SPD Rödermark
Sozialökologische Baugebiet oder Gewerbegebiet?

Print Friendly, PDF & Email

SPD Rödermark Sozialökologische Baugebiet oder Gewerbegebiet?22.08.2016 – ( K.-O. Donners )

 
Pressemeldung der SPD Rödermark

Sozialökologische Baugebiet oder Gewerbegebiet?
Nachdem die Koalition aus CDU/ AL die Gründen ihre Vorstellungen zur gewerblichen Entwicklung rund um den Friedhof in Ober-Roden in die Diskussion eingebracht hat. Legt jetzt die SPD mit einer ganz anderen Konzept nach. „Wir wollen ein sozialökologisches Baugebiet und kein Gewerbe rund um den Friedhof.“ – so Diekmann.

Der vordere Bereich der Kapellenstraße, zu dem insbesondere die ehemalige Sonderfläche Sport gehört, wird in Zukunft als Mischgebiet dargestellt. Diese Beschlussfassung wirkt als Initialzündung für die Entwicklung des gesamten Areals Kapellenstraße- Rödermarkring- Friedhof – soweit sind sich alle Fraktionen einig.

Hier die ganze Pressemeldung der SPD Rödermark als .PDF


Rossmann. Verhinderungsplanung
von Bürgermeister Kern gescheitert.

Print Friendly, PDF & Email

Rödermark. CDU Rödermark zum Urbanen Gebiet Odenwaldstraße21.08.2016 – ( K.-O. Donners )

 
Unter dem Titel

Rossmann.
Verhinderungsplanung von Bürgermeister Kern gescheitert.

erscheint die aktuelle Pressemeldung der FDP Rödermark.

Einer der Haltepunkte der traditionellen Sommer-Fahrradtour der FDP Rödermark war im Gewerbegebiet von Ober-Roden der neue (noch nicht eröffnete) Drogeriemarkt Rossmann.

Pressemeldung FDP Rödermark.

[..] Bürgermeister Kern und die CDU/AL-Koalition haben sich seinerzeit ganz klar gegen weiteren Einzelhandel (konkret diese „Rossmann“-Filiale) im Ober-Röder Gewerbegebiet ausgesprochen und dafür sogar eine Änderung des Bebauungsplanes in Form einer Verhinderungsplanung vorbereitet, die auch für die dort bereits bestehenden und stark frequentierten Märkte (z.B. Lidl und Netto) deutliche Einschränkungen bedeutet hätte.[..] Lesen Sie die ganze Pressemeldung bei der FDP Rödermark

Siehe auch
» Zusammenfassung Drogerie-Discounter ALDI, Rossmann in Ober-Roden.


CDU Rödermark zum
„Urbanen Gebiet“ Odenwaldstraße

Print Friendly, PDF & Email

Rödermark. CDU Rödermark zum Urbanen Gebiet Odenwaldstraße18.08.2016 – ( K.-O. Donners )

 
„Urbanes Gebiet“ Odenwaldstraße.

Bei der Infoveranstaltung der CDU zu dem Prüfantrag „Urbanes Gebiet Odenwaldstraße“ haben sich ca. 40 Zuhörer ( sieben dürfte der CDU angehört haben) eingefunden. Besucher anderen Parteien konnte ich nicht ausmachen. Die Aufteilung der Zuhörer ganz grob: 50% Gewerbetreibende und 50% Anwohner. „Urbanes Gebiet“ in Deutschland erst seit März 2017 möglich.

Einleitend machte Herr Gensert ausdrücklich darauf aufmerksam, dass über alles was er zu dem Antrag zu sagen hat, noch geprüft werden muss. Der gestellte Antrag der Koalitionn ist ein PRÜFantrag. Grundsätzlich muss zunächst festgestellt werden, ob ein „Urbanes Gebiet Odenwaldstraße“ überhaupt sinnvoll ist. Herr Gensert glaubt zu wissen, dass sich an der Odenwaldstraße (ohne Änderung der Bebauungsmöglichkeiten), keine neuen Gewerbebetriebe ansiedeln werden. Das „Urbane Gebiet“, mit der Möglichkeit Gewerbe und Wohnbebauung (weitergehend als heute in dem Gewerbegebiet) gleichermaßen zu gestatten, bietet ganz andere Chancen. Auch den Wertanstieg der Grundstücke dürfte für die Eigentümer von Interesse sein. Herr Gensert forderte die Grundstückseigentümer auf, sich schon in der jetzigen Phase lautstark bemerkbar zu machen.

Im Gegensatz zu einem „Gewerbegebiet“, fordert ein „Urbanes Gebiet“ niedrigere Lärmemission. Aus diesem Grund befürchten Gewerbetreibende, im Falle einer anliegenden Wohnbebauung, eine Prozesswelle. Diese Angst versuchte Herr Gensert mit dem Hinweis auf Bestandsschutz zu zerstreuen. Ist Bestandsschutz auch bei einem Verkauf gegeben? Sollte eine Wohnbebauung in der Nähe eines bestehenden Betriebs mit eine Lärmemission von über 63dB(A) bzw. nachts 45 dB(A) entstehen, hat, so Herr Gensert, der Bauherr der Wohnbebauung für den passiven Lärmschutz zu sorgen.

Der überwiegende Teil der Zuhörer (Gewerbetreibende und Anwohner) lehnten die Umwandlung in ein „Urbanes Gebiet“ ab. Anwohner befürchten wohl mit recht, dass die Odenwaldstraße nach weiterer Wohnbebauung einen Kollaps erleiden wird.
Die Odenwakdstraße wird zur Hauptschlagader von Rödermark.
Die Lärmbelästigung stark ansteigen wird.
Die Luft in der Odenwaldstraße wird sehr schlecht werden.
Für eine Frischluft-Durchlüftung kann dort nicht gesorgt werden.
Die Wohnqualität wird weiter sinken.
Das Parkraumproblem wird sich weiter verschärfen.
Das die Odenwaldstraße eine stärkere Belastung zu verkraften hat, sah auch Herr Gensert so.

Es wurde auch offen die Vermutung ausgesprochen, dass sich vermutlich nur max. 3 Grundstückseigentümer ihre Grundstück (große Flächen) für eine Wohnbebauung bereitstellen werden. Und als DER Profiteur der Umwandlung in ein „Urbanes Gebiet“ wurde Herr Jürgen G. ausgemacht.

Fazit. Keine große Zustimmung. Festzuhalten sei aber, dass es die erste Veranstaltung in diesem Rahmen war. Wie bei der Veranstaltung der AL am Mittwoch von Herrn Gerl festgehalten wurde, gibt es auch noch kein Beispiel dafür, wie man ein bestehendes und bebautes Gewerbegebiet in ein „Urbanes Gebiet“ umgewandelt hat.

Die CDU will sich den Bürgern zu einem späteren Zeitpunkt (mit den neuen Erkenntnissen aus dem Prüfantrag) sich den Fragen der Bürger erneut stellen.

Man hörte Sätze wie:
Alles so belassen.
Illegales legalisieren.
Da wird doch was gemauschelt.
Da will man uns doch verarschen.
Lass den Großgrundstücksbesitzer sein Grundstücke behalten. Kann er dann ja mit in die Kapellenstraße nehmen.

 
Gewerbegebiet: Wohnbebauung nicht bzw. in ganz strengen Grenzen möglich.
Urbanes Gebiet: Wohnbebauung und/oder Gewerbebebauung (max. 63 dB(A) bzw.45 dB(A)) möglich.

Seite nach Ouwereierrisch


Von Schiller

Print Friendly, PDF & Email

Von Schiller18.08.2016 – ( K.-O. Donners )

 
Fest gemauert in der Erden
Steht die Form, aus Lehm gebrannt.
Heute muß die Glocke werden.
Frisch Gesellen, seid zur Hand.
Von der Stirne heiß
Rinnen muß der Schweiß,
Soll das Werk den Meister loben,
Doch der Segen kommt von oben.
Zum Werke, daß wir ernst bereiten,
Geziemt sich wohl ein ernstes Wort;
Wenn gute Reden sie begleiten,
Dann fließt die Arbeit munter fort.
So laßt uns jetzt mit Fleiß betrachten,
Was durch die schwache Kraft entspringt,
Den schlechten Mann muß man verachten,
Der nie bedacht, was er vollbringt.
Das ists ja, was den Menschen zieret,
Und dazu ward ihm der Verstand,
Daß er im innern Herzen spüret,
Was er erschafft mit seiner Hand. 

Seite nach Ouwereierrisch


16.08.2017. Infoveranstaltung
der AL/Die Grünen.

Print Friendly, PDF & Email

Rödermark.Heute. Infoveranstaltung der AL/Die Grünen..16.08.2016 – ( K.-O. Donners )

 
Rödermark 2025: Eine grüne Stadt im Ballungsgebiet“ lautet das Thema der Info-Veranstaltung der Anderen Liste
 
Themen:
» Grüne Mitte
» Urbanes Gebiet
» Hainchesbuckel
» Kapellenstraße, Paramount Park
» „Gaswerk“. Gelände gegenüber der Turngemeinde
» Allgemeines

Eine sehr gute Präsentation der AL. Die Ausführungen von Stefan Gerl wurden in jeder Phase der Präsentation mit entsprechendem Bildmaterial anschaulich und verständlich dargestellt. Auch der Beginn in der weit zurückliegenden Vergangenheit und die Entwicklung in die jetzige Zeit zu sehen war nicht nur informativ, sondern auch sehr kurzweilig.

Ausführlich über diese Veranstaltung zu berichten geht schlecht. Es wurden in der Hauptsache Fakten aufgezeigt und dann die von AL angestrebten Lösungen. Alles hat noch den politischen Weg zu gehen und das dauert.

» Bei der Definition der Grünen Mitte gibt es zwischen den Vorstellungen der AL und der FDP fast Deckungsgleichheit.

» Ein Beispiel für einer anderswo vollzogene Umsetzungen einer Umwandlung von einem bebauten Gewerbegebiet in ein „Urbanes Gebiet“ konnte Herr Gerl nicht nennen.

» Bei dem geplanten Gewerbegebiet „Hainchesbucker“ sind noch harte Nüsse zu knacken. Es wurde eine Umweltanfrage gestellt um festzustellen zu lassen ,wie die Sachlage „Rügemer“ zu bewerten ist.
Hier der Vorschlag der FDP Rödermark Mit diesem Vorschlag kann sich auch die CDU Rödermark anfreunden. Man munkelt, die CDU hat (heute?) das Gespräch mit dem Recyclingunternehmen gesucht.

» Vorstellung der AL zu Wohnbebauung. Wenn der Kindergarten am Festplatz fertig gestellt ist, kann das Gelände des dann ehem. Kindergarten Motzenbruch für Wohnbebauung entwickelt werden.
 
Eine Frage aus dem Publikum bezog sich auf Grundstücke für Häuslebauer, die in dem Vortrag von Herrn Gerl nicht vorgekommen seien. Gerl antwortete, „man müsse von dem ungeheuren Flächenverbrauch von 70 ha am Tag wegkommen. Wenn jeder im Ballungsraum ein Eigenheim mit Grün drum herum hätte, wäre von Groß-Umstadt bis Schlüchtern alles zugebaut, es gäbe keine Naturräume mehr. Das will die AL nicht und deshalb setze sie sich für das vorgestellte Konzept ein.“ Im Klartext heißt das: mit der AL wird es in Rödermark keine Wohnbauflächen auf der grünen Wiese mehr geben, wer z.B. bei der Verlosung der 15 Baugrundstücke am ehemaligen Festplatz Ober-Roden morgen leer ausgeht, der muss in die benachbarten Kommunen (z.B. nach Rodgau) ziehen, wenn es sich den Traum vom selbstgebauten Eigenheim erfüllen will.

» Das Ziel ist es, auf dem Gebiet „Gaswerk“ einen Einkaufsmarkt zu etablieren. Der Einkaufsmark ist dazu gedacht, um eine Art Lärmschutz (zum Rödermark hin) für die weiter geplanten Wohneinheiten zu bilden. Der Einkaufsmark am Friedhof soll dafür geopfert werden. Waldacker wird sich freuen.
(Kann sich Waldacker eigentlich von Rödermark lösen und sich Dietzenbach anschließen?)

Mitglieder der Fraktionen von SDP und CDU sind dieser „(eigentlichen) Pflichtveranstaltung“ ferngeblieben.
Gefühlte 40 Personen haben die Veranstaltung besucht. Ich denke, ca. 2/3 waren Freunde der AL.
 
 
Siehe auch
» Aktenmappen für die kommenden Sitzungsrunden.
 
» Rödermark. Ungeahnte Möglichkeiten. „Urbanes Gebiet“ Odenwaldstraße.
» Info Veranstaltung Urbanes Gebiet Odenwaldstraße
» Rödermark. Bewegung im Streit um den Hainchesbuckel
» Pressemeldung der FDP Rödermark zum Hainchesbuckel

Seite nach Ouwereierrisch


Info Veranstaltung
Urbanes Gebiet Odenwaldstraße
Update

Print Friendly, PDF & Email

Info Veranstaltung Urbanes Gebiet Odenwaldstraße. CDU Rödermark.16.08.2017 – ( KOD )

 
UPDATE
„CDU vor Ort“- Veranstaltungen richten sich selbstverständlich an alle Interessierte! Die Veranstaltungen werden durch Pressemeldung bekanntgegeben (OP und Heimatblatt haben den Termin bereits abgedruckt) und ergänzend den Anwohnern per Wurfsendung mitgeteilt.
Spekulationen, dass eine Begrenzung des Teilnehmerkreises vorgenommen wird, entbehren jeglicher Grundlage.
Ralph Hartung
CDU-Stadtverbandsvorsitzender
 
Das Urbane Gebiet.

Das Urbane Gebiet. Die FDP Rödermark hat bereits vor zwei Wochen mit betroffenen Unternehmern in der Odenwaldstraße gesprochen, deren Bedenken entgegengenommen, eine Bestandsaufnahme durchgeführt und intern über Lösungsansätze diskutiert.

Dem folgt jetzt eine bestimmt sehr interessante Veranstaltung der CDU Rödermark zu der neuen „Kategorie im Baurecht“. Nur; wer darf die besuchen?

CDU vor Ort.
Urbanes Wohnen und Arbeiten
im Umfeld der Odenwaldstraße

Einladung CDU Rödermark. Urbanes Gebiet Odenwaldstraße.
Einladung CDU Rödermark. Urbanes Gebiet Odenwaldstraße.

↑ Dieser Einladung entnehme ich („mit Anwohner aus diesem Gebiet“), dass interessierte Bürger aus anderen Gebieten NICHT eingeladen sind.
ABER; heute steht in der Offenbach Post:
Einladung CDU an alle Bürger.
Einladung CDU an alle Bürger.

↑ Nach dem Artikel der Offenbach Post ergeht jetzt die Einladung an („nicht nur für Anwohner“) ALLE interessierten Bürger.

Da kann man nur hoffen, dass die CDU den Aufruf in der Offenbach Post gelesen hat und ein Besucher, z.B. aus dem Breidert, nicht wieder heimgeschickt wird.

Siehe auch
» Rödermark. Ungeahnte Möglichkeiten. „Urbanes Gebiet“ Odenwaldstraße.
 
 


Rödermark als grüne Stadt im Ballungsgebiet

Print Friendly, PDF & Email

Anfragen der FDP Rödermark an den Magistrat.14.08.2017 – ( KOD )

 
Rödermark als grüne Stadt im Ballungsgebiet

„Rödermark 2025: Eine grüne Stadt im Ballungsgebiet“ lautet das Thema einer Info-Veranstaltung der Anderen Liste am Mittwoch, den 16. August um 19.30 Uhr im Foyer der Kulturhalle Ober-Roden. Wie und wohin sich Rödermark in den nächsten Jahren entwickelt, hänge maßgeblich von klugen und durchdachten Entscheidungen heute ab, erläutert die seit Mai Quelle: Facebook AL/Die Grünen


Anfragen der FDP Rödermark an den Magistrat.

Print Friendly, PDF & Email

Anfragen der FDP Rödermark an den Magistrat.14.08.2017 – ( KOD )

 

„Sachstand: Bürgertreff Waldacker
Der Homepage (Stand: 11.08.2017) der Stadt Rödermark ist folgendes zu entnehmen: „Der Bürgertreff Waldacker ist […] dem Fachbereich „Kinder, Jugend und Senioren“ der Stadtverwaltung zugeordnet. Bereits im Jahr 2016 entwickelte der Fachbereich ein erstes Perspektivkonzept für den Bürgertreff basierend auf den Bedarfen im Stadtteil. Der Bürgertreff ist als Anlauf-, Beratungs- und Informationsstelle offen für alle Bürgerinnen und Bürger und ermöglicht Begegnungen und das gegenseitige Kennenlernen im Stadtteil. Die Quartiers- und Nutzergruppen im Bürgertreff werden unterstützt und eine Öffnung für neue Nutzergruppen ist vorgesehen. […]“.
Hier die ganze Anfrage

Kassenkredite / Hessenkasse
Rödermark schiebt derzeit fast 40 Millionen Euro an Kassenkrediten vor sich her – eine vergleichsweise außergewöhnlich hohe Summe; das Merkmal des „kräftig überzogenen Kontos“ liegt demnach unstrittig und objektiv für Rödermark vor.
Hier die ganze Anfrage

Aufwendungen der Stadt für Rechtsberatungen
Nicht erst in der jüngeren Vergangenheit sind bei der Stadt einige signifikante Kosten (Rechtsstreit um potenziellen „Rossmann“-Markt, Höhergruppierung der Erzieher/-innen, An- und Abflugverfahren zum und vom Verkehrslandeplatz Egelsbach, Ortsumfahrung Offenthal, usw.) für Rechtsberatung/-en sowie anwaltliche Vertretung/-en angefallen.
Hier die ganze Anfrage

 
Quelle: FDP-Roedermark.de
 
 


Rödermark.
Sommerloch

Print Friendly, PDF & Email

Rödermark Sommerloch12.08.2017 – ( KOD )

 
Rödermark Sommerloch 2017

Schon erstaunlich, welche Meldungen man bei der Offenbach Post im „politischen Sommerloch“ findet. Man ist jetzt schon soweit, dass man das Nachrüsten der Duschen im Badehaus mit wohl vergessenen Haltegriffe feiert. Wenn man schon die Offenbach Post kaum über größere Erfolge informieren kann, muss man sich in Rödermark schon über die kleinster Fortschritte (nachgerüstete Selbstverständlichkeiten) freuen. So zu lesen im Notizbuch der Woche Offenbach Post 12.08.2017

Was wäre es so toll gewesen, wenn über das Bereitstellen eines kostenfreien WLANs berichtet worden wäre. Obwohl ich der Meinung bin, für 2017 ist für die geplante, aussagekräftige Testphase eh zu spät. Auf die bisher verstrichene Zeit

WLAN Planung in Rödermark.
WLAN Planung in Rödermark.

können wir getrost mindestens 200 Tage addieren. Ein Testphase, beginnend ab September/Oktober, ist sinnlos.

Oder, wenn wir von dem Plan des Bürgermeister zum Straßenbeitrag gehört hätten, wieweit er mit seinem Plan ist, die Bürger durch den bevorstehende Straßenbeitrag finanziell nicht zu belasten? Ich persönlich meine, es war nur ein völlig unausgegorener und unhaltbarer Spruch von Bürgermeister Kern.
„Kern betonte, dass für die Bürger„ unterm Strich die Null steht“ Quelle: OP-Online

Oder, Neues zum Breitbandausbau

Oder, haben wir Bürger, durch das vom Magistrat eingeleitete Fiasko „Höhergruppierung Erzieherinnen“, mit einer Belastung im sechs- oder siebenstelligen Bereich zu rechnen oder befindet sich die Stadt auf der Siegerstraße? Siehe: Kindergarten/KiTa KiGa. Gebührenerhöhung KiGa

Oder, wie man gedenkt, den gigantischen Schuldenberg abzubauen.

Da ist man ja schon froh über den Erfolg im Badehaus.

 

Seite nach Ouwereierrisch