Eine solch Reaktion hätte ich
auch von der hiesigen Stavo erwartet.

Eine solch Reaktion habe ich von der hiesigen Stavo erwartet. Roos, AfD31.03.2017 – ( KOD )

 
Der Kreistag setzt ein starkes Zeichen gegen politisch motivierte Anschläge.
Und was ist mit Rödermark? Der Wohnsitz von Herrn Roos?

[..]Darin spricht sich der gesamte Kreistag für die ungehinderte Ausübung des freien Mandats und gegen die in letzter Zeit stattgefundenen politisch motivierten, gewalttätigen Anschläge gegen Kreistagsabgeordnete aus.

Nach den politisch motivierten, gewalttätigen Anschlägen vom 23.02.2017, die das Wohnhaus und Familienauto des Kreistagsabgeordneten der Alternative für Deutschland (AfD), Jochen K. Roos zum Ziel hatten, war es jetzt an der Zeit, dass der Kreistag des Kreises Offenbach ein starkes Zeichen gegen solche Anschläge setzt. Quelle: Hessen-Depesche[..]

Und Rödermark?
 
Siehe auch
» Anschlag auf Demokratie und Meinungsfreiheit in Rödermark
» Bürger werden von einigen Stadtverordneten bei der Stavo ausgelacht.
 
 
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Unsere Stadt ist nur unter der URL Roedermark.de zu erreichen. Die URL Rödermark.de zeigt, obwohl die UMLAUT URL auch Eigentum der Stadt Rödermark ist, auf eine Fehlermeldung. Das mag verstehen wer will. Ich nicht.
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Die Fußgänger sind wir los.
Jetzt schaffen noch die Autofahrer ab.

Geisterstadt Rödermark - Ober-Roden. Jetzt schaffen noch die Autofahrer ab.31.03.2017 – ( KOD )

 

Rödermark zur besten Geschäftszeit. Freitag gegen 15.00 h
Wem kann ich es verdanken, dass ich solche Bilder machen konnte? Wem können wir es in Rödermark verdanken, dass Ober-Roden den Weg zu einer Geisterstadt fast geschafft hat. Wenn eine Firma schlecht da steht, ist die Geschäftsleitung schuld. Bei einer Stadt?

Zum Schutz der Fussgänger, ich glaube ich habe zwei gezählt, sollte man unbedingt eine Geschwindikeitsbegrenzung (30 KMh) einführen und die Vorfahrtsberechtingung aufheben.

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Siehe auch
Mehr Bilder vom Ortskern Ober-Roden.
 
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Rödermark Breidert.
Nix mehr mit ausruhen.

Rödermark Breidert. Nix mehr mit ausruhen.31.03.2017 – ( KOD )

 
Rödermark Breidert. Nix mehr mit ausruhen.

Bank am Feldrand Breidert
Bank am Feldrand Breidert

 
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Rödermark Jägerhaus und
Staanern Kutsch

Rödermark Jägerhaus.30.03.2017 – ( KOD )

 

Heute kamen die ersten Artikel zum „Jägerhaus“ in der Presse. Wie schon in meinem Bericht am 29.03.2017 angedeutet, wird auch hier von der Kritik des Bürgermeister zu dem Antrag der FDP und der uneingeschränkten Zustimmung der gesamten Opposition berichtet. Auf das Privatleben umgesetzt „nehmen Sie Ihren Kindern einmal das Spielzeug weg, dann wird es sehr ungemütlich„.

In etwa so, („nicht ein Spielzeug, sondern aus Überzeugung“) hat Bürgermeister Kern eine blühenden Rede mit sehr, sehr fragwürdigen Passagen gehalten. Die Tatsache, dass drei der fünf Fraktionen sich für einen Verkauf des stark renovierungsbedürftigen Jägerhaus („Schrottimmobilie“ Quelle: Printausgabe Offenbach Post 30.03.2017 ) ausgesprochen haben, ließ Bürgermeister Kern nicht kalt. Aussagen wie: „ein schädlicher Antrag“ oder „Kulturfrevel“ zeigten mir, wie es dem Bürgermeister getroffen haben muss, dass es zu einer Abstimmung über den Verkauf des Jägerhaus gekommen ist. Ein wenig erstaunt war ich über die Rede von Herrn Michael Gensert (CDU). Wie üblich eine grandiose Rede voller Emotionen. Wirklich, eine gute Rede – bis diesmal auf den Inhalt. Ich habe da allerdings meine Zweifel, ob er es auch wirklich ernst gemeint hat.

Den Einwand vom Ersten Stadtrat, Herrn Rotter (CDU), „Der Verkauf des Jägerhaus kann den Haushalt nicht retten (sinngem.)“ kann ich nicht einordnen. Sollte diese Bemerkung der allgemeinen Aufheiterung dienen oder war das sogar ernst gemein?

Man muss festhalten, in dem Antrag der FDP kann man NIRGENDWO lesen, dass die Immobilie beseitigt werden soll. Es wird nirgendwo, auch nicht andeutungsweise geschrieben, dass es ein Fehler war, das Geld zu investieren. Erst dadurch (durch den Ankauf) hat die Stadt die Möglichkeit bekommen, einem Investor Vorgaben zu machen wie z.B. – die Fassade muss erhalten bleiben –. Was gemeint sein soll mit „der Verkauf des Jägerhaus zerstöre Jahrzehntelange Ortskernarchäologie (Zitat Printausgabe OP 30.03.2017)“ weiß ich nicht. Ich kann diese Aussage nicht nachvollziehen. Man muss sich einmal folgendes überlegen. Die Stadt dürfte wohl kaum die Mittel haben, um tiefgreifende Maßnahmen, die für eine sinnvolle Nutzung notwendig sind, zu investieren. Zu dem Verrotten der Straßen (kein Geld für grundhafte Sanierung) kommt jetzt das Jägerhaus hinzu.

Auch Hinweise zu „Betriebswirtschaftlich“ kamen auf. Oha.
Eine Rechnung, warum es preiswerter für die Stadt ist, die Untersuchung der Fundstücke im Jägerhaus anstatt in einer angemieteten Immobilie durchführen zu lassen, wurde NICHT vorgelegt. Es wurde „nur so gesagt„.

In verschiedenen Ansprachen bei der Stadtverordnetenversammlung hörte man „Was hier in Rödermark geschieht, wird weit über die Grenzen der Stadt wahrgenommen„. Wie wahr dieser Spruch ist zeigt der Artikel im Spiegel zu der archäologischen Arbeit im Jägerhaus. Hessen beschäftigt Doktoranden – für knapp drei Euro pro Stunde

Wenn man es bei der Stadt wirklich ernst meint mit der Ausstellung von historischen und herausragenden Funden aus Rödermark, sollte man doch mal endlich der Staanern Kutsch einen angemessenen Rahmen verschaffen. Es wird noch lange dauern, bis die gefundenen Knochen oder Scherben einen Weg in ein geeignetes städt. Museum (

wenn so etwas überhaupt einer will) findet. Aber die „Staanern Kutsch“ steht in einem sehr guten Zustand zur Verfügung. Ausgegraben, gesäubert und bewertet.
Zur Staanern Kutsch gibt es schon einen wundervollen Text (nicht von Schiller oder Schwarzkopf) in einem Heftchen vom Heimat- und Geschichtsverein. Wenn man jetzt hoch als Rödermärker das Objekt betrachten könnte; „wäre das nicht wundervoll?

Staanerne Kutsch
Staanern Kutsch

Siehe auch
» Status quo für Jägerhaus
 
Stellungnahme der CDU zum Jägerhaus

„Jägerhaus“
 
Die Stadt betreibt durchaus aktive Bodenbevorratungs- und –beschaffungspolitik. Grundsätzlich weisen wir im Außenbereich nur Areale als Baugebiete aus, die sich mittlerweile gänzlich im Eigentum der Stadt befinden. Wir sind der Überzeugung, dass sich auch in den Ortskernen Gestaltungsspielraum nur ergeben kann, wenn die Stadt bereit ist, ggf. auch wichtige Gebäude oder Flächen zu erwerben. Im Vollzug dieser grundsätzlichen Überlegungen hat die Stadt vor Jahren das sog. Jägerhaus erworben. Die Volksbank wollte dieses Gebäude erwerben, abreißen und einen Parkplatz errichten. Stadtbildprägende Strukturen an einem wichtigen neuralgischen Punkt vor dem Rathaus wären damit aufgebrochen worden. Wir sind nicht dafür, dass dieses Gebäude jetzt wieder auf dem freien Markt veräußert wird. Erst wenn ein Gesamtkonzept für Rathausplatz und Platz vor der Kulturhalle entwickelt ist, kann über die weitere Verwendung des Jägerhauses entschieden werden. Um an solch wichtigen Punkten Stadtentwicklungspolitik optimal zu betreiben, sind wir dringend darauf angewiesen, Flächen in städtischem Eigentum in die Planung mit einbringen zu können. Bei der Debatte um das Jägerhaus sind die z. T. völlig konträren Auffassungen im Stadtparlament über die Ortskerngestaltung zu Tage getreten. Insbesondere die Freien Wähler haben erklärt, dass für sie Außenbereichsentwicklungen wie z. B. die Ausweisung auch von Wohnbaugebieten Vorrang vor der Ortskernbelebung haben.
 
Dem können wir so nicht zustimmen. Im Rahmen des Rödermarkplans halten wir als CDU, wie es als Antrag formuliert und gestellt ist, die weitere Ortskernbelebung für genauso wichtig wie die Darstellung und Ausweisung von Gewerbegebieten als auch Wohnbauflächen im Außenbereich. Wir werden die Ortskerne nicht aufgeben. Wir sehen dort gerade im Hinblick auf die Erneuerung und Schaffung von Wohnraum noch erhebliches Potential.
 
Den Antrag der FDP auf Verkauf des Jägerhauses haben wir in Anwendung dieser Grundsätze abgelehnt. Quelle: CDU Rödermark

 


Schließzeiten Ober-Roden
Dokumentation grandios gescheitert.

Schließzeiten Ober-Roden Dokumentation grandios gescheitert. Bahnschranke S-Bahn.29.03.2017 – ( KOD )

 

Auch der zweite Versuch, die Schließzeiten am Bahnübergang festzuhalten, ist grandios gescheitert.
Nachdem unser (Benemann, Donners) erster Versuch, die Schließzeiten der Bahnschranke S1-Bahn Ober-Roden per Video zweifelsfrei festzuhalten durch einen Bedienungsfehler nicht gelungen ist, haben wir einen zweiten Versuch gestartet.

Diesmal haben wir (Benemann, Donners) großes Gerät aufgefahren. 3 Videokameras, Drohnenstart an verschiedenen Standorten, jeweils eine Person am Bahnübergang Ober-Roden, Bahnübergang beim Gaubatz, Bahnhof Rollwald. Kommunikation untereinander per Smartphone. Jetzt muss nur noch die Bahn mitspielen.

Geplante Sequenz.
Zug fährt, kommend aus Rodgau, in Bahnhof Rollwald ein.
Start der Messung wenn die Schranke in Ober-Roden geschlossen wird. Evtl. kurze Öffnungszeit dokumentieren. Zug aus Rödermark Richtung Rollwald bis die Schranke wieder geöffnet wird.

Oder

Start der Messung wenn die Schranke in Ober-Roden geschlossen wird. Zug fährt in Ober-Roden los. Evtl. kurze Öffnungszeit dokumentieren. Zug aus Rollwald Richtung Bahnhof Ober-Roden bis die Schranke wieder geöffnet wird.

Erster Versuch.
Es kam nicht die S-Bahn sondern, nennen wir den mal so, ein Bauwagen der Bahn. Im Rollwald kam die Durchsage, „die planmäßige S-Bahn fällt aus.“

Zweiter Versuch.
Im Rollwald kam die Durchsage, der Zug hat Verspätung.

Dritter Versuch.
Im Rollwald kam die Durchsage, der Zug hat Verspätung.

Vierten Versuch.
LmaA! Machen Schluss.

Mit der Bahn kann man nicht planen.
 
Obwohl der neue Film keinen Anspruch erhebt, einen dokumentarischen Wert zur Feststellungen der Schließzeiten zu liefern, ist es ein sehenswerter Film geworden den ich hier vorstellen möchte.

 
Siehe auch
» Neuer Film von der S-Bahn. Passend zur kommenden Stavo.
» S1 an Basis. Ist der Stau schon lang genug?
»


Stavo 28.03.2017.
U.a. Jägerhaus

Rödermark. Stavo 28.03.2017, Jägerhaus29.03.2017 – ( KOD )

 

Hätten wir in Rödermak einen Bürgermeister, der sich so für das Gewerbe/Gewerbegebiete in Rödermark einsetzten würde, wie Bürgermeister Kern es für eine Immobilie (Jägehaus) tut, ging es uns in Rödermark prächtig. Kein Schutzschirm, keine 3 Grundsteuererhöhungen in wenigen Jahren, keine Gewerbesteuererhöhung, keine Verdopplung der Hundesteuer, keine Gebührenerhöhungen, wir bräuchten nicht über eine Straßenbeitragssatzung zu diskutieren …. all das KÖNNTE sein.

Drei Fraktionen (FDP, FWR und SPD) wollten Geld sparen (jährliche Kosten 10.000,00 Euro) und Geld erlösen (Verkauf 169.000,00 €. ). Die Opposition ist der Auffassung, diese Immobilie (Jägerhaus) kostet nur Geld. Seit ca. 5 Jahren gibt es von der Verwaltung kein Konzept, wie langfristig mit dieser stark renovierungsbedürftigen Immobilie umzugehen ist. „Die Immobilie MUSS verkauft werden“ ist die Forderung. Aber dank der zwei, dem Bürgermeister nahestehenden Fraktionen (CDU, AL/die Grünen), wurde der Antrag der abgelehnt.
Da nun dem Wunsch des Bürgermeisters Folge geleistet wurde, haben wir in Rödermark weiter zu zahlen.

Hier sollte Geld für andere Projekte eingespart werden.
Einige Anträge weiter, es ging um Schulsozialarbeit, wurde vom Magistrat angemerkt „wie sollen wir das bezahlen„. Antrag wurde aber einstimmig angenommen.

 
Siehe auch
Rödermark Jägerhaus und Staanern Kutsch
 
Der Antrag

Sachverhalt/Begründung:

Am 06.12.2011 hat die Stadtverordnetenversammlung mit Stimmenmehrheit (bei einer Gegenstimme der FDP) beschlossen, dass die Stadt zum Zwecke des Erhalts der städtebaulichen Struktur am Rathausplatz sowie zur Steuerung der weiteren Entwicklung im Ortskern Ober-Roden von der Erbengemeinschaft Jäger das Anwesen Dieburger Straße 21, Gemarkung Ober-Roden Flur 19 Nr. 195/1, 239 qm erwirbt. Der Kaufpreis betrug 169.000,00 €. Alle im Rahmen des Grundstückskaufvertrages entstehenden Kosten trug die Stadt Rödermark.

Das Anwesen wurde Ende 2011 ohne durchdachten Plan für eine Nutzung erworben. Nun ist das Gebäude seit 5 Jahren im Besitz der Stadt Rödermark, ohne dass es in seiner Gesamtheit einer erkennbaren Nutzung oder Sanierung/Restaurierung zugeführt wurde oder eine Steuerung der weiteren Entwicklung im Ortskern von
Ober-Roden stattgefunden hat. Laut Aussage des Magistrates als Antwort auf eine Anfrage der FDP-Fraktion belaufen sich die jährlichen Kosten für das Anwesen für die Allgemeinheit auf über 10.000 €. Ein Gegenwert für die Stadt war bis vor Kurzem nicht erkennbar.

Aktuell wird das Gebäude für eine Promotionsarbeit über die Grabungsfundstücke im Ortskern von Ober-Roden genutzt. Diese Promotionsarbeit wird von der Stadt in Form eines Stipendiums unterstützt. Die Freigabe der Mittel erfolgte per agistratsbeschluss. Die Untersuchungen vor Ort werden voraussichtlich bis Mitte 2019 andauern.

Für die Stadtverordneten stellen sich jetzt aus Sicht der FDP-Fraktion 3 entscheidende Fragen:

1. Sind wir bereit, die mit der Aufarbeitung der historischen Funde aus Ober-Roden verbundenen
Kosten zu tragen?
2. Ist die Fortsetzung der Aufarbeitung der Funde an das Gebäude „Jägerhaus“ gebunden?
3. Welche langfristige Funktion könnte das Gebäude für die Stadt einnehmen?

Zu 1.: Neben den vom Magistrat bereits bewilligten Kosten für das Stipendium müssen zur Berechnung der Gesamtkosten noch die Gebäudenebenkosten, die Instandhaltungskosten des Gebäudes sowie die Abschreibungen auf den Gebäudewert hinzugerechnet werden. Da dem Antragsteller hierzu keine genauen Zahlen bekannt sind, kann nur eine grobe Schätzung vorgenommen werden. Wir gehen von rund 15.000 €/Jahr aus, d.h. maximal 50.000 € für die Gesamtdauer des Projekts. Das sind zwar verglichen mit den Sachkostenansätzen anderer Produkte im Haushalt keine kleinen Beträge, aber aufgrund der Bedeutung des Projektes, der bereits erheblichen Vorlaufkosten in den vergangenen 3 Jahrzehnten und der zu erwartenden Erkenntnisse über die Wurzeln des Ortes, die identitätsstiftend wirken können, hält der Antragsteller diese Einmalkosten für angemessen.

Zu 2.: Nein, die Arbeiten könnten in jedem anderen Gebäude auch durchgeführt werden. Voraussetzung ist ausreichend Lagerraum für die Fundstücke. Es gibt z.B. im Gewerbegebiet Ober-Roden genügend Leerstand an Büroräumen. Der Mietpreis für Büroflächen in Rödermark liegt deutlich unter dem für Wohnraum. Die Anmietung eines solchen Objektes könnte sich als günstiger erweisen als die rund 10.000 € Gebäudekosten für das Jägerhaus. Voraussetzung wäre allerdings, dass die Räumlichkeiten es ebenso wie das Jägerhaus der Doktorandin erlauben, am Arbeitsplatz auch zu wohnen, d.h. das zumindest eine Dusche und eine kleine
Küchenzeile zur Verfügung steht.

Fazit: Das Jägerhaus ist keine Grundvoraussetzung, allerdings wäre eine andere Örtlichkeit mit allen Möglichkeiten, die das Jägerhaus bietet, nicht unbedingt günstiger zu bekommen.

Zu 3.: Ein langfristiges Nutzungskonzept konnte der Magistrat bisher nicht aufzeigen. Dass die beiden „Cheflobbyisten“ der Rödermärker Kulturgeschichte gerne eine permanente Ausstellungsfläche für die Grabungsfunde hätten, eine Art Heimatmuseum, das gleichzeitig Forschungsstelle für mittelalterliche Siedlungsgeschichte ist, ist legitim und darf nicht verwundern. Sollte eine Fraktion dieser Forderung folgen wollen, so hat das aus Sicht der FDP-Fraktion offen als Antrag zu erfolgen und muss in der Stadtverordnetenversammlung diskutiert werden. Das Jägerhaus als Heimatmuseum „durch die Hintertür“ darf es dagegen nicht geben. Bereits zweimal in den letzten 10 Jahren war das Thema „Heimatmuseum“ auf der
Tagesordnung. Einmal ging es um das alte Schwesternhaus in der Heitkämperstraße, einmal um mögliche Räumlichkeiten zwischen Bücherturm und altem Feuerwehrhaus. In beiden Fällen waren Erstellungskosten von 300.000 € in der Diskussion – ein Betrag, den sich Rödermark damals wie heute nicht leisten kann. Weitere Problempunkte waren die personelle Darstellung des Betriebs sowie die räumlichen Voraussetzungen für Publikumsverkehr. Alles zusammen hat dazu geführt, dass es damals nicht über Prüfanträge hinausging. Zum einen sieht die FDP-Fraktion generell keinen Bedarf für eine Art Heimatmuseum – da gibt es viele Bereiche, in denen die knappen Mittel dringender benötigt werden. Vitrinen in den Rathäusern, der Kulturhalle, der Halle
Urberach sowie dem Töpfermuseum sind zur Präsentation der wichtigsten Fundstücke absolut ausreichend. Zum anderen eignet sich das Jägerhaus ebenso wenig wie damals das Schwesterhaus als Stätte mit Publikumsverkehr.

Fazit: eine langfristige sinnvolle Nutzung des Jägerhauses durch die Stadt ist weiterhin nicht zu erkennen. Ein Leerstand ist schon aus wirtschaftlicher Sicht unsinnig, zumal zumindest das Hauptgebäude über eine solide Substanz verfügt und durchaus für Wohnzwecke nutzbar wäre. Daher ist ein Verkauf des Gebäudes aus Sicht des Antragstellers die sinnvollste Alternative. Aktuell ist der Markt für gebrauchte Wohngebäude in einer Hochphase, es sind vergleichsweise wenige Häuser auf dem Markt, die Preise haben sich in den letzten 5 Jahren deutlich erhöht. Es ist daher durchaus realistisch, für das Jägerhaus einen Käufer und Investor zu finden.
Vermutlich wird der Kaufpreis sogar höher liegen als der Preis, den die Stadt Rödermark vor 5 Jahren bezahlt hat.

Ein Verkauf ist theoretisch auch nach Abschluss der archäologischen Arbeiten möglich, allerdings besteht das Risiko, dass sich die Marktlage zu Ungunsten der Stadt ändert. Eine Rückanmietung der Stadt für den Zeitraum dieser Untersuchungen bei einem zeitnahen Verkauf wäre zu prüfen.
 
Quelle: bgb.roedermark.de

 


Rödermark
Baufortschritt Odenwaldstraße

Rödermark. Baufortschritt Odenwaldstraße289.03.2017 – ( KOD )

 

Baufortschritt Odenwaldstraße
Baufortschritt Odenwaldstraße


Das blaue Ding das Sie da sehen ist keine Kaffeemaschine. Ich nehme an, dass ist eine der vielen Pumpen die den Grundwasserspiegel absenken. Sie dazu den Artikel: Odenwaldstraße. Setzrisse durch Grundwasserabsenkung möglich?
 
 
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Unsere Stadt ist nur unter der URL Roedermark.de zu erreichen. Die URL Rödermark.de zeigt, obwohl die UMLAUT URL auch Eigentum der Stadt Rödermark ist, auf eine Fehlermeldung. Das mag verstehen wer will. Ich nicht.
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Rödermark Schließzeiten.
Bahnschranke S-Bahn.

Rödermark Schließzeiten. Bahnschranke S-Bahn.28.03.2017 – ( KOD )

 

So wie ich es geglaubt habe, die Bürokraten der EU WOLLTEN die Verordnung zu den fast geraden Gurken, habe bis zum „Frühlingsfest 26.03.2017“ geglaubt, ausschl. einige ortsansässige Händler haben die Bahnunterführung vereitelt. Es muss aber wohl so gewesen sein, dass die Bahn erklärt hat, die Schließzeiten sind ca. 1 Minute länger als die durchschnittliche Rotphase bei einer Ampelschalung. Das hat dann wohl den Ausschlag gegeben, gegen eine Bahnunterführung zu stimmen. Die Aussage der Bahn kam natürlich den Gegnern einer solchen Unterführung recht.

Ob die Geschichte mit der Schließzeit so richtig ist?
 
Siehe auch
Schließzeiten Ober-Roden. Dokumentation grandios gescheitert
 


Noch kein richtiger Stroch da. Der Nabu
soll es mal mit Werbung versuchen.

Rödrmark. Noch kein richtiger Stroch da. Man sollte es mal mit Werbng verschuchen.28.03.2017 – ( KOD )

 

Langsam wird es eng. In den umliegenden Orten haben die Störche schon ihr Zuhause bezogen. In Rödermark steht die Wohnung für einen „richtigen Storch“ noch leer da. Die Arbeitsbedingungen sind hier hervorragend. Im nahegelegenen Braaret Bernsche können die Babys problemlos abgeholt werden.
Der Nabu sollte es mal mit Werbung versuchen und auf den exzellenten Standort und die sehr guten Arbeitsbedingungen aufmerksam machen. Wenn dann noch keiner kommt, muss man sich überlegen, warum kein Storch nach Rödermark kommt.


Rödermark. Ausgezeichneter Wohnort
Rödermark. Ausgezeichneter Wohnort

 
Siehe auch
Hier zum Lied vom Storch und Braaret Bernsche.


Babenhäuser Straße.
Steckdosen fürs Internet

Babenhäuser Straße.  Steckdosen fürs Internet 26.03.2017 – ( KOD )

 

Soeben bekam ich zwei Fotos mit einer Frage zur Babenhäuser Straße zugestellt. „Sind das schon die Steckdosen für das schnelle Internet?“

Steckdosen für das schnelle Internet?
Steckdosen für das schnelle Internet?
Pfeil wurden vom Admin eingefügt.

Steckdosen für das schnelle Internet?
Steckdosen für das schnelle Internet?
Pfeil wurden vom Admin eingefügt.

Nein, würde ich mal sagen. Wenn man sich ähnliches auf der Babenhäuser Straße anschaut könnte man zu dem Schluss gelangen, es handelt sich um Aufnahmehülsen für Straßenschilder. Diese „Steckdosen“ gibt es fast an jeder Straßeneinmündung. Die könnten evtl. irgendwann mal gebraucht werden.