KL-Trasse. Umgehung Urberach

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Rödermark. KL-Trasse06.01.2012 – ( KOD )

K180 ist ein Teil der sogenannten und nichtgebauten KL-Trasse.
K180 (Eppertshausen -Thomas Hütte – Messel) ist ein Thema bei OP-Online geworden. Durch einen Beschluss der Stadtverordneten der Stadt Rödermark soll das Land und der Kreis Darmstadt-Dieburg gebeten werden, die für 2012 geplante Sanierung der K180 zwischen Messel und Eppertshausen erst einmal netterweise zu verschieben. Man möchte erreichen, die K180 ca. 1 Meter breiter (und evtl. etwas zu begradigen) zu bauen. Nach der Berechnung des beauftragten Ingenieurbüros Mörner & Jünger könnte das Urberach, nach Öffnung der Ortsumgehung Offenthal, bis um ca. 4000 Autos entlasten. Ein geänderter Anschluss der K180 an den Eppertshäuser Knoten wurde von dem Ingenieurbüro der Stadt Rödermark in mehreren Varianten und Kosten vorgestellt. Lesen Sie den Artikel bei OP-Online weil hier das Thema die KL-Trasse sein soll.

Vorweg die B45
War die B45 mal eine Autobahn? Lesen Sie hier den etwas älteren Artikel.

K-L-Trasse (Kreisstrasse, Landesstrasse)

KL-Trasse. Quelle CDU-Messel
KL-Trasse. Quelle CDU-Messel

Ortsumfahrung Offenthal

Ortsumfahrung Offenthal
Ortsumfahrung Offenthal

Ortsdurchfahrt Urberach

Ortsdurchfahrt Urberach
Ortsdurchfahrt Urberach

Eppertshäuser Knoten

Eppertshäuser Knoten
Eppertshäuser Knoten

Odenwaldzubringer B46 neu
Die Autobahn 661 (Anschlussstelle Dreieich) sollte mit der B45 verbunden.
Der genaue Verlauf ist mir zurzeit noch nicht bekannt. Wenn jemand die damals geplante Streckenführung soll er die doch als Kommentar mitteilen..

Der Odenwaldzubringer sollte von der Ausfahrt der B 45 weitergeführt werden unter den vorhandenen Stromleitungen, über den Dieburger Weg und die Straße nach Messel hinter der RWE vorbei und vor Offenthal über die B 486, hinter Götzenhain auf die Autobahnauffahrt zwischen Neuhof und Isenburg. ok?
Quelle: op-online.de. @damaliger 3.08

Dieser Artikel soll ein Nachschlagewerk zur KL-Trasse werden. D.h. dieser Artikel lebt und wird für einige Zeit in Bearbeitung sein. Halten Sie bitte Informationen nicht zurück und senden die bitte an:
webmaster — ätt — patchworkmarkt.com
Insbesondere die Kritiker @Anwohner, @grautvornix, @derEX könnten hier für mehr Aufklärung sorgen.

Am 6.1.2012 wurde der zaghafte Anfang gemacht.

Die ersten Dokumente zu diesem Thema finden sich ab 1984.
25.06.1984

Kleine Anfrage des Abg.Kern (Grüne) betreffend Verkehrsentlastung und -beruhigung für Dreieich-Offenthal[..]Hier das ganze Dokument.
Die Antwort auf die Fragen

29.01.1986

KL-Trasse im Bundestag
KL-Trasse im Bundestag

Hier das gesamte Dokument vom Deutschen Bundestag.

08.05.1991

Kleine Anfrage Abg. Hermanns CDU
Ablehnung des Odenwaldzubringers B46neu durch SPD und Grüne
Hier die Antwort

16.06.1992

Gericht: Entscheidungsdatum: 16. 06. 1992 Hessischer Verwaltungsgerichtshof 2. Senat Aktenzeichen: 2 UE 1237 / 87 Dokumenttyp: Urteil
( Planfeststellung einer Bundesfernstraße – Abwägungsgebot ) Tatbestand 1 2 3 4 5 Die Kläger wenden sich gegen den geplanten Neubau der Bundesstraße ( B ) 4 – Entwurfsabschnitt 2 – zwischen der Bundesautobahn ( A ) 66 und der B 48. Sie sind Eigentümer und Pächter landwirtschaftlich genutzter Grundstücksflächen, die teils auf Dauer, teils vorübergehend für den Bau dieser 7, 25 km langen Straße in Anspruch genommen werden müssen[…]Lesen Sie das ganze Urteil bei jusmeum.de

Unvollständige Legende zu einigen in den Urteilen verwendeten Abkürzungen:
D, Dr = Dreieich
D-G = Dreieich-Götzenhain
D-O = Dreieich-Offenthal
DS, Dr-S = Dreieich-Sprendlingen
E = Eppertshausen
G = Götzenhain
Gut N = Gut Neuhof
N-I = Neu Isenburg
O = Offenthal
R = Rödermark
RU = Rödermark-Urberach

27.01.1993

Antrag der Abg. Hermanns, Friedrich (CDU) und Fraktion
Betrifft Bau der B46neu

18.02.1993

Hessischer Landtag 60.Sitzung. Ablehnung Antrag vom 27.01.1993

24.03.1993

Odenwaldzubringer gestoppt. Siehe: Moeller-meinecke.de
Weitere Links

Woran scheitern Planungsvorhaben vor Gerichten ? .
B 46neu Odenwaldzubringer BVerwG handwerkliche Planungsfehle
Quelle: Moeller-Meinecke.de

18.06.1994

Umgehungsstraßen statt Odenwaldzubringer Straßenbaubehörde verfolgt B-46-neu-Projekt nicht weiter / Nicht mehr Verkehr anziehen
Die Ortsdurchfahrten von Götzenhain, Offenthal und Urberach sollen durch ortsnahe Umgehungsstraßen vom Verkehr entlastet werden. Eine großräumige Lösung, wie sie die vor Gericht gescheiterte Bundesstraße 46 neu oder sogenannte Odenwaldzubringer vorsah, wird von den Straßenbaubehörden nicht mehr ernsthaft weiterverfolgt. Dies ist nach einer Sitzung des Arbeitskreises zur Verkehrsentlastung im Raum Dreieich/Rödermark bekanntgeworden, dem Vertreter von 22 Behörden, Gruppen und Verwaltungen angehören. Eine große Lösung werde nicht kommen und sie sei auch nicht gewollt, sagte der Leiter des Hessischen Straßenbauamtes[..]Lesen Sie bei faz-archiv.de

12. Dezember 2000
Generalverkehrsplan 2000 gemäß Beschluß des Verbandstages vom 12. Dezember 2000 Umweltverband Frankfurt.
Region RheinMain
Hier der Generalverkehrsplan als .PDF

14.04.2004

Als Alternative zu dem vor dem Verwaltungsgericht gescheiterten Odenwaldzubringer (B 46 neu) liegt die Planung für eine Nord-Ost-Umfahrung Götzenhain vor. Nach deren Fertigstellung wird der überörtliche Verkehr von der L3317 über die K 173 bis zum Knotenpunkt K 173/K 174/L 3001 bei Dietzenbach gelenkt (bzw. auch umgekehrt). Die K 173 befindet sich zwischen Dietzenbach und Götzenhain in einem relativ schlechten Ausbauzustand (fehlende Mehrzweckstreifen, eng, z.Tl. kurvig, teilweise sehr schlechter Fahrbahnzustand). Dieser Streckenabschnitt soll saniert und in einem guten Ausbauzustand versetzt werden.
In 2005 sollen zur näheren Untersuchung und Bestimmung einer exakten Baukostengröße eine Summe in Höhe von 10.000,– Euro in eine „Voruntersuchung/Grundlagenplanung K 173“ investiert werden. Die Baukosten werden auf ca. 900.000,– € veranschlagt. Da es sich um eine Instandsetzung handelt, ist mit einer Bezuschussung nicht zu rechnen. [..]Quelle Kreis-Offenbach.de

09.11.2004

AL-GRÜNE zur Planung der Ortsumfahrung von Offenthal
Urberach von mehr Durchgangsverkehr bedroht!“
– „CDU verlässt gemeinsame Haltung.“ –
Mit großer Sorge stellt die „Andere Liste/Die Grünen Rödermark“ fest, dass die CDU dabei ist, die hart erarbeitete gemeinsame Haltung aller Fraktionen im Stadtparlament zur Frage einer Ortsumfahrung Offenthals zu verlassen. Damit – so die AL – wird eine erheblich höhere Verkehrsbelastung Urberachs bewusst in Kauf genommen.
In einer Vorlage für die Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 16.11.2004 weicht der Magistrat tatsächlich von einer einstimmigen Beschlussfassung des Stadtparlaments vom 20.2.2001 ab. Damals wurde gefordert, dass bei der Ortsumfahrung von Offenthal die neue Verkehrsführung so zu gestalten ist, dass nicht weiterer Verkehr in den Stadtteil Urberach gelenkt wird. Dies könne nur durch eine kreuzungsfreie Anbindung der B 486 (Langen – Offenthal) an die L 3317 (Offenthal – Messel) geschehen.[…]Quelle: al-gruene.de

17.11.2004 STAVO

Änderungsantrag der Fraktion Andere Liste/die Grünen:
Die Stadt Rödermark nimmt zu der vorgesehenen Planung wie folgt Stellung:

Die vom Amt für Straßen und Verkehrswesen vorgeschlagene Planfassung verletzt die Planungshoheit der Stadt Rödermark.

Durch die prognostizierte zusätzliche Verkehrsbelastung von mindestens 4800 Kfz/24 Std. im Stadtteil Urberach werden die Anwohner der hauptsächlich betroffenen Straßen (Konrad-Adenauer-Straße/Traminer Straße/Rodaustraße/Im Taubhaus unzulässig mit erheblichen zusätzlichen Lärm- und Abgasemissionen belastet. Die Verkehrssicherheit wird unzumutbar herabgesetzt und die Funktionsfähigkeit des Straßennetzes in Urberach wird stark beeinträchtigt.

Die Stadt Rödermark stimmt daher der Ortsumfahrung Offenthal nur unter der B e d i n g u n g zu, dass der Durchgangsverkehr durch den Stadtteil Rödermark-Urberach dadurch nicht erhöht wird.
Dazu sind die Planungen in folgenden Punkten zu ergänzen bzw. zu ändern:
– Kreuzungsfreie Anbindung der L 3317 (Offenthal-Messel) an die B 486 gemäß Beschluss der Stadtverordnetenversammlung Rödermark vom 20.2.2001;
– gleichzeitige direkte Anbindung der B 45 an die Landesstraße K 180 (Messel-Eppertshausen);
– Verkehrsführung über die K 180 – L 3317 (Offenthal-Messel-Eppertshausen) bei flächenschonendem Ausbau der vorhandenen Straßen.[..]Quelle: bgb.roedermark.de

49. Kalenderwoche 2004
Ja zur Umgehung von Offenthal – Forderung nach „K – L-Trasse

2007

Regionaler Flächennutzungsplan – Vorentwurf 2007
Verkehr
Im überörtlich bedeutsamen Straßennetz ist zur Entlastung des Stadtteils Urberach eine Umgehungsstraße im Zuge der B 486 im Bundesverkehrswegeplan 2003 in den „weiteren Bedarf mit festgestelltem hohen ökologischen Risiko“ eingestuft (vgl. Beikarte). Diese Planung wird von der Stadt Rödermark abgelehnt und nicht weiterverfolgt. Im öffentlichen Nahverkehr ist für eine mögliche Verlängerung der S-Bahn von Dietzenbach nach Urberach und Ober-Roden eine entsprechende Trassenfreihaltung vorgesehen (vgl. Beikarte). Beim überörtlichen Radroutennetz sind Anbindungen in Richtung Eppertshausen (B 486), Messel (L 3097), Rollwald (entlang der Bahntrasse) und Dietzenbach (B 459, Ortsdurchfahrt Waldacker) herzustellen[..]Lesen Sie bei region-frankfurt.de ab Seite 163

Ortsumgehung Urberach Kommt/Abgelehnt
Ortsumgehung Urberach Kommt/Abgelehnt

Quelle: region-frankfurt.de

Rödermark. Stellungnahme zum Entwurf des Regionalplans Südhessen und des Vorentwurfs des Regionalen Flächennutzungsplans (RegFNP)
Ausschuss für Bau, Umwelt, Sicherheit und Infrastruktur
Siehe auch hier in dem Artikel unter 01.03.2011.

13.04.2007

Artikel des Bürgermeisters von Rödermark Roland Kern „Keine Entlastung auf Kosten Urberachs“
wegen des Baues der Südumgehung Offenthal vom 23. März 2007 in der Offenbach-Post.
Mit Verärgerung hat die IG Offenthal genannten Artikel zur Kenntnis genommen. Endlich aufgewacht und Guten Morgen Herr Bürgermeister Kern? Haben Offenthaler Gegner hier die Hand im Spiel?[..]Quelle: unsere-news

08.06.2007

Am 8. Juni trafen sich die Bürgermeister aus Rödermark und Dreieich, Roland Kern (AL-Grüne) und Dieter Zimmer (SPD), mit den Vertretern der IG verkehrsgeschädigter Bürger Offenthals, Günther Stapp und Josef Eichler, um die Auswirkungen der nahezu festgestellten Planung der Ortsumfahrung Offenthal auf das Verkehrsaufkommen in Urberach zu besprechen. Eingefunden hatten sich hierzu auch die Fraktionsvorsitzenden Stefan Gerl (AL-Grüne Rödermark), Hans Gensert (FDP Rödermark), Stefan Metzen (Grüne Dreieich) sowie der Sprecher des Ortsverbandes der Grünen in Dreieich, Roland Kreyscher, auf dessen Vermittlung das Treffen zustande gekommen war.

Schwerpunkt der Diskussion war die Sorgen von Rödermark, durch die Umfahrung ein nochmals erhöhtes Verkehrsaufkommen – laut Gutachten von Dorsch Consult 4800 Fahrzeuge in 24 Stunden – durch Urberach hindurch ertragen zu müssen; auf der anderen Seite die Befürchtungen Dreieichs, durch eine gerichtliche Intervention Rödermarks weitere Jahre bis zur Realisierung der Umfahrung und der Befreiung vieler Offenthaler Bürger von Lärm, Dreck und Gestank zu verlieren.

Knackpunkt des Ganzen: Die Planungsbehörden haben die sogenannte K/L-Lösung, die den Verkehr auf der bestehenden L3317 in Richtung Messel und von dort weiter auf der K180 in östlicher Richtung bis zur B45 bei Eppertshausen führen und dort die K180 über den Erdkautenweg an den Eppertshäuser Knoten auf die B45 anbinden müsste, nicht in die Planung der Ortsumfahrung integriert, sondern sehen dies als unabhängiges Verfahren. Damit wiederum fehlt Rödermark jegliche Sicherheit, dass diese die von der B486 her resultierenden Verkehrsprobleme beseitigende Lösung auch geplant und umgesetzt wird, und wenn ja, wann dies passiert.

So war es nicht verwunderlich, dass für Bürgermeister Roland Kern „eine Zusicherung des die Straße planenden Amtes für Straßenbau und Verkehrswesen (ASV) in Darmstadt notwendig ist, dass der Anschluss an die B45 nahe Eppertshausen im Anschluss an die Planungen der Ortsumfahrung Offenthal umgesetzt wird“. Geschehe dies nicht, sei er aufgrund eines einstimmig gefassten Stadtverordnetenbeschlusses gezwungen, gegen die derzeitige Planung Klage zu erheben.

„Das können wir nachvollziehen“, so die übereinstimmende Reaktion von Dieter Zimmer, Stefan Metzen und Josef Eichler. „Wir werden auf jeden Fall Rödermark darin unterstützen, eine verbindliche Zusage für die „K/L-Lösung“ als Konsequenz aus der Ortsumfahrung Offenthal zu erreichen“, machte Roland Kreyscher deutlich, dass hier eine zufriedenstellende Lösung für beide Gemeinden gefunden werden muss. Auf der anderen Seite betonten neben Bürgermeister Kern auch die Stadtverordneten Gerl und Gensert mehrfach, dass es auch Rödermark nicht daran gelegen sei, die Realisierung der Umgehungstraße in Offenthal durch Rödermarker Einsprüche über Jahre auf Eis zu legen. Erfolge eine Zusage des ASV im oben genannten Sinne, werde es auch keine aufschiebenden Klagen von Rödermarker Seite geben.

In der engagierten und offen geführten Diskussion zeigte sich, dass letztlich eine gemeinsame Lösung nur gelingen kann, wenn der auf Urberach zurollende Mehrverkehr über die „K/L-Lösung“ abgefangen wird.

Keine Übereinstimmung gab es in der Frage, ob der neue Verkehrsknotenpunkt südwestlich von Offenthal zwingend umgestaltet werden muss, um so eine separate Abbiegerspur Richtung Messel wie auch eine bevorrechtigte Vorfahrtsregelung aus Richtung Messel in Richtung Langen auf die B486 zu erreichen. „Letzteres würde ja bedeuten“, so Dieter Zimmer, „dass eine Landesstrasse (L3317) gegenüber einer Bundesstrasse (B486) vorfahrtsberechtigt wäre“. Dies sei wohl nicht machbar. Zudem befürchteten alle Offenthaler Teilnehmer, dass eine Neuplanung dieser Kreuzung zu einer weiteren Verzögerung der Umsetzung der Straße führen wird. „Und dies gilt es unbedingt zu vermeiden“, so Stapp und Eichler abschließend. „Denn 40 Jahre Lärm, Dreck und Gestank sind mehr als genug!“

Am Ende der „historischen Zusammenkunft“ waren sich alle Teilnehmer einig, dass es gut war, sich in gegenseitigem Verständnis offen ausgesprochen zu haben. Auch hat man sich auf ein Folgetreffen verabredet, dessen Termin noch festgelegt werden muss.
Quelle: roedermark.de

28.07.2007

[..]Kürzlich trafen sich die Bürgermeister aus Rödermark und Dreieich, Roland Kern (AL-Grüne) und Dieter Zimmer (SPD), mit den Vertretern der IG verkehrsgeschädigter Bürger Offenthals, Günther Stapp und Josef Eichler, um die Auswirkungen der nahezu festgestellten Planung der Ortsumfahrung Offenthal auf das Verkehrsaufkommen in Urberach zu besprechen. Eingefunden hatten sich hierzu auch die Fraktionsvorsitzenden Stefan Gerl (AL-Grüne Rödermark), Hans Gensert (FDP Rödermark), Stefan Metzen (Grüne Dreieich) sowie der Sprecher des Ortsverbandes der Grünen in Dreieich, Roland Kreyscher, auf deren Vermittlung das Treffen zustande gekommen war.[..]Lesen Sie die ganze Pressemitteilung bei gruene-dreieich.de

01.08.2007

[..]Die Forderung der Stadt Rödermark dieses Konzept zu verwirklichen, geht auf einen einstimmigen Stadtverordnetenbeschluss zurück, der maßgeblich von der Rödermarker CDU initiiert wurde. Die von Bürgermeister Kern vertretene Position ist also nicht nur eine Forderung der GAL, sondern der Stadt Rödermark insgesamt. Ein Anruf von Hr. Greul bei seinen Rödermarker CDU-Kollegen hätte genügt, um das heraus zu finden.[…]Lesen Sie die ganze Pressemitteilung bei Gruene-Dreieich

20.08.2007

Die Trasse für den Zankapfel „Offenthaler Südumgehung“
Dreieich – So sieht die Trasse der planfestgestellten Offenthaler Umgehungsstraße aus. Sie beginnt rund 300 Meter westlich von Offenthal am vorhandenen Knotenpunkt der Bundesstraße 486/Landesstraße 3317, schwenkt dann in südöstlicher Richtung um Offenthal herum und mündet hinter dem Stadtteil auf die B 486.[..]Quelle: Op-Online.de

10.11.2008
SPD will Klarheit bei Durchfahrverbot für LKW

16.11.2008
Rödermark soll nicht unter Umgehung leiden

[..]Der Planfeststellungsbeschluss zur Ortsumfahrung Offenthal soll voraussichtlich im ersten Quartal 2009 erteilt werden. Nach Aussage des hessischen Staatssekretärs Klaus-Peter Güttler ist aber dem Ministerium „daran gelegen, eine einvernehmliche Lösung mit der Stadt Rödermark zu finden“.[..]Quelle: fr-online

06.05.2009

Hoffnung auf zweiten Anlauf

Wenn der hessische Verkehrsminister Dieter Posch (FDP) am kommenden Freitag den Planfeststellungsbeschluss unterschreibt, ist es schon das zweite Mal, dass für eine Entlastungsstraße Baurecht geschaffen wurde.

Diesmal hoffen die Offenthaler, dass es auch tatsächlich zum Bau dieser politisch vollkommen unumstrittenen Umgehung kommt.

Erste Ansätze, das seinerzeit noch selbstständige Offenthal vom exorbitanten Verkehr in den ausgesprochen engen Straßen zu entlasten, gehen auf das Jahr 1957 zurück. Als seinerzeit die Flurbereinigung durchgeführt wurde, war von der Flurbereinigungsbehörde die Trasse einer Nordumgehung abgesteckt worden. Günther Stapp, der seit 1984 zu den Gründern der „Interessengemeinschaft verkehrsgeschädigter Offenthaler“ zählte, erinnert sich: „Der Bauer, dem dieser Acker gehörte, riss die Pfosten aus dem Boden, und damit war das Thema erst einmal vom Tisch. So einfach ging das vor 50 Jahren.“

Immer wieder gab es in den Folgejahren Lösungsvorschläge für, aber auch grundsätzliche Bedenken gegen eine Umfahrung – konkrete Schritte blieben allerdings aus.

Ein neues Stadium war erreicht, als 1975 das Hessische Straßenbauamt Darmstadt die Planungen für eine große Lösung in Angriff nahm – den Bau des so genannten Odenwaldzubringers (B 46 neu). Er wurde ursprünglich als mehrspurige Bundesfernstraße für den weiträumigen Verkehr geplant und war gedacht als verkehrliche Anbindung des Odenwaldes mit dem Ballungsraum Rhein-Main. Vom Bau der B 46 neu hätten auch die Dreieicher Stadtteile Offenthal und Götzenhain profitiert, hätte man sie doch weiträumig umfahren können.
Obwohl – bei Dreieicher Grünen und SPD allemal – aus ökologischen Gründen wegen der starken Eingriffe in die Natur umstritten, kommt es nach einigen Planungsänderungen im April 1984 zum Planfeststellungsbeschluss für den Bau der B 46 neu.

Zehn Monate später, im April 1985, ordnet der hessische Verkehrsminister den so genannten Sofortvollzug an. Dagegen klagen Naturschutzverbände und bekommen Recht: Die aufschiebende Wirkung der Klagen wird vom Verwaltungsgericht Darmstadt wiederhergestellt. Mehr noch: Das Verwaltungsgericht und später der Hessische Verwaltungsgerichtshof in Kassel heben den Planfeststellungsbeschluss auf. Damit war die verkehrliche Entlastung Offenthals, aber auch Götzenhains, hinfällig.

Als Gegenvorschlag hatten die Naturschutzverbände schon Mitte der 80-er Jahre „kleine“ Lösungen vorgeschlagen – für Offenthal eine gut drei Kilometer lange Südumfahrung.

Im Jahr 2004 begann das alles andere als einfach abzuwickelnde Planfeststellungsverfahren, während der Unmut in Offenthal wegen der unzumutbaren Verkehrsverhältnisse im Ortskern von Monat zu Monat wuchs.

Der Bund hatte die Umfahrung zwar als so genannten vordringlichen Bedarf eingestuft, stellte die Mittel in Höhe von 8.3 Millionen Euro aber erst im Dezember vergangenen Jahres zur Verfügung.

Wenn Dieter Posch den Planfeststellungsbeschluss jetzt unterschreibt, drohen Klagen zweier Landwirte und eines Gartenbaubetriebes, die sich in ihrer Existenz gefährdet sehen. Und auch die Stadt Rödermark erwägt eine Klage, wenn keine Möglichkeit gefunden wird, ihren Stadtteil Urberach vom erwarteten Mehrverkehr zu verschonen.[..]Lesen Sie den ganzen Artikel bei OP-Online

22.08.2009

Die Stadt Rödermark hat Anfang des Monats wegen Eingriffs in ihre Planungshoheit ebenfalls Klage gegen den Planfeststellungsbeschluss für die Offenthaler Ortsumgehung erhoben. Allerdings nur vorsorglich, wie Bürgermeister Roland Kern (Andere Liste) betont. Schließlich hätten auch die Urberacher ein Interesse am Bau der Ortsumgehung von Offenthal. „Unsere Bürger stehen auch im Stau“, sagt Kern. Einen Dissens mit der Stadt Dreieich gebe es nicht.[..]Lesen Sie weiter bei fr-online.de

22.08.2009

Verkehrliche Entlastung durch Neubau einer Ortsumgehung
Baubeschreibung
B 486 Ortsumgehung Dreieich – Offenthal
Bis zu 74 Prozent weniger Verkehr in der Ortslage bedeuten weniger Staus und eine deutliche Entlastung für lärmgeplagte Anwohner / Kosten für die 3,34 km lange Umgehungsstraße betragen rund 12,2 Mio. €
Quelle: www.mobil.hessen.de

01.3.2010

Klartext zur K-L-Trasse
Zum Thema K-L-Trasse gab´s in den letzten Wochen im „Nachrichtenblatt“ reichlich Lesestoff.
Da warf ein Leserbriefschreiber den CDU-Gemeindevertretern schon mal vor, nur Rödermärker Interessen zu vertreten. Ein anderer Bürger unterstellte gar, die CDU-Fraktion wolle einem Bürger finanzielle Vorteile verschaffen. Nun gehört Meinungsfreiheit zur Demokratie, und Meinungsfreiheit führt zur Meinungsvielfalt – an sich eine gute Sache! Gefährlich wird Meinungsäußerung aber dann, wenn sie in Unkenntnis des wahren Sachverhaltes oder gar wider besseres Wissen erfolgt. Das dient nicht der Sache, sondern nur den Interessen derer, die mit Emotionalisierung und Panikmache andere vor ihren Karren spannen, um ihre eigenen Interessen zu verfolgen. Wir von der CDU Messel möchten daher zur Versachlichung der Diskussion auf folgende Fakten hinweisen:
Fakt ist: Es geht nicht um den Bau einer neuen Straße, sondern darum, ob und wie mit den vorhandenen Straßen – der K 180 Messel / Eppertshausen und der L 3317 Messel / Offenthal – der Verkehr bewältigt werden kann.

Fakt ist: Die Umfahrung Offenthal wird bereits gebaut. Messel kann diese Maßnahme nicht verhindern.

Fakt ist: Rödermark hat die Ortsdurchfahrt Urberach bereits verkehrsberuhigt. Die Durchfahrt ist für LKW-Verkehr ab 4 Tonnen Gesamtgewicht gesperrt. Messel kann auch dies nicht verhindern.

Fakt ist: Der Verkehr auf der K 180 an Messel vorbei hat zugenommen, sicher zum Teil als Folge der Sperrung der Ortsdurchfahrt Urberach. Der Verkehr wird nach Fertigstellung der Umfahrung Offenthal weiter zunehmen.

Fakt ist: Die Forderung der Gemeinde Messel, alternativ zur „K-L-Trasse“ eine Umfahrung direkt um Urberach herum zu prüfen, wurde vom Hessischen Verkehrsministerium mit Schreiben vom 17.11.2009 abgelehnt.

Fakt ist: In der Gemeindevertretersitzung stand ein Eckpunktepapier zur Abstimmung, das zwischen dem Hessischen Verkehrsministerium, den Landräten der Landkreise Darmstadt-Dieburg und Offenbach, sowie der Gemeinde Rödermark vereinbart werden soll. Die Gemeindevertretung hatte zu entscheiden, ob sie dem Eckpunktepapier zustimmt, und damit der Vereinbarung beitritt. Zielsetzung dieses Eckpunktepapiers ist die „Festlegung der Arbeitsschritte zur Untersuchung der Realisierung der K-L-Trasse.“ Gegenstand der Abstimmung war also nicht die Zustimmung zur Realisierung der K-L-Trasse, sondern die Zustimmung zur Untersuchung der Realisierung.

Nach dem Eckpunktepapier soll u. a. untersucht werden, wie der Bereich des Knotenpunktes L 3317 / K 180 in der Gemarkung Messel hinsichtlich seiner Dimensionierung und Lage im Netz optimiert werden kann. Dazu gehört auch eine Prüfung, mit welchen Maßnahmen (z.B. mit einer Verlegung der K 180 und einer Verlegung des Kreuzungsknotenpunktes weg von der Bebauung) Messel von der Verkehrszunahme entlastet werden kann.

Mit der Zustimmung zum Eckpunktepapier wird die Machbarkeitsstudie inklusive einer Untersuchung verkehrsentlastender Maßnahmen für Messel erst möglich. Ob die K-L-Trasse geeignet ist, den durch die Umfahrung Offenthal und Sperrung der Ortsdurchfahrt Urberach auftretenden Verkehr aufzunehmen und welche Maßnahmen für Messel erforderlich sind, werden erst die Untersuchungen zeigen. Erst dann wird die Gemeindevertretung entscheiden, ob sie der Realisierung der Trasse zustimmt.
Was hätte ein „Nein“ zum Eckpunktepapier für Messel gebracht?

Die Umfahrung Offenthal und die Sperrung der Ortsdurchfahrt Urberach – sind nicht zu verhindern.

Die daraus resultierende Erhöhung des Verkehrsaufkommens auf der K 180 – ist nicht zu verhindern.

Der Bau einer Alternativstraße – ist nach der Ablehnung durch das Verkehrsministerium nicht zu erwarten.

Ohne Eckpunktepapier keine Machbarkeitsstudie, ohne Machbarkeitsstudie – keine Maßnahmen für Messel.

Nimmt der Verkehr zu, ist dies Folge der Maßnahmen der Nachbargemeinden. Man mag es beklagen – ändern kann man es nicht. Politik für Messel aktiv zu gestalten heißt, nicht den Kopf in den Sand zu stecken und „Nein“ zu sagen, sondern vom Verkehrsministerium zunächst eine verlässliche Analyse der Situation erarbeiten zu lassen, und dann in Kenntnis dieser Analyse und in Abwägung aller Umstände für die Bürger die beste Entscheidung zu treffen.

Das also sind die Fakten – wie hätten Sie entschieden?[…]Lesen Sie weiter bei der CDU-Messel

04.5.2010 STAVO

„Dir gegen den Planfeststellungsbeschluss vom 8.05.2009 erhobene Klage wird bekräftigt und das Klageverfahren fortgeführt mit dem Ziel, eine Erhöhung der Verkehrsbelastung in Rödermark / Urberach auszuschließen.“
Abstimmungsergebnis: mit Stimmenmehrheit angenommen
Zustimmung: CDU, Andere Liste/Die Grünen, SPD
Ablehnung: FDP
Enthaltung: /
Quelle: bgb.roedermark.de

10.5.2010

Kleine Anfrage der Abg. Dr.Pauly-Bender (SPD) vom 10.05.2010 betreffend Verringerung des Verkehrs in Rödermark-Urberach durch den Ausbau der K-L-Trasse und Antwort des Ministers für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung
Vorbemerkung der Fragestellerin:
Vom Ausbau der sogenannten KL-Trasse, die von der B 45 bei Eppertshausen (Kreis Darmstadt-Dieburg) über die Landesstraße 3317 und die Kreisstraße 180 nach Dreieich/Offenthal (Kreis Offenbach) führt, erhofft sich die Stadt Rödermark seit vielen Jahren eine Verringerung des Verkehrs in ihrem Stadtteil Urberach[..] und weiter ist zu lesen
[..]In der Ortsdurchfahrt von Rödermark/Urberach im Zuge der B 486 wurde für das Jahr 2005/2006 eine Verkehrsbelastung von 10.800 Kfz/24h ermittelt. Diese Belastung der Ortsdurchfahrt liegt damit im Durchschnitt der Gemeinden im Rhein-Main-Gebiet. [..]Weiterlesen bei starweb.hessen.de

18.06.2010

Kleine Anfrage der Abg. Dr.Pauly-Bender (SPD) vom 10.05.2010 betreffend Verringerung des Verkehrs in Rödermark-Urberach durch den Ausbau der K-L-Trasse und Antwort des Ministers für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung
Hier die Fragen/Antworten

23.06.2010

Allein die Verhandlung über die Klage der Stadt Rödermark hatte gestern drei Mal so lang gedauert wie angesetzt. Von 11 Uhr an wollte der Senat sich mit den Klagen etlicher Offenthaler Landwirte, Reiterhofbetreiber und Unternehmer gegen die Ostspange befassen. Doch zunächst müssen die Richter über fünf Beweisanträge von Rechtsanwalt Matthias Möller-Meinecke entscheiden. Um kurz vor 20 Uhr brachte er gestern Abend noch einmal 17 Beweisanträge ein.

Rödermark wendet sich gegen die zusätzliche Verkehrsbelastung, die auf Urberach zukommen könnte. Die Stadt beklagt unter anderem, das Land habe es unterlassen, wie vorgesehen die K-L-Trasse zu prüfen. „Die Stadt Rödermark ging davon aus, dass sich das Land nach Recht und Gesetz verhält“, sagt Möller-Meinecke.

Richter misstraut den Aussagen der Stadt Dreieich

Als es um die Klagen aus Offenthal geht, kommt es zu Überraschungen. So will sich der Vorsitzende Richter keinesfalls mit der Aussage der Stadt Dreieich zufriedengeben, das Betriebsgelände der Offenthaler Kläranlage stehe nicht als Versickerungsfläche für die Straßenentwässerung zur Verfügung. „Wir können hier nicht einfach glauben, dass Sie diese Flächen für die Betriebsabläufe brauchen, wenn Sie diese Betriebsabläufe nicht konkret benennen“, betont er. Die Justiziarin der Stadt Dreieich will sich beim Tiefbauamt erkundigen.

Der Nachmittag ist schon weit fortgeschritten, als die Landwirte unter den Klägern einen Teilerfolg verzeichnen. Nach erstem Sträuben erklären sich die Vertreter des Ministeriums bereit, drei Brücken von 3,50 Meter auf eine Breite von fünf Metern auszubauen. Mit Nachdruck und mit einem Fachartikel für die Akten hat Kläger Friedhelm Jost dargelegt, warum das nötig ist, um mit einem Mähdrescher auf Flächen jenseits der Trasse zu gelangen.

Karten werden eingehend betrachtet. Dann lässt der Vorsitzende die Zusage des Landes ins Protokoll aufnehmen. „Das ist in Ordnung“, beurteilt Landwirt Wilhelm Mirbach. Die Brückenbreite sei sein großes Anliegen gewesen – aber stets sei ihm gesagt worden, der Standard liege bei 3,50 Meter.

Dass beim VGH auch an Lösungen gearbeitet werde, habe ihn überrascht, sagt Autohaus-Chef Mario Milzetti. Wäre auch bei der Planung so verfahren worden, hätte man sich den ganzen – auch teuren – Streit sparen können, findet er. So sieht das auch der Offenthaler Rudolf Jost: Keiner wolle die Ortsumgehung verhindern, sagt er; es gehe um die Art und Weise des Vorgehens. Es entschieden Leute, die keinen Bezug zu den örtlichen Gegebenheiten hätten. Von den Straßenverkehrsämtern erwarte er da anderes, betont er: „Die hatten ja 50 Jahre Zeit.“[..]Quelle: fr-online.de

23.06.2010

[..]
Urberach ‐ Niederlage vorm Hessischen Verwaltungsgerichtshof nach zwei langen Verhandlungstagen. Der 2. Senat wies gestern am späten Nachmittag die Klage der Stadt Rödermark gegen das Planfeststellungsverfahren für die Offenthaler Südumgehung vor allem aus formalen Gründen zurück. Von Michael Löw

Die Stadt hätte ihre Bedenken schon bei der Offenlegung der Pläne im November 2004 äußern müssen. Doch das sei vier Tage zu spät passiert, argumentierten die Kasseler Richter. Mit ihrer Klage wollte die Stadt den Bau der Straße nicht grundsätzlich stoppen, sondern nur die erwarteten Belastungen für Urberach (täglich 1 500 Autos mehr) minimieren.

Bürgermeister Roland Kern zeigte sich in einer ersten Reaktion enttäuscht, will die Flinte aber noch nicht ins Korn werfen. Er setzt weiter auf eine Entlastung durch die so genannte KL-Trasse (Eppertshäuser Knoten der B 45, Kreisstraße 180 nach Messel, Landesstraße 3317 nach Offenthal). Die wiederum lehnt die Gemeinde Messel ab, weil sie mehr Verkehr befürchtet.[..]Lesen Sie den Artikel bei OP-Online.de

24.06.2010. Warum die KL-Trasse für Rödermark letztendlich zu den Akten gelegt werden konnte

Rödermarks Klage scheiterte an versäumten Fristen

Rund zwei Stunden benötigten die fünf Berufs- und zwei ehrenamtlichen Richter noch für ihre Beratung. Die Klage der Stadt Rödermark scheiterte an versäumten Fristen. „Ihre Einwendungen waren verspätet“, erklärte der Vorsitzende Richter dazu.

Wenn die Kommune die Prüfung einer anderen Trasse fordere, hätte das eingewendet werden müssen. Rödermark hatte dem Land die fehlende Prüfung der K-L-Trasse, bei der der Verkehr über die Kreisstraße 180 und die Landesstraße 3317 und nicht durch Urberach rollen sollte, vorgeworfen.[..]Quelle: fr-online.de

25.06.2010
Formfehler im Urteil suchen

[..] Auch nach der Niederlage vorm Hessischen Verwaltungsgerichtshof gibt Bürgermeister Roland Kern den Kampf gegen das Planfeststellungsverfahren für die Offenthaler Südumgehung nicht auf.[..]

Und weiter

[..]Johann Oppolzer von der früheren BI „Verkehrsentlastung Urberach“ ist stinksauer auf Rödermarks Politiker: Zweimal schon hätten sie Einspruchsfristen versäumt, daher stellt sich für ihn die Frage: „Steckt da vielleicht System dahinter?“ Der vom langen Kampf zermürbte Anwohner der Konrad-Adenauer-Straße geht sogar noch einen Schritt weiter. Eine Entlastung Urberachs hätten Politiker und Straßenbaubehörde „nie gewollt“.[..]Quelle: OP-Online

25.06.2010
Geht es noch um das Wohl der Bürger?

27.07.2010

[..]Doch so richtig zufrieden ist er nicht. Sein ganz spezieller Zorn richtet sich gegen den Bürgermeister von Rödermark, Roland Kern (Grüne). Zur Erinnerung: Rödermark hatte gegen den Planfeststellungsbeschluss geklagt, weil man eine zusätzliche Verkehrsbelastung für den Stadtteil Urberach befürchtet.[…]Lesen Sie den ganzen Artikel bei OP-Online.

28.07.2010
SPD-Rödermark. Landesregierung wird Urberach bei Verkehrsentlastung nicht helfen

28.07.2010

Ernüchternde Nachrichten vom Verkehrsminister
Ein Brief aus Wiesbaden schlägt Wellen: Verkehrsminister Posch (FDP) lehnt eine Untersuchung der K-L-Trasse von Eppertshausen über die Kreisstraße 180 nach Messel ab – ein Ausbau der Straße könnte Urberach nach Fertigstellung der Offenthaler Ortsumfahrung entlasten.[…]Lesen Sie weiter bei fr-online.de

14.09.2010

[..]Gegen den Planfeststellungsbeschluss zur Ortsumfahrung Offenthal hat die Stadt Rödermark Klage vor dem Verwaltungsgerichtshof Kassel erhoben. Nach der mündlichen Verhandlung vor dem Gerichtshof am 22.06.2010 erging am 23.06.2010 das Urteil mit dem die Klage abgewiesen wurde. Eine Revision wurde nicht zugelassen.
Gegen die Nichtzulassung der Revision konnte bis zum 28.08.2010 Beschwerde eingelegt werden, die bis zum 28.09.2010 begründet werden müsste.
Mit dem Urteil vom 23.06.2010 befasste sich der Magistrat am 16.08.2010 und 23.08.2010, zuletzt unter Hinzuziehung des beauftragten Rechtsanwalts, Herrn Möller-Meinecke. Nach eingehender Erörterung wurde einvernehmlich festgestellt, dass keine Erfolgsaussichten für ein Beschwerdeverfahren bestehen, weil eine sog. Präklusion eingetreten ist.[..]Quelle bgb.roedermark.de
Abstimmergebnis (Siehe Tagesordnung unter Niederschrift Punkt 20)
Zustimmung: CDU, AL/Die Grünen, SPD, FDP, Hr. Rädlein

17.09.2010

[…]Nach der gescheiterten Klage richten die Rödermärker den Blick nun zum südlichen Nachbarn. Der Magistrat soll mit der Gemeinde Eppertshausen über eine bessere Anbindung der B45 an die Kreisstraße 180 verhandeln.[..]Lesen Sie weiter bei fr-online.de

21.12.2010

Die FDP Rödermark setzt sich ohne Wenn und Aber für die schnellstmögliche Realisierung der Ortsumfahrung Offenthal ein.
Um was geht es?
Seit Jahrzehnten quälen sich Tausende Rödermärker Pendler tagein-tagaus morgens wie abends durch das Nadelöhr Offenthal, um zu ihrem Arbeitsplatz und wieder zurück zu kommen. Nach vielen Jahren wurden endlich die Planungen für eine Umgehungsstraße abgeschlossen, aus planerischer Sicht könnte gebaut werden, Ende 2012 würden die täglichen Staus der Vergangenheit angehören. [..] Quelle FDP-Rödermark

18.01.2011

Planungsbüro Mörner + Jüner
Stadt Rödermark – Verkehrsuntersuchung „K-L-Trasse“
Verbesserung der Verkehrsverhältnisse im Stadtteil Urberach
1. Vorbemerkungen und Aufgabe
Der Raum Offenthal – Messel – Urberach – Ober-Roden – Eppertshausen ist von verschiedenen Bundes- und Landesstraßen durchzogen, die teils Eigenverkehre der genannten Orte und teils Durchgangsverkehre aus anderen Räumen (Ballungszentrum Frankfurt/Offenbach) tragen. In Teilen hat die Landesregierung dem Rechnung getragen und vor mehreren Jahren den Bau der Ortsumgehung (OU) Offenthal beschlossen – diese wird in einigen Jahren in Betrieb gehen, wenn auch deren Bau vor kurzem aus finanziellen Gründen zunächst gestoppt worden ist, und zumindest in Offenthal die Verkehrsverhältnisse nachhaltig verbessern.[..]Quelle bgb.roedermark.de

16.02.2011

Die Stadtverordnetenversammlung beschließt, das Ing. Büro von Mörner+Jünger mit den erforderlichen planerischen und verkehrstechnischen Untersuchungen zur Realisierung der K-L-Trasse zu beauftragen.
Die vorläufige Auftragssumme beträgt incl. MWST. 27.751,20 €.
Ein Ing.-Vertrag ist abzuschließen.
Abstimmungsergebnis: mit Stimmenmehrheit angenommen
Zustimmung: CDU, AL/Die Grünen, SPD
Ablehnung: FDP, Herr Rädlein
Enthaltung:/
Quelle bgb.roedermark.de
Abstimmergebnis

01.03.2011
Unterrichtung durch die Bundesregierung
Verkehrsinvestitionsbericht 2010

Mit der Einstellung der Vorhaben in den Straßenbauplan als Anlage zum Bundeshaushalt sind sie Vorhaben des Weiteren Bedarfs.

Umgehung Urberach. Seite 267
Umgehung Urberach. Seite 267

Siehe: Urberach. Umgehung Vorhaben des Weiteren Bedarfs.

23.11.2011

6. öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Bau, Umwelt, Stadtentwicklung und Energie
TOP: Ö 2 Gremium: Ausschuss für Bau, Umwelt, Stadtentwicklung und Energie
Datum: Mi, 23.11.2011
[..]Im Anschluss erfolgt eine Diskussion zu den möglichen Planfällen und zu den Prognosen. Vom Ing.-Büro wird der Umbau bzw. die Umgestaltung der OD Urberach als die sinnvollste Variante angesehen. Über das weitere Vorgehen wird der Magistrat beraten.
Den Mitgliedern wird der Vortrag zugestellt.[..]Quelle: bgb.roedermark.de

05.01.2012
Letzte Chance für K-L-Trasse?

[..]Andererseits müsse auch Rödermark so argumentieren dürfen, hält Kern dagegen. Die Entlastung von Offenthal in etwa zwei Jahren dürfe nicht zu einer Mehrbelastung für Urberach führen.[..]Quelle: OP-Online

10.01.2012

Odenwaldzubringer“ eine Lösung?
Löst der eigentlich längst in der Versenkung verschwundene „Odenwaldzubringer“ die Urberacher Verkehrsprobleme? Ist er eine Alternative zur K-L-Trasse, also zur Umfahrung Urberachs auf der Kreisstraße 180 und der Landesstraße 3317?[..]Lesen Sie den ganzen Artikel bei OP-Online.de

11.01.2012
Urberach. Umgehung Vorhaben des Weiteren Bedarfs.

14.01.2012

[..]Für Günther Stapp von der IG verkehrsgeschädigter Bürger in Offenthal ist die Sache eindeutig: Die Erkenntnis, dass der „Odenwaldzubringer“ die beste Lösung für Rödermark und Dreieich gewesen wäre, kommt 30 Jahre zu spät. Die Schuld trägt in den Augen des streitbaren Offenthalers Bürgermeister Roland Kern, seinerzeit Landtagsabgeordneter der Grünen. Und 1984 habe er öffentlich mit dem Bruch der rot-grünen Koalition in Wiesbaden gedroht, sollte die B 46 neu gebaut werden. Worauf, so Stapp, sich die Vertreter der Landesregierung vor Gericht nicht sonderlich angestrengt hätten.[..]Lesen Sie den ganzen Artikel bei OP-Online

14.01.2012

[..]„Wir hätten schon seit 30 Jahren eine Verkehrsentlastung in Dreieich und Rödermark, wenn der Odenwaldzubringer verwirklicht worden wäre“ ist sich Stapp sicher. Viele Straßen wie die Ortsumfahrung Götzenhain wären nicht notwendig gewesen. Millionen Euro hätten gespart werden können, so der IG-Vertreter.

Er wirft den Rödermärkern vor, alle Fristen für eine eigene Umgehungsstraße nicht genutzt zu haben. Zudem hätte die Nachbarstadt Kaufhäuser gebaut, die Autos anziehen und für eine Verkehrsbelastung sorgen. Nach Meinung von Stapp sollte das Thema nicht neu aufgerührt werden[…]Lesen Sie den ganzen Artikel bei OP-Online

08.07.2012
SPD fordert Konzept zum Umbau der Ortsdurchfahrt Urberach

03.09.2012
SPD-Fraktion informiert Anwohner in einem Bürgerinfo

14.09.2013
Mehr Auto auf Urberacher Hauptstrasse

01.10.2013
LKW-Durchfahrtverbot in Urberach wird in Frage gestellt.

08.10.2013
Stadt wehrt sich vehement gegen entsprechende Pläne im Zusammenhang mit dem Bau der Offenthaler Ortsumgehung
Lesen Sie weiter bei der Stadt Rödermark

27.12.2014
Verkehrsinvestitionsbericht 2012 Ausgabe  2014
 
27.12.2014
17.03.2016 Ortsumgehung OU Urberach im Bundesverkehrswegeplan

Siehe auch: Bahnhof Rödermark-Ober/Roden Zusammenfassung

Fehlende Dokumente
Kann mir einer das folgende Dokument zustellen oder eine Bezugsquelle nennen.
4. öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Bau, Umwelt, Sicherheit und Infrastruktur
TOP: Ö 6
Gremium: Ausschuss für Bau, Umwelt, Sicherheit und Infrastruktur Beschlussart: (offen)
Datum: Mi, 27.09.2006 Status: öffentlich
Zeit: 19:30 – 22:00
Herr Bürgermeister Kern berichtet über den aktuellen Stand.
Den Fraktionen werden das Untersuchungsergebnis vom Mai 2006 sowie das Schreiben des RP vom 31.7.2006 in Kopie übergeben

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6. öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Bau, Umwelt, Stadtentwicklung und Energie
TOP: Ö 2
Gremium: Ausschuss für Bau, Umwelt, Stadtentwicklung und Energie
Datum: Mi, 23.11.2011
Hierzu begrüßt Herr Bürgermeister Kern die Vertreter vom Ing.-Büro von Mörner+Jünger – Frau Molitor und Herrn Freudl.
Herr Bürgermeister Kern erläutert nochmals die Historie die zu dieser Untersuchung führte. Hier u.a. das Scheitern der Klage gegen den Planfeststellungsbeschluss zur Ortsumgehung Offenthal.

Herr Freudl und Frau Molitor stellen das Untersuchungsergebnis und die Auswertung vor.

Im Anschluss erfolgt eine Diskussion zu den möglichen Planfällen und zu den Prognosen. Vom Ing.-Büro wird der Umbau bzw. die Umgestaltung der OD Urberach als die sinnvollste Variante angesehen. Über das weitere Vorgehen wird der Magistrat beraten.
Den Mitgliedern wird der Vortrag zugestellt.

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– Kreuzungsfreie Anbindung der L 3317 (Offenthal-Messel) an die B 486 gemäß Beschluss der Stadtverordnetenversammlung Rödermark vom 20.2.2001;
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Südwestumgehung http://www.region-frankfurt.de/media/custom/1136_35_1.PDF

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