Vorsicht bei Routenplanern.
Nicht alle sind kostenlos

Vorsicht bei Routenplanern. Hart an der Grenze zur Abzocke. Buttonlösung, Bestellbutton10.08.2016 – ( KOD )

 
Vorsicht bei Routenplanern. Nicht alle sind kostenlos
Vor Jahren ein erfolgreiches Geschäftsmodell. Routenplaner wurden kostenplichtig im ABO angeboten. Der damaligen Abzocke wurde mit dem gesetzlich vorgeschriebenen Bestellbutton (Buttonlösung) z.B. „jetzt kostenpflichtig bestellen“ ein Ende bereitet.
 
Zeitungen berichten jetzt wieder von einen starken Aufkommen der „kostenpflichtigen Routenplaner“. Bei den Verbraucherzentralen mehren sich die Beschwerden.
 

Nicht alle Routenplaner sind kostenlos.
Nicht alle Routenplaner sind kostenlos.

Unbedingt auf folgendes achten. Beispiel aus einem Routenplaner. Hart an der Grenze zu Abzocke.
Wenn Sie eine Route berechnet haben wollen, werden Sie nach der Eingabe der Adressen auf eine Seite mit einem Gewinnspiel weitergeleitet. Dort sollen Sie Ihre Mailadresse eintragen um an diesem Gewinnspiel teilnehmen zu können. Es wird vom Anbieter optisch viel getan, damit Sie von den weiter angezeigten Hinweisen (z.B. auf das kostenpflichtige ABO) abgelenkt werden. Der vermeintliche Absendebutton für die Mailadresse und Teilnahme an dem Gewinnspiel ist nichts anderes als der BESTELLBUTTON für das kostenpflichtige ABO.
 
Achten Sie darauf, ob die Seite ein Impressum hat. Wenn nicht, will man Sie vermutlich einfach nur abzocken. Die Seite wird nicht lange erreichbar sein.
 
Siehe auch
Unseriöse Routenplaner: Vorsicht Kostenfalle


Die Betreiber der B2B Portale
versuchen es immer weiter.

Abzocker, B2B, Abofalle, J & P Handelshaus DTL GmbH, Melango.de GmbH, JW Handelssysteme GmbH 11.08.2014 – ( KOD )

Die Betreiber der B2B Portale versuchen es immer wieder.

[..]Gerichte in ganz Deutschland haben immer wieder entschieden , dass privaten Kunden die Rechnungen von B2B Technologies nicht bezahlen müssen. Dennoch wirbt das Unternehmen fleißig auf Facebook für ihre Fernseher. Der Berliner Rechtsanwalt Tim M. Hoesmann kritisiert diese Werbestrategie. Auf Facebook seien eher User und nicht in erster Linie Gewerbebetreibende unterwegs. Dass das Unternehmen selbst gar keine Schnäppchen-Technik vertreibt, sei kaum zu erkennen. „Es gibt Tage, da bekommen wir in der Kanzlei mehrere Anfragen pro Tag. Dann ist über Facebook wieder geworben worden.[..]
[..]„Gegründet 2007 als J & P Handelshaus DTL GmbH, im September 2007 Umbenennung in Melango.de GmbH, am 19.04.2013 Änderung in JW Handelssysteme GmbH und am 16.10.2013 in B2B Technologies Chemnitz GmbH“[..]
Lesen Sie weiter bei stern.de

Meine ganz persönliche Einschätzung

Ich betrachte nicht die Firma oder die Vergangenheit dieser Firma. Ich glaube auch NICHT daran, dass hier unbedingt der Focus auf die Gewerbetreibende gelegt wurde oder wird. Aber betrachten wir einmal die jetzige Webseite (s.u.) und evtl. den Nutzer der darauf reinfallen kann. Vorweg. Über den Nutzer will ich mich NICHT auslassen.

Die Webseite (aufgerufen über lagerverkauf-shopping.de) s.u. kann man nicht mehr unbedingt als Abzockerseite einstufen. Es ist im Kopf der Seite klar zu erkennen, an welches Klientel sich der Anbieter wendet. Auch die Beschriftung des Buttons mit „Jetzt Zugang kaufen“ oder „Jetzt kaufen“ dürfte eindeutig darauf hinweisen: „Hier liegt ein kostenpflichtiges Angebot vor“. Spätestens jetzt sollte sich der Nutzer sich einmal Gedanken machen. Für mich ist eine Zahlungspflicht nicht mehr „überraschend“.

Die Frage ist aber die: „Wie versucht der Anbieter die Nutzer auf die Webseite zu bugsieren?“ Wie gestaltet sich die DYNAMISCHE Webseite „http://www.lagerverkauf-shopping.de/registrieren.php“, wenn man von den vielen Werbeseiten (euphemistisch) auf die Registrierungsseite gelangt?

Zu erwähnen sei deshalb ein Trick, den ich dann doch in die Ecke „(versuchte) Abzocke“ schieben möchte. Wie gesagt, die Registrierungsseite ist eine dynamische Webseite. Die Webseite ist in der Lage, unterschiedliche  Darststellung/Beschriftung zu generieren. Die Webseite kann sich komplett anders präsentieren wenn Sie z.B. über Lagerware24.de aufgerufen wird anstatt über lagerverkauf-shopping.de. Das Thema hatten wir bereits bei den Abzockseiten des Herrn Burats.

Bei „Lagerware24.de“ haben Sie ein Produkt angeklickt, das Sie kaufen möchten.

Lagerware24.de
Lagerware24.de

Klicken Sie jetzt auf das Bild, kommen Sie zu der u.a. Registrierungsseite. Der „Button“ ist jetzt gekennzeichnet mit „Jetzt kaufen“.

Jetzt kaufen.
Jetzt kaufen.

Schnäppchenjäger denken jetzt, man würde das unter Lagerverkauf24.de angeklickte Produkt kaufen. Das man hier nur den Zugang zur Nutzung einer Datenbank erwirbt übersehen die Schnäppchenjäger gerne.

Bei Aufruf der Registrierungsseite über http://www.lagerverkauf-shopping.de/ ist der Button mit „Jetzt Zugang kaufen“ beschriftet.  Was für eine Absicht wird man damit wohl verfolgen den Button anders zu benennen? Dieser Text muss in die Webseite programmiert werden. Es muss auch abgefragt werden von welcher Webseite der Aufruf zu dieser Registrierungsseite erfolgt. Es MUSS ein Aufwand betrieben werden, der eigentlich VÖLLIG unnötig ist.
Es sei denn ………

Registrierung
Würde man es als Anbieter so richtig seriös meinen, dann sollte man bei der Registrierung in der Auswahl „Rechtsform“ auch „Kein Gewerbe“ oder „Privat“ anbieten. In der Bestätigungsmail sollte man dann den Nutzer, wenn „Kein Gewerbe“ oder „Privat“ angegeben, darauf hinweisen, dass es sich um ein Angebot an Gewerbetreibende handelt. Kosten dürften in diesem Fall KEINE anfallen.

Auch die im Internet geschilderten Versuche dieser Anbieter Gelder einzutreiben halte ich schon für recht grenzwertig. Eine der eingesetzten Inkassofirma und Anwalt sind bekannte Namen aus der Szene.

B2B. Stand 11.08.2014, 15.00 h
B2B. Stand 11.08.2014, 15.00 h

 


Abofalle trotz Buttonlösung.

Abofalle trotz Buttonlösung. Abzocker. Bestellbutton12.09.2012 – ( KOD )
 
 
Bei SAT1 werden in einem Filmbericht die neuen Methoden der Abzockbranche aufgezeigt.
Sehen Sie hierzu den Filmbericht von SAT1 bereitgestellt von Konsumer.info
 
In diesem Blog wurde bereits bei folgenden Artikeln auf diese Methoden aufmerksam gemacht.

» 13.08.2012 KVR-Onlineshop
» 13.08.2012 Opfer gesucht.
» 12.08.2012 Was hat OTTO Versand und KVR-Onlineshop gemeinsam?
» 11.08.2012 Abmahnungen der KVR Handelsgesellschaft mbH
» 09.08.2012 Glühbirne und Buttonlösung
» 09.08.2012 B2B und die Buttonlösung Eldorado für Betreiber von Abofallen?
» 07.08.2012 B2B und Melango. Gastbeitrag
» 06.08.2012 B2B und die Buttonlösung
» 03.07.2012 Eine neue Abofalle. Kalles Routenplaner
» 03.07.2012 So könnten Abzocker bei der Buttonlösung vorgehen. Beispiel (2).

Sie suchen in Rödermark einen Verein?


Opfer gesucht.

Abzocker und Abofalle. Opfer gesucht. Melango und Vendis13.08.2012 – ( KOD )
 
Die (alte) neue Masche mit den B2B-Portalen.
 
 
Wie schon berichtet (Glühbirne und Buttonlösung sowie Eldorado für Betreiber von Abofallen? ) muss man als Verbraucher (Endkunde) bei einer vermeintlich KOSTENLOSEN Dienstleistung darauf achten ob diese nicht NUR für GESCHÄFTSKUNDEN ( B2B, Business to Business ) gedacht ist.
 
In der Vergangenheit haben die Abofallenbetreiber mit diversen grafischen Tricks gearbeitet um die Preisangabe zu verschleiern. Ein im Rodgau tätiger Unternehmer wurde deshalb zu 2 Jahren Haft wegen versuchten Betrugs (noch nicht rechtskräftig) verurteilt.
 
Da durch die Buttonlösung eine PREISVERSCHEIERUNG fast unmöglich geworden ist, versucht man es auf anderen Wegen. Meiner Meinung nach versucht man die Angaben -> NUR FÜR GEWERBETREIBENDE <- nicht in der gebotenen Deutlichkeit darzustellen um die ENDVERBRAUCHEN in die Falle zu locken.   Im Geschäftsverkehr zwischen zwei Geschäftsleuten (B2B) wird die Buttonlösung (und auch des Widerrufsrecht) nicht benötigt,   Sie als Endanwender bekommen zusätzlich zu den Zugangsdaten auch die Rechnung. Ein Widerrufsrecht haben Sie als Gewerbetreibender (obwohl Sie keiner sind) nicht.   Wenn Sie zahlen fällt das wohl keinem auf. Die Gegenseite hat das Geld und Sie die Kosten.   Beschweren Sie sich jetzt, wird die Gegenseite Ihren Zugang sperren und trotzdem auf den Rechnungsausgleich beharren. Was die alles für Argumente in den Manhnschreiben aufführen überlasse ich Ihrer Fantasie.   Welche Wege und Methoden zur Kundengewinnung 🙁 angewandt werden ist bei antiabzockenet.blogspot.de beschrieben.
 
Siehe auch
Buttonlösung.
 


Glühbirne und Buttonlösung

Glühbirne und Buttonlösung. Abofalle und Abzocker09.08.2012 – ( KOD )
 
 
Was hat das Glühbirnenverbot mit der Buttonlösung gemeinsam?
 
Nicht zu Ende gedacht! Schlecht gemacht!
So sehe ich das.
 
 
Glühbirnen
Betrachten wir bitte nicht den Aspekt: „Ist die Sparlampe ein Segen oder ein Fluch“
 
Die Ökogesetzte gelten NUR für die Haushaltslampen. Nicht für Speziallampen. Die Glühlampen werden techn. modifiziert (Wendel) und gelten dann durch die Bezeichnung « stoßfest » als Speziallampe.
 
So gekennzeichnet dürfen diese, im Prinzip verbotene Glühlampen, wieder ganz normal verkauft werden.
 
14 Seiten Text, 40 Begriffsbestimmungen und 12 Formeln für die Katz.
 
 
Buttonlösung
Dem Endverbraucher muss eindeutig erklärt werden, dass ihm durch die Annahme des Angebotes (auch einer Dienstleistung) Kosten entstehen. So oder ähnlich muss es aussehen.
 
Bei einem Geschäft zwischen Gewerbetreibenden (B2B) braucht der Hinweis NICHT zu erscheinen. Jetzt gibt es Dienstleistungs-Anbieter die versuchen den Hinweis, dass sich NUR Gewerbetreibende anmelden dürfen, zu verschleiern. Meldet man das als Endkunde an, weil man den Hinweis auf Gewerbetreibende nicht gesehen hat, verlangen die Anbieter( nach Kenntnis kein Gewerbetreibender) den vollen Beitrag und sperren den Zugang.
 
Die Buttonlösung wiegt einen Endkunden in Sicherheit weil beim letzten KLICK an dominanter Stelle auf die Kosten hingewiesen werden muss.
 
Schon (fast) ein Gefallen an Abofallenbetreiber. Durch den o.g. Trick wird die Buttonlösung ausgehebelt und wesentlich gefährlicher (durch die vermeintlicher Sicherheit) als in der Vergangenheit. Der Internetnutzer muss jetzt zwischen B2B und Endkunde zu unterscheiden wissen.
 
Wie bei der Glühbirne. Da sitzen hochbezahlte Politiker zusammen, beraten über Jahre und denken eine Sache nicht zu Ende. Evtl. können die das auch nicht.
 
Ehrlich gesagt. Solche Halunkereien waren mir schon bekannt. Aber welche Gefahren in Verbindung mit der Buttonlösung daraus erwachsen können, daran hatte ich auch nicht gedacht. 🙁
Aber ich werde ja auch nicht dafür bezahlt.
 


B2B und die Buttonlösung
Eldorado für Betreiber von Abofallen?

B2B und die Buttonlösung. Eldorado für Betreiber von Abofallen? Abzocker und Abofalle07.08.2012 – ( KOD )
 
Achtung Endverbraucher.
 
Durch die Buttonlösung wird es für die Endverbraucher gefährlich.
 
Es werden Ihnen Produkte zu Großhandelspreisen angeboten. Diese Angebote sind aber NUR für Gewerbetreibende. Sie werden es aber schwer haben diesen Umstand (nur für Gewerbetreibende) zu erkennen.
 
Unternehmen können und sollen Ihre Dienstleistungen und Produkte für Wiederverkäufer in Internet anbieten können. Dagegen ist absolut nichts einzuwenden. Seriöse Unternehmen weisen auch EINDEUTIG auf diesen Umstand hin und fordert einen NACHWEIS. Im Normalfall wird als Nachweis eine Kopie vom Gewerbeschein eingefordert.
 
So arbeiten seriöse Geschäftsleute:
 

Anmeldung bei der Metro
Anmeldung bei der Metro

 
Was aber absolut verwerflich ist und in meinen Augen die Abzockmethode der kommenden Jahre sein kann/wird, bahnt sich jetzt nach der Buttonlösung an.
 
„Einkaufsmöglichkeiten für der Gewerbetreibenden“
 
An sich auch nichts Verwerfliches. Aber, einige dieser Anbieter spekulieren wohl darauf auch NICHT Gewerbetreibende als Abonnenten zu gewinnen um diese dann so richtig zur Kasse zu bitten. Es wird KEIN Gewerbeschein angefordert. Es wird NICHT deutlich darauf hingewiesen: « Nur Gewerbetreibende dürfen sich anmelden ». Es gibt KEIN Kontrollfeld welches Sie zur Bestätigung (Ich bin Gewerbetreibender) anhaken müssen.
 
In der Vergangenheit haben sich die Abofallen-Spezialisten darauf konzentriert die Preishinweise zu verschleiern. Nachdem das Frankfurter Landgericht einen Betreiber, der mit dieser Methode gearbeitet hat, zu einer Bewährungsstrafe wegen versuchten Betrugs (nicht rechtskräftig) bestraft hat, ist es um diese(s) Portal(e) für den ENDVERBRAUCHER ruhig geworden. Teilweise sind diese (nach einem Anmeldestopp) auch nicht mehr aufrufbar.

Die Katze lässt das Mausen nicht.

Die Buttonlösung schien der richtige Weg zu sein um diesen Abzockern das Handwerk zu legen. Jetzt geht diese Scheiße aber wieder von vorne los.
Was vor dem Landgericht immer wieder von Zeugen zu hören war:

„Ich habe den Preishinweis nicht gesehen“
(stand zwar irgendwo auf der Seite. Wurde aber geschickt verschleiert)

Wird zu:

„Den Hinweis, dass nur Gewerbetreibende sich anmelden dürfen, habe ich nicht gesehen“
(steht zwar irgendwo auf der Seite. Wird aber geschickt verschleiert)

Wenn die Gerichte wieder solange brauchen um diesen Anbietern das Handwerk zu legen wie bei den Abofallenbetrügern, dann gute Nacht. (Strafrechtlich das Handwerk legen)
 
Die Buttonlösung ein Segen für Betrüger oder Betrugsversuch.
 
Warum? Der ENDVERBRAUCHER hat etwas von der Buttonlösung gelesen und kennt sich jetzt aus. Bei allen seriösen Portalen bekommt man am Bestellende (vor dem endgültigen Bestellklick) eine klare Aufstellung der Kosten und im Button steht eindeutig einer der folgenden Texte (Siehe Link). Wenn diese Information fehlt, wird kein Vertrag geschlossen und ich habe nichts zu zahlen.
 
So wie ich das sehe, machen sich jetzt einige Anbieter daran diesen Umstand zu ihrem Nutzen zu gebrauchen.
Die sagen jetzt einfach:

Das Angebot ist nur für Gewerbetreibende. Hat sich eine Endkunde angemeldet wird der Zugang gesperrt. Die gesamten Gebühren muss er aber zahlen.

Wie erfahren die Anbieter aber davon, dass ich KEIN Gewerbetreibender bin?
 
Ganz einfach.
» Der Endanwender hat sich im guten Glauben bei einem KOSTENLOSEN Portal angemeldet.
 
» Es ist doch kaum ein Anwender so bes… und meldet sich für viel Geld bei einem Dienstleister an ohne genau zu wissen welches Angebot dieser genau vorzuweisen hat.
 
» Da es sich um ein B2B (Business to Business. Gewerbetreibender verkauft an Gewerbetreibenden) Portal handelt werden Sie auch keine Informationen über Ihr Widerrufsrecht bekommen. Bei B2B haben Sie kein Widerrufsrecht.
 
» Nun kommt die Rechnung. Ob nach einem Tag, in 2 Wochen oder in 1 Monat ist egal. Sie könnten als Endverbraucher noch widerrufen. Die Information zum Widerrufsrecht in schriftlicher Form fehlt.
 
» Sie werden natürlich widerrufen.
 
» Jetzt schnappt die Falle zu.
 
Sie geben sich als Endverbraucher zu erkennen und die werden Ihnen jetzt ihre AGBs präsentieren. In den AGBs könnte sinngemäß stehen:

Sie müssen zahlen. Sie haben sich als Gewerbetreibender bei der Registrierung ausgegeben. Sie haben vorsätzlich eine Vertragsverletzung begangen und haben den kompletten Betrag zu zahlen.
Wir werden Ihren Zugang sperren.

 
Sollten Sie einmal auf ein solches Portal geführt werden sehen Sie sich unbedingt das Impressum an. Geben Sie als Suchbegriff die Geschäftsführer ein.
 
Nachtrag
Es ist verdammt einfach in eine Abofalle zu tappen. Ich habe gerade einmal bei YAHOO mit
„billige Kinderwagen“
gesucht.
 


Abofallen auf der Telefonrechnung
Artikel von RA Thomas Meier

Abofallen auf der Telefonrechnung RA Thomas Meier. Abzocke. Werbung bei OP-Online19.07.2012 – ( KOD )
 
 
In einem Artikel von RA Thomas Meier steht eigentlich alles was man wissen muss wenn man in eine Abofalle per Telefonrechnunggetappt ist.
 
Es wird auch sehr genau erklärt wie man sich verhalten sollte.
 
Hier geht es zu dem Beitrag von RA Thomas Meier
 
 
Siehe auch: Für mich ein Grund mehr die Offenbach Post zu kündigen
 
 
Kennen Sie das Frühwarnsystem für Rödermark?


Eine neue Abofalle
Kalles Routenplaner

Eine neue Abofalle. Kalles Routenplaner. Abzocker03.07.2012 – ( KOD )
 
Wie einfach es ist (war), eine dieser sogenannten Abofallen zu erstellen, soll das kleine Beispiel hier zeigen. Die Seite war in einer Stunde erstellt. Es fehlen noch eMailbenachrichtigung, Eingabekontrolle und ein Login. Dazu werden würden nochmal geschätzte 2 Stunden hinzukommen.
 
Mit so ähnlichen Produkten hat man Millionen gescheffelt!
 
Heute würde diese Seite strafrechtlich und zivilrechtlich zu beanstanden sein. Alleine schon durch die Preisangabe in Buchstaben. Aber so wurde auf Kundenfang gegangen. Heute sieht man noch Seiten mit ähnlichem Aufbau.
 
Die eigentliche Arbeit ist der kaufmännische Teil.
 
» Die Seite rechtlich abzusichern (Gutachten erstellen lassen)
» Aufbau der Infrastruktur für das Inkasso und Mahnwesen.
» Rechtsanwalt. Nicht jeder RA gibt dafür seinen Namen her.
» Bankkonten (genügend) einrichten.
» Geschäftsführer suchen.
» Die Seite(n) bewerben.
 
Das Beispiel soll zeigen was ohne die Buttonlösung möglich war. Ab August 2012 entspricht die Bespielseite erst recht NICHT mehr den gesetzlichen Anforderungen.
 
 
Gibt es nach August 2012 Beispiele für das Umgehen der Buttonlösung wird das Beispiel angepasst. Erster zaghafter Versuch bei Beispiel 2.
 
Hier das kleine Beispiel (1).
So könnten Abzocker bei der Buttonlösung vorgehen. Beispiel (2).
 
 
Siehe auch
Geschäftsführer gesucht
 
Kostenlose Webseite. Kostenloser Routenplaner. Hurra ich werde steinreich
 


Nebenbei bemerkt.
Konversionsrate

Nebenbei bemerkt. Konversionsrate bei Projekt Abofalle. Abzocker26.05.2012 – ( KOD )
 
Damit man etwas mit dem Begriff Konversionsrate / Conversionsrate etwas anfangen die Definition aus:
mein-shop-im-web.de

Die Konversationsrate / Conversationsrate im ecommerce stellt die Conversationsrate eine wichtige messbare bzw. berechenbare Größe dar.[…] Viel wichtiger hingegen ist selbstverständlich wie viele dieser Besucher auch tatsächlich eine Bestellung tätigen. Und eben diese Größe wird mit der Konversationsrate gemessen.[…] Lesen Sie den Artikel bei mein-shop-im-web.de

Konversionsrate 2% ist Super.
Die Konversionsrate 1% optimistisch.
Die Konversionsrate liegt im Durchschnitt bei Online Shops (allgemein) 0,5 %.

Warum ich Konversionsrate überhaupt erwähne.
Bei einem Prozess erwähnte ein Rechtsanwalt die Konversionsrate läge bei eine Onlineprojekt bei 2%. Das hört sich zunächst sehr wenig an. Wenn Sie die Eingangs erwähnten Zahlen gesehen haben ein Traumergebnis.
 
Schauen wir uns zunächst einmal an wann eine Werbung bei Google Geld kosten kann.

Bei Google AdWords bestimmen Sie selbst, wie viel Sie zahlen wollen – und das nicht nur
1) absolut pro Tag, sondern auch
2) pro Besucher auf Ihre Website.
Darüber hinaus ist die Abrechnung erfolgsabhängig: Sie zahlen nur, wenn Ihre Anzeige angeklickt wird (CPC Cost-per-Click). So hat sich AdWords als eine äußerst kostengünstige Werbeform für Unternehmen aller Art und Größe etabliert.
Unter den Grundeinstellungen bestimmen Sie Ihr Budget, also wie viel Sie bei Google maximal pro Tag ausgeben wollen. Dieses Budget können Sie jederzeit anpassen. Wenn Sie unsicher sind, starten Sie einfach mit 1-2 Euro pro Tag![…] Quelle google.de
Hervorhebungen durch den Autor.

Wie Sie lesen können, bezahlt der Auftraggeber nur dann, wenn seine Werbung auch angeklickt wird.
 
Nehmen wir jetzt einfach einmal an, die Werbung für sein «ausgesuchtes Wort» würde (CPC) 0,50 Euro kosten, um auf die erste Seite, erste Position der Suchergebnisliste zu erscheinen.
 
100 Besucher würden demnach 50,00 Euro kosten.
 
Bei der genannten Konversionsrate von 2%, wurde von einem Rechtsanwalt genannt, kaufen/abonnieren also 2 Personen das Angebot.
 
Wenn der Kauf/ABO dem Werbetreibenden ca. 100,00 Euro pro Jahr einbringt ist das doch ein satter Gewinn.
Der Gewinn würde sich mehr als verdoppeln wenn z.B. ein ABO über 2 Jahre abgeschlossen würde.
 
Die Werbung kann der Werbetreibende von seiner Steuer absetzen. Gehen wir von einen Steuersatz von 45% aus kostet die Werbung dem Werbetreibenden für 100 Werbeeinblendungen nicht 50,00 Euro sondern NUR 27,50 Euro.
 
Kann es sein, dass bei dieser unglaublich hohen Konversionsrate der Interessent der Meinung war es handelt sich hier um ein kostenloses Angebot des Werbetreibenden
 
Man kann sich jetzt als aufmerksamer Leser fragen, warum bezahlt einer Geld für KOSTENLOSE Angebote? Fragen Sie sich einfach einmal warum Google, Facebook, WKW und Co. Werbung schalten (schalteten) und kostenlos sind. Fragen Sie Anbieter der verschiedensten kostenloser Angebote wie Hotelsuche, Reise, Wetter, Stromvergleich … usw. usw. usw. wie die zu ihrem Geld kommen. Es ist NICHTS aussergewöhnliches daran AUCH für KOSTENFREIE / KOSTENLOSE Dienste Werbung zu bezahlen
 
Siehe auch: Nochmal. Konversionsrate mal ganz anders genutzt.
 


8. Verhandlungstag 25.05.2012
M. Burat, Katharina D.

8. Verhandlungstag 25.05.2012 Prozess LG Frankfurt. M. Burat, Katharina D. Es geht um Abofallen. Michael Burat vor Gericht. Firma aus dem Rodgau25.05.2012 – ( KOD )
Beginn: 9.45
Besucher: 2-4
Zeuge: 0
 
 
Der Richter verliest Akten.

Wesentliche Punkte der Verhandlung.

Staatsanwaltschaft.
Hat nichts mehr. Braucht keine Zeugen mehr. Von den bei Porzesseröffnung vorgelesenen Zeugen erwartet der Staatsanwalt keine neuen Erkenntnisse. Entscheidungsreif.

Verteidigung
Erwartet einen Freispruch. Sind nicht an einem langen Prozess interessiert. Im wesentlichen Entscheidungsreif.

Richter
Von Staatsanwalt und Verteidigung wurde vom Richter eine Aussage erwartet wie es weitergehen soll.
» Liegt eine Täuschung vor?
» Wenn Nein: Feier zu Ende!
» Wenn Ja: Verbotsirrtum oder vermeidbarer Verbotsirrtum?
» Versuchter Betrug?

Da in jedem Fall Revision eingelegt wird, will der Richter eine Entscheidung treffen die HALT hat. Wenn diese richtig ist, wird sie dann auch einer Revision standhalten!

Für den Fall Burat werden weitere Termine benötigt.
4.6.2012 11.30 h (Neu)
6.6.2012 9.30 h
13.6.2012 9.30 h
18.6.2012 9.30 h (neu)

Am 4.6.2012 werden, so wie ich das verstanden habe, nur neue Beweisanträge der Verteidigung verlesen.

Bei Frau Katharina D. wurde über eine Einstellung nach §153a nachgedacht.

Nach der Sitzungsunterbrechung.
Verfahren Katharina D. abgetrennt.
Beweisaufnahme im FallKatharina D. für beendet erklärt.
Plädoyer der Staatsanwaltschaft und Verteidigung

Nach einer weiteren Sitzungsunterbrechung gegen 15.00h
Urteilsverkündung Katharina D.
Freispruch. Kosten trägt die Staatskasse.
Nicht rechtskräftg.
 
Aus Abzocknews.de

Beim Stöbern bin ich über eine Reportage von WDR Markt aus dem Jahre 2007 gestolpert, in der es um damalige “Projekte” aus dem Hause Burat (Ahnenforschung Ltd., Genealogie Ltd.) geht – über 5 Jahre ist das jetzt her; wie schnell die Zeit doch vergeht. [..] Sehen Sie den Filmbericht bei Abzocknews.de