Hundebesitzer in Rödermark. Ab 1.3.2011
Hunde wieder an die Leine.

Hundebesitzer in Rödermark. Ab 1.3.2011 Hunde wieder an die Leine. Anleinpflicht28.02.2011 – ( KOD ) Ab 01.03.2011 bis 15.06.2011 Anleinpflicht für Hunde während der Brut- und Setzzeit.
 
Sie können Ihre Hunde aber an bestimmten Stellen frei laufen lassen.
Wo?
Hier die Karte von der Webseite der Stadt Rödermark.

Ab dem 1. März bis zum 15. Juni tritt wieder der Leinenzwang für Hunde in Kraft. Er ist Bestandteil der Gefahrenabwehrverordnung und dient hauptsächlich dem Schutz von bodenbrütenden Vögeln. Oft wurde beobachtet, dass nicht angeleinte oder streunende Hunde in den Wiesen diese Bodenbrüter wie Rebhuhn, Lerche, Kiebitz, Wildente und Wachteln von ihren Nestern vertreiben und deren Eier und Junge dann ein leichtes Opfer von Krähen und Elstern werden. Aber auch trächtige Rehe sollen so geschützt werden, um ihnen Bewegungsfreiheit und Fluchtmöglichkeiten zu schaffen

[…..]In diesem Zusammenhang erinnert Braun auch noch mal an die „Hundetüten“, die es im 50er-Pack für einen Euro in den Rathäusern gibt. Mit diesen können Hundehalter die Hinterlassenschaften ihrer vierbeinigen Freunde hygienisch entfernen und ordnungsgemäß entsorgen. Die Stadt appelliert damit an die gegenseitige Rücksichtnahme. Vor allem den Landwirten bereitet der Kot Probleme, da er mit dem Heu als Futter von den Nutztieren aufgenommen wird und zu Erkrankungen führen kann.
Ganzer Artikel und Karte auf der Webseite der Stadt Rödermark

 
Siehe auch: Gruß an die Hundebesitzer in Rödermark
 
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FR-Online und das Badehaus Rödermark.

FR-Online und das Badehaus Rödermark. Aussagen von Herrn Sturm stark widersprüchlich28.02.2011 – ( KOD )
Es wird von Transparenz und Bürgerbeteiligung in Rödermark gesprochen. Unter Bürgerbeteiligung verstehe ich auch das Genannte nicht einfach nur hinzunehmen und blind zu glauben sondern ggf. auch zu prüfen. Gerade in einer Zeit in der ein großer Politiker wie Dr. Karl Theodor von Guttenberg ( CSU ) nicht gerade mit Glaubwürdigkeit glänzt, ist es wichtig geworden Aussagen zu überprüfen. Wenn man das denn macht, kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus. Man stellt dann für sich auch die Glaubwürdigkeit einiger leitender Persönlichkeiten der Stadt Rödermark und einiger Stadtverordneter in Frage.
 
Ich führe mal wieder als Beispiel das Badehaus auf.

Hier werden nur die gemachten und gesicherten Aussagen in der Presse und Anfragen/Antworten der Stadt Rödermark aufgezeigt.


 
fr-online 15.1.2011

Inzwischen kämen pro Tag 150 bis 160 Gäste in die Sauna, sagt der Leiter des Schwimmbads, Simon Nothhelfer. Früher seien es im Durchschnitt keine 100 gewesen. Die Besucherzahl sei für das gesamte Jahr um etwa 3,5 Prozent gestiegen…Lesen Sie den ganzen Artikel bei fr-online.de

fr-online vom 11.02.2011

[….]Die Kooperation mit dem Rabattkarten-Anbieter im Internet nennt Sturm erfolgreich. Seit Beginn der Aktion verzeichne das Bad mindestens 25 Prozent mehr Neukunden „Von täglich rund 100 Saunagästen, haben zehn ein billiges Ticket in Netz erworben.“ Es zeige sich, dass die so gewonnenen Neukunden bei späteren Badehaus-Besuchen die regulären Karten an der Kasse kaufen.
[…]Die Rabattaktion habe laut Sturm auch zu mehr Umsatz geführt. So habe es in diesem Januar im Sauna-Bereich eine
Steigerung von 13,5 Prozent gegenüber Januar 2010 gegeben…..Quelle: fr-online.de

Na was denn jetzt? Hat Herr Sturm recht (100 Besucher) oder Herr Nothhelfer (160 Besucher). Zur allgemeinen Aufheiterung: „Wir werden gleich noch eine andere Zahl kennenlernen. Die 74.“
Man sollte sich schon mal einig werden.
 
Jetzt dazu die Anfrage des Abgeordneten Manfred Rädlein und die Antwort der Stadt Rödermark.

Frage:
2. Wie viele Eintrittskarten wurden bisher in 2011 insgesamt zu Normalpreisen über den Tresen verkauft?
Antwort:
Im Zeitraum 1.1.2011 bis zum 9.2.2011 wurden an der Kasse des Badehauses umsatzwirksam insgesamt 2625 Stück Eintrittskarten mit regulären Saunaeintrittstarifen verkauft, das entspricht einem Anteil von 90%.

 
Rechnen wir einmal mit GESICHERTEN Zahlen der Stadt Rödermark (KBR).

2625 Eintrittskarten vom 1.1.2011 bis zum 9.2.2011.
Das sind 39 Tage.
 
2625 / 39 = 67 Durchschnittliche Anzahl Besucher am Tag (ohne verbilligte Gutscheine)
67 Besucher entsprechen 90% der Gesamtbesucherzahl.
 
(67/90*100)-67 = Durchschnittlich 7 Besucher mit verbilligten Gutscheinen.
 
Dementsprechend ist die Gesamtbesucherzahl 67/90*100 = Durchschnittlich 74 Besucher am Tag.
(Nicht wie bei fr-online genannt 100 oder sogar 160)
 
So viel Besucher kamen 2010 laut Statistik der KBR in die Sauna.
Januar 2010 93 Besucher. Geplant waren 97
Februar 2010 82 Besucher. Geplant waren 91
März 2010 82 Besucher. Geplant waren 91
 
Im Januar 2010 kamen also MEHR Besucher in die Sauna als im Januar 2011.
 
Rechnen wir jetzt einmal mit den genannten Zahlen von Herrn Sturm aus fr-online und den Zahlen der Kommunalen Betriebe Rödermark.

Herr Sturm (CDU) ……diesem Januar im Sauna-Bereich eine Steigerung von 13,5 Prozent gegenüber Januar 2010 gegeben…Quelle: fr-online.de.

Entweder sind die aufgeführten Zahlen Falsch oder die Finanzleute in Rödermark rechnen anders?

Januar 2010 93 Besucher durchschnittlich (Statistik KBR)
Januar 2011 74 Besucher durchschnittlich pro Tag
74/93*100 = 79,5% Das entspricht NICHT eine Steigerung von 13,5 Prozent sondern einem MINUS von 20,5%

 

Was ist da los? 🙁
Wenn wir hier im Bundestag wären, würde ich einen Untersuchungsausschuss verlangen!!!!!

 
Lesen Sie auch den Artikel: Badehaus Rödermark. Zahlen dazu immer verworrener!
 
Zu diesem Thema können Sie einen umfangreichen Bericht zum Badehaus über den folgenden Artikel downloaden:
Badehaus Rödermark. Zahlen, Fakten und spekulatives
 
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Rödermark. Erste Kommentare zur
Kandidatenrunde der Bürgermeister.

Rödermark. Erste Kommentare zur Kandidatenrunde der Bürgermeister..27.02.2011 – ( Webseiten der Parteien. )
 
Die Kolpingsfamilie brachte am 25.02.2011 fünf Bürgermeister-Kandidaten aufs Podium. Roland Kern (Al Die Grünen), Stefan Junge (SPD), Hans Gensert (FDP), Norbert Rink (Parteilos. Für die CDU), Manfred Rädlein, Freie Wähler).
 
SPD-Rödermark

Wer Sensationen erwartet hatte, wurde enttäuscht: Alle Kandidaten für den im März neu zu besetzenden Posten des Bürgermeisters von Rödermark zeigten bei der Vorstellungsrunde im Nazarius-Forum ihre persönliche Schokoladenseite und bei der Antwort auf Sachfragen zu erkennen, dass in der Kommunalpolitik auch nur mit Wasser gekocht wird.
 
 
Sogar Amtsinhaber Roland Kern, auch er erneut Kandidat, kam erst spät in Fahrt. Durchaus betulich begann die bunte Runde, und auch die ersten Fragen aus dem Publikum blieben thematisch in den Grenzen dessen, was die letzten Wochen kommunalpolitisch diskutiert wurde. Die Versammlungsleitung, über jedweden Verdacht parteilicher Gunstbeweise….Ganzer Artikel bei SPD-Rödermark

OP-Online

Jeder stieg ins Haushaltsloch

 


Rödermark. Etwas zu Stadtmarketing.
Ein Hotspot für Rödermark

Rödermark. Etwas zu Stadtmarketing. Ein Hotspot für Rödermark. WLAN und schnelles Internet27.02.2011 – ( KOD ) Stadtmarketing.

Hotspots für Rödermark

Der Vorschlag zur Einrichtung eines Hotspots in Rödermark soll die Verantwortlichen dazu bringen darüber nachzudenken, ob man nicht durch einen kostenfreien Zugang zum Internet die Zentren von Rödermark beleben kann.

Kostenfrei für die Nutzer, aber nicht kostenfrei für die Stadt. Ich bin der Meinung, die sehr niedrigen Kosten dürften in einem sehr gesunden Verhältnis zum Nutzen stehen. Selbst bei unserem maroden Haushalt dürfte es nicht an den Kosten scheitern, sondern an dem Willen. Oder es gibt Argumente, die gegen die Einrichtung eines Hotspots (Access Point) sprechen würden.

Stellen Sie sich einfach einmal vor, wir hätten an den entsprechenden Stellen Bänke und evtl. einen Tisch, um an schönen Sommertagen auf den Plätzen zu verweilen. Natürlich nicht nur im ins Internet zu gehen.

Internet das von den allen kostenlos genutzt werden kann. Denkbar wären Hotspots in Ober-Roden auf dem Marktplatz und Rathaus (Knochen) und in Urberach Häfnerplatz.

Es sind zwei Parteien die von einem kostenlosen Hotspot profitieren können.

» Der Bürger und der sollte hier im Vordergrund stehen.

»Die im Zugangsbereich liegenden Geschäfte und auch Wohnungen können den Zugang nutzen. Man kann sich jetzt auf den Standpunkt stellen und sagen: „Wir sind nicht bereit, aus öffentlichen Mitteln einen kostenlosen Zugang den ansässigen Geschäften/Bürgern zu finanzieren.“ Es gibt techn. Möglichkeiten diesen Nutzern das Surfen über den kostenlosen Hotspot zu vermiesen.

Belebung der o.g. Plätze. Die umliegenden Geschäfte würden davon sicherlich profitieren.

» Die Nachfrage nach kostenfreien Hotspot steigt kontinuierlich.

» Fast alle Notebooks, Smartphones und Tablet PCs sind heute WLAN-fähig.

» Für Schüler oder Studenten die sich zum Lernen verabreden.

» Gruppen können sich zum gemeinsamen Recherchieren verabreden.

» Es werden schon heute vermehrt Standorte gesucht die über einen kostenfreien Internetzugang verfügen.

» Nicht das kostenlose ist unbedingt ausschlaggebend sondern das VORHANDENSEIN.

» Verweildauer der Besucher in den Zentren erhöhen.

» Geschäftsleute suchen vermehrt Lokale/Cafe auf die einen Internetzugang haben und damit Kontakt (nicht telefonieren) zu ihrer Firma aufzunehmen.

Missbrauch. Sicherheit für den Betreiber.

» Registrierung z.B. über Handy oder Kreditkarte

Missbrauch. Sicherheit für Jugendliche:

» Eingeschränkter Zugang.

» Automatische Sperren des Zugangs nach ?? Minuten für 24 Stunden.

» Kein pornografisches Material.

» Herunterladen von Filmen und Musik wird unterbunden.

» Zur Beruhigung der Eltern: „Nicht alle Seiten sind einsehbar.“

nur um einige Sicherheitsaspekte zu nennen.

Kosten

Was die Kosten des Projektes angeht, wurde die Basisausrüstung auf 3.200 Euro geschätzt. “Darin enthalten sind das Internet-Abonnement, die Ausrüstung und die Stromkosten”, so der RSM-Geschäftsführer Alain Brock. Hinzu kommen noch Folgekosten für den Unterhalt. Das Projekt wurde finanziell von der Deutschsprachigen Gemeinschaft unterstützt und soll nun in den nächsten Wochen anrollen. Entnommen stadt-preussen.com

Man kann versuchen die Geschäfte, die sich im Zugangsbereich des Hotspots befinden, an den Kosten zu beteiligen.

Belastung:

Recherchieren Sie.
Sie finden von KEINER Belastung bis zu SCHWACHER Belastung alles entsprechend Ihrer Einstellung zu einem Hotspot. Aber nicht der Access Point (Das Gerät das letztendlich die Verbindung ComputerInternet herstellt und der dazugehörende Sender) ist der Grund.
Das genutzte Gerät, z.B.LAPTOP, sollte sich nicht unbedingt auf den Knien des Nutzers befinden. Aber mach Sie sich selbst ein Bild.

Kommentare Pro/Contra sind willkommen.


Ich habe 850.000,00 Euro im Lotto gewonnen!

Ich habe 850.000,00 Euro im Lotto gewonnen!26.02.2011 – ( KOD ) Da hab ich mich aber gefreut. Keine Ahnung wie die Loteriea Nacional Spanien, dazu gekommen ist mich auszuwählen. Kann es sei das da irgendwelche Betrüger am Werk sind?
 

Ich habe 850.000,00 Euro gewonnen. Oder doch nicht?
Ich habe 850.000,00 Euro gewonnen. Oder doch nicht?

 
Was Sie bei dem obigen Schreen-Shot nicht sehen können ist der Teil bei dem die Abzocker Ihre persönlichen Daten abfragen.
 
Fallen Sie auf diesen Blödsinn nicht herein. Antworten Sie auf keinen Fall.

Was die von Ihnen haben wollen? Ihre persönlichen Daten und Ihre Bankverbindung.
Geben Sie diese an wird bald munter davon abgebucht.

 


FDP Rödermark. Kandidatengespräch Hans Gensert.

Bücherei Rödermark. ONLINE-Ausleihe26.02.2011 – ( KOD )
 
Am Donnerstag, den 10. März 2011 findet um 19:00 Uhr im Bürgertreff Waldacker eine Wahlkampfveranstaltung

„Ansprechbar – Das Kandidatengespräch“

mit dem

Bürgermeisterkandidat Hans Gensert & FDP-Kandidaten

statt.
 
 

Kandidatengespräch. Hans Gensert FDP 10.03.2011
Kandidatengespräch. Hans Gensert FDP 10.03.2011

 


Bücherei Rödermark. ONLINE-Ausleihe (onleihe)

Bücherei Rödermark. ONLINE-Ausleihe26.02.2011 – ( KOD )
Ich bin sicher über dieses Angebot der Bücherei der Stadt Rödermark ist nicht jeder informiert.

Digitale Medien rund um die Uhr downloaden.
Nutzen Sie unseren neuen Service
 
Die Stadtbücherei Rödermark ist eine der 17 hessischen Bibliotheken, die mit dem Onleihe-Verbund Hessen den Schritt ins digitale Zeitalter wagen. Die Bücherei stellt die digitalen Medien in ihrem Bestand – momentan rund 12.000 – für die Fernleihe zur Verfügung. Per Internet können Leser rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche darauf zugreifen.

[…]Was bedeutet Hessen-Onleihe?
„Onleihe“ ist eine Wortschöpfung aus „online“ und „Ausleihe“. „OnleiheVerbundHessen“ ist der Oberbegriff für eine Online-Bibliothek, zu der sich (derzeit) 17 hessische Bibliotheken zusammengeschlossen haben. Der Verbund bietet rund 12.000 elektronische Medien wie eBooks, ePapers, sowie eAudio und eVideo über das Internet zur Ausleihe an. Alle diese Medien können von den Nutzern/Kunden der Stadtbücherei Rödermark heruntergeladen werden, sofern sie nicht von anderen Nutzern gerade „entliehen“ sind. In der Onleihe gibt es die gleichen Medien für Kinder und Erwachsene wie in der Stadtbücherei nur eben in digitaler Form.

[…]Der Nutzer braucht einen gültigen Leseausweis der Stadtbücherei Rödermark. Dieser ist erhältlich im Bücherturm Ober-Roden oder in der Bücherei Urberach. Erwachsene ab 18 Jahren zahlen 5 EuroJahresgebühr, für Kinder und Jugendliche ist der Ausweis kostenlos.

Alles lesen bei roedermark.de

Sie benötigen einen Leseausweis und ein Passwort.
 
Stöbern Sie infach einmal in dem Angebot.

Bücherei-Online
Bücherei-Online

Hier geht es zur onleihe
 
 
Dieses Angebot kann natürlich die Bücherei an sich nicht ersetzen.
 


Badehaus Rödermark.
Zahlen dazu immer verworrener!

Badehaus Rödermark. Zahlen dazu immer verworrener!25.02.2011 – ( KOD ) Das muss man jetzt mal einem erklären.
 
In einem Antrag der CDU und SPD wird von Einsparmöglichkeiten im Badehaus von 130.000,00 Euro gesprochen. Ich nehme doch an, dass ein Antrag richtig und überprüfbar ist.
 
Hier der Antrag der CDU/SPD (entnommen der Webseite cdu.roedermark.de)

[….] Durch die Reduzierung der Badezeiten werden Einsparungen in Höhe von ca. 130.000 € p.a. zu realisieren sein. Darüber hinaus trägt diese Maßnahme auch zur Verbesserung der……….
dann weiter
[…]Die Stadtverordnetenversammlung beschließt, die Öffnungszeiten des Badehauses so schnell als möglich um etwa 1/3 zu reduzieren…. Nachzulesen bei CDU-Roedermark.de

Öffnungszeiten um etwa 1/3 zu reduzieren: 130.000,00 Euro einsparen. Fraktion CDU/SPD
 
 
Jetzt der Stadtkämmerer Herr Sturm (CDU)

Das Schwimmbad und die Stadtbücherei sollen ihre Öffnungszeiten um bis zu einem Drittel reduzieren. So würde das jährliche Defizit um 60.000 beziehungsweise 40.000 Euro sinken. Nachzulesen bei OP-Online.de

Öffnungszeiten bis zu einem Drittel reduzieren: 60.000,00 Euro einsparen. Stadtkämmerer H. Sturm CDU
 
 
Sind ja nur 70.000,00 Euro Differenz. 🙁
Das mag verstehen wer will. 🙁
Ich nicht mehr! 🙁
 
Zu diesem Thema können Sie einen umfangreichen Bericht zum Badehaus über den folgenden Artikel downloaden:
Badehaus Rödermark. Zahlen, Fakten und spekulatives
 

Das wird noch doller. Lesen sie diesen Artikel: FR-Online und das Badehaus Rödermark.


 
 


Freie Wähler Rödermark
Kauf des BA-Gelände für Senioren-Wohnanlage

Anfrage der Freien Wähler Rödermark. Kauf des BA-Gelände Rödermark25.02.2011 – ( KOD )
 
Die Stadt Rödermark soll mit einem Schnellschuss nach Willen der Kooperation (CDU/SPD) ein evtl. stark belastetes Grundstück erwerben. Die Stadt muss dann für die Entsorgung aufkommen oder bleibt evtl. auf dem Grundstück sitzen.
Man kann diesen Antrag nur mit der Unwissenheit der Kooperation CDU/SPD über die Möglichkeit einer vorhandenen Bodenbelastung entschuldigen.
Der Antrag bei bgb.roedermark.de
 
Hat CDU und SPD hiervon (der evtl. Bodenbelastung) wirklich keine Ahnung ??
 
Auszug aus dem Antrag der CDU/SPD für die 39. Stadtverordnetenversammlung am 15.02.2010

[….]Der Magistrat wird beauftragt, den Ankauf des BA-Geländes unverzüglich und ohne jede weitere Verzögerung zu vollziehen. Der Ankauf des Grundstückes ist bis zum 31. März 2011 zu realisieren. Die Stadtverordnetenversammlung ist über die wesentlichen Inhalte des Kaufvertrages in geeigneter Form zu informieren…..

 
 
Anfrage des Stadtverordneten Manfred Rädlein:
BA Grundstück – Ober-Rodener Str. 20 – Urberach

Die CDU/SPD-Kooperation forciert derzeit sehr vehement die Bebauung des ehemaligen JUZ-Geländes und den Kauf des so genannten BA-Geländes in der Ober–Rodener Str. 18 / 20 in Urberach. Dort soll eine Senioren-Wohnanlage entstehen. In diesem Zusammenhang wird der Ankauf des BA-Geländes aus bisher nicht bekannten Gründen bis zum 31. März 2011 verlangt.
Aus der Vergangenheit ist bekannt, dass das angrenzende Gelände, auf dem jetzt die Residenz am Badehaus steht, langwierig und teuer von Altlasten befreit werden musste. Der Bereich des ehemaligen JUZ und der BA ist Teil dieses Geländes, wurde jedoch nach meiner Kenntnis weder untersucht noch bisher gereinigt.

Daher frage ich:

1. Wurde das Gelände des ehemaligen JUZ jemals auf Altlasten untersucht?
2. Wenn ja, mit welchem Ergebnis?
3. Wer trägt die Kosten für die möglicherweise erforderliche Beseitigung der Altlasten?
4. Wurde das Gelände der BA auf Altlasten untersucht?
5. Wenn ja, mit welchem Ergebnis?
6. Wer trägt die Kosten für die möglicherweise notwendige Beseitigung der Altlasten beider Grundstücke?
7. Wie lange kann die möglicherweise erforderliche Beseitigung der Altlasten bei beiden Grundstücken dauern?
8. Wie hoch ist der derzeitige reguläre Marktpreis per/m2 für das BA –Grundstück?
9. Warum gilt der Preis von Euro 300 / m2 für das BA-Grundstück nur bis zu 31. März, also zufälligerweise vier Tage nach der Kommunalwahlwahl?
10. Aus welchem Grund verkauft der jetzige Eigentümer das Grundstück für den reduzierten Preis?

Stellungnahme der Fachabteilung Liegenschaften

zu Frage 1 und 2:
Das Gelände des ehemaligen JUZ wurde 2002 untersucht. Dabei wurden Quecksilber-belastungen festgestellt. Weitere Untersuchungen bezüglich des Gefährdungspotentials für das Grundwasser wurden bei späteren Baumaßnahmen als erforderlich erachtet.

zu Frage 3:
Gemäß Magistratsbeschluss vom 05.03.2002 trägt die Stadt Rödermark die Kosten der erforderlichen Beseitigung. Der Kaufpreis betrug damals u.a. aus diesem Grund pauschal 1.000,00 € für die gesamte Fläche.

zu Frage 4 und 5:
Das Gelände der jetzigen BA wurde nicht auf Altlasten untersucht.

zu Frage 6:
Die Beseitigung der Altlasten Ober-Rodener-Straße 18 (ehemaliges JUZ) trägt die Stadt. Wer die Kosten für die Beseitigung der eventuell vorhandenen Altlasten Ober-Rodener-Straße 20 (BA) trägt, ist Verhandlungssache beim Erwerb der Fläche.

zu Frage 7:
Hierüber kann noch keine Aussage getroffen werden, da das Ausmaß eventueller Belastungen noch nicht bekannt ist.

zu Frage 8:
Der aktuelle Bodenrichtwert gemäß Richtwerttabelle des Gutachterausschusses (Stichtag: 1.1.2010) beträgt für den Bereich, in dem das Grundstück Ober-Rodener-Straße 18 liegt, 375 €/qm und für den Bereich, in dem das Grundstück Ober-Rodener-Straße 20 liegt, 140,00 €/qm. Diese Werte sind – wie der Name schon sagt – Richtwerte also Anhaltspunkte; letztendlich richtet sich der Kaufpreis insbesondere nach den Bebauungs- und Nutzungsmöglichkeiten und ist von daher Verhandlungssache
Die Stadt als Erwerber muss bei der Festlegung des Kaufpreises den Grundstückswert, zuzüglich der Abbruchkosten für die darauf befindlichen Gebäude anhalten. Weiterhin muss klar festgelegt werden, wer die Kosten für gutachterliche Stellungnahmen und eventuelle Entsorgungsmaßnahmen bei Bodenbelastungen trägt.

zu Frage 9 und 10:
Der Eigentümer hat das Grundstück zum Preis von 550.000,- EUR zum Kauf angeboten. Eine Annahmefrist wurde hiermit nicht verbunden. Es wurde lediglich die Erwartung geäußert, dass bis Ende März eine Mitteilung von Seiten der Stadt abgegeben werden könne.

 
 
Die .PDF Datei, generiert aus dem Original, können sie hier downloaden.
 


In eigener Sache von Konsumer.info

In eigener Sache von  Konsumer.info.25.02.2011 – ( KOD )
In meinem Blog sind mehrere Verweise auf die von Konsumer@info bereitgestellten Filmbeiträge.
 
Bei verschiedenen kritischen Beiträgen scheint der Blogbetreiber einigen Leuten gewaltig auf die Füße getreten zu sein.
Anders ist der folgende Aufruf nicht zu verstehen.

Vor der Webseite von Konsumer@info

Die Redaktion von www.konsumer.info teilt mit:
In den letzten Wochen werden und wurden fast täglich Hetz- und Verleumdungsblogs über – und gegen uns eröffnet.
Ferner werden Fake Blogs erstellt, in denen dem Leser vorgegaukelt werden soll, die betreffenden Blogs stammen von unserer Redaktion.
In diesen Fake Blogs werden seriöse Rechtsanwälte, Personen und Firmen genannt, denen man erhebliche Straftaten vorwirft.

Wir betonen, mit diesen Fake Blogs und Webseiten haben wir nichts zu tun.
Rechliche Schritte wurden von uns bereit veranlasst.