Rödermark. Dunkle Wolken in
Form von Zinssteigerungen.

Rödermark. Bürgerversammlung. Straßenbeitrag, wiederkehrende Beiträge09.06.2017 – ( KOD )

 

Soweit dürfte Sie die Verzweiflung um die Finanzen der Stadt nicht treiben. Den Bürgern steht die Möglichkeit von (AB)Wahlen zur Verfügung. Als Mieter könnte man ja umziehen. Z.B. nach Eppertshausen.

Soweit darf die Verzweiflung nicht gehen.
Soweit darf die Verzweiflung nicht gehen.

Die Europäische Zentralbank bereitet den Ausstieg aus der Niedrigzinspolitik vor.

Quelle: BamS 11.07.2017 Seite 7

Der Artikel in der BamS, gepaart mit – Straßenbaumaßnahmen und Kompensation (Siehe: Bürgerversammlung Der Konjunktiv ist der Glaubwürdigkeit sein Tod) – zeichnet einem schon Sorgenfalten ins Gesicht.

Lassen wir einmal die längerfristigen Kredite außen vor und konzentrieren uns auf den geplanten Stand der Kassenkredite (Überziehungskredit) von 37.000.000,00 Euro. (Die haben wir auch noch dann, wenn wir einen ausgeglichenen Haushalt haben.)

Eine Zinssteigerung von nur 1% würde die Gemeindekasse um 370.000,00 Euro (entsprechen ca. 37 Prozentpunkte Grundsteuer B) zusätzlich belasten. Einzunehmen u.a. über die Grundsteuer B.
Um die ab 2019 geplanten Maßnahmen von jährlich 1 Mio. über die Grundsteuer B zu kompensieren, muss die Grundsteuer um 100 Prozentpunkte gesenkt werden.

Kassenkredite sind kurzfristig finanziert und dort schlägt eine Zinssteigerungen ganz schnell durch und die laufenden Ausgaben erhöhen das Defizite.

 
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