprechenden kurzen Austausch überhaupt so bezeichnen kann) zusammengefasst. „Dieser plumpen Darstellung müssen wir klar widersprechen“, stellt FDP-Fraktionsvorsitzender Tobias Kruger fest. „Bei den wenigen Minuten, in dem es in diesem Gespräch über Inhalte ging, haben wir keinerlei unüberbrückbaren Hindernisse festgestellt. Im Gegenteil, die FDP hat Konsens betreffend nahezu alle inhaltlichen und personellen Wünschen der CDU signalisieren können. Ein derartiger Konsens war aber augenscheinlich von den wortführenden Akteuren der CDU gar nicht gewünscht – das Gespräch mit der FDP wurde spürbar nur zur Beruhigung der eigenen Parteibasis der Union inszeniert“. Dies zeigt sich insbesondere an dem erst kürzlich vorgestellten, so genannten „Aktionsprogramm“ zur Stadtentwicklung. Dieses wäre in gleicher Weise auch mit der FDP machbar gewesen. Es ist sogar so, dass fast alle der jetzt von CDU/AL Grüne gestellten und als großer Wurf verkauften Anträge in den letzten Jahren in nahezu identischer Form schon von der FDP gestellt wurden. Diese wurden von der Koalition jedoch immer abgelehnt. Die FDP sieht sich daher hier im Ergebnis inhaltlich bestätigt; die Zielsetzungen waren seinerzeit völlig richtig, lediglich das Parteilogo auf den Anträgen war – wie leidlich oft in Rödermark – falsch.

Im zurückliegenden Bürgermeisterwahlkampf hat die FDP Rödermark nach dem Ausscheiden ihres eigenen Kandidaten Tobias Kruger aus dem Rennen den CDU-Kandidaten Carsten Helfmann offen und engagiert unterstützt, weil es sehr große inhaltliche Übereinstimmungen mit seinem Programm gab und er Rödermark aus Sicht der Liberalen wirklich modernisiert, vorangebracht und zukunftssicher gemacht hätte.

Für die Mitglieder der FDP-Delegation hatte das Sondierungstreffen mit der CDU einen reichlich surrealen Charakter. „Den überwiegenden Teil der Zeit versuchte die CDU fadenscheinig zu erklären, warum aus ihrer Sicht eine bürgerliche Koalition mit FDP und FWR nicht möglich sei“, wundert sich FDP-Pressesprecher Hans Gensert. „Einige Äußerungen waren in unseren Augen eine offene Bankrotterklärung der CDU, denn eine Politik „gegen“ einen amtierenden Bürgermeister war offenkundig niemals eine Option für die CDU.“

Überdies drängte sich im Gesprächsverlauf für die FDP das Gefühl auf, dass die CDU mit der Partei jedes Gewinners der Bürgermeisterwahl, egal welche Couleur, eine Koalition gesucht hätte bzw. eingegangen wäre. Im Vordergrund standen eindeutig die eigene Postenplanung und -sicherung sowie der Wunsch nach einer bequemen Mehrheit. Politische Inhalte waren sekundär. „Wir würden unsererseits keinen Koalitionspartner akzeptieren, der die politischen Inhalte seinen Personalüberlegungen unterordnet“, stellt FDP-Vize Dr. Rüdiger Werner klar. „Uns geht es darum, das Rödermark vorankommt, dass der in vielen Bereichen vorhandene Stillstand durchbrochen wird. Wir haben unsererseits deshalb bewusst in allen Gesprächen keinerlei Personalforderungen gestellt. Wir wollen stattdessen mit unseren Inhalten und Argumenten überzeugen.“

Dass die CDU von Anfang an gar kein Interesse daran hatte, die bestehende grün-schwarze Koalition aufzukündigen und auf eine seit der Kommunalwahl im März 2016 mögliche, bürgerliche Koalition aus CDU, FWR und FDP zu setzen, wird auch daran deutlich, dass sie ein gemeinsames Treffen aller drei Fraktionen kategorisch abgelehnt hat. „Wir haben der CDU vorgeschlagen, gleich ein gemeinsames Treffen mit den Freien Wählern durchzuführen“, teilt Tobias Kruger mit. „Es nützt doch nichts, wenn sich 2 Fraktionen inhaltlich einig sind und die für eine Koalition notwendige dritte Fraktion andere Vorstellungen haben sollte. Bei ernsthaftem Interesse an einem Wechsel weg von grün-schwarz hin zur bürgerlichen Koalition hätte die CDU diesem naheliegenden Vorschlag zustimmen müssen. Doch der CDU Fraktionsvorsitzende Michael Gensert hat dieses logische Ansinnen mit aller Vehemenz abgewürgt“. Das spricht für sich.

„Uns als FDP geht es um eine vernünftige, vorausschauende und bürgerliche Politik für Rödermark“, bilanziert Tobias Kruger abschließend.

Seite nach Ouwereierrisch

 


Interview zur Bürgermeisterwahl.
Tobias Kruger (FDP):


FDP-Mann Tobias Kruger
steht zum Slogan „entKernen“

Rödermark. Bürgermeisterwahl. FDP-Mann (Tobias Kruger) steht zum Slogan 25.01.2017 – ( KOD )

 
FDP-Mann Tobias Kruger steht zum Slogan „entKernen“

Was ich nicht für möglich gehalten habe, ist jetzt doch passiert. Ein absolut harmloser Spruch auf einem Wahlplakat macht AL/die Grünen zu einer Affäre. Gut für denjenigen, der den Spruch auf seinem Wahlplakat stehen hat. Mehr Aufmerksamkeit kann man kaum bekommen. Etwas verwerfliches in dem Wortspiel zu erkennen wird schwer fallen. Ließt man dann den verzweigten Gedankengang der Grünen ann man sich @Wechselwähler anschließen „Das ist ja wirklich Realsatire pur! Moment ich hole Popcorn

Den Artikel lesen Sie in der Dreieich Zeitung
Auch in der Offenbach Post wurde über das schlimmen Plakat berichtet. Artikel in der Printausgabe ähnlich dem der DZ.

Stellungnahme von Tobias Kruger zu den von AL/Die Grünen erhobenen Vorwürfe.
Die Vorwürfe der AL betreffend meines Wahlplakates sind völlig überzogen und gleichermaßen unbegründet, da es sich bei dem besagten Slogan auf einem der vier Plakatmotive ganz glasklar um ein simples Wortspiel handelt. Das Plakat wird also weiter verwendet. Vielmehr Sorge bereitet mir, wie man auf Basis dieses absolut harmlosen Wortspiels auf direkte Vergleiche zu den Worten: „auslöschen, wegradieren, beseitigen oder entfernen“ kommen kann – das ist für mich sehr viel befremdlicher und vom Gedankengang her durchaus fragwürdig.

Um dieses Plaket geht es.

Stein des Anstoßes
Stein des Anstoßes

Was ich mir in dem Zusammenhang – Empörung der Grünen zu einem harmlosen Wortspiel – nicht verkneifen kann zu erwähnen. Die seinerzeit Grüne Stadtverordntenvorsteherin hat es bei einer Stadtverordnetenversammlung zugelassen, dass Bürger öffentlich ausgelacht wurden. Kein Grüner hat anschl. zur Feder gegriffen und sich bei den ach so geliebten Bürgern entschuldigt.

» 12.08.2015 Bürger werden bei der Stavo ausgelacht.
» 21.07.2015 Stavo 21.07.2015
 


Kann Rödermark mehr?
Das Wahlplakat. Die Auflösung
Nachtrag

Kann Rödermark mehr? Das Wahlplakat. Die Auflösung. Das Plakat CDU, SPD, FDP. Bürgermeisterwahl17.01.2017 – ( KOD )

 

Plakat „Rödermark kann mehr“.
Ich denke, die Auflösung ist da.

Gestern hat sich zu der von mir als gemeinschaftliche Aktion der CDU, SPD und FDP ausgemachten Plakataktion „Rödermark kann mehr“ die SPD mit einem Plakatentwurf zu Wort gemeldet. Ein solches Plakat habe ich allerdings im Ort noch nicht sehen können.

Seit heute sehe ich ein Plakat der CDU mit der Auflösung. Initiator war die CDU.

Wahlplakat Auflösung
Wahlplakat Auflösung.

Da hier das Original mit dem neuen Spruch versehen wurde (nicht so wie bei der SPD nur die Antwort auf das rätselhafte Original) haben wir die Auflösung „Es war KEINE gemeinsame Aktion der CDU, SPD und FDP.“

Wieso hab ich gemeint, das wäre eine Aktion der CDU, SPD und FDP? Das ergibt sich doch ganz klar aus dem Spruch „Kann Rödermark mehr?“ Wenn ein solches Plakat von AL/Den Grünen aufgestellt worden, hätte man die Frage mit einem klaren „NEIN“ beantworten müssen. Bei einem „JA“ hätte sich gleich die Frage gestellt „warum haben die es nicht in den vergangen 12 Jahren gemacht?“

Der Spruch „Wollt ihr den Stillstand“ wäre kein Rätsel gewesen.

Die Artikel zu dem Plakat haben dem Blog für Rödermark viele neue Leser gebracht. Besonders nach dem Kommentar von @thunderwatch hat einem regelrechten „Ansturm“ gegeben. Kurz gesagt. Das Plakat der CDU war für meinen Blog eine sehr gute Sache. Mit meiner Annahme lag ich allerdings komplett falsch.

 
Nachtrag
AL/die Grünen haben auch was dazu gebracht.
„Yes we Kern“ Siehe
Was will uns diese Nachricht sagen? Denken Sie (wenn das überhaupt gelingt) darüber nach.
 
„Unsere Sprache wird von einer Unmenge von Anglizismen durchsetzt.[…] Wer also etwas für unsere Sprache tun möchte, der muß es beim Sprechen und nicht bei der Rechtschreibung tun, der muß dafür sorgen, daß unsere Sprache lebendig und kräftig bleibt und daß wir endlich der Tatsache Widerstand entgegensetzten, dass alles, was insbesondere in der Werbung als besonders originell gelten will, mit irgendwelchen Anglizismen daherkommt.“
Winfried Kretschmann, Stv. Landesvorsitzender Bündnis 90/Grüne, in der 94.Sitzung des Landtages B-W, 04.10.2000.
 
Siehe auch
» Rödermark. Die Wahlwerbung. Das Plakat
» Drei in einem Boot. CDU, SPD und FDP


Rödermark.
Die Wahlwerbung. Das Plakat

Rödermark, Bürgermeisterwahl, Die Wahlwerbung. Das Plakat CDU, SPD, FDP16.01.2017 – ( KOD )

 
Die Wahlwerbung. Das Plakat. Dank an @thunderwatch

Drei in einem Boot. CDU, SPD, FDP
Drei in einem Boot. CDU, SPD, FDP

OK, in meinem Blog habe ich bisher kein Plakat von einem der Bürgermeisterkandidaten oder Parteien abgebildet. Lohnte sich bei dem Einheitsbrei auch kaum.

Eines der Plakate habe ich aber als besonders gut gelungen empfunden und es in meinem Blog aufgenommen. Ebenfalls habe ich meinen Gedankengang zu diesem Plakat niedergeschrieben.

Jetzt aber dazu, was ich eigentlich sagen will. Ob das Plakat bei den Bürgern gut angekommen ist, kann ich natürlich nicht sagen. Aber die Zugriffe im Blog auf den Artikel Drei in einem Boot. CDU, SPD und FDP (dort ist das Plakat zu sehen) sind sehr gut. Nachdem ich den Kommentar von @thunderwatch freigeschaltet haben, gingen die Besucherzahlen stark in die Höhe. Man kann nun von einem mehr als sehr gut beachteten Artikel sprechen.

Wer auch immer genau hinter der Wahlwerbung steht, hat einen guten Job gemacht. Ich denke, dass einige auf die Auflösung warten.

Jetz erreichtet mich ein neues Foto. Man kann demnach davon ausgehen, dass es KEINE gemeinsame Aktion der CDU, SPD und CDU war oder die SPD hat mit der Auflösung begonnen.

Keine gemeinsame Aktion. SPD Rödermark
Keine gemeinsame Aktion. SPD Rödermark

Ob das die Lösung ist oder nur ein Fake? Folgt jetzt ein ähnliche Plakat von der CDU und FDP? Fragen über Fragen.
Da sich der Aufsteller noch nicht zu dem Spruch „Rödermark kann mehr“ geäußert hat, kann munter weiter spekuliert werden.

Das Foto finden Sie auch auf der Webseite https://www.facebook.com/jusosroedermark/
 
 


Drei in einem Boot.
CDU, SPD und FDP

Rödermark, Bürgermeisterwahl, CDU, SPD, FDP14.01.2017 – ( KOD )

 
Drei in einem Boot. CDU, SPD und FDP

Das hat es auch noch nie gegeben. So wie ich das verstehe, haben sich drei der vier Bürgermeisterkandidaten zusammengeschlossen, um mit dieser Wahlwerbung gegen die Kurzzeitkandidatur von Roland Kern mobil zu machen.

Drei in einem Boot. CDU, SPD, FDP
Drei in einem Boot. CDU, SPD, FDP

„Kann Rödermark mehr?“ kann nur bedeuten: „Klar, natürlich kann Rödermark mehr. Mehr aber nur mit frischem Wind (nicht in alter Frische) und neue Ideen im Rathaus. Was Sie wählen ist egal. Hauptsache der neue Bürgermeister kommt von der CDU, SPD oder FDP. Ein weiter so, auch wenn es nur für zwei Jahre wäre, geht nicht.“

 
Siehe auch
Freie Wähler Rödermark sprechen sich gegen Roland Kern aus.
 


Bürgermeisterwahl: Rödermark hat
Alternativen zum Kandidaten-Wirrwarr

Rödermark.Roland Kern bereit für seine dritte Amtszeit.17.11.2016 – ( KOD )

 
Gemeinsame Presserklärung der FWR, FDP Rödermark und SPD Rödermark

Erklärung der FWR
Der Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler (FWR), Peter Schröder kommentierte in einer gemeinsamen Presseerklärung von SPD, FDP und FWR die erneute Kandidatur von Kern mit folgenden Worten: „Herr Kern habe nicht das Wohl Rödermarks im Auge, sondern ausschließlich den Machterhalt von AL/Die Grünen in der Verwaltungsspitze. Es werde deutlich, dass es ihm mehr um ideologische Parteiinteressen ginge als um qualifizierte Sachpolitik. Eine Fortführung der Schwarz/Grünen Koalition wäre den Bürgern unter diesen Umständen kaum zu vermitteln. Was ist das für ein Demokratieverständnis, wenn man mangels geeigneten Kandidaten das Wahlgesetz beugt, indem man sich eine maßgeschneiderte Wahlperiode zurecht formt? Nach dem Motto: Der dumme Wähler werde es schon schlucken, zumal sich das absehbare Finanzdesaster sicher noch 2 Jahre hinauszögern lasse.“ Für die FWR wäre dies ein Demokratieverständnis nach Sonnenkönigart. „Es sei ein ganz großes Armutszeugnis für die Politik in Rödermark, dass auch die Grünen keinen jüngeren Bürgermeister-Kandidaten in ihren Reihen fänden und auf den Altbürgermeister im hohen Rentenalter zurückgreifen müssten. Roland Kern habe hier eine „Rote Linie“ überschritten. Die Argumentation für seine Kandidatur für 2 Jahre und 1 Monat sei der Inbegriff für das von der FWR gehasste Postengeschachere“, so Schröder.

Erklärung der FDP
Dr. Rüdiger Werner, der stellv. Partei- und Fraktionsvorsitzender der FDP, bewertete Kerns erneuten Antritt ebenfalls mit deutlichen Worten: „Die Grünen sehen ihre Felle davonschwimmen und der einzige, der dies verhindern könne, scheine der bisherige Amtsinhaber zu sein. In der fadenscheinigen Begründung für die Amtsverlängerung könne man es aus jeder Zeile herauslesen: Roland Kern als zweite Wahl und Notnagel der Grünen solle zum Machterhalt das Zeitfenster bis zur Neuwahl des Ersten Stadtrates ausfüllen und dann durch den Amtsverzicht mit Ansage zum Bestandteil eines personellen Deals werden. Ein 69-jähriger Kandidat, der seit Jahren immer wieder verkünde, wie sehr er sich auf den Ruhestand freue, könne nicht erwarten, dass man ihm diese Kehrtwende so einfach abnehme. Nein, Rödermark brauche frischen Wind und jeder der 3 anderen Kandidaten wäre als Bürgermeister für Rödermark besser als ein weiter so wie bisher.

Erklärung der SPD
Hidir Karademir, Vorsitzender der SPD Rödermark, wertete die neuerliche Personalentscheidung in einer ersten Reaktion ebenso als ein wahres Armutszeugnis. „Die CDU habe es nicht geschafft einen Kandidaten aus den eigenen Reihen zu präsentieren und musste sich am Ende der Linie der Parteiführung beugen und mit dem Eppertshäuser Bürgermeister Carsten Helfmann einen Kandidaten akzeptieren, der keinen Stallgeruch aufweisen könne“. Spätestens jetzt, so Karademir, zeige sich das ganze Dilemma der ansonsten nach außen hin vor Kraft strotzenden Akteure von CDU und AL/Die Grünen. Offenbar mangele es der CDU und AL/Die Grünen an geeigneten Kandidaten. Nur so seien Entscheidungen, wie sie nun getroffen wurden, im Ansatz überhaupt noch erklärbar.

Karademir führte weiter aus, dass er mittlerweile den Eindruck gewonnen habe, dass diese Bürgermeisterwahl zu einem Komödienstadel erster Güte mutiere. Offenbar spiele einzig und alleine der Machterhalt und ein damit einhergehendes Postengeschachere noch eine Rolle. Die Stadt und die Bürgerinnen und Bürger würden nur noch eine untergeordnete Rolle darstellen. Rödermark stehe vor schwierigen Aufgaben und Entscheidungen. Deshalb benötige die Stadt in die Zukunft gerichtete Impulse, Kontinuität und Glaubwürdigkeit. Derzeit erlebe er genau das Gegenteil. Auf Spiele dieser Art könne die SPD aber gut und gerne verzichten.

Die SPD biete den Wählerinnen und Wählern allerdings eine Alternative an. Mit Samuel Diekmann habe die SPD einen Kandidaten präsentiert, der jung, dynamisch und äußerst agil unterwegs sei. Von Mensch zu Mensch, mit einer klaren Vision und als einziger der Kandidaten bisher mit einem Programm. Diekmann bringe als Pastor und Unternehmer alle Voraussetzungen mit, den Chefsessel im Rathaus zu besetzen und dies im Übrigen auch für eine volle Amtszeit von 6 Jahren.

„Die Bürgerinnen und Bürger Rödermarks seien daher am 5. Februar 2017 gut beraten genau abzuwägen, bei welchem der vier Kandidaten sie ihr Kreuz machen. Die Wahl des Bürgermeisters sei jedenfalls alles andere als alternativlos“, so Karademir abschließend.

Lesen Sie den ganzen Text der Presseerklärung auch bei der SPD Rödermark.
 
Siehe auch
» Der Plan der AL/Die Grünen
 
» Zusammenfassung Bürgermeisterwahl 2017 in Rödermark.
 


Die Große schwätzen.
Die Kleinen machen was!

Rödermark. Die Große schwätzen.  Die Kleinen machen was! SPD Rödermark Samuel Diekmann. FDP Rödermark Tobias Kruger.02.10.2016 – ( KOD )

 

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Der direkte Draht zum Bürgermeisterkandidaten.
Der direkte Draht zum Bürgermeisterkandidaten.

Der direkte Draht zum Bürgermeisterkandidat der SPD: mitbabbeln.de
Der direkte Draht zum Bürgermeisterkandidat der FDP: tobias-kruger.de