Rödermark.
Asbest in der Halle Urberach

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Rödermark. Asbest in der Halle Urberach02.07.2013 – ( KOD )
 
 

Keiner hat nach Asbest gefragt“ Halle Urberach: Politischer Streit…

ist in der Dreieich Zeitung zu lesen.
 
Wieso haben die Fachleute und Verantwortlichen bei einem Gebäude aus den 1970er Jahren scheinbar nicht einmal nach Asbest gefragt? Ist den Verantwortlichen der Stadt Rödermark ein kapitaler Fehler unterlaufen? Wenn ja, soll dieser Fehler, der dem Bürger neben viel Ärger auch noch viel Geld kostet, nicht an die Öffentlichkeit getragen werden?
 

[….]dass er zur Erhellung des Sachverhalts in nicht-öffentlicher Sitzung beitragen könne.[…]
und weiter:
[…]Vor den Augen und Ohren von Journalisten und interessierten Bürgern könne er sich dazu nicht äußern[…]
Quelle: Dreieich Zeitung

 
Wieso in einer NICHT-Öffentlichen Sitzung? Welche Leichen liegen da noch im Keller?
 
Wie äußerte sich die SPD schon Anfang Juni:

[…]Wir glauben langsam nicht mehr an Zufälle, aber daran, dass die Stadt Rödermark offenbar Projekte dieser Art und Größenordnung nicht managen kann“[…]Quelle: OP-Online

 
 
Siehe auch
» Zusammenfassung. Sanierung Hahhe Urberach
» Rödermark. Haupt-, Finanz- und .. 26.09.2013
» Eine Seifenblase der SPD-Rödermark? Asbest Halle Urberach
» Halle Urberach mit Asbest belastet.
» Asbest in Sporthalle freigesetzt
» Bahnhof Rödermark. Eine fast unendliche Geschichte
» Zusammenfassungen
» Oben-sparen

One Reply to “
Rödermark.
Asbest in der Halle Urberach”

  1. Sieht man einige Entscheidungen der hochbezahlten Verantwortlichen an (Verkauf Bahnhof, P+R Bahnhof, Badehaus Rödermark), kann man der SPD nur zustimmen. [..]Projekte dieser Art und Größenordnung nicht managen kann[..]

    Wenn jetzt (lt. Dreieich Zeitung) der nicht mehr im Amt befindliche Stadtrat die Verantwortung übernehmen will kann man doch nur laut lachen. Der hätte vorher aufpassen müssen.

    Was wollen die eigentlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit unter den Teppich kehren?

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