Rödermark.
Radwegenetz, Waldacker, Messenhausen

Rödermark. Radwegenetz, Waldacker, Messenhausen16.07.2016 – ( KOD )

 

Rödermark. Radwegnetz, Waldacker, Messenhausen
Am 16.07.2016 konnte man bei OP-Online etwas über Radweg entlang der B459 am Ortsausgang von Waldacker lesen.
Zu Radweg Waldacker. Siehe hierzu auch den Kommentar von Herrn Lechleiter

Ein Antrag feiert in wenigen Tagen seinen Jahrestag.

Auf eine andere Schwachstelle im Radnetz Rödermark, hat die SPD Rödermark am 21. Juli 2015 (Beschluss in der Stavo) in einem Antrag hingewiesen und wollte damit Besserung herbeiführen. Gehört habe ich von diesem Antrag nach der Beschlussfassung nichts mehr. An dem aufgezeigten Zustand an der Kreuzung, wie in der Fotostrecke gezeigt, hat sich auch nichts getan. Der Antrag fand beider Stavo am 21.07.2015 die Zustimmung aller Fraktionen.

Eine Fotostrecke zu diesem Antrag sehen Sie hier.

Siehe auch
» Aktenmappe zur Stavo 21.07.2015
» Vom Breidert zum Friedhof und weiter zur „Messenhäuser Installation“

Siehe zu Waldacker
» 19.02.2015 Radweg Waldacker und eine unheimliche Begegnung.
» 19.02.2015 Ortsdurchfahrt Waldacker. Schon 1967 ein Problem
» 26.08.2015 Rödermark, Waldacker Radweg endet im Verkehr


Extrablatt der FDP Rödermark
Stavo 12.07.2016

Extrablatt der FDP Rödermark. Stavo 12.07.201616.07.2016 – ( KOD )

 

Extrablatt der FDP Rödermark Stavo 17.07.2016
Die letzte Sitzung der Rödermärker Stadtverordnetenversammlung vor der Sommerpause zeichnete sich durch eine eher überschaubare Tagesordnung aus. Die Tagesordnungspunkte 9, 10 und 11, die sich allesamt im weitesten Sinne mit dem Themenkomplex „städtebauliche Entwicklung“ beschäftigten, wurden einvernehmlich auf die nächste Sitzung der Stadtverordnetenversammlung nach der Sommerpause geschoben. Die Zeit bis dahin soll der Magistrat nutzen, um die Berichtsteile in den drei Anträgen zu beantworten, damit dann eine ergebnisorientierte Beratung der drei Anträge bzw. ggf. eine Anpassung oder Überarbeitung derselben auf Basis der Beantwortungen des Magistrates ermöglicht wird. Somit blieben schlussendlich nur noch einige Tagesordnungspunkte zur Beratung offen.[..] Lesen Sie den ganzen Beitrag bei der FDP Rödermark


Bei der Eröffnung.
Biergarten bei der TS-Ober- Roden

Gestern bei der Eröffnung: Biergarten TS Ober-Roden. Magistrat, Kruger17.07.2016 – ( KOD )

 

Bei der Eröffnung der Biergartensaison 2016 war auch der Bürgermeisterkandidat der FDP, Tobias Kruger, anwesend. Tiefgreifende Gespräche konnten sich nicht entwickeln, da man mehr der flotten Musik des Musikverein 03 zuhören wollte. Anschliessend ergaben sich aber Fragen zur Ortspolitik. Weniger gegen oder für eine Partei sondern darum, wie die Verwaltung / Stadtverordnetenversammlung organisiert ist.

Da gibt es leider viele Wissenslücken die zu schließen sind. Es gibt Leute, die sind der Meinung, der Bürgermeister entscheidet ALLES. Wenn man sagt: „Der gehört dem Magistrat an“ hört man „Aha„. Fragt man denjenigen „ist Dir bekannt, was der Magistrat macht?“ kommt NIX bzw. wenig aber dafür falsches.

Ganz kurz.
Der Magistrat ist Teil der Verwaltung. Der Magistrat besteht aus dem hauptamtlichen Bürgermeister und den Stadträten. Die meisten Stadträte sind Ehrenamtler; eine genaue Zahl will ich hier nicht nennen, da diese den Machtverhältnissen entsprechend angepasst wird. In Rödermark wird die Stelle des „Erstes Stadtrates“ hauptamtlich verwaltet; die Entscheidung ob es einen hauptamtlichen Stadtrat gibt oder sogar mehrere (in größeren Städten) trifft die Stadtverordnetenversammlung. Der Bürgermeister und der Ersten Stadtrat sind also in Rödermark die hauptamtlichen Akteure.

Der Bürgermeister wird direkt von den Bürgern gewählt. Damit bleibt es den Bürger überlassen zwischen Bekanntheitsgrad oder Kompetenz zu wählen. Die Stelle des Ersten Stadtrat wird, wenn nicht der Amtsinhaber wiedergewählt wird bzw. werden soll, öffentlich ausgeschrieben. Da schon zum Zeitpunkt der Stellenausschreibung die Stelle gedanklich von der jeweilig regierenden politischen Mehrheit besetzt sein dürfte, ist die Ausschreibung wohl dem zu erwartenden Profil des Auserkorenen angepasst. Die Entscheidung, wer aus den Bewerbungen den Posten bekommt, trifft am Ende die Stadtverordnetenversammlung durch geheime Wahl. Vorher einigt sich ein nicht öffentliches Gremium („Wahlvorbereitungsausschuss“) aus Stadtverordneten auf den Ausschreibungstext und sichtet dann die eingegangenen Bewerbungen und spricht eine Empfehlung aus. Bei dieser „Postenvergabe“ kommt es meist weniger auf die Qualifikation an sondern mehr auf das richtige Parteibuch oder die richtige Koalitionszugehörigkeit an.

Der ehrenamtliche Magistrat wird nach der Kommunalwahl von den Mitgliedern der Stadtverordnetenversammlung gewählt. Die Verteilung der ehrenamtlichen Magistratsmitglieder auf die jeweiligen Fraktionen ist vom Wahlergebnis der Kommunalwahl sowie den anschließenden Vereinbarungen der Fraktionen abhängig. Hier die Verteilung nach der alten Satzung OHNE die anschließende Erweiterung des Magistrat. Wenn das dann aber alles nicht so richtig im Sinne der Anzahl der vergebenen Pöstchen für eine Fraktion ist, einigt man sich dann auf eine Erweiterung des Magistrat. So geschehen in Rödermark 2016.

Machtverhältnisse zurzeit in Rödermark und Entscheidungswege.
Abgesehen von Personalentscheidungen ist die Stadtverordnetenversammlung bei Entscheidungen das Maß aller Dinge. Der Magistrat muss genau wie die Stadtverordneten ein Vorhaben in einem Antrag formulieren der dann von der Stadtverordnetenversammlung abgesegnet werden muss.

Machtverhältnisse. Bürgermeister AL/Die Grünen. Ester Stadtrat CDU. Mehrheit im Magistrat CDU und AL/Die Grünen. Mehrheit in der Stadtverordnetenversammlung die Koalition aus CDU und AL/Die Grünen.

In anbetracht der Machtverhältnisse verwundert es einem nicht mehr, dass fast alle Anträge vom Magistrat / Verwaltung auch die Zustimmung in der Stadtverordnetenversammlung erhalten. Sei es auch so …… Anträge wie einem Kommunisten eine Straße zu widmen oder in Ober-Roden einen Drogeriemarkt zu verhindern.

Kann ein Magistratsmitglied seiner Fraktion mit Informationen aus den Magistratssitungen weiterhelfen?

Da hab ich mir eine gute Frage gestellt. Eigentlich nicht. Die Magistratsmitglieder, als Beamte auf Zeit und Mitarbeiter der Verwaltung, sind zur Verschwiegenheit verpflichtet.

So das war es. Wenn Sie mehr über die Gremien der Stadt wissen möchten, einfach eine Mail an webmaster-ÄTT-Patchworkmarkt.com. Ich werde die Frage dann weiterleiten.

Es gibt schon viele Fragen und Antworten.
Der Bürgermeisterkandidat (2017) der FDP Rödermark, Tobias Kruger, hat schon in 2010 eine ganze Reihe von Fragen beantwortet.
Als Beispiel habe ich einem 2 Fragen zum Magistrat aus „Etwas über die Arbeit von Stadtverordnete, Magistrat Bürgerbegehren“ kopiert. Alle bisher gestellten Fragen mit Antworten können Sie hier einsehen.

Admin. Was macht der Magistrat?
Kruger. Man könnte analog zum Parlamentsvergleich den Magistrat mit der Landes- oder Bundesregierung vergleichen – er ist die Verwaltungsbehörde der Gemeinde und erledigt in seinen wöchentlichen Sitzungen die so genannte „laufende Verwaltung“. Das ist alles, was praktisch so in der Verwaltung und im Kontakt zum Bürger anfällt. Die Tagesordnung und damit das Beratungsspektrum der Magistratssitzungen setzt der Bürgermeister als „Chef“ des Magistrat fest. Die Aufgaben des Magistrat („Gemeindevorstand“) finden sich in § 66 HGO. Dazu zählen insbesondere: Ausführung der Beschlüsse der STAVO, Personalangelegenheiten, Aufstellung des Haushalts, Verwaltung des Gemeindevermögens (wenn welches da ist), Verwaltung der öffentlichen Einrichtungen und die rechtliche Vertretung der Gemeinde. Praktisches Beispiel: Die STAVO entscheidet die Neugestaltung der Ortsmitte Ober-Roden … der Magistrat (mittels der Verwaltung) schreibt nach Maßgabe des Beschlusses aus, sucht ein Planungsbüro und schließt entsprechende Verträge ab. Er macht die Detailkommunikation mit den Planern sowie den sonstig betroffenen und dann sichtet er die Vorschläge und leitet sie nach Beratung an die STAVO zurück.

Admin. Inwieweit hat die Parteizugehörigkeit Einfluss auf die Arbeit des Magistrat?
Kruger. Auch hier kann man wieder den Vergleich zu einer Regierung heranziehen. Je nach Proporz (ganz kurz gesagt) sind die Parteien nach Stimmverteilung bei der Wahl im Magistrat vertreten. Über die Größe des Magistrats entscheidet die STAVO – wie vor einer Woche geschehen. Normalerweise besteht der Magistrat in einer Stadt unserer Größe aus dem Bürgermeister, dem hauptamtlichen ersten Stadtrat und 5-7 ehrenamtlichen Stadträten. Natürlich üben die Parteien mittels ihrer Vertreter im Magistrat Einfluss aus. Sei es durch Informationsfluss oder direkte Absprache der Abstimmverhältnisse. Zwar arbeitet der Magistrat als Kollegialorgan wesentlich sachlicher als die STAVO und ungeachtet aller Parteizugehörigkeiten in vielen Fällen einstimmig, aber gerade bei den Knackpunkten sind ganz klar die Entscheidungen nach Parteilager zu erkennen. In den Fraktionen wird regelmäßig abgesprochen, wie im Magistrat zu bestimmten Themen abgestimmt oder votiert werden soll oder wurde. Beispiel: OD Waldacker, Flächennutzungsplan oder die Planungen für die Ortsmitte Ober-Roden.

Admin. Wie setzt der Magistrat die vom Stadtrat aufgetragene Aufgaben um
Kruger. Tja, da gibt es in Rödermark ein geflügeltes Wort: „Der Magistrat in seiner Weisheit …“. Es gibt hier keine Richtlinien über die HGO Vorschrift „Ausführen der Beschlüsse“ hinaus; dies geschieht in eigener Regie und Verantwortung. Praktisch gibt der Magistrat (Bürgermeister) meistens die Anträge der Parteien an die jeweils zuständige Fachverwaltung und bittet um Stellungnahme. Dann wird der Antrag i.d.R. direkt umgesetzt (Beispiel vor 2 Jahren: Gebührenpflicht in der Stadtbücherei) oder ein Konzept erarbeitet, was dann wieder über den Magistrat an die STAVO geht. Am Beispiel der Erweiterung des Magistrats wird nun die Fachverwaltung die Satzung schriftlich ändern und neu ausfertigen. Der Bürgermeister unterschreibt und die neue Satzung wird dann verkündet. Damit ist sie gültig und es müssen im Rahmen der nächsten STAVO zwei neue ehrenamtliche Stadträte vereidigt werden.

Weitere Fragen/Antworten gibt es hier.


Gute Nachrichten für Vereine…….

Vereinsfördeung Eppertshausen16.07.2016 – ( KOD )
 
 
….leider nicht für die Vereine in Rödermark.

BM Helfmann hat eine hervorragende Geldquelle, Park 45 (Gewerbegebiet) geschaffen: Durch diesen Gewerbepark profitieren Bürger und Vereine. Carsten Helfmann wird dadurch in die Lage versetzt, Gaben zu verteilen.
Siehe OP-Online: Bei Vereinen wird nichts gestrichen.

In Rödermark setzt man mehr auf Wohnbebauung und Kürzung der Vereinsförderung.
 
In Rödermark keine Geldgeschenke. Vereinszuschüsse wurden gesenkt.
Die Senkung der Vereinsförderung in Rödermark wurde mit der Stimmenmehrheit von CDU und AL/Die Grünen beschlossen. Siehe: Sitzung der 26. Stavo unter Niederschrift. TOP 7
 
Siehe auch
» Vorlage des Magistrat zur Senkung der Vereinsförderung
» Richtlinien Vereinsförderung
» Veeinsförderung Alt -> Neu.
 
 


Rödermark.
Klimaschutzmanager darf bleiben

Rödermark. Klimaschutzmanager darf bleiben15.07.2016 – ( KOD )

Wie sagt man so schön? Zwischen den Zeilen lesen.

Klimaschutzmanager darf bleiben
Für mich eine vielsagende Überschrift von H. Löw der Offenbach Post bei OP-Online. Presseleute sind bei der Wortwahl der Überschriften zu einem Artikel sehr genau. Man will schließlich die Leute dazu bringen den Artikel zu lesen. Oder wie bei der Bild, man will über die Schlagzeile die Zeitung verkaufen.

Wenden wir uns jetzt der gut gewählte Überschrift, die kurz und knapp einen Sachstand beschreibt, zu. Herr Löw schreibt „…darf bleiben“ warum nicht „…muss bleiben“. Darf hat so etwas wie „naja, behalten wir ihn halt noch„. Gab es für die Presse bei der Antragsbegründung des Magistrat, den Klimaschutzmanager weiter zu beschäftigen, keinen triftigen Hinweis dazu, warum Rödermark den Klimaschutzbeauftragten wirklich braucht? Wenn es den gegeben haben sollte, warum wurde der nicht abgedruckt.“  Die Begründung zu den Unwettern der letzten Zeit, die es ohne Zweifel gegeben hat, ist aber im Zusammenhang mit einem Kimaschutzbeauftragten für Rödermark nicht schlüssig.

In dem Artikel finde ich als evlt. Begründung „die Stadt hat einen Sponsor gefunden der einen Teil der Kosten trägt„. Rückschluss; hätte man den Klimaschutzbeauftragten auch dann noch benötigt/weiterbeschäftigt wenn man den Sponsor nicht gefunden hätte?

Sei es drum. Die Stadt muss jetzt irgendwo die 21.325,00 Euro jährlich (Quelle: Op-Online) einsparen oder ein wenig die Steuer erhöhen. Man wird es sehen.

[..]Trotz gekürzter Zuschüsse beschäftigt die Stadt Klimaschutzmanager Jochen Bury weitere zwei Jahre in Vollzeit. FDP und Freie Wähler halten die Stelle zwar für überflüssig, können sich im Parlament aber nicht gegen die Mehrheit aus CDU, Anderer Liste und SPD durchsetzen.[..] und weiter
[..] das „Stadtradeln“ soll ehrenamtlich organisiert werden. Schröder würde die 21.325 Euro Mehrkosten lieber in die Vereinsförderung investieren.[..]Lesen Sie den Artikel bei OP-Online

+.+.+.+.+.+.+.+.+.+.+.+.+.+.+.

[..]Die Stadt Rödermark leistet sich noch bis zum Jahr 2019 einen Klimaschutzmanager. Das hat jetzt das Parlament beschlossen. (Anm. beschlossen gegen die Stimmen der FDP und Freien Wähler)[..] und weiter
[..]„Auch eine Bezuschussung ist am Ende des Tages unser Steuergeld“, sagte FDP-Fraktionschef Tobias Kruger. Auf dem freien Markt gebe es eine Vielzahl an Beratungsoptionen zum Energiesparen. Die Bilanz des Klimaschutzmanagements vor Ort sei „nicht so gut, dass wir dafür in der Abstimmung die Hand heben können“.[..] Ganzer Artikel bei fr-online

Siehe auch
» Klimaschutz in Vereinen. Hier TS-Ober-Roden
» Stavo Klimaschutzbeauftragter. Rede (CDU Gensert) und Gegenrede (FDP Kruger)
» Stadtverordnetenversammlung 12.07.2016
» Rödermark. Brauchen wir einen Klimamanager?


Schöne Bilder aus Rödermark.
Hier das „m“ in WumboR.

Schöne Bilder aus Rödermark. Hier das 15.07.2016 – ( KOD )

Schöne Bilder aus Rödermark. Hier Messenhausen.

Messenhausen.
Messenhausen.

Auf der Webseite der Stadt Rödermark kann man in einer Slideshow schöne Bilder aus Rödermark betrachten. So wie durch WumboR vorgegeben, sind alle 5 Ortsteile + Rödermark aufgeführt. Leider sind nicht alle Bilder auf dem aktuellen Stand.
 

 


Rödermark. Jugendtreff „Spalttablette“

Rödermark. Jugendtreff Spalttablette14.07.2016 – ( KOD )

Platz für die Jugendlichen
Platz für die Jugendlichen


Bei der Bürgerversammlung am 12.07.2016 haben Jugendliche bemängelt
in Rödermark fehlt es an Plätze an denen man sich mit anderen Jugendlichen treffen und aufhalten kann„. Der Platz „Spalttablette“ wurde als eine solche von der Stadt geschaffene Fläche angepriesen.

Das Bild zeigt einen wirklich schönen Platz. Beim ersten Augenschein kann sich wohl kaum Kritik einstellen. Nimmt man zu dem schönen Platz den angedachten Verwendungszweck hinzu, kommt man ein wenig ins Grübeln: „passt das in das Paket Jugendtreff?“ Für mich sieht es mehr danach aus, als hätte man für ältere Mitbürger eine Gelegenheit bereitgestellt, damit diese sich kurz auszuruhen können. Der Platz sollte aber in erster Linie ein Treff für die Jugendlichen sein und kein Ruheplatz.

Mir würde z.B ein Regenschutz und eine Tischplatte fehlen. Eine kleiner Grill würde sich auch gut machen. Wenn das alles dort vorhanden wäre, wäre der Platz wirklich ein toller Jugendtreff. Was noch fehlt können am besten die Jugendlichen selbst angeben. Das Angebot von BM Kern auf der Bürgerversammlung „Ihr könnt euch gleich an Frau Grabs wenden.“ Kontaktdaten wurden weitergegeben.

Was dann kommen mag wenn das ein richtig guter Jugendtreff würde?

Stadtverordnetenversammlung 2008. „Spalttablette“
Die Umgestaltung war in 2008 ein Beschluss der Satdtverordnetenversammlung (als „ungeändert beschlossen“ gekennzeichnet). „Für das Gelände Ohr/Spalttablette ein Konzept zur Nutzung zur Freizeitgestaltung für Jugendliche“ zu erstellen. Geld sollte im Haushalt 2009 bereitgestellt werden. Das Ergebnis ist jetzt in 2016 sichtbar. Hier die damalige Vorlage

Dem Beschluss war ein „Städtebaulicher Vertrag (Entwurf)“ bei.
Auszug:
[..]Die Eigentümerin beabsichtigt, das Grundstück keinem öffentlichen Zweck, sondern einer Wohnbebauung zuzuführen. Der Erlös ist in eine Stiftung zur Finanzierung von Gemeinde- und Jugendarbeit einzubringen.[..]Quelle: http://bgb.roedermark.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1732. Unter „städtebaul. Vertrag Entwurf“


Rödermark-CDU setzt auf Rotter
SPD-Aspirant im Netz aktiv

Rödermark-CDU setzt auf Rotter SPD-Aspirant im Netz aktiv14.07.2016 – ( KOD )
 
 
Rödermark-CDU setzt auf Rotter „Tief verwurzelt“ – SPD-Aspirant im Netz aktiv
 
RÖDERMARK. Was Michael Gensert, der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Stadtparlament, bereits in der Vorwoche im Gespräch mit der Dreieich-Zeitung angekündigt hatte („Jörg Rotter wird antreten“), ist nun auch offiziell auf den Weg gebracht worden. Der Vorstand und die Fraktion der Rödermärker Union haben einstimmig empfohlen, den amtierenden Ersten Stadtrat ins Rennen um die Nachfolge von Bürgermeis­ter Roland Kern (AL/Grüne) zu schicken.[…] Lesen Sie weiter bei der Dreieich Zeitung
 
 
Siehe auch
Bürgermeisterwahl 2017. Zusammenfassung
 
 
#buergermeisterwahl


Rödermark Waldacker.
Bürgertreff, KiGa, Kinderwaldstadt

Rödermark Waldacker. Bürgertreff, KiGa, Kinderwaldstadt14.07.2016 – ( KOD )
 
 
Waldacker rückt enger zusammen

[..]Bürgermeister Roland Kern, Kita-Leiterin Ria Keller-Wettermann sowie Maria Schmitt-Küchler, Edith Itta und Sandra Seibert vom Fachbereich Jugend präsentierten ihre Vorstellungen und legten grobe Zeitrahmen offen. Grundlage des neuen Konstrukts ist ein für eine generationenübergreifende Belegung geeigneter Bürgertreff. Dieser offene Stadtteiltreff orientiert sich am Urberacher „SchillerHaus“ und ist ab Dezember für rund 30 Wochenstunden mit einer pädagogischen Fachkraft, einer Quartiersmanagerin oder einem -manager, besetzt.[..] Lesen Sie den ganzen Artikel bei OP Online

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