Kaufland gibt für Flaschen ohne Banderole (und damit ohne Strichcode) kein Pfand zurück.

Kaufland gibt für Flaschen ohne Banderole kein Pfand zurück.24.06.2009 (KOD) – Ich war heute im Kaufland in Rödermark-Urberach und wollte einige dort gekaufte Pfandflaschen zurückgeben. Der Automat nahm die Flaschen wegen fehlender Banderole nicht an. Die Banderolen wurden von meinen Enkeln abgekratzt.

An der Information gab man mir (recht pampig) die Auskunft das Flaschen ohne Banderole nicht zurückgenommen werden. Das steht aber nicht auf den Flaschen/Banderolen.

Sind die im Recht?
Muss ich den Kassenbon vorlegen?
Wem ist ähnliches passiert?

Hier finde ich jedenfalls keinen Hinweis das MEHR als die Flasche vorhanden sein muss. Siehe §9

BMU, Bundesumweltministerium

BMU wurde am 01.07.2009 angeschrieben mit der Bitte um eine verständliche Antwort. KEINE ANTWORT. Eine Nachfrage am 15.07.2009 wurde nicht beantwortet. Die haben wohl viel zu tun oder kennen die Antwort selber nicht.

BMU wurde am 29.07.2009 angeschrieben ob noch mit einer verständlichen Antwort zu rechnen ist.

Antwort vom BMU
 
 


Rodgau. Stadt warnt Geschäftsleute!

Warnung vor Stadtplan16.06.2009 – Rodgau!!
Eine Neuauflage des Stadtplanes wird derzeit (16.06.2009) nicht vorbereitet. Die Stadtverwaltung warnt vor unseriösen Werbern, die angeblich Kunden für einen Stadtplan gewinnen wollen. Im Auftrag der Stadt würden zurzeit nur Anzeigen für das Jahrbuch und Theaterbroschüre akquiriert.
 


Meldet euch bei „Wer kennt Wen“ an!

Wer-Kennt-Wen. Noch heute anmelden.07. Juni 2009 (KOD) – Noch heute anmelden. Oder ??????

Derrik.

„Guten Morgen Harry. Gibt es schon etwas neues von dem Straßenbesenmörder? Den Namen haben wir ja. Kann ja nicht so schwer sein“, sagte Stefan und lächelte leicht dabei.

„Tut mit leid Stefan. Noch keine neuen Erkenntnisse. Wir versuchen gerade zu ermitteln mit wem er in der Vergangenheit Kontakt hatte. Freunde, Schulfreunde …. Du kennst ja die aufwendige Prozedur. Kann Wochen dauern“, meinte Harry.

Stefan überlegte kurz um meinte dann: „Ich geb Dir mal einen Tipp Harry. Versuche es doch einfach einmal im Internet bei ….. ach ich bin zu alt für so etwas. Aber Ihr Jungspunde kennt euch ja da aus.“

Harry schlägt sich die flache Hand auf seinen Stirn und sagt: „Aber klar Stefan. Warum bin ich nicht darauf gekommen?
Ich rufe gleich einmal den Staatsanwalt an. Die von – Wer kennt Wen – und all die anderen Onlinecommunities müssen uns dann die Daten zur Verfügung stellen.“

4 Tage später.
Harry geht zu Stafan um diesen von den bisherigen Ergebnissen zu berichten. „Das mit den Internetseiten ist ein toller Erfolg. Wir konnten 45 Personen ermitteln, die Kontakt mit dem Straßenbesenmörder haben. All diese Personen werden genau unter die Lupe genommen und observiert. Bei 5 Personen ist der Anfangsverdacht und bei anderen Straftaten gegeben.“

6 Tage später.
Harry zu Stefan: „Stefan, heute abend werden wir eine Durchsuchung bei 2 Familien starten.“
Kurz vor der Durchsuchung. Es geht eine männliche Person ins Haus, die nicht zur Familie gehört.

7. Tag morgens.
Stefan fragt Harry „Wie war die Durchsuchung?“.
„Erinnere mich nicht Stefan. Wir haben die Wohnung auf den Kopf gestellt. 2 Kinder verängstigt und den Hausfreund im Schrank gefunden. Der Hausfreund war die fremde Person, die abends die Wohnung betreten hat. Die Nachbarschaft hat von unserer Durchsuchung Wind bekommen und den Ehegatten, der Spätschicht hat, angerufen. Du kannst Dir ja das Drama vorstellen, als dieser nach Hause kam und in seinem Haus nicht nur die Polizei sondern auch noch den Hausfreund vorfand.“

7. Tag nachmittags.
Harry erklärte: „Stefan….. Ein Observierungsteam hat bei einem ehemaligen Arbeitskollegen (den haben wir bei Wer kennt Wen gefunden) den Straßenbesenmöder gesehen. Wir haben gleich ein Team hingeschickt und konnten in der Tat die Verhaftung durchführen.“

8 Tag.
„Habt Ihr die Observierung der Adressen aus dem Internet abgeblasen Stefan?“
„Ja, Nein, bei 5 Adressen werden wir noch eine Weile beoachten lassen.“
 
 
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US-amerikanische Polizisten durchsuchen Einträge von Schülern und Studenten in Social Networks wie Facebook und MySpace nach Hinweisen, durch die Gewalttaten und Verbrechen verhindert werden könnten. Auch dienen ihnen die Websites zur Überwachung von Gangs und zu Fahndungszwecken, berichtet die Washington Post.
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Gerichtliche Schlappe der Internetabzocker

Schlappe eines Internetabzockers

Das LG Mannheim hat nach einer Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Bundesverband der Firma Content Service Ltd. untersagt, eine Klausel zu verwenden, mit der Verbraucher auf ihr gesetzliches Widerrufsrecht verzichten. Weiterhin dürfe Content Service Ltd. Minderjährigen …………………………….

Hier weiteres zu dem Gerichtsurteil.

Egal, ob man der Begründung der Richter aus Mannheim oder Montabaur folgt, festzuhalten bleibt das Ergebnis: Die bloße Freischaltung eines Online-Angebots führt ihnen zufolge nicht zum Erlöschen des Widerrufsrechts aus § 355 Abs. 3 Nr. 2 BGB. Dies gilt unabhängig von der weiteren Frage, ob das Widerrufsrecht auch bei unrichtiger Widerrufsbelehrung erlischt.

Kommentar auf Juris.