142.000 Kilometer mit dem Wohnmobil

142.000 Kilometer mit dem Wohnmobil31.05.2017 – ( KOD )

 

Meine Frau muss starke Nerven haben oder unsichtbare Ohrstöpsel.
Bei unserer derzeitigen Fahrt mit dem Wohnmobil fiel mein Blick auf den Kilometerstand.
142.000 stand da. Wie viel Stunden habe ich zusammen mit meiner lieben Frau in dem fahrenden Wohnmobil verbracht? Stunden, in denen meine Frau gezwungen war, neben mir zu sitzen.
Bei einem Schnitt von 50 Stundenkilometer wären das 2.840 Stunden. Mein Gott, wie viel Stunden davon werde ich geredet haben? Meine Frau hat starke Nerven.

 

Man muss noch wissen. Wir fahren jetzt unser viertes Wohnmobil. Die 142.000 sind nur die von dem aktuellen Mobil. Da kommen noch jede Menge Stunden hinzu.

 
 


Hinweis auf einen Artikel.
Bernd Benemann

Hinweis auf einen Artikel. Bernd Benemann31.05.2017 – ( KOD )

 

Hinweis auf einen Blog in Rödermark.
Ein Artikel von Bernd Benemann. Er selbst bezeichnet seinen Blog als „Blitzableiter“ und schreibt seine Gedanken so nieder wie sie ihm gerade durch den Kopf schwirren. Leider gibt es in Rödermark zu wenige seines Alters, die sich öffentlich (mit Namen) derart positionieren.

Als ich so alt war wie Bernd, hat mich die Politik im Ort sehr wenig interessiert. Aus der damaligen Zeit habe ich auch die Überzeugung mitgenommen, dass man sich auf die gesprochenen Worte des Bürgermeisters verlassen kann. Man, was war ich so blöd.

Ich hoffe, dass Bernd mit seinem Blog ein wenig die Leute seines Alters dazu bewegen kann, kritisch das politische Geschehen in Rödermark zu verfolgen. Seine Meinung muss man aber nicht in allen Punkten teilen.

Vieles von dem was Bernd dort niedergeschrieben hat, beschäftige auch meine Kinder (Alter ähnlich Bernd). Meine Enkel haben letztendlich für den Mist zu zahlen, den Eltern und Großeltern ihnen hinterlassen haben. Bürgermeister Kern wird meinen Kindern und Enkel einen unglaublich hohen Schuldenberg hinterlassen. 60.000.000,00 Mio. Euro und mindestens 15.000.000,00 Mio. in Form von bisher festgestellte Reparaturmaßnahmen für die maroden Straßen in Rödermark. Da muss man sich die Frage gefallen lassen: „Vadder, Opa wie konntest Du das zulassen.?“

Also, einfach einmal den Bog von Bernd Benemann lesen und sich darüber seine eigenen Gedanken machen.

… Ich mache das in erster Linie für mich. Es ist eine Art Blitzableiter für mich… (So Bernd)

Hier zum Benemann-Blog
 
 

 


Die gute Fee hat sich gezeigt.
Die Röderfee hat jetzt ein Gesicht.

Von einem Leser gesehen. Die gute Fee. Die Röderfee30.05.2017 – ( KOD )

 

Heute im Morgengrauen hatte eine Leserin vom „Blog für Rödermark“ eine Erscheinung. Tief im Breidert Wald stand sie in gleißendem Licht auf einer Lichtung. Die gute Fee. Die Röderfee. Ein Foto ließ die Röderfee nicht zu und wir müssen uns mit einer Zeichnung zufriedengeben.

Dem Gesichtsausdruck nach, scheint die Röderfee Rödermark nicht mehr besonders gut gesonnen zu sein.

Die gute Fee. Die Röderfee
Die gute Fee. Die Röderfee

Die gute Fee, die Röderfee, hat in der Vergangenheit mit unerwarteten Geldgeschenken dem Bürgermeister immer wieder den Haushalt gerettet. Ohne die gute Fee hätte Rödermark den Konsolidierungspfad, den Weg zum ausgeglichenen Haushalt, wahrscheinlich nicht so ohne weiteres geschafft.

 


WiFi4EU | Kostenloses WLAN für alle

WiFi4EU | Kostenloses WLAN für alle. HotSpot30.05.2017 – ( KOD )

 

Kostenloser Internetzugang in Parks, auf großen Plätzen, in öffentlichen Gebäuden, Bibliotheken, Gesundheitszentren und Museen überall in Europa – das soll mit WiFi4EU Wirklichkeit werden.
2017 startet die neue Initiative der Kommission mit einem Budget von 120 Millionen Euro bis 2019. Zunächst geht es um die Installation modernster WLAN-Technologie in den Zentren des öffentlichen Lebens.
Hier der ganze Artikel.

Siehe auch: Spiegel.de
 


Straßenbeiträge – Zahlen und Fakten.
Von Dr. Rüdiger Werner.

Straßenbeiträge – Zahlen und Fakten. Von Dr. Rüdiger Werner.25.05.2017 – ( KOD )

 

Artikel von Dr. Rüdiger Werner zum kommenden Straßenbeitrag.

Straßenbeiträge – Zahlen und Fakten von Dr. Rüdiger Werner.
Erscheint am 26.05.2017

Ich habe zu diesem Thema bereits Anfang 2013 einen Blog geschrieben, der immer noch sehr aktuell ist. Daher muss ich diesmal nicht so weit ausholen.
Mir geht es hier zum einen um die Dimension des ganzen Themas, die in meinen Augen falsch dargestellt wird und zum anderen um das Versagen der Hauptamtlichen, insbesondere von Bürgermeister Roland Kern…… hier zum komplette Artikel.

 
 


Personelle Veränderungen bei
der CDU Rödermark

Personelle Veränderungen bei der CDU Rödermark22.05.2017 – ( KOD )

 

Webseite der CDU Rödermark.

Bei uns stehen personelle Veränderungen an.

Unsere bisherige Stadtverbandsvorsitzende Patricia Lips ist am 19. Mai 2017 in einer gemeinsamen Sitzung von Vorstand und Fraktion nach fast 13-jähriger erfolgreicher Tätigkeit für die CDU in Rödermark vom Vorsitz des Stadtverbands zurückgetreten.

Wir blicken zurück auf eine Zeit, in der Patricia Lips die CDU Rödermark stark geprägt hat. Hervorzuheben ist ihr hohes Engagement in zahlreichen Wahlkämpfen, die Organisation einer großen Anzahl an erfolgreichen Veranstaltungen, die Wahrnehmung unzähliger Termine in der Stadt und mindestens ebenso vieler parteiinterner Sitzungen. Die CDU Rödermark ist Patricia Lips für ihren Einsatz sehr dankbar.

Bis zu einer noch vor der Sommerpause stattfindenden Mitgliederversammlung wird die CDU Rödermark jetzt vom Stellvertretenden Vorsitzenden Dr. Alexander Görlich kommissarisch geführt. Die Führung der Geschäfte wird in enger Abstimmung mit Bernd Reuter, ebenfalls Stellvertretender Vorsitzender, erfolgen.

Der Vorstand der CDU Rödermark hat in der Sitzung vom 19. Mai 2017 mit großer Mehrheit einen Nachfolger für Patricia Lips nominiert. Der Vorstand schlägt Ralph Hartung, den derzeitigen Vorsitzenden des Ausschusses für Familie, Soziales, Integration und Kultur im Stadtparlament als deren Nachfolger vor.

Ralph Hartung ist Schulleiter der Goetheschule in Neu-Isenburg und bereits im Jahr 1991 in die CDU und Junge Union eingetreten. Von Hannover ist er im Jahr 1997 zur CDU Dortmund gewechselt und im Jahr 2000 nach Rödermark. In Rödermark ist er seit November 2009 als Schriftführer im Vorstand tätig, seit Mai 2011 als Stadtverordneter der CDU-Fraktion im Parlament.

Quelle: Webseite der CDU Rödermark
 
 
Siehe auch OP-Online vom 23.05.2017
CDU Rödermark nominiert Schwarz-Grün-Befürworter
 
 


Etwas zum weinen. Kompensationsmaßnahmen Straßenbeitrag

Kompensationsmaßnahmen. Straßenbeitrag19.05.2017 – ( KOD )

 

Etwas zum weinen. Kompensationsmaßnahmen Straßenbeitrag
Werden bei der bevorstehenden Bürgerversammlung zum Straßenbeitrag Bruhigungstabletten in Form von Steuersenkung verteilt?

Beruhigungspillen für die Bürger in Form von Steuersenkung?
Beruhigungspillen für die Bürger in Form von Steuersenkung?

Einen nennenswerten Ausgleich für den zu zahlenden Straßenbeitrag über Absenken der Grundsteuer B zu erzielen, ist für mich nicht nachvollziehbar. Absenkung der Grundsteuer wurde bei der Stavo am 16.05.2017 erwähnt.

Vorsicht bei den folgenden Rechenbeispielen. Für eine belastbare Aussage, wieviel Cent für den QM zu zahlen sind, fehlen für Rödermark noch alle Parameter. Die 30 Cent sind eine ganz, ganz grobe Faustgröße bei Maßnahmen von ca. 330.000,00 Euro (nach Abzug Stadtanteil) im Abrechnungsgebiet im Jahr. Desweiteren wurde eine abrechnungsfähige Gesamtfläche von 1.000.000 QM angenommen und – wie zurzeit vorgesehen – eine jährliche Abrechnung. 330.000/1.000.000 = abgerundet auf Zehner 0,30 Euro/QM. Beachte. Keine Maßnahme, kein Beitrag. Abrechnungsfähige Grundfläche und Kosten für die Straßenbaumaßnahmen werden sich jährlich ändern.
Als Blogger kann ich es mir erlauben, Zahlen zu nennen, die nicht unbedingt dem entsprechen was anschl. im Geührenbescheid steht. Nachvollziehbar sind diese Zahlen aber. Um zu verdeutlichen, wie problematisch es sein kann Zahlen zu nennen, ist die ausgesprochen Bitte bei der Ausschusssitzung am 9.3.2013, genannte Zahlen zu einem Straßenbeitrag NICHT zu veröffentlichen . Bei dieser Ausschusssitzung sprach der Bauamtsleiter (also der Fachmann) Kron von Beträgen zwischen 100,00 und 1.000,00 Euro. Bürgermeister Kern kannte da aber ganz andere Zahlen. Er sprach von 100,00 bis 300,00 Euro. Ich denke, beide haben recht. Für die Bulau wären 1000,00 Euro, die bei Straßenbaumaßnahmen und der vorläufigen Satzung anfallen könnten, ein Schnäppchen.

Auszug aus dem Blog vom 9.03.2013

Die Verwaltung kann sagen: „wir sind in einem frühen Stadium und informieren vorab einmal die Stadtverordneten und anwesenden Zuhörer über den Stand der Dinge.“ Ist ja auch in Ordnung. Aber über eine Spanne von 100,00 Euro bis 1.000,00 Euro zu reden ist nicht als seriös zu bezeichnen. Dann kam vom Bürgermeister; „es werden wahrscheinlich NUR 100,00 Euro bis 300,00 Euro und in Härtefallfällen mehr.“ Die Aussagen von Herrn Kern und auch die von Herrn Kron kann man doch getrost in die Tonne treten. Mit solchen Zahlen kann man doch nicht SO in einer öffentlichen Sitzung hantieren. Sind wir hier auf einem Basar? Quelle: Rödermark. Erneuter Griff in die Tasche der Bürger. Von Sparansätzen keine Spur

Kompensationsmaßnahmen. Straßenbeitrag
In der OP konnte man lesen,

Bürgermeister Roland Kern hat während der jüngsten Stadtverordnetenversammlung Steuererhöhungen in näherer Zukunft ausgeschlossen. Er brachte im Gegenteil sogar eine Senkung der Grundsteuer ins Spiel. Quelle: OP-Online

Zu dieser Aussage passt das Artikelbild in der Offenbach Post bestens.

Die Steuersenkung wurde im Zusammenhang mit Kompensationsmaßnahmen erwähnt, mit der man die Bürger bei der Straßenbeitragssatzung entlasten möchte.

Mal ein klein wenig den Spielraum austesten, den die Stadt haben könnte.
Gehen wir von nicht allzu hohen Beträgen aus. Hat man für eine abrechnungsfähige Grundstücksgröße von 600 qm 0,30 Euro pro qm zu zahlen, macht das insgesamt 180,00 Euro Straßenbeitrag p. Jahr. Ich gehe weiter von 12.500 Haushalte in Rödermark aus und Straßenbaumaßnahmen von je 330.000,00 (nach Abzug Stadtanteil) in jedem von 3 angenommenen Abrechnungsgebiete.
Wird die Stadt einen Ausgleich über die Grundsteuer B schaffen, bringt das dem Bürger:
10 Prozentpunkte senken. Das bringt ca, 8,00 Euro im Jahr/Haushalt.
100 Prozentpunkte senken. Das bringt ca. 80,00 Euro im Jahr/Haushalt.
150 Prozentpunkte senken. Das bringt 120,00 Euro im Jahr/Haushalt.
150 Prozentpunkte senken bedeutet für die Stadt 1.500.000,00 Euro weniger an Grundsteuer B.
Will man jetzt für 990.000,00 Euro Straßen grundhaft sanieren (15.000.000,00 hat man vor sich), muss die Stadt mindesten 250.000,00 Euro aufbringen.
Fehlen nach der obigen Rechnung dann nicht insgesamt 1.750.000,00 Euro jährlich als Einnahmen.

So geht das also überhaupt nicht. Sind wir als Stadt mal ganz großzügig und senken die Grundsteuer um 10 Prozentpunkte. Das bringt dann für jeden Haushalt, also auch für diejenigen die nicht zur Straßenbeitragssatzung herangezogen werden (Mieter), satte 8,00 Euro JÄHRLICHE Entlastung.

Jetzt bin ich aber mal gespannt, ob die angedachte Kompensation nur eine ganz billige Baldriantablette ist, oder eine ernst zu nehmende Entlastung.

Auch wenn man in den ersten 2 bis 3 Jahren keinen Beitragsbescheid bekommen wird, bedeutete das nicht, dass keine Beiträgen erhoben werden. Nein, man lässt ganz einfach die Straßen wie bisher weiter verrotten. Lassen Sie sich nicht von dem Zauberwort – Dünnschichttechnik – Sand in die Augen streuen. Die – Dünnschichttechnik – ist eine vom Bürgermeister sehr gern genannte Reparaturmaßnahme. Bei den in 2013 vom Fachmann Kron (Stadt Rödermark) genannte Summe von 10.000.000,00 Mio. (2015 schon 15.000.000,00 Euro) an Kosten für die grundhafte Sanierung wird die – Dünnschichttechnik -, die zu diesem Zeitpunkt schon dort zur Anwendung kam wo es möglich war, NICHT erwähnt. Da hat der Fachmann wohl festgestellt, dass mit – Dünnschichttechnik – eine Sanierung dieser Straßen nicht möglich bzw. nur Flickschustere ist.

Eine klare Ansage von Fachleuten wäre gewesen: 15.000.000,00 haben wir für Straßenbaumaßnahmen in den nächsten x Jahren zu bezahlen. Davon fallen x Euro für „beitragspflichtige, grundhafte Sanierung“ an und y Euro kann mit – Dünnschichttechnik – repariert werden. Aber diese Aussage konnte der Bauamtsleiter Kron guten Gewissens so wohl nicht machen. „Grundhafte Sanierung“ kann man demnach nicht gleichsetzen mit – Dünnschichttechnik -. Es wurde des Öfteren von „grundhafte Sanierung“ gesprochen und das ist gleichbedeutend mit „Neuwertig“

Erklärung zu „ABRECHNUNSFÄHIG UND NUTZUNGSFAKTOR“

Zur Vereinfachung. Ein Abrechnungsgebiet besteht aus zwei Grundstücken von jeweils 1000 QM. Auf Grundstück A) steht ein einstöckiges Haus und auf Grundstück B) ein Haus mit zwei Stockwerken. Die abrechnungsfähige Grundstücksfläche ist insgesamt 2.250 QM, die tats. Grundstücksfläche nur 2.000 QM:
bei A) 1000 x 1 (Nutzungsfaktor) = 1000 QM
bei B) 1000 x 1,25 (Nutzungsfaktor) = 1250 QM

» Hier die vorläufige Satzung. Nutzungsfaktor für weitere Stockwerke.
» Berechnungsbeispiel Bad Vilbel.
» Bürgerversammlung Straßenbeitrag, wiederkehrende Beiträge.

Update: 24.05.2017