Rödermark.
Gemeinsam gegen den Leerstand.

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Rödermark. Gemeinsam gegen den Leerstand, Ratbaus, Brehm, Rink, Empfang 24.11.2017 – ( KOD )

 

Rödermark. Gemeinsam gegen den Leerstand. Aber bitte ohne die Stadt.
Durch gemeinsame Anstrengungen von Gewerbetreibenden und Stadt wird es doch möglich sein, weiteren Leerstand im Ort zu begegnen. Geschäftsleute und Stadt arbeiten kräftig daran.

Ob sich nach der Schließung vom NKD dort etwas tun wird? Man hört noch nichts.

Bald in Rödermark. GuFiE = Gesundheit, Fitness und Erlebnis
Unternehmer Norbert Rink, Adi Akinwale und Julia Rink nehmen so richtig Geld in die Hand um im ehemaligen Möbelhaus Weber ein -Gesundheitszentrum- einrichten.
Aus der Not heraus zeigt Karl-Heinz Schrod im eheml. Italinischen Supermarkt seine Oldtimer.
Wie es gehen kann zeigt Bäckerei Köhler. Man hat einen Bäckermeister gesucht und gefunden, der die traditionsreiche Bäckerei im Sinne des Bäckerhandwerks fortführt. Man ist nicht den einfachen Weg gegangen und hat seinen Laden an einen Backshop vermietet.

Auch die Stadt zeigt sich kreativ
Auch die Stadt zeigt sich kreativ und beseitigt zügig einen Leerstand. Die Parfümerie Brehm wird zur neuen Rezeption des Rathauses. Die Gewerbeimmobilie wird zum Rathausempfang, der auch seinen Namen verdient und damit das ganze Rathaus aufwertet. Der Bürger kann sich auch über einen neuen Service freuen. Kann man künftig dort auch Anträge ausfüllen? Könnte ein Grund sein. Bisher ging das scheinbar nicht. „Dort ist nicht mal Platz, um einen Antrag auszufüllen. OP-Online
Durch die Nutzung der Gewerbeimmobilie durch die Stadt erspart man sich die aufwendige und resourcenfressende Suche nach einem Nachmieter.

Ob diese Entwicklung auch so im teuer erkauften Einzelhandeslkonzept der Stadt zu finden ist?
 
Siehe auch
» Wandel im Ober-Röder Handel nimmt Fahrt auf
» Rödermark. Eine Leerstand wird wieder belebt.
 
 

5 Replies to “
Rödermark.
Gemeinsam gegen den Leerstand.”

  1. Gewerbebetrieb Brehm zur Nutzlosfläche umwandeln. Eine Tat, die mit dem Verdienstorden der Stadt ausgezeihnet werden muss.

  2. Zum Brehm. Bei der Stadt hat man wohl den Ortskern Ober-Roden als Gewerbestandort für den Einzelhandel aufgegeben.
    Gewerbevermietung ist scheinbar nicht mehr möglich im Ortskern von Ober-Roden. Die Stadt zeigt wie man mit einer Geschäftsschließung umgeht. Die Immobilie wird schnellstens für andere Zwecke genutzt und sei es nur für eine Empfangshalle. Das macht jedem Vermieter einer leerstehenden Gewerbeimmobilie in Ober-Roden Mut. RIP Ortskern.

  3. Thema GuFiE:
    Wo bitte sind denn die 15 Parkplätze rund um das Gebäude? Wo die 20 oberirdischen, die dazu gemietet werden; wo werden die „weggenommen“? Und auch die 20 Plätze in der Tiefgarage, die angemietet werden, werden gerade Besuchern der Kulturhalle fehlen. Und das alles für noch ein Fitnesszentrum?

  4. Nochmal Brehm. ….. Man muss den kommenden Bürgermeister schon verstehen. Er will es hübsch haben wenn er in zwei Jahren zu seinem Schreibtisch schreitet. Egal was es kostet und wer das bezahlt ……

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