Aufruf von Routenplaner

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Aufruf von Routenplaner29.05.2012 – ( KOD )
 
Kann man eigentlich einen Routenplaner mit einem Link aufrufen?
 
Na klar,
ein Programm wie z.b. routenplaner-kostenlos.com erzeugt einen Link der z.B. wie folgt aussehen kann.

http://www.viamichelin.de/web/ItiWGPerformPage?
strStartAddress=Adresse&strStartCP=&str
StartCity=Frankfurter%20Strasse%2020%2063322%20R%F6dermark&str
StartCityCountry=&strDestAddress=Adresse&strDestCP=&str
DestCity=Lyoner%20Strasse%2012%20Frankfurt&str
DestCityCountry=&strVehicle=0&ItineraryType=1&from=

Beispiel zeigt:
Start: Frankfurter Strasse 20, 63322 Rödermark
Ziel: Frankfurt Lyoner Strasse 12
 
Mit diesen Angaben wird der kostenlose Routenplaner von Michelin aufgerufen. Wie Sie bis zu 10 KOSTENLOSE Routenplaner KOSTENLOS aufrufen können, sehen Sie hier:
Kostenlose-Routenplaner.de
 
Übrigens. Der Routenplaner von Michelin darf NICHT für gewerbliche Zwecke eingesetzt werden.
Auszug aus den Nutzungsbedingungen

1. Nutzung der Website
Persönliche, nicht kommerzielle Nutzung
ViaMichelin gewährt Ihnen das Recht, den Inhalt der Website ausschließlich im Rahmen einer privaten, nicht kommerziellen Nutzung anzusehen und auszudrucken. Kollektive und/oder kommerzielle Nutzungen sind strengstens verboten. Quelle: viamichelin.de

 
Siehe: Routenplaner der Webtains.
 
 
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2 Replies to “
Aufruf von Routenplaner”

  1. Die Stauinformationen sind wahrscheinlich von hier: http://www.verkehrsinformation.de/partner.php

    Es wäre ja etwas grundsätzlich neues, wenn Burat & Co. eigene Leistung einbringen würden. Wahrscheinlich ist auch der Benzinpreisrechner von so einem Portal, was ja an für sich nicht weiter schlimm ist, denn zumindest diese Anbieter schließen die kommerzielle Nutzung ihrer Inhalte nicht explizit aus.

    Natürlich sollte man Michelin auf die Urheberrechtsverletzung aufmerksam machen, aber mehr kann man nicht tun, denn Michelin ist der Inhaber der Rechte an seinem Routenplaner.

    Das alles ist nicht skandalös und alle Ansätze in diese Richtung führen zu nichts, meines Erachtens.

    Der Ansatz müsste eigentlich der sein, dass Leistung und Gegenleistung im krassen Missverhältnis stehen, trotzdem aber mit aller juristischen Vehemenz gefordert wird, wohlwissend, dass Zivilgerichte diese Art der Vertragsgenerierung als Betrug bewerten Klick . Sollte Burat jetzt seine „gewonnen“ Prozesse präsentieren, dann wird es lustig, wenn man sich mit dem Zustandekommen beschäftigt. Aber wie gesagt, ich glaube, dass dieser Prozess in Frankfurt kein Ende finden wird, sondern es so, oder so zu einem Prozess vor dem BGH kommen wird.

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