Einführung der elektronischen Akte
e-Government

Einführung der elektronischen Akte20.08.2014 – ( KOD )
 
PwC-Tool berechnet das Einsparpotenzial für Ihre Verwaltung

Eine Landesbehörde mit etwa 100 Mitarbeitern und jährlichen Personalkosten um die 6,4 Millionen Euro kann durch die Einführung der elektronischen Akte die Personalkosten um bis zu 800.000 Euro reduzieren. Zu diesem Ergebnis kommt das PwC-Rechentool, mit dem jede Behörde – von Bundes- über Landes- hin zur Kommunalverwaltung – ihr persönliches Einsparpotenzial durch die Einführung eines Dokumentenmanagementsystems (DMS) berechnen kann. Zur Berechnung sind lediglich die Verwaltungsebenen sowie die Anzahl und der Dienstgrad der Mitarbeiter in Ihrer Behörde erforderlich. Quelle: Einführung der elektronischen Akte: PwC-Tool berechnet das Einsparpotenzial für Ihre Verwaltung

Es ist ich nur die LANDESBEHÖRDE gemeint. Auch bei den Kommunen besteht laut PwC riesiges Einsparpotential.
 
 
Die FDP schon in 2013 [....] So hat die FDP ihre Forderung erneuert, verstärkt auf E-Government, auf internetbasierte Verwaltungsabläufe und Kommunikation mit dem Bürger, zu setzen. Basis dafür wiederum ist eine moderne Homepage, die Bausteine wie ein ‚elektronisches Rathaus’ erst zulässt. Hier hinkt Rödermark um Jahre hinter anderen Kommunen her. „Wir sind überzeugt“, so Fraktions-Vize Dr. Rüdiger Werner, „dass durch konsequente Einführung von E-Government und Effizienzsteigerungen in den Verwaltungsabläufen ein großer Teil der Einsparungen zumindest in den ersten Jahren ohne Leistungseinbußen für den Bürger erzielbar ist.“ Siehe Effizienzsteigerung und Verwaltungssparen
 
 
Siehe auch
Das E-Government-Gesetz kommt
 
 
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Notdienstzentrale in Dudenhofen
Aufruf zur Demonstration

Notdienstzentrale in Dudenhofen. Demo20.08.2014 – ( KOD )

Demonstration für Notdienstzentrale (Rödermark, Rodgau) in Dudenhofen

Der Wählerverein „Zusammen mit Bürgern“ (ZmB) ruft zur Teilnahme an einer Demonstration für den Fortbestand der Ärztlichen Notdienstzentrale in Dudenhofen auf.
Treffpunkt ist am Samstag, 23. August, 11 Uhr, der Zugang zum Alten Friedhof Jügesheim an der Ludwigstraße. Der Demonstrationszug geht über die Ludwigstraße, Hochstädter Straße, Hintergasse zum Rathausinnenhof zur Abschlusskundgebung. Quelle: OP-Online.

Ob dieser Aufruf nur eine Rodgauer Angelegenheiit bleibt? Bin ja mal gespannt ob sich eine Partei/Wählergemeinschaft aus Rödermark für den Weiterbestand der Notdienstzentrale RÖDERMARK, Rodgau einsetzt. Nur eine Resolution der Stadtverordneten ist einfach zu wenig, aber sehr bequem. Man braucht sich nicht mal zu bewegen.

Siehe auch
» 27.05.2014 Patienten stehen hinter Notdienst
» 09.07.2014 Notdienst in Dudenhofen vor dem Aus
» 13.07.2014 Ärztlicher Notdienst Rodgau-Rödermark soll geschlossen werden.


Rödermark.
Tour de Web

Rödermark. Tour de Web19.08.2014 – ( KOD )

 
Eine Reise durch die Geschäftswelt von Rödermark. Die im Patchworkmarkt registrierten Unternehmen stellen sich mit Ihrer Webseite vor.

Die Registrierung beim PatchworkMarkt beträgt einmalig 130,00 Euro.

Geben Sie einfach einmal bei Google den Suchbegriff “Elktriker Rödermark” ein. Der PatchworkMarkt für Rödermark steht auf der ERSTEN Seite. Das Ergebnis spricht für sich selbst.

Hier geht es zu der Tour de Web.

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Mail mit Virus unterwegs.

Mail mit Virus unterwegs. Internet, Abzocker18.08.2014 – ( KOD )

Es ist eine Mail mit einem Virus unterwegs. Ist Ihr Virenscanner nicht auf dem absolut neuesten Stand, wird der Virus nicht erkannt. Lesen Sie weiter beim Frühwarn-System für Rödermark.
 
 
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Denkbares Interview mit
einem illegalen Müllentsorger

Müllumladestelle an der B45. Denkbares Interview mit einem illegalen Müllentsorger. Müllplatz18.08.2014 – ( KOD )

Denkbares Interview mit einem illegalen Müllentsorger an der B45

Wenn ich einen der illegalen Müllentsorger antreffen würde und wäre dieser bereit zu einem Interview, wäre der folgende Artikel denkbar.

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Dem „Blog für Rödermark“ ist es gelungen, einen Grund für die Vermüllung am Parkplatz der B45 aufzudecken.
Mir ist auf dem Parkplatz ein Kleinlaster aufgefallen. Die Ladefläche war ungenügend mit eine Plane abgedeckt. Man konnte aber erkennen “Hier handelt es sich um Müll“. Ich haben den Fahrer angesprochen. Auf dem Parkplatz war er nicht bereit sich meinen Fragen zu stellen versprach aber, sich mit mir treffen zu wollen.

Das war jetzt der Fall. Hier das Interview.

F: Entsorgen Sie auf der B45 Müll?
A: Ja.

F: Sie waren mit einem Kleinlaster dort. Haben Sie privat soviel Müll?
A: Nein. Ich betreibe die Müllentsorgung für Leute die sich teure Restmüllentsorgung nicht mehr erlauben können oder Sperrmüll entsorgen wollen der nicht abgeholt wird. Meine Fahrzeugflotte besteht übrigens  nicht nur aus dem von Ihnen gesehenen Kleinlaster.

F: Teure Restmüllentsorgung. Was meinen Sie damit?
A: Es gibt Kommunen, die haben in ihrer Gebührenordnung nur 13 x die Restmüllentsorgung vorgesehen. Jede weiter Leerung kostet mindestens 6,00 Euro. Bei mir z.B. nur 3,00 Euro. Im Abo nur 2,50 Euro.

F: Wenn die Leute sich eine legale Müllentsorgung nicht leisten können wieso bezahlen die Ihnen 3,00 Euro? Warum werfen die den Müll nicht einfach in den Wald?
A: Fangen wir mit der “Selbstentsorgung” an. Natürlich werfen viele Ihren Müll nicht in die Restmülltonne. Auf dem Weg zur Arbeit gibt es einige Müllbehälter die man nutzen kann. Auch Müll aus dem fahrenden Auto werfen wird gerne praktiziert. Die Müllcontainer der Arbeitgeber werden genutzt. Wie Sie sehen werden schon viele Möglichkeiten genutzt um die legale Restmüllentsorgung zu reduzieren.  Der wöchentliche Ausflug mit Abfalltüten in den Wald wird noch gescheut. Die Gefahr ertappt zu werden ist zu hoch. Die Hemmschwelle wird bei steigenden Kosten natürlich sinken. Jetzt komme ich. Jetzt wird mein Dienst in Anspruch genommen. Motto. Aus den Augen aus dem Sinn. Mir doch egal wohin der den Müll bringt.

F: Was meinen Sie mit „wird beim Sperrmüll nicht mitgenommen“.
A: All die Ausnahmen hier aufzuführen würde den Rahmen sprengen. Ich sage nur “Ich entsorge kostengünstig alles. Würde es Atommüll in privaten Haushalten geben würde ich auch diesen entsorgen.”

F: Sie müssen aber zugeben, dass aus vielen Gründen Ihr Geschäft nicht akzeptiert werden kann.
A: Ach ja? Nur weil man den Dreck sieht? Größer Abfallbehälter würden Abhilfe schaffen. Oder, einfach in einer Ecke einen Platz mit Sichtschutz einrichten.

F: Nein. Nicht nur wegen dem Dreck den man dann sieht. Es sind auch die Kosten, die der Bürger zu zahlen hat, wenn der illegal entsorgte Müll legal beseitigt werden muss.
A: Wo soll ich dann sonst entsorgen? Wie schon gesagt, die sollten an der B45 größere Abfallbehälter hinstellen. Wissen Sie, ich betrachte mich als „Sammellader“. Ich sammle den Müll (idealerweise) von ganzen Straßenzügen ein und entsorge diesen gezielt an einer Stelle. Die Müllfahrzeuge fahren jetzt nur noch den Parkplatz an der B45 an. Was meinen Sie was da den Kommunen an Kosten erspart bleibt. Den ganzen Müll, den ich jetzt aus den Kommunen auf eine Bundesstraße transportiere, spart denen viel, viel Geld. Und die Kommunen sonnen sich in dem Erfolg die Restmüllmenge wieder gedrückt zu haben. Die sollten mir dankbar sein. Ich glaube die sind mir auch sehr dankbar.

F: Nochmal zu den Kosten. Durch Ihre Geschäftsidee zahlt die Kommune wegen “Bundesstraße”  weniger für den Restmüll. Über die an den Bund abzuführende Steuer werden wir letztendlich doch wieder zur Kasse gebeten.
A: Richtig. Aber, so ist es im Leben. Denken Sie einmal an den kommunalen Rettungsschirm. Hier wird dem Bürger vorgegaukelt, man wäre Schulden los. Vollkommener Blödsinn.  Die Kommune hat die Schulden an das Land abgegeben. Was meinen Sie, wer die Schulden dort begleichen muss? Eine gute Fee?

F: Haben Sie keine Angst entdeckt zu werden?
A: Nein. Von wem auch? Die angrenzenden Kommunen kontrollieren nicht. Die sind auch wegen der o.g. Gründe meine Freunde.

F: Sehen Sie eine Zukunft für Ihre Geschäftsidee?
A: Aber sicher. Die kommende Gebührenerhöhung in der Abfallbeseitigung, bedingt auch durch den Biomüll, wird mein Geschäft weiter aufleben lassen. Ich beliefere in Zukunft Biogasanlagen mit Biomüll. Nach Abzug aller Kosten verbleiben mir ca. 15,00 Euro pro Tonne angelieferten Biomüll.

F: Wollen Sie etwa behaupten, Sie verdienen 15,00 Euro p. Tonne am Biomüll und die Kommunen (Bürger) sollen 100,00 Euro oder mehr pro Tonne zahlen?
A: Ja. Ich bin Unternehmer. Ich denke kreativ. Ich nehme natürlich mit der gleichen Fuhre auch den Papiermüll mit.

F: Wenn Sie für eine Gemeinde den Müll LEGAL entsorgen müssten, könnte dann die Müllgebühr sinken?
A: Ohne die genauen Details zu kennen ein eindeutiges JA. Allerdings wird es schwer fallen die gewachsenen Strukturen, wo jeder seine Geld verdienen möchte, aufzubrechen.  Machen Sie es einmal einem Menschen ohne viel Worte klar, wie eine Steigerung der Kosten Abfuhr für Biomüll um 100% oder mehr -ohne Zwischenschritte- erfolgen kann? Ich kann das nicht nachvollziehen.

F: Wie beurteilen Sie Ihre illegale Müllentsorgung.
A: Was soll ich dazu sagen? Ich verdiene mit meinem Gewerbe sehr gut. Meine Kundschaft, täglich werden es mehr, ist sehr zufrieden mit mir. Ich spare in Zeiten der permanenten Gebührenanhebungen den Bürgern viel Geld.

F: Abschließende Frage. Haben Sie schon immer mit Müll gehandelt?
A: Nein. Ich bin jetzt 55. Hätte ich früh genug damit angefangen müsste ich mit 55 nicht mehr arbeiten. Abitur und anschl. Studium hätte ich mir  sparen können. Mit Müll kann man sich hier in Deutschland eine goldene Nase verdienen. Aber mit 60 ist wirklich Schluss. Den Nachwuchs habe ich schon ausgebildet. Zur Zeit arbeite ich an einer Art Franchise-System. Erfolgreich wurden meine Geschäftsidee in Essen, Köln und München umgesetzt.

Vielen Dank für das Gespräch.

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Das Interview hätte so ablaufen können hätte ich einen der illegalenMüllentsorger fragen können.

Zu den oben genannten Erhöhungen
» 07.08.2014 Müllabfuhr wird teurer


Nach Grundreinigung wieder geöffnet.

Müllumladestelle an der B45. Nach Grundreinigung wieder geöffnet. Müllplatz17.08.2014 – ( KOD )

Müllumladestelle an der B45 nach Grundreinigung wieder geöffnet.

Es sah zunächst so aus, als wolle man die Müllumladestelle an der B45 zu einem Rastplatz umgestalten.

Nach umfangreichen Reinigungsarbeiten an der Müllumladestelle B45 wurde wieder damit angefangen, den alten und vertrauten Zustand herzustellen.

Müllumladestelle B45 am 17.08.2014

Müllumladestelle B45 am 17.08.2014

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Gefährlicher Übergang

Gefährlicher Übergang16.08.2014 – ( KOD )

Gefährlicher Übergang

Können Sie sich vorstellen, dass Verkehrsplaner einen solch gefährlichen Übergang für Radfahrer GEPLANT und umgesetzt haben?

Gefährlicher Übergang

Gefährlicher Übergang

Der rote Pfeil (dickere) soll den Weg zeigen den ein Radfahrer zu nehmen hat. Durch ein Schild wird der Radfahrer aufgefordert den Radweg zu verlassen und die Straßenseite zu wechseln. Hätte man das nicht 100 Meter vorher an der Ampelanlage machen können?

Die für viel Geld bereitgestellte Querungshilfe/Querungsanlage ist Knöllchenfrei  nur für die Fußgänger erreichbar.


Neuer Service von Google.
Suchergebnis per Post

Neuer Service von Google. Suchergebnis per Post. Rödermark Examiner berichtete bereit.15.08.2014 – ( KOD )
 
 
DER RÖDERMARK EXAMINER BERICHTETE ALS ERSTER
Suchergebnis per Post

Der Rödermark Examiner berichtete bereits am 09.07.2014 von dem neuen Service bei Google.

Rödermark Examiner: Google mit neuem Service für unterversorgte Standorte.
 
Anscheinend hat Google den Service jetzt auch um einen auf FAX-Service erweitert.
Siehe:
Google funktioniert auch analog
 
 


Gescheiterter Enkeltrick
Sparkassenmitarbeiter passte auf.

Gescheiterter Trickbetrug. Sparkassenmitarbeiter passte auf. Abzocker, Trickbetrug, Enkeltrick15.08.2014 – ( KOD )
 
 
Rödermark. Gescheiterter Enkeltrick. Sparkassenmitarbeiter passte auf.
Lesen Sie den Artikel im Frühwarnsystem für Rödermark wie ein Spakassenmitarbeiter den Betrug verhinderte.
 
 
Siehe auch
» 14.08.2014 Enkeltrick in Frankfurt. In 2013 sehr erfolgreich.