Kaffeefahrt endet in Handgreiflichkeiten

Abzocker und Kaffeefahrten. Kaffeefahrt endet in Handgreiflichkeiten. Wachtberg-Villip, Hotel Görres. 30.09.2012 – ( KOD )
 
Ort des Geschehens: Wachtberg-Villip, Hotel Görres.
 
Am 28.09.2012 wurde ein Blogeintrag von Jörg Reinholz erwähnt der darüber berichtet: Was einem Blogger bei einer Kaffeefahrt passieren kann.“
 
Konsumer.info bemängelt die Berichterstattung der Presse. General Anzeiger und Express.

[..]Die Lokale Presse hatte darauf ebenfalls über die Ereignisse bei der Kaffeefahrt in Wachtberg-Villip berichtet.
Doch der General Anzeiger gab den von uns erlebten Sachverhalt verfälscht wieder[..]
Lesen Sie den ganzen Artikel bei Konsumer.info

 
 
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Alle 2 Minuten wird in Deutschland eingebrochen

Alle 2 Minuten wird in Deutschland eingebrochen28.09.2012 – ( KOD )
 
 
Aus http://www.nicht-bei-mir.de/

Alle 2 Minuten wird in Deutschland eingebrochen. Damit ist die Einbruch- und Einbruchdiebstahl-Kriminalität in Deutschland erschreckend hoch. Ob Eigenheim, Etagenwohnung oder Wochenendhaus, ob Kleingewerbe oder Selbstständige, alle sind betroffen. Obwohl die Sicherheit im alltäglichen Leben ein existenzielles Grundbedürfnis des Menschen ist, werden viele Möglichkeiten und Maßnahmen gegen Einbruch nicht genutzt.

Auf den folgenden Seiten erhalten Sie daher einen Überblick über die möglichen Einbruchsgefahren, die unterschiedlichen Ansätze von Sicherheitslösungen und zahlreiche Tipps für besseren Schutz gegen Einbruch.[…]Lesen Sie bei „Nicht bei mir — Initiative für aktiven Einbruchschutz

 
Veranstalter und Initiatoren der Kampagne nicht-bei-mir

Artikel aus Presseportal.de
Einbrechern den Riegel vorschieben! – Polizeipräsidium Südosthessen

(hf) Eine neue Broschüre mit dem Titel „Bei mir wurde eingebrochen!“ wird die Polizei zukünftig verteilen, wenn Bürgerinnen und Bürger sowie Geschäftsleute ungebetenen Besuch hatten. Das Heft zeigt auf, wie man sich nach einem Einbruch in die eigenen vier Wände verhalten sollte. Die

Broschüre, die durch die Opferschutzbeauftragten des Hessischen Landeskriminalamtes in Zusammenarbeit mit den Polizeipräsidien entwickelt wurde, gibt in einem allgemeinen Teil Informationen rund um das Thema Einbruch. Erörtert werden beispielsweise folgende Fragen:
– Was sollte ich sofort unternehmen?
– Was ist nach der Anzeigenaufnahme wichtig?
– Wie liste ich den Schaden auf, wer ersetzt mir den Schaden?
– Wie erhalte ich als Opfer Hilfe?
– Wie gestaltet sich das weitere Strafverfahren?
– Soll ich mir einen Anwalt nehmen; wer trägt die Kosten dafür?
In einem zweiten Teil werden die regionalen Beratungsstellen der einzelnen Polizeipräsidien benannt. Für das Polizeipräsidium Südosthessen wurden in diesem Verzeichnis an erster Stelle die Prävention und der Opferschutz benannt, es folgen die Polizeilichen Beratungsstellen in Offenbach und Hanau, anschließend Erreichbarkeiten der sachbearbeitenden Dienststellen und der zuständigen Staatsanwaltschaften.

Ziel der Polizei ist es jedoch, diese Broschüre so selten wie möglich austeilen zu müssen. Und so fand am Donnerstag ein weiterer Aktionstag der Hessischen Polizei unter dem Titel „Sicheres Hessen – Einbrechern einen Riegel vorschieben!“ statt. Landesweit fahndete die hessische Polizei wieder gezielt in besonders betroffenen Gebieten nach Einbrechern. Dabei überprüfte sie beispielsweise die typischen Anfahrts- und Fluchtstrecken und kontrollierte die bekannten Aufenthaltsorte überregional agierender Täter. Mehrere hundert Polizeibeamte waren im Rahmen dieser Kampagne unterwegs, die am 22. Juni durch den hessischen Innenminister Boris Rhein gestartet wurde – zunächst mit Präventionsaktivitäten in allen Präsidien, dann auch mittels repressiver Maßnahmen in Form von konzertierten Kontrollen. Am Donnerstag wurden beide Konzepte im Bereich des Polizeipräsidiums Südosthessen umgesetzt: Im Kreis Offenbach waren in den Städten Dietzenbach, Dreieich, Langen, Mühlheim und Rodgau sowie im Main-Kinzig-Kreis in Erlensee, Gründau, Großkrotzenburg und Wächtersbach Helfer des Freiwilligen Polizeidienstes unterwegs, um auf festgestellte Schwachstellen an Häusern, Wohnungen oder Geschäften hinzuweisen. Dies waren insbesondere offenstehende Garagentore, gekippte Parterrefenster oder geöffnete Terrassentüren. Die angesprochenen Bürgerinnen und Bürger reagierten durchweg positiv auf die benannten „Einladungen zum Einbruch“ und verschlossen Fenster oder Türen. Zudem nahmen sie gerne Flyer an, in denen erste Tipps benannt sind, wie man Einbrechern das Leben schwer machen kann. Auch die Landespolizei zeigte in Sachen Prävention Flagge: In Rödermark war das Präventionsmobil des Hessischen Landeskriminalamtes im Einsatz. Hier berieten Fachleute rund ums Thema Einbruchsschutz. Dazu schwärmten Polizisten im Breidert aus, um Flyer zu verteilen und auf Möglichkeiten der Absicherung der eigenen vier Wände hinzuweisen. Insgesamt wurden knapp 600 Bürgerberatungen durchgeführt und über 3.000 Flyer übergeben. Über telefonische Mitteilungssysteme, wie das Bürgeralarm-System oder Ringmaster, wiesen die Ordnungshüter auf den Landesaktionstag hin.

Insbesondere in den Abendstunden wurden die Kontrollmaßnahmen intensiviert. Insgesamt wurden 492 Personen und 312 Fahrzeuge überprüft. Hieraus ergaben sich eine Festnahme wegen Verstoßes gegen das Ausländergesetz, 18 Strafanzeigen gegen Fahrzeugführer, die betrunken, berauscht, ohne Führerschein oder ohne Pflichtversicherung unterwegs waren sowie 23 Anzeigen wegen Ordnungswidrigkeiten. Bei einem Autofahrer, der berauscht mit einem unterschlagenen Wagen angehalten wurde, fanden sich im Kofferraum gestohlene Kennzeichen – vorläufige Festnahme. In einem anderen Wagen fanden die Beamten erhebliche Mengen an Metallschrott. Nach ersten Ermittlungen der Polizei steht der Fahrer im Verdacht des Bandendiebstahls und wurde vorläufig festgenommen.

Mehr Informationen und Termine zur Kampagne „Sicheres Hessen – Einbrechern einen Riegel vorschieben!“ finden Sie unter www.polizei.hessen.de. Zudem gibt es dort weitere nützliche Tipps, wie Sie sich und Ihre Nachbarn möglichst effektiv vor Einbrechern schützen können.

Nutzen Sie die Möglichkeit der Beratung durch die kriminalpolizeilichen Beratungsstellen und lassen Sie sich dort über sicherungstechnische Einrichtungen, wie zum Beispiel den Einbau von einbruchshemmenden Türen und Fenstern informieren. Informationen erhalten Sie dazu auch unter www.nicht-bei-mir.de.
Quelle: Presseportal.de

 
 
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Was einem Blogger bei
einer Kaffeefahrt passieren kann.

Was einem Blogger bei einer Kaffeefahrt passieren kann.28.09.2012 – ( KOD )
 
Was einem Blogger bei einer Kaffeefahrt passieren kann.
 
Aus joerg-reinholz.blogspot.de

[..]Was man so erleben kann in der kleinen beschaulichen Gemeinde Wachtberg- Ortsteil Villip kann einem doch glatt den Atem verschlagen … das folgende ereignet sich im Rechtsstaat Deutschland, mitten auf einer Straße in einem Dorf in der sonst schönen Eifel … genauer im Drachenfelser Ländchen: […] Quelle: Jörg Reinholz

 
Gute Genesung Fred.
 
 
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Rödermark. Neuerungen für das
Bürger-Frühwarn-System für Rödermark

Rödermark. Neuerungen für das Bürger-Frühwarn-System für Rödermark27.09.2012 – ( KOD )
 
 
Das Bürger-Frühwarn-System ist für Betreiber und Anwender völlig kostenlos.
 

Bürger-Frühwarn-System für Rödermark
Bürger-Frühwarn-System für Rödermark

 
Betreiber: Keine Programmierkosten, keine Serverkosten, keine Telefonkosten, keine Lizenzgebühren, keine Pflegekosten.
Anwender: Keine Kosten
 
Nicht nur kostenlos ist das Bürger-Frühwarn-System für Rödermark.
 
Durch die administrative Übernahme einer interessierten Gruppierung könnte durch eingeblendete, kostenpflichtige Werbung ein kleiner Gewinn erzielt werden. Man muss nur wollen.
 
Werbung im Bürger-Frühwarn-System für Rödermark
Werbung im Bürger-Frühwarn-System für Rödermark

 
Auszug aus dem Konzept für das
Bürger-Frühwarn-System für Rödermark

Änderungen und Neuerungen

1.5.2012 Karte der Delikte.
Sie können sich jetzt die Karte nach Monaten anzeigen lassen.
1.10.2012 eine Neuerung bei der Verteilung der Nachrichten.
Nur Meldungen mit einer hohen Dringlichkeit werden per eMail zugestellt.
 
Sie können im Bürger-Frühwarn-System die Meldungen (die per eMail zugestellt werden) gezielt an bestimmte Ortsteile binden. Damit reduziert sich die Anzahl der Meldungen sowie ist eine Steigerung der Aufmerksamkeit gegeben.
 
Da immer wieder Mitbürger Betrügern aufsitzen die das Internet oder Telefon für ihre Betrügereien nutzen, kann/sollte man eine solche Meldung NICHT an einen bestimmten Ortsteil binden.
 
Die Verteilung der eMail-Meldungen folgt dem Standard.
» Jede Meldung, die eine hohe Dringlichkeit hat und per eMail verteilt werden soll geht an die registrierten Nutzer des angegebenen Ortsteil.
 
» Jede Meldung, die gesondert gekennzeichnet ist, geht an ALLE registrierte Nutzer.
 
Diese Regelung findet bei den bisher registrierten Anwendern keine Anwendung. Es wurde bisher bei der Anmeldung der Ortsteil nicht eingegeben. Diese Anwender bekommen ALLE Informationen.
 

 
Konzept für das Bürger-Frühwarn-System für Rödermark

Konzept für das Bürger-Frühwarn-System für Rödermark
Konzept für das Bürger-Frühwarn-System für Rödermark

 
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Einsehen. Hier können Sie die Meldungen vom Bürger-rühwarn-System für Rödermark einsehen.


Buerger-Cert informiert

Buerger-Cert informiert27.09.2012 – ( KOD )
 

SICHER o INFORMIERT
Der Newsletter von www.buerger-cert.de
Ausgabe vom 27.09.2012
Nummer: NL-T12/0019

Die Themen dieses Newsletters:
1. WhatsApp weiter unsicher: Identitätsdiebstahl problemlos möglich
2. Attacke auf Amazon-Kunden: Spammer haben Nutzerdaten im Visier
3. Unsichere iOS-Apps: Umgang mit Passwörtern erfolgt unverschlüsselt
4. Microsoft veröffentlicht Update: Kritische Lücke im Internet Explorer geschlossen
5. Update für iTunes: Mehr als 160 Schwachstellen ausgebessert
6. Mac OS X aktualisiert: Neues Betriebssystem erhöht die Sicherheit
7. iOS 6 veröffentlicht: Update schließt rund 200 Sicherheitslücken
8. BKA-Bericht zu Cybercrime 2011: Weniger Fälle, mehr Schaden
9. Weniger Betrugsfälle an Automaten: Sicherheitsmaßnahmen greifen
 
EDITORIAL
Erfahren Sie mehr über das wichtige Sicherheits-Update für den Microsoft Internet Explorer, Hunderte Schwachstellen in Apple-Programmen und den BKA-Bericht Cybercrime 2011.

STÖRENFRIEDE
1. WhatsApp weiter unsicher: Identitätsdiebstahl problemlos möglich
Die Mini-Anwendung WhatsApp, ein beliebter Kurznachrichtendienst, hat eine Sicherheitslücke. Wie u.a. heise.de [http://www.heise.de/security/meldung/WhatsApp-Accounts-fast-ungeschuetzt-1708132.html] und sueddeutsche.de [http://www.sueddeutsche.de/digital/sicherheitsprobleme-bei-smartphone-app-whatsapp-ist-kaputt-richtig-kaputt-1.1470257] berichten, soll es für Hacker relativ einfach sein, fremde Accounts zu kapern und unbefugt zu nutzen. Voraussetzung ist allerdings, dass sich Anwender über öffentliche WLANs auf dem WhatsApp-Server anmelden. Hacker könnten dann leicht die Benutzerkonten knacken: Die Telefonnummer des Anwenders, die als Benutzername dient, wird den Berichten zufolge unverschlüsselt übertragen. Das zur Anmeldung am Server zusätzliche benötigte Passwort wird bei Android-Smartphones aus der Seriennummer des jeweiligen mobilen Geräts erstellt. Diese Nummer stehe oft auf dessen Rückseite und lasse sich auch per Tastenkombination (Code: *#06#) oder App auslesen. Besonders gefährdet sind Anwender des Apple-Betriebssystems iOS: Hier wird die sogenannte MAC-Adresse der WLAN-Schnittstelle des iPhones oder iPads zur Anmeldung verwendet. Diese ist innerhalb des genutzten Funknetzwerks für jeden angeschlossenen Anwender sichtbar. Sei der Account einmal geknackt, so heise.de, könne dieser nicht mehr abgesichert werden. Weil kein neues Passwort erzeugt werden könne. Die Angreifer können den Account also beliebig nutzen. Aktuell ist kein Sicherheitsupdate verfügbar, das die Schwachstelle in WhatsApp schließt.
 
2. Attacke auf Amazon-Kunden: Spammer haben Nutzerdaten im Visier
Mit Spam-Mails versuchen Kriminelle derzeit Kunden des Online-Kaufhauses Amazon abzuzocken. Dies berichtet das Magazin pcwelt.de [http://www.pcwelt.de/news/Achtung-Spam-Attacke-auf-Amazon-Kunden-6588004.html].
In einer E-Mail werden Anwender aufgefordert ihre Kundendaten auf der Amazon-Website zu bestätigen. Dazu sollen sie einem Link folgen, der allerdings zu einer gefälschten Amazon-Website führt. In dem dort dargestellten Formular sollen die Anwender ihre E-Mail-Adresse, das Amazon.de-Passwort sowie Name, Anschrift, Geburtsdatum, Bankverbindung und Kreditkartennummer mit dem dreistelligen Sicherheitscode angeben. Die Daten landen nicht bei Amazon, sondern bei den Online-Kriminellen. Laut pcwelt.de lässt sich der Betrugsversuch daran erkennen, dass seriöse Internet-Unternehmen Kunden nie um die Preisgabe ihres Passworts bitten würden. Zudem erfolge der Aufruf der manipulierten Website nicht über eine gesicherte Verbindung (u.a. erkennbar am fehlenden Vorhängeschloss-Symbol und dem Präfix https in der Adresszeile des Browsers). Der Zugriff auf sensible Informationen auf der offiziellenAmazon-Website erfolgt stets über eine mit dem SSL-Verschlüsselungsverfahren gesicherte Verbindung. Mehr Informationen zum Thema SSL-Verschlüsselung erhalten Sie auf der Website BSI-FUER-BUERGER [https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/SicherheitImNetz/WegInsInternet/DerBrowser/SSL/ssl_node.html].
 
3. Unsichere iOS-Apps: Umgang mit Passwörtern erfolgt unverschlüsselt
Bitdefender, Hersteller von Anti-Viren-Software, warnt vor unsicheren Apps [http://www.bitdefender.de/news/passwoerter-als-klartext-versendet:-bitdefender-warnt-vor-verschiedenen-ios-apps-2582.html] für das Apple-Betriebssystem iOS. Einige Apps die vom Anwender Passwörter zur Authentisierung fordern, sollen diese unverschlüsselt zu den Servern der App-Betreiber übertragen. Für Angreifer sei es deshalb ein Leichtes, die Passwörter zu stehlen und sich damit Zugang zum mobilen Gerät des Anwenders zu verschaffen. Bitdefender nennt beispielhaft die Apps „Wi-Fi Finder“, „Texthog“, „iWrecked“, „Melodis Voice Dialer“ und „Aloha: Hang with friends!“. Alle genannten Anwendungen sind im offiziellen App-Store von Apple erhältlich. Informationen zum sicheren Umgang mit Apps erhalten Sie im Abschnitt „Basisschutz Apps“ auf der Website BSI-FUER-BUERGER [https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/MobileSicherheit/BasisschutzApps/basisschutzApps_node.html]. SCHUTZMASSNAHMEN
 
4. Microsoft veröffentlicht Update: Kritische Lücke im Internet Explorer geschlossen
Microsoft hat die am 17. September bekannt gewordene kritische Sicherheitslücke im Internet Explorer nach einer Woche mit einem Update geschlossen. Die Schwachstelle befand sich in den Internet-Explorer-Versionen 6 bis 9. Cyberkriminellen war es möglich, Computer mit Schadcode zu infizieren, wenn Anwender manipulierte Webseiten aufgerufen haben. Die Angreifer konnten so ganz oder teilweise die Kontrolle über die gekaperten Systeme übernehmen. Die Sicherheitslücke wurde bereits aktiv ausgenutzt. Die Aktualisierung wird automatisch über die Update-Funktion von Windows verteilt. Die Installation des Microsoft-Sicherheitsupdates geschieht für Windows Systeme einfach über die Aktivierung von automatischen Updates im Microsoft Sicherheitscenter [http://support.microsoft.com/kb/306525/de] oder über einen Besuch der „Windows Update“-Webseite [http://www.windowsupdate.com/]. In einem Eintrag im firmeneigenen Blog liefert Microsoft [http://blogs.msdn.com/b/ie_de/archive/2012/08/16/ie-9-0-9-available-via-windows-update.aspx] Informationen zu der Sicherheitslücke.
 
5. Update für iTunes: Mehr als 160 Schwachstellen ausgebessert
Apple hat die iTunes-Version 10.7 für Mac- und Windows-Betriebssysteme veröffentlicht. Die neue Version schließt 163 Schwachstellen, darunter auch Sicherheitslücken. Dies geht aus den englischsprachigen Sicherheitshinweisen zum Update [http://support.apple.com/kb/HT5485] hervor. Mac-Anwender erhalten das Update automatisch über die Update-Funktion des Safari-Browsers. Windows-Anwender können das Aktualisierung über die im Programm integrierte Update-Funktion einspielen oder iTunes 10.7 manuell von der Apple-Website herunterladen [http://www.apple.com/de/itunes/].
 
6. Mac OS X aktualisiert: Neues Betriebssystem erhöht die Sicherheit
Apples Betriebssystem OS X ist in einer neuen Version verfügbar. Mac OS X 10.8.2 Mountain Lion schließt mehrere Sicherheitslücken. Den englischsprachigen Sicherheitshinweisen von Apple zufolge [http://support.apple.com/kb/HT5501] war es Angreifern etwa möglich, Denial-of-Service-Attacken durchzuführen, Schadcode auf dem Anwender-System auszuführen und vertrauliche Informationen wie Passwörter oder persönliche Daten auszuspähen. Die Aktualisierung erfolgt automatisch durch das Betriebssystem oder kann manuell über die Softwareaktualisierung ausgelöst werden. Mac OS X 10.8.2 Mountain Lion ist auch auf der Apple-Website verfügbar [http://support.apple.com/kb/DL1580?viewlocale=de_DE]. Das Update steht auch für die älteren Betriebssysteme Mac OS X 10.7 Lion [http://support.apple.com/kb/DL1582?viewlocale=de_DE] sowie Mac 10.6 Snow Leopard [http://support.apple.com/kb/DL1586?viewlocale=de_DE] auf der Apple-Website zum Download bereit.
 
7. iOS 6 veröffentlicht: Update schließt rund 200 Sicherheitslücken
Apple hat das Betriebssystem iOS 6 für mobile Geräte veröffentlicht und den Anwendern zum Download zur Verfügung gestellt. Die neue Version schließt rund 200 Sicherheitslücken gegenüber der Vorgängerversion. Dies geht aus den englischsprachigen Sicherheitshinweisen [http://support.apple.com/kb/HT5503] hervor. Dem Magazin zdnet.de zufolge [http://www.zdnet.de/88124328/apple-veroffentlicht-liste-der-197-sicherheitsupdates-in-ios-6/] wurden beispielsweise drei Schwachstellen geschlossen, die es Angreifern erlaubten die Passwortsperre von iOS zu umgehen. Über mindestens zehn Schwachstellen soll es möglich gewesen sein, Schadcode auf iOS-Geräte zu schleusen und dort auszuführen. Besitzer des iPhone 3GS, 4 oder 4S, des iPad 2 oder 3 oder des iPod touch der vierten Generation erhalten iOS 6 kostenlos. Die Installation erfolgt am Einfachsten über die Softwareaktualisierung in iTunes 10.7 oder über die Aktualisierungsfunktion im mobilen Gerät. PRISMA
 
8. BKA-Bericht zu Cybercrime 2011: Weniger Fälle, mehr Schaden
Das Bundeskriminalamt (BKA) hat das „Lagebild Cybercrime 2011“ veröffentlicht [http://www.bka.de/nn_233148/DE/Publikationen/JahresberichteUndLagebilder/Cybercrime/cybercrime__node.html?__nnn=true].
Demnach sind im vergangenen Jahr die durch Internetkriminalität verursachten Schäden erneut gestiegen. Bei insgesamt stagnierenden Fallzahlen nehmen bestimmte Delikte wie das Phishing zu. Der Diebstahl digitaler Identitäten entwickele sich zu einem Massenphänomen, das immer größere Schäden anrichte, heißt es in einer gemeinsamen Pressemeldung des BKA und des Verbands der Hightech-Industrie Bitkom [http://www.bka.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Presse2012/120917__BundeslagebildCybercrime2011.html?__nnn=true].
Die Intensität der kriminellen Aktivitäten im Bereich Cybercrime und damit das für jeden Internetnutzer bestehende Gefährdungspotenzial habe weiter zugenommen. „Diese Entwicklung lässt sich an der gestiegenen Professionalität der eingesetzten Schadsoftware ablesen. Auch sich ständig ändernde Vorgehensweisen zeigen, wie flexibel, schnell und professionell die Täterseite auf neue technische Entwicklungen reagiert und ihr Verhalten entsprechend anpasst“, sagt BKA-Präsident Jörg Ziercke.
Nach der Polizeilichen Kriminalstatistik beläuft sich die Zahl der erfassten Fälle von Cybercrime – also aller Straftaten, die unter Ausnutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnik oder gegen diese begangen wurden – im Jahr 2011 auf 59.494 Fälle. Im Jahr 2010 waren es rund 400 Fälle mehr. Der durch alle Cybercrime-Delikte verursachte Schaden ist im Jahr 2011 um 16 Prozent auf insgesamt 71,2 Millionen Euro gestiegen (2010: 61,5 Millionen Euro).
 
9. Weniger Betrugsfälle an Automaten: Sicherheitsmaßnahmen greifen
Nicht nur im Internet haben es Kriminelle auf Girocard- und Kreditkartendaten abgesehen, auch an Geld-, Tank- und Fahrkartenautomaten können diese sensiblen Daten unbefugt abgegriffen werden (sogenanntes Skimming). Laut dem Bericht „Zahlungskartenkriminalität 2011“ [http://www.bka.de/nn_233148/DE/Publikationen/JahresberichteUndLagebilder/Zahlungskartenkriminalitaet/zahlungskartenkriminalitaet__node.html?__nnn=true] des Bundeskriminalamts (BKA) sind die Fallzahlen hier rückläufig. 2011 wurden in Deutschland insgesamt 1296 Angriffe auf Geldautomaten registriert, was einem Rückgang von rund 59 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Ein ähnliches Bild zeichnet sich bei der Zahl der betroffenen sonstigen Automaten ab: In 2011 wurden 784 Geräte attackiert, circa 56 Prozent weniger als noch 2010. Das BKA schätzt den Schaden, der durch den Einsatz gefälschter Karten mit deutschen Kartendaten in 2011 entstanden ist, auf rund 35 Millionen Euro (2010: 60 Millionen Euro).
Am Vorgehen der Kriminellen hat sich wenig geändert: Die Täter installieren weiterhin Vorbaugeräte, sogenannte „Skimmer“, zum Auslesen der Kartendaten und kleinste Kameras oberhalb der Tastatur des Geldautomaten, um die Eingabe der Geheimnummer aufzuzeichnen. Mitunter wird auch auf der Tastatur eines Geldautomaten eine Tastaturattrappe befestigt, mit deren Hilfe die eingegebenen Geheimzahlen gespeichert werden. Die zunehmende Ausstattung der Automaten mit Anti-Skimming-Modulen sowie neue Sicherheitsstandards bei den Girocards erschweren den Tätern laut BKA allerdings zunehmend den Einsatz ihrer Technik.
 
 
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Rodgau.
Ringmaster nicht mehr interessant

Ringmaster. Rodgau. Ringmaster nicht mehr interessant. Rödermark, Bürger-Frühwarn-System26.09.2012 – ( KOD )
 
Rodgau.
Ringmaster nicht mehr interessant

 
Aus OP-Online

[..]Die Anzahl der Warnmeldungen und die inhaltliche Qualität der Benachrichtigungen habe seit 2008 stark abgenommen, berichtete Erster Stadtrat Michael Schüßler (FDP) jetzt im Sozial- und Kulturausschuss auf Anfrage der CDU. Der Systembetreiber habe technische Mängel an dem Frühwarnsystem seit Jahren einfach nicht abstellen können.[..]
[..]Zwei Beispiele: Ein Hinweis auf die zunehmende Dunkelheit im Herbst sei zwar nicht falsch, aber auch nicht ungewöhnlich. Auch die Erinnerung an den fälligen Reifenwechsel im Oktober sei eine Selbstverständlichkeit. Konkrete Warnungen, etwa auf Trickbetrüger an der Haustür, seien hingegen selten erfolgt.[..]
Lesen Sie den ganzen Artikel bei OP-Online

 
Archiv-Auszug von abgesetzten Meldungen bei www.Ringmaster.de
 
Artikel aus OP-Online.de“
Kern kämpft um „Ringmaster“

[…]Dietzenbach will die 5172 Euro sparen
 
Die beliefen sich 2010 auf überschaubare 10.345 Euro, die Rödermark und Dietzenbach zu gleichen Teilen aufbringen. Diese 5.172 Euro wollen CDU, SPD, Grüne und Bürgerliste in Dietzenbach sparen.
 
„Wir erachten eine Fortführung für sinnvoll“, sagte Kern. In dieser Einschätzung habe ihn am Dienstagabend Roland Ullmann, der Präsident des Polizeipräsidiums Südosthessen, bestätigt. „Ringmaster“ sei ein Teil der Verbrechensvorbeugung.
[…] Quelle: OP-Online.de

 
Laut diesem Artikel kosten uns die Informationen vom Ringmaster im Jahr 5.172,00 Euro.
Damit könnte man laut
« Bürger verständlicher Haushalt (Seite 48) »
fast die gesamten Personalkosten (7.099,00) für die dort aufgeführte Leistung begleichen.
 
Siehe auch
Rödermark. Neuerungen für das Bürger-Frühwarn-System
 
Älterer Artikel
Rödermark. Bürger-Frühwarn-System. Warum ein neues Warnsystem?
 
 
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Rödermark RÖMKids
Ferienprogramm 2012

Rödermark RÖMKids. Ferienprogramm 201226.09.2012 – ( KOD )
 
Rödermark RÖMKids. Ferienprogramm 2012
 

RömKids. Ferienprogramm 2012
RömKids. Ferienprogramm 2012

 
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Rödermark. Wie wird
man einen Schulleiter (Rektor) los?

Rödermark. Wie wird man einen Schulleiter los? Urberach Schulleiter P. Urberach Schule an den Linden. Bericht der Integrationsbeauftragten25.09.2012 – ( KOD )
 
Rödermark. Wie wird man einen Schulleiter los?
 
10. öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Familie, Soziales, Integration und Kultur.
 
Ö2 Bericht der Integrationsbeauftragten
Ö3 Organisation der Vorlaufkurse in der Schule an den Linden – Rückblick und Aussprache zu TOP 3 der letzten Sitzung
 
Einleitung
Was ich nicht verstehe, wenn ein Tagesordnungspunkt eines kommunalen Fachbereichs ansteht, der meine Person, meine Schule oder meine Arbeit betrifft, ist diese Sitzung eigentlich PFLICHT. Herr Thomas P., Schulleiter, Rektor der Schule an den Linden war NICHT da. Sicherlich gab es da einen konkurrierenden Schultermin beim Kultusminister.
 
Zur Sitzung
Bei der heutigen Tagesordnung habe ich mit einer ruhig verlaufenden Sitzung gerechnet. Aus diesem Grund habe ich auch keine Schreibutensilien mitgenommen. Ich kann deshalb nur kurz auf das Gesagte eingehen und mich mehr auf das Fazit beziehen.
 
Ruhig war es auch bis auf 2 Ausnahmen. Lassen wir die eine Ausnahme einmal unter den Tisch fallen weil die Unebenheiten recht schnell beigelegt wurden. Aber die andere Ausnahme hatte es in sich.
 
In einer selten erlebten Übereinstimmung aller Fraktionen wurde über das merkwürdige Verhalten des Schulleiters, Rektor der Schule an den Linden diskutiert. Besonders (nicht nur deshalb) die Stellungnahme zu dem Punkt Ö3 der Tagesordnung von Herrn P. erhitzte die Gemüter. Fraktionsübergreifend gab es heftigste Kritik gegen Herrn Thomas P.
 
Der Fraktionsvorsitzende der CDU, Michael Gensert, bezeichnete die Stellungnahme als « Anwaltschreiben »
 
Ich kann die vielen Kritikpunkte hier nicht aufzählen da ich keine Notizen gemacht habe. Wenn ich mich noch erinnern könnte müsste auch an den richtigen Stellen einfügen: Rotzfrech, Schweinerei, nicht kooperationsfähig, Phrasen (gekürzt) u.v.a.m.
 
Fazit
So wie ich die Debatte verstanden habe möchte man lieber heute als morgen Herrn P. auf einer Schule außerhalb von Rödermark sehen. Es wurde auch darüber gesprochen wie man sich von einem Schulleiter/Rektor trennen kann.
 
Ein Gedanke, über die Elternschaft eine Trennung herbeizuführen, wurde als nicht vernünftig bezeichnet. Man befürchtet die Kinder der Initiatoren würden darunter zu leiden haben.
 
So wie ich das heute in der Ausschusssitzung mitbekommen gab es zu dem Schulleiter, Rektor Herrn Thomas P. keinerlei Zustimmung.
 
Bericht der Integrationsbeauftragten
Tagesordnungspunkt Ö2
 
Schule an den Linden
» SPD-Rödermark Vorschulische Sprachförderung
» Premium Content. Spende an Urberacher Schule (Förderverein)

 
Hilfreiche Links
Vermittlung in den Auslandschuldienst
 
 
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Rödermark. Sparen durch Krankheit

Rödermark. Sparen durch Krankheit25.09.2012 – ( KOD )
 
Sparbemühungen der Stadt Rödermark
 

Einsparung bei Krankheit?
Einsparung bei Krankheit?

Aus dem Haushaltsbericht für das erste Halbjahr 2012. Seite 155 Stadt Rödermark
 
Ich hoffe ich verstehe das FALSCH.
Ich verstehe das nämlich so. Nur wenn sich Mitarbeiter längere Zeit im Krankenstand befinden kann ich Geld einsparen? Ist das die Art der Stadtverwaltung die missglückten Sparvorgaben zu erklären? Baut die Stadt auf die Krankheit der Mitarbeiter?
 
Ich kommen bei diesem Absatz zu dem Schluss: „Ein Arbeitnehmer will nach 6 Wochen Krankheit wieder seine Arbeit aufnehmen. Der Arbeitgeber fleht aber diesen an; bleib noch 3 Wochen zu Hause, ich muss Geld sparen. Gebraucht wirst du eh nicht“
 
Die Stadt soll Personalkosten einsparen und nicht auf längere Krankheitszeiten der Mitarbeiter hoffen.
 
Schwer zu denken gibt dieser Absatz. Haben wir evtl. Personal zu viel in der Stadtverwaltung? Man rechnet ja mit langen Ausfallzeiten.
 
 
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