Rödermark Gewerbegebiete
und ein aufgeregter Bürgermeister

Gewerbegebiete Rödermark und ein aufgeregter Bürgermeister.31.03.2012 ( KOD )
 
Bei der Stadtverordnetenversammlung am 27.03.2012 war unser Bürgermeister Roland Kern sehr aufgeregt als es um das Thema Gewerbegebiete in Rödermark ging. Die Formulierungen in dem gemeinsame Antrag der FDP und Freien Wähler waren nicht gerade glücklich gewählt. Aber das alleine kann nicht der Grund für die heftige Reaktion des Bürgermeisters gewesen sein. Er ist ja Profi und hätte sich schon Stunden vorher abreagieren können.

Fast schon sträflich wurde der kommunalpolitische Fokus komplett unter Ausblendung der Belange von Handel und Gewerbe auf den öko-sozialromantischen Bereich verengt…Quelle bgb.roedermark.de

Herr Kern wollte mehrfach eine Erklärung zu “öko-sozialromantischen” von den Antragstellern haben. Hat er nicht bekommen. Aber ist ja eigentlich auch egal. Für die Sache an sich eigentlich völlig belanglos.
 
Weiter regte sich unser Bürgermeister über:

In Rödermark hat sich in Sachen „Gewerbeentwicklung“ in den letzten Jahren nichts (mehr) getan….Quelle bgb.roedermark.de

Das war bestimmt der Knackpunkt. Hier wird der Verwaltung der Vorwurf gemacht, nichts für die Gewerbeentwicklung getan zu haben. Dass diese Aussage nicht stimmt versuchte Herr Kern anhand von Verkaufserfolgen von Gewerbegebieten zu wiederlegen. Was dann vom Bürgermeister als Erfolge der letzten Jahre aufgezählt wurde war meiner Meinung nach recht schwach (euphemistisch). Wird über Erfolge der Gewerbeentwicklung in Rödermark berichtet werden immer wieder drei Firmen genannt. ULMA, ULMA und ULMA.
 
ULMA. Erfolge vom IC-Rödermark. Hat man das IC-Rödermark wegen seiner Erfolge wieder umgebaut?
 
Sieht man einmal von der Begründung ab, verstehe ich nicht warum dieser Antrag von der Koalition und der SPD abgelehnt wurde. Was wollte der Antrag eigentlich bewirken. Ganz einfach. Man wollte u.a. eine Übersicht auf “einer Seite” die zur Verfügung stehende Gewerbeflächen (Stadt, Privat) aufzeigt.

…Ziel der Prüfung ist eine Gesamtübersicht aller zurzeit auf dem Markt befindlichen Gewerbeflächen und -immobilien sowie aller potenziellen für Gewerbeansiedlungen nutzbaren Flächen im Stadtgebiet nach ihren Standorten, Flächen und dem aktuellen Status. Diese ist vom Magistrat im dafür zuständigen Ausschuss bis zur Sommerpause vorzulegen…Quelle: bgb.roedermark.de

Zurzeit muss man sich die Zahlen mühsam beim IC-Rödermark, KIP-Hessen, GIS, standorte-in-hessen ….. zusammentragen. Und ob diese UNTERSCHIEDLICHEN Informationen dann auch stimmen ist mehr als fraglich. Wie soll man denn ohne GENAUE Informationen planen können? Die Stadt MUSS doch solche Infos, wenn überhaupt vorhanden, publizieren!
 
Lesen Sie einmal den Artikel Konsens bei Gewerbeentwicklung erforderlich der CDU-Rödermark.
Lesen Sie einmal im Koalitionsvertrag der CDU/AL-Die Grünen nach:

[..]Überarbeitung des Kriterienkataloges zur Ansiedlung von Unternehmen und Fortführung der Flächenbörse zur Vermarktung freier Flächen in den Gewerbegebieten[..]

 
 
Wir hatten 2009 in Rödermark:
» ..knapp 97 000 Quadratmeter gewerblich oder industriell nutzbare Flächen[..]
» ..stehen derzeit rund 18.800 Quadratmeter Hallen und Büros leer[..]
» ..Dazu kommen in Ober-Roden 12.100 Quadratmeter unbebaute Gewerbegrundstücke in städtischem[..]
» ..und 33 600 Quadratmeter in privatem Besitz[..]
» ..In Urberach sind die Reserven auf 5.000 Quadratmeter[..]
» ..An den Rennwiesen erschlossen ist stehen wieder mehr als 27 000 Quadratmeter[..]
Quelle: OP-Online. Bürgermeister: Kein Mangel an Flächen für das Gewerbe
 
 
Wenn man in Rödermark wirkliches Interesse hat Gewerbeentwicklung zu betreiben müssen die nach außen getragenen Informationen auch im Detail richtig sein.
Sehen Sie sich einmal die Seite Standortinformationen Hessen an. Sie werden feststellen, Herr Norbert Rink (Stand 31.03.2012) ist noch der Ansprechpartner beim IC-Rödermark. Versuchen Sie einmal die dort angegebenen Immobilien, Grundstücke in einen verständlichen Zusammenhang mit den anderen Informationsquellen (IC-Rödermark, GIS, KIP..) zu bringen. :-(
 

Gewerbeentwicklung. Norbert Rink beim IC-Rödermark (31.03.2012)

Gewerbeentwicklung. Norbert Rink beim IC-Rödermark (31.03.2012)


Ist das so wichtig? Wenn man an einem Grundstück Interesse hat und das IC-Rödermark anruft wird das sicherlich kein Hinderungsgrund für den Verkauf sein. Aber wenn man etwas im Internet anbietet sollten die Informationen schon richtig sein.
 
Daran kann man auch erkennen: “In Rödermark gibt es wenig Bewegung in Bezug auf Gewerbegebiete.” Wenn ein Mitarbeiter des IC-Rödermark in den letzten Monaten einmal die Webseite besucht hätte wäre das bestimmt aufgefallen. Man kann die Verantwortung (für unterlassene Änderung) nicht weitergeben da es einen LOGIN zum Verwalten des Benutzerkontos gibt.
 
Vor dem Koalitionsvertrag zwischen CDU und AL/Die Grünen gab es häufig heftigen Streit und offen ausgetragene Auseinandersetzungen zwischen diesen beiden Parteien. Aber wie sagte Herr Michael Gensert auf der Stadtverordnetenversammlung zu der Wendehalspolitik der CDU: “Wir sind ja Profis” und die Tontäfler lachten. :-( (Es ging hier aber um Windräder)
 
Ältere Beiträge

Die FDP hingegen stützt Sturms Position. Die Vorsitzenden von Partei und Fraktion, Manfred Rädlein und Hans Gensert, werfen der AL einen „Verhinderungsfeldzug in Sachen Stadtentwicklung“, „Populismus“ und „Rückwärts-Denke“ vor. Rödermark benötige städtische Grundstücke für weitere Firmenansiedlungen, die Reserven seien auf 25 000 Quadratmeter geschrumpft.[..] Quelle OP-Online

 
Weiterführende Links
» AL und Sturm streiten um Gewerbegebiet
 
02.02.2009. Nach dem Streit zwischen Bürgermeister Kern (AL) und Alexander Sturm (CDU)
» Bürgermeister ist der Planungsdezernent
 
03.02.2009. Darauf konterte natürlich die damalige Koalition (CDU/FDP)
» Bürgermeister soll Mehrheitsverhältnis endlich anerkennen
 
10.02.2009. Bürgermeister Kern. Wir haben genügend Gewerbeflächen.
Bürgermeister: Kein Mangel an Flächen für das Gewerbe
 
12.02.2009. Das geht im Stundentakt weiter. Der Krach zwischen CDU und AL/Die Grünen.
» Beschlüssen zu Marienstraße fehlt Eindeutigkeit
 
19.02.2009. Bürgermeister widerspricht Magistratsbeschluss
Widerspruch gegen einen Magistratsbeschluss zum Gewerbegebiet
 
21.02.2009. Informationsveranstaltung der Anderen Liste (AL)
Widerstand gegen Gewerbegebiet
 
27.02.2009. Magistrat kippt Beschluss
Der Magistrat hebt Beschluss auf
 
06.03.2009. Kein Gewerbegebiet direkt am Ortsrand
CDU und FDP haben ihre Pläne aufgegeben
 
11.11.2009. Feinjustierung an Entwicklung
Wie entwickelt sich Rödermark in den nächsten 15 bis 20 Jahren?
 
21.09.2010. Ist Rödermark an den Grenzen des Wachstums angekommen?
» Keine neuen Baugebiete mehr in Ober-Roden und Urberach?
 
29.09.2010. SPD-Rödermark. Was ist gut am Entwurf des Planungsverbandes Rhein-Main,
SPD gegen Gewerbe am Friedhof
 
Zu dem Antrag der FDP und Freien Wähler am 27.03.2012
» fr-online
 
» Gewerbegebiete in Rödermark.
» Regionaler Flächennutzungsplan
 
 
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Pressemeldung des Statistischen Landesamt

Rückgang der Gewerbeanmeldungen 2011 von 2,3 Prozent
Einbruch in der Energiewirtschaft, Anstieg im Baugewerbe

Bei den Gewerbeanmeldungen in Hessen ist im Jahr 2011 erstmals seit 2008 ein leichter Rückgang zu verzeichnen. Bei den hessischen Gewerbeämtern wurden insgesamt 77 940 Gewerbe angemeldet. Das sind 2,3 Prozent weniger Anmeldungen als im Vorjahr. Eine positive Tendenz zeigt sich hingegen bei den Gewerbeabmeldungen. Die Zahl der Abmeldungen ist mit 67 284 (minus 1,5 Prozent) die niedrigste der vergangenen drei Jahre.

Im Wirtschaftsabschnitt „Verarbeitendes Gewerbe“ verringerten sich die Gewerbeanmeldungen um rund drei Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Im Energiebereich betrug der Rückgang sogar minus 34,2 Prozent. Der größte Teil der Gewerbeanmeldungen entfällt traditionell auf den Wirtschaftsabschnitt „Handel; Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen“. Mit 14 540 (minus neun Prozent) macht dieser Bereich 18,7 Prozent aller hessischen Gewerbeanmeldungen aus. Die Zahl der Gewerbeanmeldungen im Abschnitt „Erbringung von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen“ verringerte sich um 4,2 Prozent, jedoch war hier auch die Anzahl der Gewerbeabmeldungen erheblich geringer als im Jahr 2010. Stabilisiert wird die Entwicklung der Gewerbeanmeldungen vom Baugewerbe. Der mit 12 920 zweitgrößte Bereich innerhalb der Gewerbeanmeldungen legte um 12,3 Prozent zu.

Rund 57 580 (73,9 Prozent) aller hessischen Gewerbeanmeldungen wurden im Regierungsbezirk Darmstadt registriert. Davon fielen 14 380 auf die Stadt Frankfurt am Main, was rund 18,4 Prozent aller Gewerbeanmeldungen in Hessen ausmacht. 5430 Gewerbe wurden im Main-Kinzig-Kreis und 5040 im Kreis Offenbach am Main angemeldet. In den Regierungsbezirken Gießen und Kassel wurden letztes Jahr 10 718 bzw. 9644 Gewerbeanmeldungen registriert.

Hinsichtlich der Rechtsform machten Einzelunternehmungen mit rund 63 380 Einheiten und die Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit 8500 Meldungen den überwiegenden Teil der Gewerbeanmeldungen aus. Die Rechtsform der Aktiengesellschaft konnte mit einem Anstieg von 5,6 Prozent entgegen der allgemeinen Entwicklung eine deutliche Zunahme gegenüber den Anmeldungen im gleichen Vorjahreszeitraum verzeichnen.

Die zu den Gewerbeanmeldungen zählenden Neugründungen lagen bei 64 460 Einheiten. Davon entfielen 54 150 auf Kleinunternehmen oder Nebenerwerbsbetriebe und 10 300 auf Betriebe mit größerer wirtschaftlicher Substanz. Übernahmen in Form von Kauf, Pacht, Erbfolge, Rechtsformänderung oder Gesellschaftereintritt lagen 2011 bei 4740 Einheiten und machten 6,1 Prozent der Gewerbeanmeldungen aus. Die Zahl der Unternehmenszuzüge lag bei 8390 (minus 1,9 Prozent) und überstieg somit die Zahl der Unternehmensfortzüge.

Bei den Anmeldungen von Einzelunternehmen lag der Anteil der an der Neuerrichtung beteiligten Frauen bei gut einem Drittel. Der Anteil an Neuerrichtungen durch ausländische Staatsangehörige erreichte einen Wert von 42 Prozent. Davon waren in 5840 Fällen die Inhaber polnischer, in 1920 Fällen türkischer Staatsangehörigkeit. Quelle: Statistisches Landesamt


Rödermark. Antrag des Antrags willen?

Rödermark. Können die Stadtverordneten nicht lesen? Rödermark. Antrag des Antrags willen. Rödermark, Windenergie, Windkraftanlagen, Windenergie, Windräder31.03.2012 ( KOD )
Ein kurzer Anruf hätte für Klarheit gesorgt!
Ohne Haushalt! (Anträge)
 
Ich bekomme immer mehr das Gefühl die Stadtverordneten treffen sich zur Fraktionssitzung und knobeln aus was denn da mal für ein Antrag gestellt werden kann. Es wird evtl. darüber geredet was gerade modern ist oder was die im Mitbewerb befindlichen Parteien da so auf die Beine stellen.
 
Da stellt man mal in 2007 einen Antrag für eine Großküche und hat damit eine tolle Arbeit geleistet. Nach fast 5 Jahren der absoluten Stille in der Stadtverordnetenversammlung wollte doch die FDP endlich den ach so wichtigen Beschluss aus dem Geschäftsgang nehmen. Aber nein, wir lassen den drin sagt die Koalition. Jetzt soll der NEUE CDU/AL Antrag bearbeitet werden. Was für eine Posse. Das ist nur ein Beispiel von vielen.
 
So geht es weiter mit der Windkraft. Die SPD stellt einen Antrag den eigentlich die AL hätte stellen müssen. Flugs wird von den Tontäflern, die meinen es besser zu können bzw.damit über einen Antrag von der Koalition abgestimmt wird, ein Änderungsantrag gestellt. Diesem Änderungsantrag folgt ein Ergänzungsantrag der SPD .
 
Nicht kompliziert genug. Hier die Auflösung. Natürlich wird der Antrag der Koalition akzeptiert und der Ergänzungsantrag der SPD abgelehnt. Was eigentlich auch vernünftig ist. Der Koalition ist das zu diesem Zeitpunkt aber nicht bewusst. Aber dazu später.
Auszug aus dem Ergänzungsantrag der SPD

[..]In einem nächsten Schritt soll in einem Bürgerbeteiligungsverfahren (Mediation, Planungswerkstatt o. Ä.) Vorschläge für Standorte entwickelt werden.

 
Aber jetzt zu dem Antrag der Koalition

Beschlussvorschlag:
Die Stadtverordnetenversammlung spricht sich grundsätzlich für die Nutzung der Windenergie und die Errichtung von Windkraftanlagen auf dem Gebiet von Rödermark aus.
 
Als Grundlage für weitere Entscheidungen wird der Magistrat beauftragt:
 
1. In Rödermark Flächen zu ermitteln, auf denen Windkraftanlagen unter Zugrundelegung des Windaufkommens wirtschaftlich zu betreiben sind.
2. Die Flächen im städtischen Eigentum in diesen Bereichen darzustellen.
3. Die Umweltverträglichkeit der Windkraftnutzung auf diesen Flächen zu prüfen.
4. Die möglichen Auswirkungen auf den Flugverkehr zu ermitteln.
5. Die Beeinträchtigung des Landschaftsbildes und der Landschafts-Ästhetik darzustellen.
6. Die Flächen aufzuzeigen, welche aufgrund früherer Untersuchungen und Planungen für die Nutzung der Windenergie für geeignet erachtet wurden.

Die Ergebnisse sind bis zur Sommerpause vorzulegen.

Was um Himmels willen soll da geprüft/ermittelt werden?
Es gibt eine “Potenzialanalyse Erneuerbare Energien” erstellt von der FH-Frankfurt für die 75 Mitgliedsgemeinden des Pilotgebiets des Regionalverbandes Frankfurt Rhein-Main.
 
Hier ist das Ergebnis zu sehen.

Potentialkarte Windenergie

Potentialkarte Windenergie

Potential Windkraftanlagen in Rödermark

Wie sie sehen, hat die Gruppe um Prof. Dr. Martina Klärle, Leiterin des Forschungsprojektes ERNEUERBAR KOMM! Rödermark mit “nicht geeignet” ausgezeichnet.
 
Wie man auf der Webseite lesen kann ist man Mitglied im “Regionalverband Frankfurt” und bekommt scheinbar keine Informationen. Oder die Stadt bekommt Informationen und gibt die nicht weiter.
 
Ich bin kein Mitglied. Da mich Windanlagen in Rödermark interessieren habe ich mich kurz im Internet informiert. Warum machen das die Antragsteller nicht? Die Antragsteller müssen sich vorhalten lassen Anträge zu stellen und sich nicht informieren. Da fragt man sich als Bürger schon wofür bekommen die Sitzungsgelder für die Fraktionssitzungen. Aber man hat mal wieder einen Antrag gestellt.
 
Jetzt stellen Sie sich als Bürger einmal vor, der Ergänzungsantrag der SPD bezüglich der Bürgerbeteiligung, wäre beschlossen worden. Da hätte man zu einer Versammlung eingeladen und den Bürgern die Zeit gestohlen.
 

Partizipation
ERNEUERBAR KOMM! ist die erste Potenzialanalyse für Erneuerbare Energien, die online für jedermann zugänglich ist. Die interaktive Oberfläche verspricht durch Elemente des game-based-learning eine hohe Motivation des Nutzers.
 
Der Online-Rechner ERNEUERBAR KOMM! stellt eine moderne und transparente Form der Bürgerbeteiligung dar. Jeder Bürger kann sich objektiv über die Erneuerbaren-Energie-Potenziale seiner Gemeinde informieren und Berechnungen und Szenarien selbst durchführen.
 
Bürgermeister und Gemeinderatsmitglieder können dieses Instrument für ihre energiepolitischen Entscheidungen nutzen.
 
Seit der Freischaltung des Online-Rechners für die Region Frankfurt/Rhein-Main Ende März 2011 wurden über 4.000 Einzelanalysen und Szenarien-Berechnungen durchgeführt.
Quelle: fh-frankfurt.de” tagret=”_blank”

 
» Leitfaden für Kommunen und Landkreise
» Online-Rechner
 

Inwieweit der Zeitraum der erhöhten Anfangsvergütung verlängert ist, hängt u.a. vom sogenannten Referenzertrag ab. Weitaus einschneidender jedoch ist die Regelung, dass für Anlagen, die nicht mindestens 60% des Referenzertrages erzielen, kein Anspruch auf eine gesetzliche Vergütung besteht. Damit entfallen die ökonomischen Anreize zur Installation von Windkraftanlagen an windschwachen Standorten.
Quelle: dwd.de

Rödermark liegt laut Karte vom Deutschen Wetterdienst unter diesen 60%.
 
Kann man die Stadtverordnetenversammlung noch ……….
 
Siehe auch:
» Karte der Eignung für die Nutzung der Windkraft in Deutschland nach dem EEG
 
» Windpark Waldacker.
 
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Sinnlose Automaten im Badehaus?

Sinnlose Automaten im Badehaus?30.03.2012 ( KOD )
 
Automat und zusätzlich noch Service-Personal
 
Das wäre doch toll wenn man am Bahnhof die Auswahl hätte Fahrkarten am Automaten oder bei dem Servicepersonal, welches neben dem Automaten sitzt, zu erwerben.
 
Das wäre doch ein toller Service der Deutschen Bahn.

Aber wer soll das bezahlen? Natürlich der Fahrgast mit einem satten Aufschlag auf den Fahrpreis. Genau wie damals in England. Da gab es bei der Bahn KEINE BETRIEBSBEDINGTEN Kündigungen. Da sind auf der Elektrischen Eisenbahn weiterhin die Heizer mitgefahren.
 
Also wird so etwas bei der Bahn aus Kostengründen an normalen Bahn-Stationen erst gar nicht eingeführt.
 
Aber in Rödermark ist das so! Im Badehaus!
Man kann als Badegast die Zahlungsmethode wählen. Bei der zusätzlich vorhandenen und mit Personal besetzten Kasse oder am Automaten. Der Automat kassiert das Eintrittsgeld und der andere Automat soll bei Badezeitüberschreitung die zusätzlichen Gebühren kassieren. Man könnte doch deshalb das Schwimmbad OHNE Personal an einer Kasse betreiben. Darum hat man ja die Automaten angeschafft. Oder was war sonst der Grund?
 
Was so einfach beim Schwimmbad geht (kassieren durch Automat) ist evtl. nicht so einfach auf die Sauna umzusetzen. Evtl. ist es ja unbedingt erforderlich eine Kasse mit 2 Personen zu besetzen. (Gesehen am Sonntag, den 25.03.2012 gegen 11.00h)
 
Ich hoffe ja nur darauf das bei der Ergebnisrechnung das Kassenpersonal nur auf der Kostenseite der Sauna zu finden ist. Aber da bin ich mir ziemlich sicher. Die Schwimmbadbenutzer bezahlen anteilig das für den Schwimmbadbetrieb völlig überflüssige Kassenpersonal mit.
 
Der Kassenautomat wird monatlich Geld kosten. Wartung, Strom, Finanzierung …..
 
Sie fragen sich, warum ist das eigentlich von Interesse? Das Badehaus (Sauna und Schwimmbad) macht ca. 1,2 Mio. im Jahr an Minus. Den Bürgern wird immer vorgerechnet und erzählt die Sauna steht eigentlich ganz gut da und das Schwimmbad ist der Kostentreiber. Und genau das wage ich zu bezweifeln. Wenn man hingeht und Kosten, die eigentlich NUR die Sauna verursacht, auch auf das Schwimmbad umlegt lässt sich wunderbar schummeln. Das Kassenpersonal dürfte nicht der einzige Posten sein.
 
Hier die Aussage von Herrn Sturm wie gut es dem Wellnessbereich Badehaus Rödermark geht.

[..]Sauna und Wellnessbereich arbeiten laut Sturm Kosten deckend. 24 000 Gäste schwitzten 2010 im Badehaus, das entspricht einem Zuwachs von 3,5 Prozent. Beim Schwimmbad zahlt die Stadt aber kräftig drauf…Quelle OP-Online

 
 
Sehen Sie sich auch einmal das recht provokative Dokument vom 24.02.2011 zur Kostenverteilung im Badehaus an. Hier macht das Badehaus fast kein Minus mehr.
 
 
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SPD Rödermark hat gewählt.

SPD Rödermark hat gewählt.27.03.2012 ( KOD )
 
SPD Jahreshauptversammlung – junges Blut und lebhafte Debatten
 
Webseite der SPD-Rödermark

Hidir Karademir als Vorsitzender eindrucksvoll bestätigt:
SPD Jahreshauptversammlung – junges Blut und lebhafte Debatten

Debatten um typisch sozialdemokratische Themen bestimmten am vergangenen Samstag die Jahreshauptversammlung der SPD Rödermark. Die Veranstaltung war so gut besucht wie lange nicht. Mitverantwortlich dafür war auch der Vortrag „Gute Arbeit, guter Lohn“ von Axel Gerntke. Der sozialpolitische Fachmann bei der IG Metall lieferte einen politischen Rundumschlag in Sachen Arbeit, Rente, Gesundheit, Gerechtigkeit. Den neuen Vorstand prägen nicht nur bewährte Kräfte: Neben bekannten Gesichtern bekam der Vorstand Zuwachs durch neue Kräfte wie die 27-jährige Justyna Rulewicz. Die angehende Juristin wurde zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.[…]Ganzer Artikel bei der SPD-Rödermark

 
 
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GWE GmbH, Düsseldorf.
Gewerbeauskunft-Zentrale

GWE GmbH, Düsseldorf.  Gewerbeauskunft-Zentrale. RA Seeholzer. Rubrik Abzocker.26.03.2012 ( KOD )
 
GWE GmbH, Düsseldorf auch bekannt als Gewerbeauskunft-Zentrale.
 
Webseite anzeigen-recht.de RA Seeholzer

Rechtsanwalt Seeholzer vertritt seit einigen Jahren Mandanten gegen die Fa. GWE GmbH, Düsseldorf auch bekannt als Gewerbeauskunft-Zentrale. Die Fa. GWE unterhält ein Adressbuchverzeichnis im internet. Für dieses wirbt sie regelmäßig mit einem enstprechendem Formular.

In diesem Formular sind Daten des Kunden, an den das Formular geschickt wird bereits eingetragen. Zumindest bei schnellem Lesen und oberflächerlicher Betrachtung, fällt nicht sofort auf, dass es sich hierbei möglicherweise um ein kostenpflichtiges Angebot handelt. Deswegen unterzeichnen viele Betroffene dieses Formular, schicken es zurück und wundern sich, wenn sie eine Rechnung kriegen.[..]Lesen Sie den ganzen Artikel bei anzeige-recht.de

 
RA Seeholzer auf die vielen Mahnschreiben der GEW:

[..]An dieser Stelle stellt sich die Frage, wenn Herr Cyperski sich seiner Sache so 100%ig sicher ist, wieso klagt er dann nicht?! Den Urteilen nach, die er den Schreiben regelmäßig beilegt, dürfte er doch auf keinen Fall verlieren.
Oder könnte das AG Düssledorf die Sache nach den Entscheidungen des LG Düsseldorf und des OLG Düsseldorf hinsichtlich der Formulargestaltungen doch anders sehen? UWG hat normalerweise nichts mit Vertragsrecht zu tun, doch lesen die Amtsrichter in Düsseldorf sicherlich auch die Entscheidungen ihrer Kollegen am LG und OLG Düsseldorf. Quelle

 
33 Unternehmen aus Rödermark haben sich bei dort eingetragen.
 
 
gewerbeauskunft-zentrale — dot — de/
 
 
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Rödermark.
Erfolgreiches Wochenende für Vandalen

Rödermark. Erfolgreiches Wochenende für Vandalen.26.03.2012 ( KOD )
 
Die Rödermärker Vandalen haben wieder zugeschlagen
 
 
Es könnte sich wie folgt abgespielt haben.
Auf dem Weg von Rödermark an der Rodau entlang nach Urberach. Hier findet man auf halber Wegstrecke eine Bank auf der man sich zum nächtlichen Umtrunk einfinden kann.

Auf dem Weg nach Urberach

Auf dem Weg ins Badehaus


 
Wie man auf dem Bild erkennen kann, wurden die beiden Flaschen mit hochprozentigem Inhalt noch ordentlich im Abfalleimer entsorgt.
 
So gestärkt brauchte man jetzt ein Opfer an dem man überschüssige Kraft ablassen kann. Warum nicht da weitermachen wo man im vorigen Jahr begonnen hat.
 
Kinder und Jugendfarm

Kinder und Jugendfarm

Kinder und Jugendfarm

Kinder und Jugendfarm


 
 
Scheinbar war das Tor zur Kinder- und Jugendfarm nicht Gegner genug. Ein Stück weiter musste ein Zaun daran glauben.
Zaun

Zaun


 
Ob noch weitere Zerstörungen folgten kann ich nicht sagen.
 
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Anfrufe in Dieburg.
Werbekunde gesucht.

Abzocker. Anfrufe in Dieburg. Werbekunde gesucht.24.03.2012 ( KOD )
 
Gestern Dieburg. Heute Rödermark.
 
 
Aus echo-online.de

Um elf Uhr morgens klingelt bei Monika Hergott in Dieburg das Telefon. Der Anrufer will wissen, ob sie auch in der nächsten Bürgerinformationsbroschüre wieder eine Anzeige für ihren Elektro-Installationsbetrieb schalten wolle. Sie habe darin ja schon öfter eine Anzeige geschaltet – und der Vertrag laufe nun aus. Daraufhin kommt ein Fax, das sie als Bestätigung rasch zurückschicken soll.
„Das Ganze schien mir doch sonderbar“, erzählt sie. An eine solche Broschüre konnte sie sich nicht erinnern – der Betrieb ihres Mannes wirbt ausschließlich in den Gelben Seiten. Bei dem Fax handelte es sich um die Offerte einer angeblich im schweizerischen Alpnach ansässigen Firma namens Alidea AG. Mittendrin prangte das Logo ihres Betriebes, es wirkte „irgendwie komisch reinkopiert“.
Als sich die Frau nicht gleich zurückmeldet, läutet das Telefon erneut. Diesmal wird sie unter Druck gesetzt:[..]Lesen Sie den ganzen Artikel bei echo-online.de

 
 
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Bei dem jungen und noch in den Kinderschuhen steckenden Projekt Bürger-Frühwarn-System haben sich schon, Stand 24.03.2012, 173 Bürger registriert. Registrieren auch Sie sich beim Bürger-Frühwarn-System für Rödermark.
 
 


Einkaufsmöglichkeit für Unternehmer

Abzocker. Einkaufsmöglichkeit für Unternehmer. Grosshandel, grosshandel-angebote.24.03.2012 ( KOD )
 
 
Sie sind als Unternehmer immer auf der Suche nach einer preiswerten Einkaufsmöglichkeit.
 
Unter http://www.grosshandel-angebote.de/ werden Ihnen für ein Abo über 2 Jahre für 477,60 Euro zuzügl. MwSt. Adressen angeboten.
 
Warum das hier erwähnt wird?
Die ganze Aufmachung der Seite erinnert mich stark an die Seiten bekannter Abofallen. Der Preishinweis steht zwar auf der Webseite ist aber schlecht zu erkennen.
 
Lesen Sie den ganzen Artikel bei antiabzockenet.blogspot.de
 
 
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