Der Rödermarkplan.

Der Rödermark-Plan wird als umfassende Stadtentwicklungskonzeption verstanden.
Auszug aus dem IFA (Interfraktioneller Antrag) vom 21.10.2016

Es sind Möglichkeiten darzustellen, die der derzeitige Regionalplan im Innen- und Außenbereich Der Stadtentwicklungsplan für Rödermark (Rödermark-Plan) soll im Wesentlichen folgende Inhalte haben:
Es sind Möglichkeiten darzustellen, die der derzeitige Regionalplan im Innen- und Außenbereich zulässt. Die entsprechenden Entwicklungsmöglichkeiten sind zu bewerten und konkrete Prioritäten und Vorschläge zu benennen.
Es ist darzustellen und zu bewerten, welche Entwicklungsmöglichkeiten im Außenbereich dadurch bestehen, dass der Flächennutzungsplan nicht parzellenscharf ist. Solche Entwicklungsmöglichkeiten sind planerisch zu bewerten.
Es ist zu prüfen, ob Abweichungen von dem gültigen Flächennutzungsplan bis zur Neuaufstellung des Planes möglich sind. Die entsprechenden Voraussetzungen sind darzustellen. Des Weiteren ist auch hier eine planerische Bewertung durchzuführen.
Zur Bereitstellung weiterer Flächen zur Wohnbaunutzung ist zu ermitteln, wo Verdichtung insbesondere Nachverdichtung sinnvoll ist und ob in diesem Zusammenhang bauplanerische Maßnahmen ergriffen werden sollten.
Bei Gewerbegebieten ist darzustellen, inwieweit baurechtswidrige Nutzungen vorliegen, wie und in welchem Umfang diese illegalen Nutzungen verhindert und unterbunden werden oder in einer Neukonzeption aufgehen können. Quelle

» Ohne Datum AL/Die Grünen zum Rödermarkplan

» 29.11.2016 SPD. Rödermark 2030
» 15.11.2016 Neue Siedlungs- und Gewerbeflächen in Rödermark
» 14.11.2016 Ergänzungsbeschluss zum Rödermark-Plan
» 11.10.2016 IFA. Erhebung zum Rödermarkplan
» 21.09.2016 CDU/AL Erstellen eines Rödermark-Plan
» 30.06.2016 Niederschrift HFuW
» 20.06.2016 Antrag FDP Rödermark. Rödermarkplan