Kampf gegen Abofallen im Internet

Kampf gegen Abofallen im Internet  30.08.2010 – (Artikel aus www.computerbetrug.de) Doch die Urteile sind nicht mehr als Nadelstiche gegen die Online-Plage.
 
„Alleine können wir den Kampf nicht gewinnen. Wir rennen stetig hinterher“, sagt vzbv-Rechtsexperte Martin Madej. Die Politik müsse endlich einschreiten. Zudem müssten die Staatsanwaltschaften konsequenter gegen die Internetabzocke vorgehen.

Während die Liste der Verfahren des vzbv gegen Online-Abzocker immer länger wird, schießen gleichzeitig neue Angebote wie Unkraut aus dem Boden. Die wettbewerbsrechtlichen Erfolge des vzbv und der Verbraucherzentralen schrecken die Betreiber offensichtlich nicht genügend ab……Lesen Sie den Artikel bei computerbetrug.de
 
 
Lesen Sie die Kommentare bei Verbraucherschutz.tv
 
 
IT-Recht in Österreich: Preise müssen klar und deutlich angegeben werden

Internetseiten sind irreführend und rechtswidrig, wenn sie die Preisangaben nur in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen oder im Fließtext enthalten, heißt es im Urteil. Grundlegende Vertragsbestimmungen wie Preis, Leistung und Bedingungen des Rücktrittsrechtes müssen in deutlicher und verständlicher Form dem Konsumenten übermittelt werden. „Das bedeutet, eine E-Mail mit den Daten muss vor Vertragsabschluss extra an den Verbraucher gehen“, sagt AK-Konsumentenschützer Robert Mödlhammer……Quelle verbraucherschutz.tv


TASSO e.V. warnt vor kriminellen Spenden-Anrufern

Kaffeefahrt am 2.9.2010 ab Rödermark30.08.2010 – Hattersheim, 18.08.2010 (profact) – Schon Anfang vergangenen Jahres trieben sie ihr Unwesen: Abzocker, die bei Telefonanrufen um Namen und Kontodaten für das Abbuchen von Spenden baten. Jetzt sind sie wieder aktiv. Wie Betroffene berichten, geben sich die Kriminellen als Mitarbeiter bekannter Tierschutzorganisationen aus, auch TASSO ist betroffen: Man habe doch vor Jahren eine Unterschrift gegen Tiertransporte geleistet. Jetzt wäre es doch an der Zeit für eine Spende. Man könne aber auch die Patenschaft für ein Tier übernehmen. Der Einfachheit halber würde man das Geld direkt vom Konto abbuchen …

Das Perfide an der neuen Abzockwelle: Das Telefondisplay bleibt nicht etwa leer, was sofort auf einen unseriösen Anrufer deuten würde, es erscheint eine plausible Rufnummer. Mal aus Frankfurt, mal aus Berlin oder München. Sogar Handynummern sollen hin und wieder zu sehen sein. Die Abzocker wollen damit suggerieren, dass man nichts zu verschleiern habe. „Das gehört zur Masche“, erklärt Philip McCreight von TASSO. „Die Abzocker nutzen einen technischen Trick, Call ID Spoofing genannt. Damit lässt sich beim Rufaufbau eine x-beliebige Nummer übermitteln, die mit der Realität nichts zu tun hat.“ Die bei Betroffenen bisher auf dem Display erschienenen Nummern führten beim Rückruf denn auch prompt ins Leere…..Lesen Sie die komplette Pressemitteilung von Tasso.


Kaffeefahrt am 2.9.2010 ab Rödermark.

Kaffeefahrt am 2.9.2010 ab Rödermark24.08.2010 (KOD) – Wie mir versichert wurde, ist auf der Einladung zu der am 2.9.2010 stattfindenden Kaffeefahrt (mit VIRTUELLER DAMPFERFAHRT) die Teilnahme absolut kostenlos.
 
Von Planungskosten die bei Nichtantritt anfallen sollen — KEIN WORT.
 
Jetzt wird mir die Reisebestätigung vorgelegt. Hier verlangen die Veranstalter jetzt zur allgemeinen Überraschung 29,90 Euro Planungskosten.
 
Interessant in diesem Zusammenhang ist die Tatsache, dass keine Möglichkeit besteht, denen abzusagen. Keine Telefonnummer. Keine Adresse. Einfach nichts.
 
 
Siehe bei Lahn-Dill-Kreis unter 6. HALTLOSE DROHUNG: WER SICH ANMELDET UND NICHT MITFÄHRT SOLL BEZAHLEN
 


Gibt es auf der Kaffeefahrt Bargeld?

Gibt es auf der Kaffeefahrt Bargeld?19.08.2010 – Der Videobericht von Konsumer.info passt so richtig zu der Kaffeefahrt die am 2.9.2010 in Rödermark losgeht.
 
Gelockt wurde mit dem Versprechen auf Bargeld. Und schon geht es los quer durch Hessen. Aber gibt es Bargeld? Wird da nur versucht den Mitfahrenden Produkte zu verkaufen?
 
Sehen Sie sich den Bericht vom HR bei Konsumer.info an. Hören und sehen Sie dort auch den Kommentar des Bürgermeisters aus Molbergen. Da werden Sie aber staunen!
 


Für verbessertes Internetangebot der Stadt. FDP-Rödermark

FDP für verbessertes Internetangebot der Stadt Rödermark.19.08.2010 (FDP-Rödermark) – …..[]…Die FDP fordert daher eine Neugestaltung der städtischen Homepage. „Eine deutliche Verbesserung des Informationsgehaltes im Bereich Ämter und Einrichtungen mit Stichwortverzeichnis und Zuständigkeitsliste, die Bereitstellung geeigneter Mechanismen zur einfacheren Orientierung der Benutzer (Stichwort¬verzeichnis, schneller Suchalgorithmus, übersichtliche Sitemap), einen verbesserten Informationsgehalt im Bereich Standortbeschreibung, Statistik, Geschichte unter Einbeziehung von touristischen und wirtschaftlichen Fakten sowie…….Lesen Sie den ganzen Artikel bei der FDP Rödermark
 
 


Fahrradkorso gegen Egelsbach.

Fahrradkorso gegen Egelsbach.18.08.2010 – Die „Rödermärker Bürgergruppe gegen Tiefflieger“ beteiligt sich am Sonntag, den 22. August 2010, an einer Sternfahrt zum Flughafen Egelsbach.
 
Treffpunkt: 13.15 h an der Ecke Weserstraße/Kinzigstraße. Von dort aus geht es dann nach Egelsbach.
 
 


Ist Deutschland ist ein Abzockerparadies?

Ist Deutschland ist ein Abzockerparadies?18.08.2010 (Artikel in antispam.de) – Die allenfalls kosmetischen Reparaturen im Verbraucherrecht und im Telekommunikationsgesetz, wie sie bisher durchgeführt wurden, haben keine Wirkung gezeigt. Das verwundert im übrigen eigentlich nur die zuständigen Politiker, jedoch nicht die Experten aus dem Bereich Verbraucherschutz, denn bereits während der Diskussion im Gesetzgebungsverfahren um die Novelle des letzten Jahres wurde wiederholt durch die Kritiker prophezeit, dass die beschlossenen Maßnahmen bei weitem nicht ausreichen würden. Angesichts der sowieso derzeit kritisch hinterfragten Zwischenbilanz der schwarz-gelben Bundesregierung gibt es also auch hier kein Thema, wo man mit einem Erfolg punkten könnte. Im Gegenteil kocht der Ärger und die Wut der von unlauteren Geschäftspraktiken betroffenen Verbraucher immer mehr öffentlich hoch, und man merkt inzwischen den Verantwortlichen deutlich das Unbehagen an…..Lesen Sie den ganzen Artikel bei antispam.de
 


Abschleppen kann teuer werden.

Abschleppen kann teuer werden.18.08.2010 – Teilweise werden Parkplätze in Deutschland von privaten Firmen bewacht. Sollte Ihr Fahrzeug abgeschleppt werden, können wie in dem Videobericht bei Konmsumer.info beschrieben, viele Hundert Euro an Kosten auf Sie zukommen.
 
 


Bei Anruf Rechnung.

Bei Anruf Rechnung von der Sex-Hotline17.08.2010 – Ein Anruf am frühen Morgen oder spät in der Nacht. Eine unbekannte Festnetznummer erscheint in der Anrufliste. Sie rufen zurück. Wenige Tage später eine Rechnung.
 
 
Sehen Sie den Videobericht bei konsumer.info.
 


Volkszählung (Zensus),
StreetView und JavaScript

Schaltet JavaScript im Browser ab. Volkszählung (Zensus), StreetView und JavaScript14.08.2010 (KOD) – Volkszählung, StreetView und JavaScript
 
 
Update 2.06.2013
Ergebnis Zensus
 
 
In den 80iger sind wir auf die Strasse gegangen und haben gegen die Volkszählung protestiert.
Über die im nächsten Jahr anstehende Volkszählung wird sogar im Internet recht wenig berichtet und diskutiert.
Warum auch? Von unserer Jugend können wir wenig erwarten. Die haben doch schon ihr ganzes Leben in den sozialen Netzwerken abgelegt. Wenn ich denen mit Volkszählung komme, verstehen die meisten überhaupt nicht worüber man sich aufgeregt hat.
Bewerbungen könnten schon heute so aussehen.

Ich bewerbe mich für den Job.
Alles was Sie über mich wissen müssen bei: http://SozialesNetzwerk.de/Vorname_Nachname_Nike

 
Zur Zeit regt sich mit RECHT ein jeder über Google StreetView auf.
Allerdings ist das, was StreetView über die Privatperson in Erfahrung bringen kann, ein Mückenschiss gegenüber den freiwillig herausgegebenen Informationen (Bilder, Hobby, Arbeit, Liebesleben, Vermögenswerte, Auto usw.) bei Wer-Kennt-Wen, Xing, Facebook und den ???VZ Seiten. Die Informationen aus diesen sozialen Netzwerken, dass was Google aus Ihrem Surfverhalten sammelt und SteetView ergibt ein Bild eines jeden Bürgers was noch nie dagewesen ist.

Man sollte sich natürlich über Google StreetView Gedanken machen und widersprechen. Im gleichen Atemzug sollt man sich aber auch selber überprüfen was ich ins Netzt stelle.

Beispiel:
» Aussage: Ich, Gisela, stelle nichts privates ins Netz obwohl ich bei bababab.de (Name für ein X-beliebiges soziales Netzwerk) registriert bin.

» Sinn: Da schreib einer Gisela an und fragt ob man sich kennt.

» Vorgehen: Hallo, ich bin der Peter. Ich war in Frankfurt in der xyz Schule 1974 in der 3 Klasse. Dort hatten wir auch eine Gisela XXXX aus Rödermark. Nach dem Abitur hat diese Gisela Medizin studiert. Sie war gerne mit dem Zelt in Urlaub ……………Bist Du das? Wenn JA, melde dich doch mal.

» Auswirkung. Gisela antwortet: Ja. OK. Gisela hat aktiv nicht über sich berichtet. Aber über das JA ist vieles bestätigt und bekannt gegeben worden.

Aber das ist ja noch nicht alles.
Man schaut uns auch beim Surfen über die Schulter.
Ich weiß nicht wie es Ihnen geht. Ich nutze den Mauszeiger z.B. um Textpassagen anzuzeigen und diese dann mit der Unterstützung des Mauszeigers zu lesen. Wenn ich mit dem Mauszeiger auf einer bestimmten Bildschirmstelle verweile, stehen dort (für mich) interessante Produkte/Informationen. Jetzt kommt ein Softwareprodukt daher und zeichnet diese Mausbewegungen und Verweildauer auf. Wenn auf einem Shop Angebote für Hosen, Kühlschränke und Computer angezeigt werden und ich verweile mit meinem Leseinteresse auf Computer bin ich ein Kunde für diese Produkt und werde in Zukunft mit Werbung für diese Produktlinie zugemüllt. Haben Sie sich nicht schon einmal darüber gewundert, dass ausgerechnet die Produkte Ihres Interesse in Ihrem bevorzugten Webshop plötzlich auf der ersten Seite stehen? Lesen Sie in diesem Zusammenhang auch den Blogartikel aus 2008. Internet und Handy! Google und Android.

Gibt es so etwas (Aufzeichnen wie ich meine Maus bewege)? Ja, sehen Sie sich einmal die Seite von z.B. etracker.de an. Es wird mit dem Slogan geworben:

Die etracker Produkte zeigen Ihnen den ganzen Besucher
Die etracker Maus-Tracking-Lösung

Machen Sie sich Ihre Gedanken.

Was mit diesen Tracking-Tools an Informationen über den einzelnen Internetnutzer gesammelt werden kann, ist enorm. Nicht ohne Grund
nehmen die Toolhersteller Preise von 300,00 Euro und mehr pro Monat. Diese Preise werden auch bezahlt um mehr über Sie zu erfahren und damit Ihre Kaufverhalten legal manipuliert werden kann.

Vieles ist nur dann möglich wenn Sie JavaScript aktiviert haben. Warum relativ wenig über JavaScript und die Gefahren/Möglichkeiten berichtet wird liegt auf der Hand. Wenn ALLE Internetnutzer sämtliche Scriptsprachen (dazu gehört JavaScript) deaktivieren, dann gehen die Profiteure der Suchmaschinenanbieter, die von Werbung leben, morgen am Bettelstab. Die Suchmaschinen könnten genau wie bisher weiter existieren. Nur könnten die Werbeblöcke nicht mehr in der gewünschten Qualität bereitstellt werden. Keine Qualität, weniger bis kein Geld mehr.

Fazit:
Alle die sich über Google StreetView aufregen (auch die Befürworter) sollten sich einmal selber überprüfen. Schalten Sie in Ihrem Browser JavaScrip ab. Das wäre z.B. aktiver Widerstand und Sicherheit für Ihren PC.
Sich über Google StreetView aufzuregen, ist zurzeit modern. Man steht in der Kneipe. Schwätzt darüber was das für eine schlimme Sache ist. Geht heim, klopft sich auf die Schulter und sagt. „Jetzt hab ich es Google aber gegeben„.

Wenn ich die Kommentare bei op-online (Rodgau) bezüglich Google StreeetView lese und daran denke, dass Thema steht auch bald in Rödermark an, hoffe ich auf bessere Qualität.
Ich werde bei Google Einspruch einlegen. Warum? Das werde ich hier nicht schildern.

Was man dann so anstellen kann wenn man die Daten denn mal hat.
Zum Nachdenken. Die Globalisierung der Überwachung.

So sollen deutsche Besatzungstruppen in Norwegen während des Zweiten Weltkriegs verschiedene Bevölkerungsregister benutzt haben, die zu unterschiedlichen Zwecken eingerichtet wurden, um norwegische Juden zu verfolgen. Über 50 Prozent der 1400 Juden in Norwegen waren 1942 ausgelöscht, in Dänemark waren es hingegen nur 1 Prozent von 5600. Warum war der Prozentsatz in Norwegen so viel höher? Dafür gibt es mehrere Gründe: Unter anderem hatte Norwegen Register, die sich ganz speziell auf Juden bezogen. Die norwegische Verfassung von 1814 untersagte den Zuzug von Juden nach Norwegen. 1851 wurde das Verbot aufgehoben, dafür wurde jedoch ein eigenes Register eingerichtet: Ab 1866 registrierte das norwegische Büro für Volkszählung die Juden als eigene Bevölkerungsgruppe…Lesen Sie den ganzen Artikel bei Heise.de

 
Wir haben bisher nur über Werbung gesprochen. Aber wer sagt denn, dass dieses bisher einmalige Datenmaterial nicht zu andere Zwecke missbraucht werden kann. Wie schnell und einfach wurden auf einen kleinen DVD Tausende von Steuerbetrügern den Finanzämter ausgeliefert (Warum ich das für gut befunden habe ist ein anderes Thema). Was heute die Steuerbetrüger sind kann morgen …..sein.
 
Private Informationen von der Gesundheitskarte (Krankenkassenkarte). Sie sind 65. Gehen zum Augenarzt. Sie haben ein temporäres Sehproblem. Der Datenabgleich mit z.B. der Führerscheinstelle ist ganz einfach. Würden Sie sich jetzt wundern von der Führerscheinstelle eine Einladung für einen KOSTENPFLICHTIGEN Sehtest zu bekommen? Alles Blödsinn? Wer meint das ist Blödsinn der hat nicht verstanden.
 
Betrachten Sie niemals nur die einzelnen Datensammelstellen. Betrachten Sie das Ganze. Was heute ein eigenständiges Unternehmen ist wird morgen die Tochter eines anderen Datensammlers. Motto: Gemeinsam sind wir stärker.