Videoüberwachung. Ein
uraltes Anliegen neu verpackt.

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Videoüberwachung  Ein <uraltes Anliegen neu verpackt.22.01.2016 – ( KOD )
 
 
Videoüberwachung Bahnhof Urberach

[..] Videokameras an strategisch günstigen Punkten plus gezielter Kontrollen von (Ordnungs-)Polizei und freiwilligem Polizeidienst: Diese Kombination hat die Sicherheitsbedingungen am Bahnhof Ober-Roden laut Erstem Stadtrat Jörg Rotter „deutlich verbessert“.[..] Quelle: OP-Online

 
Am 1.6.2013 konnte man im Blog für Rödermark lesen:

Jetzt ist sie da. Die Videoüberwachung am Bahnhof. Von der Planung bis zur Vollendung ca. 2.100 Tage.

 
Als Start für das Projekt Videoüberwachung an den Bahnhöfen kann man den 1.10.2008 nennen.
 
 
Siehe auch
Zusammenfassung Videoüberwachung Bahnhöfe
 
 

4 Replies to “
Videoüberwachung. Ein
uraltes Anliegen neu verpackt.”

  1. Und man bedenke im Schadensfalle, dass man sich schnell bei den Betreibern der Überwachung melden muss, denn das Bildmaterial wird nach 72 Stunden gelöscht. Beim Diebstahl des Rades unserer Tochter haben wir in die Röhre geguckt…..

  2. Schön zu wissen, dass der Bahnhof jetzt endlich wieder ein Stück sicherer ist. Videoüberwachung an diesen Stellen ist besonders wichtig.

  3. Ich finde auch, dass Videoüberwachung in Maßen okay ist. Gerade an schwierigen öffentlichen Orten wie Bahnhöfen, wo die Kriminalität vergleichsweise hoch ist.
    Beste Grüße,
    hpdragon

  4. Es kommt eben immer auf die Dosierung an. Videoüberwachung an gefährlichen Orten ist durchaus okay. Sinnlose großräumige Überwachung an allen öffentlichen Plätzen jedoch vollkommen ineffizient und teuer.

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