Schützen sich sich vor Abzockerseiten.

03. Juli 2009

Schützen Sie sich vor Abzockerseiten durch einen kleinen Zusatz (Plugin) in Ihrem Browser.

Hier der Link zum kostenlosen downlaod

Kaufland gibt für Flaschen ohne Banderole (und damit ohne Strichcode) kein Pfand zurück.

24. Juni 2009

Ich war heute (24.06.2009) im Kaufland in Rödermark-Urberach und wollte einige dort gekaufte Pfandflaschen zurückgeben. Der Automat nahm die Flaschen wegen fehlender Bandarole nicht an. Die Bandarolen wurden von meinen Enkeln abgekratzt.

An der Information gab man mir (recht pampig) die Auskunft das Flaschen ohne Bandarole nicht zurückgenommen werden. Das steht aber nicht auf den Flaschen/Bandarolen.

Sind die im Recht?
Muss ich den Kassenbon vorlegen?
Wem ist ähnliches passiert?

Hier find ich jedenfalls keinen Hinweis das MEHR als die Flasche vorhanden sein muss. Siehe §9

Muss der Internetprovider die IP-Adresse bekanntgeben?

23. Juni 2009

Keine Verpflichtung des Internetproviders zur Herausgabe von IP-Adressen.

Siehe:
Kommentar: OLG Frankfurt a.M. (Beschl. v. 12.05.2009 - Az.: 11 W 21/09).

Rodgau. Stadt warnt Geschäftsleute!

16. Juni 2009

Rodgau!!
Eine Neuauflage des Stadtplanes wird derzeit (16.06.2009) nicht vorbereitet. Die Stadtverwaltung warnt vor unseriösen Werbern, die angeblich Kunden für einen Stadtplan gewinnen wollen. Im Auftrag der Stadt würden zurzeit nur Anzeigen für das Jahrbuch und Theaterbroschüre akquiriert.

Meldet euch bei “Wer kennt Wen” an

07. Juni 2009

Noch heute anmelden. Oder ??????

Der Alte.

Guten Morgen Harry. Gibt es schon etwas neues von dem Straßenbesenmörder? Den Namen haben wir ja.
Kann ja nicht so schwer sein, sagte Stefan und lächelte leicht dabei.

Tut mit leid Stefan. Noch keine neuen Erkenntnisse. Wir versuchen gerade zu ermitteln mit wem er in der Vergangenheit Kontakt hatte. Freunde, Schulfreunde …. Du kennst ja die aufwendige Prozedur. Kann Wochen dauern.

Ich geb Dir mal einen Tipp Stefan. Versuche es doch einfach einmal im Internet bei ….. ach ich bin zu alt für soetwas. Aber Ihr Jungspunde kennt euch ja da aus.

Aber klar Stefan. Warum bin ich nicht darauf gekommen?
Ich rufe gleich einmal den Staatsanwalt an. Die von “Wer kennt Wen” und all die anderen Onlinecommunities müssen uns dann die Daten zur Verfügung stellen.

4 Tage später.
Harry geht zu Stafan um diesen von den bisherigen Ergebnissen zu berichten.
Das mit den Internetseiten ist ein toller Erfolg. Wir konnten 45 Personen
ermitteln die Kontakt mit dem Straßenbesenmörder haben. All diese Personen werden genau unter die Lupe genommen und observiert. Bei 5 Personen ist der Anfangsverdacht bei anderen Straftaten gegeben.

6 Tage später.
Stefan, heute abend werden wir eine Durchsuchung bei 2 Familien starten. Hier geht gegen Abend eine männliche Person ins Haus der nicht zur Familie gehört.

7. Tag morgens.
Harry: “Wie war die Durchsuchung?”.
Erinnere mich nicht Stefan. Wir haben die Wohnung auf den Kopf gestellt. 2 Kinder verängstigt und den Hausfreund im Schrank gefunden. Der Hausfreund war die fremde Person die Abends die Wohnung betreten hat. Die Nachbarschaft hat von unserer Durchsuchung Wind bekommen und den Ehegatten, der Spätschicht hat, angerufen.
Du kannsr Dir ja das Drama vorstellen als dieser nach Hause kam und in seinem Haus nicht nur die Polizei sondern auch noch den Hausfreud vorfand.

7. Tag nachmittags.
Stefan….. Ein Observierungsteam hat bei einem ehemaligen Arbeitskollegen (den haben wir bei Wer kennt Wen gefunden) den Straßenbesenmöder gesehen. Wir haben gleich ein Team hingeschickt und konnten in der Tat die Verhaftung durchführen.

8 Tag.
Habt Ihr die Observierung der Adressen aus dem Internet abgeblasen Stefan? Ja, Nein, bei 5 Adressen werden wir noch eine Weile beoachten lassen.
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US-amerikanische Polizisten durchsuchen Einträge von Schülern und Studenten in Social Networks
wie Facebook und MySpace nach Hinweisen, durch die Gewalttaten und Verbrechen verhindert werden könnten.
Auch dienen ihnen die Websites zur Überwachung von Gangs und zu Fahndungszwecken, berichtet die Washington Post.
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Gerichtliche Schlappe der Internetabzocker

07. Juni 2009

Das LG Mannheim hat nach einer Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Bundesverband der Firma Content Service Ltd. untersagt, eine Klausel zu verwenden, mit der Verbraucher auf ihr gesetzliches Widerrufsrecht verzichten. Weiterhin dürfe Content Service Ltd. Minderjährigen …………………………….

Hier weiteres zu dem Gerichtsurteil.

Egal, ob man der Begründung der Richter aus Mannheim oder Montabaur folgt, festzuhalten bleibt das Ergebnis: Die bloße Freischaltung eines Online-Angebots führt ihnen zufolge nicht zum Erlöschen des Widerrufsrechts aus § 355 Abs. 3 Nr. 2 BGB. Dies gilt unabhängig von der weiteren Frage, ob das Widerrufsrecht auch bei unrichtiger Widerrufsbelehrung erlischt.

Kommentar auf Juris.

Wie kann man auf Abzocker reinfallen?

29. Mai 2009

Den Abzockern auf den Leim zu gehen ist eigentlich ganz einfach. Von denen auch so gewollt.

Ich suche z.B. unter Google nach dem kostenfreien Divx Player.

Also geben wir divxplayer ein und klicken dann auf den entsprechenden Link. Ich gehe auch noch über den Link in der Goole Werbung da mir bekannt ist, dass diese laut ihren Richtlinen für Werbung Abzocker-Seite nicht zulassen.

Das Ergebnis:

snap

Steht hier etwas von Kosten. Nein.

Der nächste Schritt ist, ich klicke — Jetzt hertunterladen — an.

snap2

OK.jetzt steht dort, etwas von Kosten. Die Kostenangaben sind so platziert das man diese nicht wirklich wahrnimmt. Die Kostenhinweis fallen aus folgenden Gründen nicht auf:
- Man ist mit den Angaben zu seiner Person beschäftigt.
- Wir downloaden kostenlose Software. Es könen also keine Kosten entstehen.
- Die Angabe zu den Kosten sind in einem Fließtext versteckt.
- Die Kosten sind farblich so dargestellt das diese nicht auffallen.

Die Abzocker bewegen sich hier in einer rechtlichen Grauzone. Die Firmen versuchen
mit unverschämten Mails und Drohungen an Geld zu kommen. Für das Geldeintreben
gibt es sogar Anwälte, die diese dubiosen Geschäfte unterstützen.

Wie schon geschrieben. Auszug aus den Richtlinien von Google bezügl. Anzeigenschaltung (AdWords)
Deren Richlinien lassen es NICHT zu, das jemand auf Abzockerseiten gerät.
——————– snip
Für Abonnementdienstleistungen
Der Anzeigentext muss den Preis der Dienstleistung sowie den Abrechnungszeitraum (z. B. wöchentlich oder monatlich) enthalten.
Sie müssen ein deutlich sichtbares Kontrollkästchen oder einen anderen eindeutigen Mechanismus bereitstellen, damit Nutzer den Preis und die Inanspruchnahme der Abonnementdienstleistung wissentlich bestätigen können. Dieses Kontrollkästchen bzw. dieser Mechanismus muss sich auf der ersten Seite Ihrer Website befinden, auf der Nutzer persönliche Daten eingeben. Ohne vorherige Einwilligung dürfen keine weiteren Schritte möglich sein.
—————– snap

http://www.verbraucherschutz.tv/aktuell/verbraucherzentrale-bundesverband-gewinnt-klage-gegen-internet-abzocker

Abzocker und die ABG’s

28. Mai 2009

Vorsicht bei der Suche nach bestimmten Kriterien in den ABG’s der Abzocker

Sucht Ihr auf der Internetseite z.B. in den AGB’s nach Kosten, kann es sein, dass Ihr nichts findet obwohl diese dort aufgeführt sind. Einige dieser Firmen legen Ihre AGB’s als BILD ab. Da findet man halt nix.

Abzocker und die IP-Adresse.

27. Mai 2009

Die Abzocker drohen in Ihren Mails immer mit der IP-Adresse.
Hier der Versuch einer Erklärung.

Mit dieser IP-Adresse seid Ihr gerade unterwegs.

IP address

Schaltet einfach mal den Router aus und wieder an. Siehe da, wir haben eine neue IP-Adresse.

Wie ist das mit der IP-Adresse.
Vereinfacht ausgedrück:

  • Euer Router ist soetwas wie ein PC.
  • Der Router stellt eine dauerhafte Verbindung mit dem Provider her.
  • Provider ist derjenige, der Euch den DSL-Anschluss zur Verfügung stellt
  • Der Router läuft normalerweise Tag und Nacht.
  • Der Router bekommt die IP-Adresse.
  • PC’s, die an diesem Router angeschlossen sind (Drahtlos oder per Kabel) mit diese IP-Adresse im Internet unterwegs. Intern, also in dem LOKALEN- oder HEIM-Netzwerk haben die PC’s eine andere (interne) IP-Adresse. Diese hat nichts mit dem Internet zu tun.
  • Es erfolgt eine automatische Neuzuweisung eine IP-Adresse nach einer gewissen Zeit. Meist nach 24 Stunden.
  • IP-Adressen sind einer Person zugeordnet. Daten sind aber NUR dem Provider bekannt.
  • Jetzt habe ICH die IP-Adresse XYZ und kurz darauf hat diese ein ANDERER.
  • Der Provider darf NUR NACH RICHTERLICHEM Beschluss die personenbezogenen Daten, passend zu der IP-Adresse weitergeben. Und zwar nur die für einen bestimmten Tag und einer bestimmte Uhrzeit.
  • Abzocker haben kaum eine Möglichkeit einen solchen richterlichen Beschluss zu erwirken.

Fazit
Ohne richterlichen Beschluss besteht KEINE Möglichkeit über eine IP-Adresse die Daten eines Surfers zu ermitteln.

Unerlaubter download von Musikstücken
Da es sich hier um Betrug handelt, werden die richterlichen Beschlüsse recht schnell erteilt.

Abzocker im Internet

25. Mai 2009

Interessante Link für Rödermark

Carl-Zeiss-Strasse 43. Erster Teil

Carl-Zeiss-Strasse 43. Zweiter Teil

Links für Rodgau:
In der CT vom 11.05.2009 wird die Firma Go Web Ltd. mit Bild der Geschäftsräume erwähnt.

Ifos zu Go Web Ltd

Das folgende Video ist für Mieter interessant, in deren Räumlichkeiten sogenannte Abzockerfirmen sitzen.

Neues von Katja Günther. Diese Anwältin betreibt Inkasso für einige dieser dubiosen Firmen.
Den Zahlungseingang auf dem Anderkonto der Anwältin können Sie der Computerzeitung CT vom 11.05.2009
entnehmen. Sie werden den Betrag kaum glauben können.

Weitere Links:

Hilferufe von Betroffenen