NACHTRAG Rödermark.
Litfaßsäulen für Vereine

Rödermark. Litfaßsäulen für Vereine. Verfeine in der Stadt Rödernmark.26.09.2011 – ( KOD )
Folgender Prüfantrag der CAL (Fraktion CDU und AL/Die Grünen) wird am 4.10.2011 der Stadtverordnetenversammlung zur Entscheidung vorgelegt.

Sachverhalt/Begründung:
Auf bestimmten Plätzen darf und soll nicht plakatiert werden. Das gilt auch für Plakate von Vereinen.

Litfaßsäulen, die ausschließlich von Vereinen genutzt werden, könnten allerdings einen Platz durchaus beleben. Diese Säulen würden außerdem eine besondere Form der Vereinsförderung darstellen.

Diese Säulen müssen so gestaltet werden, dass die Plätze verschönert werden.
Quelle: bgb.Roedermark.de

 
Da macht man sich als Bürger ja schon Gedanken wie eine solche Litfaßsäule aussehen könnte. Ich habe da einmal Krake Orakel befragt ob sie dazu etwas hat wie die Litfaßsäulen aussehen könnten. Und siehe da, mir wurde ein Link zu einem älteren Artikel in der Dreieich-Zeitung genannt.

DER „(röder)MARKANT“ kommt

 
 
Na da haben wir ja die in dem Antrag beschriebene Litfaßsäule. „Diese Säulen müssen so gestaltet werden, dass die Plätze verschönert werden.“
 
Die CAL hat sich bestimmt vorher mit den Vereinen abgestimmt ob Litfaßsäulen auch gewollt und genutzt werden damit die anfallenden Kosten gerechtfertigt sind.
 
 
Nachtrag 24.10.2011
Der Ursprungsantrag der CAL wurde geändert. Dem zur Abstimmung vorgelegten Version wurde folgendes hinzugefügt:

3. Bei der Prüfung sind die Vertreter der Vereine zu konsultieren.

Siehe alte Version: bgb.Roedermark.de

Siehe neue Version: bgb.roedermark.de
 
Ich glaube da hat einer von der Koalition (CAL) diesen Blogeintrag gelesen und gehandelt. 🙂
 
Die Vereine in Rödermark
 
 
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Rödermark.
FDP zur 12.000,00 Euro Werbung

Rödermark. FDP zur 12.000,00 Euro Werbung26.09.2011 – ( KOD ) Da will zumindest einmal die FDP Rödermark wissen was sich die Verantwortlichen von der Werbung im Merian in der Höhe von 12.000,00 zuzügl. MwSt. gedacht haben bzw. versprechen.
Die Anfrage der FDP wird der Bürgermeister bei der Stadtverordnetenversammlung am 4.10.2011 beantworten.

Die Kopie der FDP-Anfrage hier.
Der Link zum Original.

Sachverhalt:
Im Rahmen der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 13. September 2011 teilte der Magistrat mit, dass im aktuellen Merian‐Heft „Hessen“ eine ganzseitige Hochglanzanzeige der Stadt auf Seite 2 geschaltet wurde. Das entsprechende Heft wurde zur Dokumentation vorgelegt und auf Rückfrage wurde weiterhin mitgeteilt, dass die Kosten dieser Werbeaktion sich unter dem Strich auf roundabout 12.000€ beliefen. Wenngleich die Anzeige rein handwerklich in keiner Weise zu bemängeln ist, wirft der Sachverhalt an sich – speziell eingedenk des jährlich wiederkehrenden städtischen Rekorddefizit sowie bereits vorhandener kostenintensiver eigener Werbelinien von Badehaus, IC und Kulturhalle – einige Fragen auf.
Die FDP Fraktion fragt daher gemäß § 16 I GO der STAVO, i.S.d. § 50 II HGO, an:
1.) Wer hat letztverantwortlich die Annoncenschaltung autorisiert bzw. angewiesen?

2.) Hat sich der Magistrat und/oder Eigenbetrieb mit der Frage der Anzeigenschaltung befasst
und diese abwägend (Kosten <-> Nutzen) beraten? Wenn ja, in welcher Sitzung?

3.) Über welche Kostenstelle (Produkt) wurde die Anzeige letztlich bezahlt?

4.) Wie hoch sind die eigenen Werbeetats 2011 (insgesamt, also: Printwerbung, Anzeigen, Flyer,
Banner, Plakate, Hörfunk, Anschreiben, Prospekte, etc.) von:
a. Badehaus?
b. IC?
c. Kulturhalle?

5.) Wie hoch waren die vorstehend unter Ziffer 4 a.‐c. genannten Etats abgerechnet für 2010?

6.) Am 21.06.2011 hat die STAVO einstimmig (Az. STV/004/11) die umgehende und schnellstmögliche Auflösung der IC Rödermark AG beschlossen. In welchem praktischen Kontext steht diese Entscheidung nun zur mehrjährig gültigen Werbung der IC Rödermark in dem besagten Merian‐Heft?

7.) Inwiefern findet eine Refinanzierung und ggf. in welcher Höhe durch das Heft statt?

 
Lesen Sie auch den Artikel: Rödermark und das Haushaltsloch.
 
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SPD Rödermark. Budgetrecht

SPD Rödermark. Budgetrecht23.09.2011 – ( KOD ) In einem Artikel (Immer noch viele offene Fragen zu Ober-Rodens Bahnhof und Ortskern) der SPD habe ich den folgenden Satz gelesen:

…[]…Tangiert ist hier das Budgetrecht der Standverordneten – aller Stadtverordneten, nicht nur das der Mehrheit“, so Zeller abschließend.

Was bedeutet hier Budgetrecht?
Ich kann da nichts mit anfangen.
 
Da ich sicher bin, mit diesem fehlenden Wissen nicht alleine zu sein, habe die SPD gebeten das einmal zu erläutern.
 
Schnelle Antwort der SPD

..[]..Nun aber zur kurzen Antwort! Budgetrecht heißt in diesem Zusammenhang der PM nichts anderes als ALLE haben ALLE Informationen und nicht nur ein Teil der Verwaltung oder ein Teil von Stadtverordneten! Nicht MEHR aber auch nicht WENIGER war und ist damit gemeint/gemeint gewesen!

Vielen Dank Herr Lauer
 


Rechtsfreie Zone Rödermark?

Rechtsfreie Zone Rödermark?23.09.2011 – ( KOD )
Rechtsfreie Zone Rödermark!
Da macht einer was er will!

Es wurde in diesem Blog bereits am 13.09.2011, unmittelbar nach der Stadtverordnetenversammlung, über das Thema Geländekauf von der Rheinischen Grundbesitz und Beteiligungs AG berichtet.
Rödermark Stadtverordnetenversammlung. Hammerhart, Blamabel

Lesen Sie einmal aufmerksam den Bericht in der Offenbach-Post.
Aus OP-Online

..[]..Am 15. Februar hatte das Parlament grünes Licht für die Kooperation mit dem „Wunschpartner Caritas“ gegeben ..[].. Bis 31. März sollte die Stadt das knapp 2 000 Quadratmeter große Grundstück von der Rheinischen Grundbesitz und Beteiligungs AG kaufen, um es der Caritas weiterzuverkaufen. []…Quelle: Op-Online

Der Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 15.02.2011 ist unmissverständlich

Der Ankauf des Grundstückes ist bis zum 31. März 2011 zu realisieren..Hier nachzulesen.

Man kann bei OP-Online weiter lesen

..[]..Diözesanverbandes habe erst Ende August getagt und unter anderem beschlossen, das Grundstück Ober-Rodener Straße 20 direkt von Besitzer Wolfgang Dietz und nicht über den Umweg übers Rathaus zu kaufen.

Warum wurde das Grundstück nicht so wie vom Stadtparlament beschlossen gekauft?
Der Auftrag vom Stadtparlament das Gelände zu erwerben war doch eindeutig und nicht gebunden an irgendwelche Entscheidungen der Cartitas.

Bis zum 31.03.2011 sollte der Kauf realisiert sein. Erst im August, also 5 Monate später hat sich die Caritas entschlossen nicht den Umweg über die Stadt Rödermark zu nehmen. Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen.
Die Caritas hat entschieden…..Normalerweise hätte die Caritas dies nicht mehr entscheiden können wenn wie von den Stadtverordneten 🙁 beschlossen das Grundstück in Besitz der Stadt Rödermnark gewesen wäre.
 
Nachfrage der Freien Wähler
Auf Nachfrage (Stadtverordnetenversammlung 13.09.2011) der Freien Wähler

sind im Boden möglicherweise Altlasten vorhanden.

antwortete der Bürgermeister: „(Aus dem Gedächtnis) Ich erwarte keine schwer wiegenden Verschmutzungen.
 
Na dann hoffen wir nur einmal das diese Aussage, scheinbar ohne jegliche Überprüpfung der Bodenverhältnisse getroffen, stimmt. Zumindest sind Zweifel angebracht wenn man den Aufwand an Reinigungsarbeiten auf dem ehemaligen Bosch Gelände, welches unmittelbar an das betroffenen Grundstück grenzt, betrachtet.
Wenn man an die Boden-Verschmutzung und den Folgen in der Odenwaldstraße denkt, bei der eine ca. 200.000 qm große Schadstofffahne in Richtung Babenhäuser Straße zieht (Siehe auch Artikel in der Offenbach-Post), halte ich diese Aussage schon für sehr mutig.
 
Was in Gottes Namen passiert da in unserer Stadt.
Und die Stadtverordneten kuschen.
 
 
Allerding glaube ich, es war die richtige Entscheidung das Gelände nicht zu erwerben. Aber das ist hier nicht das Thema.
 
 
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Rödermark und das Haushaltsloch.

Rödermark und das Haushaltsloch. Werbung im Merian für das Badehaus, die Kulturhalle und das IC-Rödermark22.09.2011 – ( KOD ) Eigentlich wollte ich zu dem Thema nichts schreiben. Es erreichte mich jetzt aber eine Mail, mit der ich gebeten wurde ob ich nicht seinen geplanten Kommentar (OP-Online) auch in dem Blog für Rödermark veröffentlichen kann.
 
OP-Online 20.09.2011. Ständiges Auf und Ab im Haushaltsloch
..[]..Im Haushaltsplan musste er noch von 10,9 Millionen Euro ungedeckter Ausgaben ausgehen. Die so genannte Ergebnisverbesserung im geprüften Jahresabschluss 2010 setzt sich wie folgt zusammen:..[]..Lesen Sie den ganzen Artikel bei OP-Online.de

Der Kommentar bei OP-Online

Alles Blödsinn mit dem: Wir müssen sparen.

Bei der Stadtverordnetenversammlung gab der Bürgermeister stolz bekannt das in dem wohl jedem bekannten Magazin Merian für mehr als 10.000,00 Euro (zuzügl. MwSt) aus der maroden Kasse der Stadt Rödermark eine Anzeige (Badehaus) geschaltet wurde.

Auf die von H. Gensert gestellten Frage
– was die Werbung für eine Botschaft weitergeben soll –
konnte der Bürgermeister keine Antwort geben.

 
Anmerkung von mir zu dem Kommentar.
Es wurde nicht nur für das Badehaus Werbung gemacht. Es wurde auch das IC-Rödermark und die Kulturhalle aufgeführt.
 
Die Zielgruppe von Merian

Die Zielgruppe der MERIAN-Leser sind enthusiastische Reisende, die abseits des Massentourismus die Erde durchqueren. Diese Abenteurer sind die Zielgruppe der Reisezeitschrift, die mit MERIAN Ideen und Anregungen für spannende Reisen finden. Quelle: Medienpalette.de

Diese Leser „gehören der oberen sozialen Gesellschaftsschicht an“, hat der Verlag herausfinden lassen, sie sind „eine einkommensstarke und konsumfreudige Zielgruppe“. Das ist gut, das lockt Anzeigenkunden. Die Mehrheit der Leser ist aber bereits jenseits der 50, und das ist nicht so gut. Quelle: Sueddeutsche.de

 
 
Wie der geneigte Leser jetzt messerscharf feststellen kann, genau die richtige Zielgruppe um die Besucherströme ins Badehaus und die Kulturhalle zu leiten.
 
Sehen Sie auch: Stadt wirbt im Merian-Heft
 
Nachtrag 26.09.2011
Lesen Sie auch: Rödermark. FDP zur 12.000,00 Euro Werbung
 
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Bundesweite Betrugsmasche.

Bundesweite Betrugsmasche.18.09.2011 – ( Aus nordbayerischer-kurier ) Wer dieser Tage eine gelbe Karte mit der Aufschrift „Wichtige Paket-Zustellungs-Mitteilung“ in seinem Briefkasten vorfindet, sollte stutzig werden. Bei dem vermeintlichen Bescheid handelt es sich um eine bundesweite Betrugsmasche….Lesen Sie den ganzen Artikel bei nordbayerischer-kurier.de
 
 
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Rödermark. Rundsendung der RBgT

Rödermark. Rundsendung der RBgT18.09.2011 – (I. Heiss, RBgT ) Mit Genehmigung von I. Heiß seine Mail an den Mail-Verteiler der RgBT. (Rödermärker Bürgergruppe gegen Fluglärm und Tiefflüge)
 

Rundsendung an alle Adressaten der RBgT

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

gerade in diesen Tagen sind wieder zahlreiche lärmende und bedrohlich niedrige Überflüge sogenannter „High Performance Aircrafts“ (HPA) über Rödermärker Wohngebieten zu hören und zu sehen: Erneut ein Vorgeschmack dessen, was nach einer nochmaligen Verlängerung der „Runway 27“ und der Installation eines Instrumenten-Lande-Systems (ILS) am Flugplatz Egelsbach auf uns alle zukäme.

Deshalb möchten die Initiatoren unserer Rödermärker Bürgergruppe gegen Fluglärm und Tiefflüge (RBgT) Sie einmal mehr ermutigen, persönliche und konkrete Beschwerden an:

Bundesaufsichtsamt
für Flugsicherung
Robert-Bosch-Str. 28
63225 Langen
Telefax: 06103 8043 250
E-mail: LBA-FS-Inbox@dfs.de

Deutsche Flugsicherung GmbH
Am DFS Campus
63225 Langen
Telefax: 06103 707 4196
E-mail: info@dfs.de

Regierungspräsidium
Darmstadt
Wilhelminenstraße 1-3
64283 Darmstadt
Telefax: 06151 126347
E-mail: t.glock@rpda.hessen.de

zu verfassen und dort einzureichen. Bitte schildern Sie als Augen- und Ohrenzeuge auch Zeit und Ort der zunehmenden Lärm-Belästigungen und Gefährdungen, denen Sie sich bei den extrem niedrigen Überflügen der HPA ausgesetzt sehen, welche sich offensichtlich im Anflug auf den von Rödermark zwischen ca. 15 km (Breidert) und ca. 10 km (Urberach) entfernten Flugplatz Egelsbach befinden.

Übrigens halten wir eine Beschwerde per Brief oder Telefax für „nachhaltiger“ als eine leicht „zu übersehende“ (und damit nicht aktenkundige) E-mail, aber dies ist Ansichtssache. Jedenfalls sollten Sie sich durch bagatellisierende oder verallgemeinernde oder gar ausbleibende Antworten seitens der vorgenannten Organisationen nicht entmutigen lassen: Ihre Beschwerden können durchaus einen Beitrag dazu leisten, dass
– der Regierungspräsident in Darmstadt die Stadt Rödermark endlich als stimmberechtigtes Mitglied in die seit Jahren bestehende Lärmschutz-Kommission für den Flugplatz Egelsbach aufnimmt

– das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung sowie die Deutsche Flugsicherung GmbH (DFS) sich hier vor Ort der Problematik stellen, welche in einer für voraussichtlich am Dienstag, den 8. November stattfindenden Bürgerversammlung öffentlich erörtert werden soll.

Freundliche Grüße von der
Rödermärker Bürgergruppe
gegen Fluglärm und Tiefflüge

i. A. I. Heiß

 
Die Pflichtlektüre für jeden der sich für den Flughafen Egelsbach und dem daraus resultierenden Fluglärm interessiert.
 
Flug-Lärm-Abwehr-Gemeinschaft-Egelsbach e.V.
 
 
Siehe ältere Artikel:
Rödermark die Parteien und Flughafen Egelsbach. (Nachtrag)

Rödermark Stadtverordnetenversammlung Fluglärm Egelsbach.

Geschäftsfliegerei klebt am Boden. Auch NetJets?

Neue Flugzeuge für NetJets

Flughafen Egelsbach. Gutachten für ILS fertig.

Was hat Arjen Robben mit Egelsbach zu tun?
 
 
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Rödermark
Urlaubstag eines Stadtverordneten.

Rödermark und der Flughafen / Fluglärm Egelsbach. Urlaubstag eines Stadtverordneten.14.09.2011 – ( KOD )
Warum ich froh bin, dass Herr Gerl von AL/Den Grünen an mindestens einem Tag in dieser Woche Urlaub hatte.

Herr Gerl, der sich normalerweise an den Wochentagen auf seiner Arbeitsstelle außerhalb von Rödermark befindet, hat an seinem Urlaubstag festgestellt, wie schlimm der Lärm in Urberach ist der von den in Egelsbach landenden Flugzeugen ausgeht. So berichtete dieser bei der Stadtverordnetenversammlung am 13.09.2011.

Nachdem Rödermark seit mehreren Jahren schon mit diesem, stetig mehr werdenden Lärm umgehen muss, finde ich es sehr gut, dass jetzt ein Stadverordneter mehr der Rödermärker Stadtversammlung das mitbekommt.

Jetzt kennt wieder einer mehr mit welchen Problemen die Kinder, Mütter und Rentner in Rödermark mit dem Fluglärm haben.
 
 
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Buchtitel ???.
Kapitel: Geistiger Sperrmüll eines Rechtsanwalts

Buchtitel  ???. Kapitel: Geistiger Sperrmüll eines Rechtsanwalts14.09.2011 – ( KOD )

Das könnte ein nettes Kapitel in einem Buch sein das ein Szenario beschreibt wenn man sich nicht an einstweilige Verfügung hält. Zugegeben, eine recht exotische Geschichte. Oder?

Eine Geschichte, so geschrieben als wenn diese Realität wäre.

Kapitel xx: Geistiger Sperrmüll eines Rechtsanwalts

xx a. Tatbestand
Ein rechtschaffender Bürger aus Kassel untersagt einer Internetagentur bestimmte Äußerungen zu verbreiten. Es gibt dazu auch einen Gerichtsbeschluss mit dem der Internetagentur dies unter Strafe untersagt wird.

Jetzt, oh Schreck steht ganz plötzlich in einem Blog dieser Internetagentur genau die untersagte Äußerung. Natürlich gibt das jetzt wieder Ärger für diese Firma.

xx b. Argumentation RA
Die Rechtsanwaltskanzlei der Internetagentur argumentiert:

„Die Kommentare werden automatisch freigeschaltet. Sobald bekannt wird, dass ein Artikel gelöscht werden muss, erfolgt das unverzüglich.“

So ist auch geschehen.
Die Rechtsanwaltskanzlei argumentiert weiter:

„Mein Mandant war das nicht. Das war Identitätsdiebstahl“

xx c. Folgen
Da kaum einem bekannt sein dürfte das ein unbescholtener Bürger aus Kassel einen Gerichtsbeschluss für eine bestimme Äußerungen erwirkt hat, wird dieser Eintrag für alle Zeit dort stehen bleiben. Es sei denn, der umbescholtene Bürger aus Kassel überprüft bis in alle Ewigkeit den Blog der Internetagentur.

xx d. Richtig ist/wäre.
Die Internetagentur hat:
Ab sofort (nach Eingang der Verfügung) die eingehenden Kommentare erst nach einer Prüfung freizugeben. Die Internetagentur kann das nicht auf den abwälzen der die Verfügung erwirkt hat.

Meine Meinung zu so einer Geschichte
Eine einfach lächerliche Argumentation der Rechtsanwaltskanzlei.

Die Internetagentur hat dafür sorge zu tragen damit ein solcher Kommentar nicht veröffentlicht wird.
Einen entsprechenden Filter, der automatisch die Kommentare überprüft, ist schnell und einfach erstellt. Insbesonders für eine Internetagentur die Programmierer beschäftigt.

Ich glaube aber in Deutschland gibt es keine Rechtsanwälte die solch einen geistigen Sperrmüll einem Gericht vorlegen!
 
 
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Abofalle.
Neues aus dem Rodgau.

Abofalle. Neues aus dem Rodgau.14.09.2011 – ( KOD ) Sehen Sie den Filmbericht von SAT1 bereitgestellt von konsumer.info
 
Prof. Dr. Thomas Hoeren hat bei der Stadt Rodgau nachgehakt. Lesen Sie in seinem Blog den Kommentar mit der Nummer #52.
Suchen Sie auch einmal in den Berichten mit dem Stichwort Rodgau. Zur Zeit die Fundstellen #15, #22, #52, #54, #57, #117, #135, #136.

 
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