Schwarz-Grün in Rödermark:
Lob in eigener Sache

Schwarz-Grün in Rödermark: Lob in eigener Sache. CDU, AL/Die Grünen02.02.2015 – ( KOD )
 
 
Koalitionen der schwarz-grünen Art sind “in” und entwickeln sich ganz offensichtlich – glaubt man ihren Protagonisten – zu einer Art Wohlfühl-Modell. Nachdem die Hessische Landesregierung kürzlich ihre Ein-Jahres-Bilanz in Schulterklopfer-Manier präsentiert hatte, folgte nunmehr die Nabelschau ­einer Polit-Ehe auf lokaler Ebene unter nicht minder harmonischen Vorzeichen. [..] Lesen sie weiter bei Dreieich Zeitung
 
 


Zukunft des schwarz-grünen
Bündnisses in Rödermark.

Zukunft des schwarz-grünen  Bündnisses in Rödermark.23.01.2015 – ( KOD )

Die Erfolgsgeschichte der Koalition in Rödermark

[..]Die Koalition hat seit Sommer 2011 viel bewegt, lautete das wenig überraschende Fazit. Bei einer Pressekonferenz verwiesen Partei- und Fraktionsvorstände auf 135 Punkte aus dem Koalitionsvertrag, die im Parlament als Anträge oder Initiativen diskutiert worden sind. 85 davon wurden – oft auch einstimmig – angenommen, 20 hätten sich durch die Arbeit der Verwaltung oder externer Partner (Investoren für Pflegeheime oder die Sanierung von Altlasten) erledigt. Lediglich 30 Punkte harren noch der Bearbeitung.[..] Lesen Sie weiter bei OP-Online.de

Ein guter Artikel in der OP. Nach diesem Artikel ist man geneigt, so wie man bei einer Bundestagswahl Mutti wieder wählt, in Rödermark weiter die Geschicke in die Hände der Koalition zu legen. Man kann dem Artikel sinngemäß entnehmen “Wenn wir Mann und Frau wären würden wir heiraten….. Bis das der Tod Wähler euch scheidet.” Ich glaube nicht, dass diese Message der Hauptgrund war, der zu dem Presseartikel geführt hat.  Ich vermute, es sollte auf die Taten und Erfolge der Koalition hingewiesen werden. Hat man jetzt auch bei der CDU und AL/Die Grünen den Wahlkampf OFFIZIELL eingeläutet?

Die laut Presse erreichten Ziele der Koalition aus dem Koalitionsvertrag zwischen CDU und AL/Die Grünen sprechen Bände. In Zahlen ausgedrückt: “von 135 Punkten sind bis auf 30 alle abgearbeitet”. Ohne weiter nachzudenken könnte man sagen “Chapeau Koalition” gute Arbeit. Isoliert gesehen können die Zahlen natürlich schon beeindrucken.

In einem Zeitungsartikel kann man selbstverständlich nicht jeden der 85+20 erledigten Punkten einzeln aufführen. Im Internet wäre natürlich Platz dafür. Man könnte den eigenen Internetauftritt nutzen um die nackten Zahlen mit den entsprechenden Punkten aus dem Koalitionsvertrag zu verbinden.

Hat man als Fraktionsmitglied nicht den Drang, erzielte Erfolge auch anderen oder zumindest seinen Wählern mitzuteilen? Man hat den Drang! Sonst wäre der Artikel in der OP nicht erschienen. Aber in den Jahren 2011-2014 war das Mitteilungsbedürfnis eher selten vorhanden. Oder gab es keine Erfolge zu vermelden? Ich finde von der Koalition nämlich sehr wenig über erzielte Erfolge. Auch auf den offiziellen Webseite der beiden Fraktionen findet man sehr wenig. Jedenfalls ist man von der Zahl 85+20 weit entfernt. Siehe Infos von den Fraktionen. (Kein Anspruch auf Vollständigkeit).

Ich habe die in 2014 gestellten Anträge (kein Anspruch auf Vollständigkeit) zusammengefasst. Demnach ist die Hauptarbeit wahrscheinlich in den Jahren 2011-2013 geleistet worden. Die in dieser Zeit (2011-2013) gemachte Anträge können Sie hier einsehen.

Anträge in 2014
Anträge der Fraktionen in 2014

Siehe auch
» Infos von den Fraktionen.
 


CDU-Fraktion: Botschaft der Kirchen
in Rödermark ernst nehmen

CDU-Fraktion: Botschaft der Kirchen in Rödermark ernst nehmen07.01.2015 – ( KOD )
 
 
[…]Pegida hat bei den Predigten in den Weihnachtsgottesdiensten eine große Rolle gespielt. Sowohl in der Predigt in der Christmette der katholischen St. Gallus Kirche als auch bei Wortbeiträgen von Pfarrer Mattes im evangelischen Weihnachtsgottesdienst wurde darauf hingewiesen, dass auch einst die Heilige Familie auf der Suche nach Unterkunft und Obdach umherirrte.[..] Lesen Sie den ganzen Artikel bei der CDU-Rödermark.
 
 


Was denn jetzt?
Ist Pegida gefährlich oder nicht?

Was denn jetzt? Ist Pegida gefährlich oder nicht.02.01.2015 – ( KOD )

Was denn jetzt? Ist Pegida gefährlich oder nicht?

[..]Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) zeigt Verständnis für die islamfeindliche Pegida-Bewegung. Im Gegensatz zu Angela Merkel, die bei ihrer Neujahrsansprache den Fremdenhass auf den Demonstrationen kritisiert hatte, sagte Müller der Augsburger Allgemeinen, man müsse auf die Demonstranten zugehen.[..] Quelle: zeit.de

Da soll man als Bürger, der sich nicht vor Ort ein Bild machen kann, die Welt noch verstehen. Hochkäter (CDU) der Politik verteufeln die Bewegung und andere Hochkaräter (CSU) wollen, dass man den Demonstranten mit Verständnis entgegenbringt.

???Was denn jetzt???


Kommunalwahl 2016. Eine Katastrophe
für Rödermark wenn ……

Eine Katastrophe für Rödermark13.11.2014 – ( KOD )

 

Aus gegebenem Anlass MUSS ich etwas vorausschicken und  am Ende des Artikels nochmal hervorheben.

Ich bin zurzeit SPD lastig. Stimmt! Fragen Sie sich doch einmal WARUM?
Ich mache keine Werbung für die SPD oder den SPD-Bürgermeisterkandidaten. Ich berichte darüber und mache auf Artikel aufmerksam. Das würde ich auch bei Kandidaten anderer Parteien machen.

Ich mache, ohne politische Wertung, auf Artikel, Blogeinträge oder Presseberichte ALLER Fraktionen aufmerksam. Aber, die anderen Fraktionen berichten wenig bis NIX. Ich wäre froh, wenn ich über den Bürgermeisterkandidaten der CDU berichten oder auf Artikel/Pressemitteilungen im Allgemeinen hinweisen könnte. Doch leider Fehlanzeige! Schauen Sie sich doch mal die Internetseiten oder Facebook-Seiten der einzelnen Fraktionen oder Parteien an.

Zu berichten gäbe es aus Rödermark täglich etwas. Die Zeitungen machen es ja vor. Und da steht nur ein Bruchteil von dem was gedruckt werden könnte.

Herr/Frau @EinBürger,

ich will gerne Ihre an mich per Mail gestellte Fragen nach meiner ganz persönlichen Meinung und Einschätzung zur politischen Entwicklung in Rödermark, ohne diese hier zu wiederholen, beantworten. Ich bitte Sie aber, die Frage auch an die tatsächlichen Spezialisten, den Fraktionsvorsitzenden der Parteien/Wählervereinigungen, zu stellen.

Bis zur Bürgermeisterwahl sind es noch mehr als 2 Jahre und man kann meine Antwort auch als -Kaffeesatzleserei – bezeichnen. Aber Sie haben die Fragen jetzt gestellt und haben jetzt nach einer Antwort gefragt. Welchen Nutzen können Sie aus dieser -Kaffeesatzleserei- ziehen? Sie haben bestimmt nicht ohne Grund schon jetzt gefragt.

Der Wahlkampf um das Bürgermeisteramt hat bereits begonnen.

Da die Antwort, auch ohne die Fragen zu kennen,  evtl. auch für andere Mitleser im -Blog für Rödermark- von Interesse sein könnte, verfasse ich diese als Artikel. Teilweise werden Ihre Fragen unter dem Punkt -Ich bin der Meinung- beantwortet.

Hauptpunkt der Mail war die in dem Artikel (hier der Link) zu der Katastrophe Fukushima/Rödermark sowie die frühzeitige Bekanntgabe des Bürgermeisterkandidaten der SPD-Rödermark

Da es noch keinen AfD Ortsverband gibt kann man diesen auch noch nicht mit einbeziehen. Wenn es den Ortsverband zur Kommunalwahl geben sollte, und der  nicht mit Abtrünnigen anderer Fraktionen/Wählergemeinschaften gegründet wird, könnte die AfD schon für einige Aufregung sorgen,

Ich bin der Meinung,
1.) Die Grünen hätten ohne Fukushima  2011 niemals ein solches Wahlergebnis eingefahren.
2.) 12 Jahre “Grüner Bürgermeister” sind für alle Zeiten mehr als genug.
3.) Nach dem “Grünen Bürgermeister” wäre ein  “Grüner Erster Stadtrat” nicht gut.
4.) Echte Sparmaßnahmen müssen den Haushalt auf Vordermann bringen. Die Sparziele in 2014 wurden durch einen Glücksfall erzielt. Nicht durch Leistung. So scheint es sich auch in 2016 abzuzeichnen. 2015 wird man evtl. durch einen Doppelhaushalt gnädig gestalten können.
5.) Vorgeschlagene Sparmaßnahmen (gab es zur Haushaltsdebatte 2012 von der Opposition genug) hätten man zumindest teilweise umsetzen sollen. Wir wären dann nicht auf den Glücksfall eines Gerichtsurteils angewiesen. Die Erfüllung der Konsolidierungsvorgabe wurden bisher in der Hauptsache auf die Schultern der Bürger verteilt und für 2014 erst durch ungeplante Zuweisungen von Dritten ermöglicht.
6.) Das Rederecht in der Stadtverordnetenversammlung muss für ALLE Redner begrenzt sein. Vorbeugende Maßnahme gegen die Möglichkeit einer Selbstdarstellung. Bei der Stavo (Stadtverordnetenversammlung) ist die Presse anwesend.
7.) Wir brauchen einen Bürgermeister und eine Mehrheit in der Stadtverordnetenversammlung die SPAREN will.
8.) Mehr Konzentration auf das Gewerbe in Rödermark. Nicht nur auf Traditionsgewerbe.
9.) Man sollte den Bürgern DEUTLICH sagen: “Wenn Rödermark den ausgeglichenen Haushalt erreicht hat, ist Rödermark NICHT schuldenfrei. Rödermark hat dann etwas weniger als 100 Mio Euro Schulden. Man sollte den genauen Betrag nennen. Man sollte auch nennen wie viel davon in den letzten 10 Jahren gemacht wurden.
10.) Angenommene Wahlen für einen festgelegten Zeitraum müssen auch erfüllt werden. Eine Aufgabe (ohne gesundheitliche Probleme) eines Amtes, aus wahltaktischen Gründen, wäre verwerflich. Hiermit ist natürlich nicht der “Erste Stadtrat gemeint” wenn dieser Bürgermeister werden sollte. Der würde  in ein höheres Amt für die Stadt Rödermark berufen.
11.) Zusätzliche Öffentlichkeitsarbeit der Fraktionen ist das Einzige mit dem man die Bürger erreichen kann. Öffentliche Sitzungen der Stadtverordneten werden durch die Öffentlichkeit zur Information leider nicht ausreichend genutzt. Die Presse kann aus Platzgründen oftmals nicht tiefgreifend genug berichten.

Im Frühjahr 2016 haben wir Kommunalwahl. Im Vorfeld der Kommunalwahl werden 3 Parteien/Wählergemeinschaft über die Misserfolge der Koaliton (CDU/AL die Grünen) und die Koalition über Ihre Erfolge berichten. Die Aufzählung  erspare ich mir deshalb. Bis zur Kommunalwahl wird noch einiges hinzukommen.

Bei der Kommunalwahl stimmen die Bürger über die Zusammensetzung (Sitze) in der Stadtverordnetenversammlung (Stavo) für die nächsten 5 Jahre ab. Alle möglichen Varianten in Rödermark kann ich nicht aufführen. Einige möchte ich aber mal nachfolgend einmal skizzieren.

Variante (1)
Weiter mit CDU und AL/Die Grünen. BM-Kandidat der Koalition Herr Rotter.
Die Wahl endet mit einem ähnlichen Ergebnis wie in 2011. Wir hätten wieder die Katastrophe. Die CDU und die Grünen koalieren. Es wird ein Deal geschlossen. Zur kommenden Bürgermeisterwahl in 2017 (also 1 Jahr nach der Kommunalwahl) unterstützen die Grünen den Kandidaten der CDU (was absolut nicht schlimm wäre, wenn der kommende Bürgermeister z.B. Herr Rotter wäre) aber die Grünen werden dafür wohl den Anspruch auf den Posten “Erster Stadtrat” erheben. Das wäre für Rödermark der Super-Gau.12 Jahre “Grüner Bürgermeister” und anschließend 6 Jahre “Grüner Stadtrat”. Und dazu 5 Jahre mit in der Mehrheit (und das Sagen?) in der Stadtverordnetenversammlung (Stavo) .  Wohlgemerkt so könnte es kommen.

Man muss wissen. Wenn der jetzige “Erste Stadtrat”, Herr Rotter, der bis 2019 in sein Amt gewählt wurde, Bürgermeister werden sollte, wird die Stelle des “Ersten Stadtrat” sofort neu besetzt. Wer wird es dann? Gewählt wird der neue Stadtrat von der Stadtverordnetenversammlung. Und da hätte Schwarz-Grün in dieser Variante die Mehrheit und Schwarz bereits den Bürgermeister.

Machen wir einen Deal. Einen Deal zwischen Schwarz und Grün hat es für die Besetzung des “Ersten Stadtrat” in 2013 gegeben. Herr Rotter (CDU) wurde Stadtrat und Frau Beldermann (Grüne) wurde Stadtverordnetenvorsteherin.

Bei einem solchen Bürgerentscheid (weiter Schwarz/Grün) bei der Kommunalwahl  hätte es der SPD Bürgermeisterkandidat natürlich nicht einfach.

Variante
Nach der Kommunalwahl weiter mit CDU und AL/Die Grünen. BM-Kandidat ein noch unbekannter Grüner und Herr Rotter.
Herr Kern kann aus Altersgründen nicht mehr antreten. Es sei denn, eine geplante Gesetzesänderung greift schon 2016 und Herr Kern hätte Lust auf weitere 6 Jahre

Derzeit Zeit sehe ich nicht ansatzweise einen Grünen der das Bürgermeisteramt ausfüllen könnte. Aber sie können ja einen aus dem Hut zaubern. Ob der in einem Kampf gegen den CDU Kandidaten eine Chance haben wird, egal wer es auch sein könnte, wage ich zu bezweifeln. In der dann kommenden Stichwahl wird nach einem Deal der CDU-Kandidat von den Grünen  unterstützt und wie in Variante 1 verfahren.

Variante
Bürgermeister tritt zurück.

Zur Kommunalwahl 2016 wird auch der neue Bürgermeister gewählt. Der jetzige Bürgermeister, eigentlich noch bis 2017 gewählt, würde sein Amt zur Verfügung stellen.

Der Zeitpunkt wäre vom Bürgermeister eigentlich gut gewählt. Ein evtl. in 2015 beschlossener Doppelhaushalt würde rein rechnerisch zunächst die Konsolidierungsziele erreichen. Bei einem Scheitern muss der Nachfolger die Gründe erläutern. Herr Kern kann sich als der Bürgermeister verabschieden, der den Anfang gemacht hat, den Haushalt in geregelte Bahnen zu lenken.

Zur Kommunalwahl steht man gut da. Der Kommunale Finanzausgleich (KFA) spült der Stadt 2016 voraussichtlich 1,6 Mio Euro in die Kasse. Ohne Zutun der Stadt. Einfach nur so. Wegen der Gerechtigkeit. OK. Ich bin ja auch froh darüber. Die bestehende Koalition wird mit hervorragenden Daten in den Wahlkampf gehen. Die hohen Steigerungen bei Steuer und Gebühren, weil die Stadt gemachte Sparvorschläge kaum umsetzt, haben die Wähler bis zur Wahl vergessen.

Wenn also diese Variante eintreten sollte liebe Mitbürger, dann ist das eine wahltaktische Frechheit. Es sei denn, der Bürgermeister muss aus gesundheitlichen Gründen zurücktreten.

Sollte diese Variante eintreffen kann man die Gefühlslage der bestehenden Koalition erkennen. “Die haben panische Angst vor einem Scheitern

Variante
Nehmen wir einmal die glücklichere Variante an. CDU und SPD stellen nach der Kommunalwahl 2016 die Mehrheit in der Stavo (Stadtverordnetenversammlung). Und, eine andere Möglichkeit der Koalition wäre rechnerisch nicht möglich.

Ein Jahr später, bei der Bürgermeisterwahl,  werden dann mindestens 2 Kandidaten mit Aussicht auf Erfolg antreten. Das ist dann der Beginn der Absprachen. Egal wer die Kommunalwahl gewinnt.

Gewinnt der CDU-Kandidat die Bürgermeisterwahl stellt sich die Frage, wer dann Stadtrat (wenn der Kandidat Herr Rotter ist) wird? Die SPD und auch der Bürgermeisterkandidat der SPD haben einen „Hauptamtlichen Stadtrat“ in Frage gestellt.

Aber wahrscheinlich könnte die SPD mit einer Ablehnung einen “Hauptamtlichen” nicht abwehren und damit ihr Gesicht wahren. Aber kann man dann einen Kandidaten stellen? Man wird sagen: “Die Mehrheit will einen “Hauptamtlichen”. Wenn so beschlossen, soll der dann auch von der SPD kommen”. Basta.

Gewinnt der SPD-Kandidat die Bürgermeisterwahl hat man bis 2019 Zeit. Wird man dann einen neuen “Hauptamtlichen Ersten Stadtrat” oder einen “Ersten Stadtrat” wählen? Die Mehrheiten in der Stadtverordnetenversammlung haben dann in dieser Frage das letzte Wort.

Variante 
Grüne mit SPD
Natürlich sollte man auch diesen Gau einmal betrachten. Da der Bürgermeisterkandidat der SPD sich selber als “Grüner als die Grünen” bezeichnet, könnte dies als Signal gewertet werten. Ob das der SPD oder den Grünen helfen wird, sei einmal dahingestellt. Da ich mir eine Koalition Rot-Grün nicht vorstellen will, schreibe ich auch nicht weiter. Man sollte aber immer im Auge behalten. Die SPD ist bei der Wahl Ihres Koalitionspartners nicht zimperlich.  Sogar Rot-Rot-Grün ist bei denen auf Landesebene eine (verwerfliche) Option.

Weitere Varianten wären möglich. Aber nach Betrachtung der Ergebnisse der Kommunalwahl 2006 und 2011 heute kaum vorstellbar. Obwohl, in 2006 war die CDU in der glücklichen Lage die Mehrheit mit einer Fraktion (FDP) zu bilden die 3 Stadtverordnete stellten.

Das ein Koalitionspartner, der weniger Sitze in der Stadtverordnetenversammlung hat als der Partner und dennoch die wegweisende Fraktion stellt, ist seit 2011 in Rödermark in vielen Bereichen zu erkennen.

Für die folgenden Zeilen muss ich etwas vorausschicken.
Es mag für den Leser des -Blog für Rödermark- der Eindruck entstehen, ich wäre sehr SPDlastig geworden. Es erscheinen sehr viele Berichte von der SPD und von den anderen fast nichts. Das liegt nicht an mir. Die anderen Fraktionen (mit Ausnahme der FDP) berichten KAUM etwas. (Siehe: So informieren der Fraktionen) Gehen sie auf die Webseite der CDU, AL/Die Grünen oder der Freien Wähler. Zwischen „historische Blätter“ und deren Webseite gibt wenig Unterschied. Sie müssen natürlich die Hinweise zu Festen, Ausflügen und Grillabenden ausblenden.

Das was ich schreibe ist kein Aufruf „Wähle SDP und alles ist gut“, es wird von meiner Seite der Status Quo beschrieben. Nur die SPD (mit Abstrichen die FDP) betreibt gründliche Öffentlichkeitsarbeit. Und glauben Sie mir, wenn die CDU oder die Grünen mit ihren VIELEN Stadtverordneten eine solche Arbeit leisten würde, würde ich dementsprechend berichten. Aber es ist leider nicht so.

Beobachten Sie doch einmal die SPD-Rödermark. Informationsveranstaltungen. Berichte von den Ausschüssen und der Stadtverordnetenversammlung können Sie auf der WEB-Seite der SPD lesen. Die SPD-Rödermark versorgt somit auch die Bürger denen ein Besuch der Versammlungen aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich ist. Die schwätzen nicht; die machen. Der Bürgermeisterkandidat stellt schon jetzt seine Ziele vor, die er umsetzen möchte, wenn er Bürgermeister werden sollte.
Allerdings hat die SPD einer Übertragung der Stadtverordnetenversammlung über das Internet nicht zugestimmt. Antrag kam von der FDP-Rödermark

Die kommende Kommunalwahl in 2016 wird die ersten Weichen für die Bürgermeisterwahl stellen.

Ich persönlich freue mich schon heute auf einen fairen Wahlkampf zwischen Herrn Rotter (wenn dann als Kandidat ausgerufen wird) und Herrn Diekmann. Beides sind Kandidaten denen man zutraut gute Bürgermeister für Rödermark zu werden,

Warum ich die Freien Wähler nicht erwähnt habe? Auch darauf meine Antwort. Die sind in Bezug auf Öffentlichkeitsarbeit (wenn man die offenen Fraktionssitzungen einmal ignoriert) leider total abgetaucht. Und wenn diese bei einer kommenden Wahl  kaum noch von Bedeutung sein werden, würde mich das nicht wirklich wundern.

Siehe
Der Wahlkampf hat begonnen.

Werbung für Hundefriseur in Rödermark, Dieburg, Rodgau und Bopfingen
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Vorschlag zu CO2 Einsparung in Rödermark
Nachtrag.

Antrag zur CO2-Einsparung in Rödermark
16.10.2014 – ( S )

Denkbare Möglichkeit zur CO2-Einsparung in Rödermark

Es gibt schon seit geraumer Zeit in Rödermark den Plan, besonders gut isolierte Häuser mit einen selbstgebastelten Tontäfelchen zu beglücken. Dieser Vorschlag wurde in der Tat auf einer Stadtverordnetenversammlung besprochen und mit der Mehrheit der Stadtverordneten beschlossen. Das war es dann aber auch schon. Umgesetzt wurde meines Wissens der Antrag nicht einmal.

Jetzt ein Vorschlag der den bestehenden gravierend erweitern soll. Wie bei dem Antrag zu den Tontäfelchen ist der Gedanke; wir wollen den CO2 Ausstoß in Rödermark senken. Der Gedanke kam mir bei der Buchung einer Reise im November. Bin ich im November 10 Tage nicht zu Hause, wird auch nicht geheizt. Also werde ich die Luft in Rödermark nicht mit ?? kg CO2 belasten. Und das sollte belohnt werden. Belohnt allerdings nur dann, wenn die Durchschnittstemeratur im Reiseland > 20 Grad ist.

An die Bürger von Rödermark sollte ein “Punkteheft aus Papier” mit dem Titel  “CO2 Ausstoß senken durch verreisen“ ausgegeben werden. Nach einer Reise geht der Bürger mit den Reiseunterlagen und dem “Punkteheft aus Papier” auf die Stadt. Der Klimabeauftragte wird nach Prüfung der Unterlagen die Punkteanzahl als Tontalerchen in das “Punkteheft aus Papier” eintragen. Die einzutragenden Tontalerchen werden nach einer ganz einfachen Formel berechnet.

» Reisedauer in Tage (RD)
» Jahreszeit (J)
» Pauschal (P)
» Durchschnittliche Temperatur im Zielland. (DT)
» Die Jahreszeit (J) ist eine Konstante.
Herbst 3, Winter 4, Frühling 2, Sommer 0.

Nehmen wir meine Reise.
RD = 10, DT = 22,5, J = 3, P = 0,5
ST = (DT/RD*J)+(P*RD) = (22,5/10*3)+(0,5*10)=11,75 Tontalerchen

( Nachtrag: Ein Leser bemängelte die fehlende Einsparung für das KFZ. Vorbeugend. Kochen, Duschen, Staubsaugen, Fernsehen werden mit 0,5 Tontalerchen (P) je Tag abgegolten. Die erweiterte Formel siehe Artikelende. )

Mir werden jetzt zur Belohnung 11,75 Tontalerchen gutgeschrieben.
Die Tontalerchen könnte man jetzt z.B eintauschen für:
» Für 150 Tontalerchen bekommt man ein Tontäfelchen.
» Für 100 Tontalerchen einen Kugelschreiber der Stadt Rödermark
» Für 10 Tontalerchen eine Frage an den Bürgermeister die sofort beantwortet werden muss.

Wenn jetzt jeder Rödermärker einen bisher ungeplanten Urlaub im Winter unternimmt, wäre das für die Umwelt in Rödermark eine unglaubliche hohe Einsparung an CO2. Bisher durchgeführte CO2 Einsparungen kämen an diese Werte kaum heran. Evtl. könnte man eine Stelle bei der Stadt (z.B. neben dem Klimamanager) einrichten die sich um Fragen der Finanzierbarkeit der Reisen Gedanken macht. Aufs Dach geschraubte Photovoltaikanlagen werden ja auch finanziell unterstützt.

Ich bin mir fast sicher, ein Antrag der in diese Richtung zielt, wird zurzeit im Parlament die Mehrheit finden.

Hintergrund zu den Tontäfelchen
Die Erfinder der Tontäfelchen, CDU und AL/Die Grünen (Ounnoome Tontäfler) haben die Idee mit einem Beschluss 2012 ins Leben gerufen.

Als der Beitrag fertig war, war ich so begeistert, dass ich gleich noch für den Dezember 7 Tage gebucht haben.

Nachtrag. KFZ muss einbezogen werden
Die Formel wird erweitert.

Kommt noch eine Auto hinzu erhöht sich die Anzahl der Tontalerchen.
G = Gewichtung. Konstante 0,2
6,0 Durchschnittsverbrauch auf 100 km (DVBx)
50 Fahrleistung pro Tag (FL)
10 Reisedauer (RD)

ST1 = DVB1/100*FL*RD*G = 6/100*50*10*0,2 = 6 Tontalerchen.

Den Zweitwagen können Sie mit anderen Angaben dazurechnen.
Auf die oben bezogene Reise erhalten Sie dann (ohne Zweitwagen) insgesamt 16,75 Tontalerchen (11,75+6) gutgeschrieben.


CDU hat Profil nicht verloren

CDU hat Profil nicht verloren03.09.2014 – ( KOD )
 
 
Interview mit Patrica Lips

Rödermark hat in Berlin eine prominente Stimme: Patricia Lips. Die örtliche CDU-Parteivorsitzende gehört seit Oktober 2002 dem Bundestag an und leitet dort aktuell den Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung[..] Lesen Sie das Interview bei OP-Online

 
 


Rödermark Examiner mit neuer Newsletter.

Rödermark Examiner berichtet. Straßenschilder
Rödermark Examiner. Straßenschilder Thälmann-Weg zu verkaufen.
03.06.2013 – ( KOD )
 
 

Schau einmal einer an.

Da geht doch der Rödermark Examiner schon jetzt davon aus, dass die Stadtverordneten der Koalition (CDU und AL/Die Grünen) ihren gefassten Beschluss zum Thälmann-Weg bei der nächsten Stadtverordnetenversammlung, auf Anraten des Magistrats, zurücknehmen werden.

Jetzt schon die Straßenschilder vom Thälmann-Weg zum Verkauf anzubieten halte ich persönlich für verfrüht. Es kann doch sein, dass die Stadtverordneten bei ihrem Beschluss bleiben.

Schilder zum Thälmann-Weg zu verkaufen.

 
 


Bewertung Thälmann-Weg in der
Frankfurter Allgemeine vom 25.05.2014

Eine neue Webseite zu Rödermark entdeckt.25.05.2014 – ( KOD )
 
Bewertung der Namensgebung Thälmann-Weg in der Frankfurter Allgemeine
 
In der Frankfurter Allgemeine von heute wurde unter “Leute der Woche” unser Bürgermeister mit einem Minus bedacht und damit auch der Antrag aus dem “Büro des Ánderen/Liste/Grüne-Bürgermeister von Rödermark” (so die Frankfurter Allgemeine).

Abschließend bemerkt die Frankfurter Allgemeine

“Die CDU-Fraktion hat wohl einen Aussetzer, als sie mit zustimmte”


 
 
Neue Webseite berichtet über den Thälmann-Weg
Lesen Sie auch die völlig neue Satire-Seite zu Themen zur Rödermärker Politik.
Rödermark Examiner
 
 
Siehe auch
» Zusammenfassung Thälmann-Weg
 
 


CDU
26. Parteitag in Berlin

CDU. 26. Parteitag in Berlin 05.04.2013 – ( KOD )
 
Die Pressestelle der CDU Deutschlands teilt mit:

CDU-Generalsekretär Peter Tauber hat sich zum Abschluss des 26. Parteitags in Berlin zuversichtlich für die Europawahl gezeigt: „Unser Parteitag ist ein wichtiges Signal der Geschlossenheit und Entschlossenheit für den bevorstehenden Europawahlkampf“, so Tauber. Bei der Europawahl am 25. Mai gehe es darum, die CDU zu einer starken Kraft im Europäischen Parlament zu machen, um auch weiterhin mit Bundeskanzlerin Angela Merkel „Gemeinsam erfolgreich in Europa“ zu sein.

Beim Parteitag ist das Europawahlprogramm der CDU Deutschlands ausführlich diskutiert und mit sehr großer Mehrheit verabschiedet worden. „Viele der von den Mitgliedern online eingebrachten Vorschläge sind in den Text eingeflossen“, sagte Tauber. Das bestärke ihn in seinem Vorhaben, die Mitglieder künftig noch stärker aktiv an der Parteiarbeit zu beteiligen.

Zugleich dankte der Generalsekretär für sein gutes Wahlergebnis: „Ich freue mich über die tolle Unterstützung. Das ist ein großer Ansporn für meine weitere Arbeit. Mein Ziel ist klar: Ich will mehr Mitglieder gewinnen. Und ich will, dass die Ideen unserer Mitglieder noch mehr Gehör finden. Denn die CDU soll eine lebendige Mitgliederpartei bleiben“, so Tauber.

Beschlüsse, Wahlergebnisse, Reden und weitere Berichte sind online unter www.berlin2014.cdu.de verfügbar. Quelle: CDU.de