Rödermark. Erneuter Anschlag
auf den Bücherschrank

Print Friendly, PDF & Email

Rödermark Breidert. Bücherschrank erneut in die Luft gesprengt. Vandalismus17.06.2017 – ( KOD )

 

Diesmal keine Sprengung. Mit einem Feuerzeug wurde das Feuer gelegt. Die Täter haben sich zu Fuß entfernt. Wahrscheinlich waren es auch diese Täter, die einige Straßen weiter eine Rückspiegel von einem Fahrzeug abgetreten haben.

Bücherschrank Dezember 2015
 
Siehe auch
» Video. Bücherschrank brennt.
» Offenbach Post. Bücherschrank in Ober-Roden wieder zerstört: Bilder

11 Replies to “
Rödermark. Erneuter Anschlag
auf den Bücherschrank”

  1. Langsam ist es wirklich zum kotzen ! Was sind das für widerliche A*schlöcher ?!

  2. Wer Bücher verbrennt hat auch sonst keine Kultur oder Respekt! Widerlich!

  3. Aber wer könnte es gewesen sein? Jugendliche/Volljährige, wie die, die hier am 17.06.2017 um ca. 22:30 Uhr bei der Bank an der Grundschule im Breidert einer Frau lautstark geantwortet haben, „Samstag ist Party-Nacht, du Schlampe!“, nachdem die sich über eine Stunde lang laut unterhalten haben und rumgebrüllt und rumgepfiffen und dann schließlich immer lauter und extremer geworden sind, so dass die Frau Ruhe gefordert hat? Sind es vielleicht Jugendliche/Volljährige, die wie ich gehört habe, häufiger Party auf dem öffentlichen Fußballplatz beim Sportplatz der Turnerschaft machen, mit lauter Musik, und die dann ihren Müll dort liegen lassen? An einen zweimaligen terroristischen Anschlag mag ich eigentlich nicht glauben, zumal sich niemand zu erkennen gibt. (Im Falle der jungen Leute, besteht mMn dringend Handlungsbedarf von seiten der Stadt, weil ich vermute, dass die hier genannten jungen Leute häufiger Ärger machen und nicht von selbst zur Vernunft kommen und eine gewisse Gefahr besteht, der sich Privatleute wohl eher nicht aussetzen mögen. Man fragt sich ja schon, ob es bei Beleidigungen bleibt, wenn man man hingeht und die Leute ansprechen will.)

  4. Von den umliegenden Orten hört man von solchem Vandalismus wenig bis nichts…….Rödermark hat eine total versagende Jugendarbeit…….Es wird Zeit, dass der/die verantwortilich Referratsleiter(in) gefeuert wird….In Rödermark ist man am Wochenende nicht mehr sicher…..

  5. Egal wer hierfür verantwortlich ist – das ist kein Jugendstreich mehr, sondern ganz großer Mist und nicht tolerabel. Vandalismus an der Kulturhalle, Telefonzelle und an Festplätzen sind offenbar zur Regel geworden. Da müssen sich die Verantwortlichen in der Stadt doch man die Frage stellen, was Gründe hierfür sein könnten. Einfach nur Zerstörungswut? Oder einen auf dicke Backe zu machen? Oder sind das andere Gründe? Hat etwa die Erziehung bei diesen Zerstörern versagt oder eventuell sogar die Jugendarbeit der Stadt? Sicherlich am Ende von jedem ein bischen! Hätte die Stadt Streetworker, die ihre Arbeit kennen, verstehen und ernsthaft umsetzen, würde man dieses Klientel kennen. Daher liebe Politik – geht dieses Thema ganz schnell an. Ansonsten befürchte ich noch weitere solcher Taten, die dann vielleicht sogar auch einen anderen Ausgang als Sachbeschädigung haben!

  6. Die von Herrn Kern gern gesehene Wohlfühlinsel Rödermark hat schweren Schaden erlitten. Ob ein Streetworker und Schulpsychologe die Lösung ist? Ganz bestimmt nicht die Lösung die alle Probleme beseitigten wird aber ein Schritt in die richtige Richtung.

    Wer soll es machen? Für Herrn Rotter ist diese Aufgabe einige Nummern zu groß. Unter seiner Leitung haben sich die Zustände in Rödermark drastisch verschlechtert.

  7. @admin
    Babbel, Palaver. Da sitzt er mit Kindern zusammen und redet über Rutschbahnen. Mag sein, dass das ein wichtiges Thema für H. Rotter ist und wo er …….. (von Admin gestrichen).
    Schwierige Probleme löst man so nicht.

  8. Ich habe mal Zeugnisse geschrieben. Ein Text „…Herr … ist stets bemüht seiner Aufgabe gerecht zu werden. “ war tabu. Denn das hätte bedeutet: Er konnte es nicht und ist für die Aufgabe absolut ungeeignet.

  9. …. das Thema zieht sich ja nun schon 8 Jahre, wenn ich richtig rechne …….
    Mit Verboten und polizeilichen Aktionen ist der Situation nicht beizukommen; wenn es nicht vernünftige Angebote an die „jungen Leute“ gibt, wird aus Langeweile immer wieder etwas ähnliches passieren.
    Es sind IMMER die „Alten“, die verasgt haben. Und ausserdem sollten die Betroffenen mitgenommen werden, denn Gewohnheiten haben sich in den letzten 10-20 Jahren stark verändert: wir mussten abends noch um sieben daheim sein; heute gehen die „Kinder“ um 23:00 Uhr erst aus dem Hause; dann hat das JUZ aber schon geschlossen. NACHDENKEN und HANDELN ist angesagt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

*