Der Wahlkampf um das
Bürgermeisteramt hat begonnen.

Der Wahlkampf um das Bürgermeisteramt hat begonnen.31.10.2014 – ( KOD )

Man mag es sehen wie man will. Man kann sagen es ist nicht so. Fakt ist, der Wahlkampf hat begonnen. Der Wahlkampf um das Bürgermeisteramt ab 2017 in Rödermark. Die SPD-Rödermark hat vorgelegt.

Die SPD-Rödermark wird einen in Rödermark bisher kaum bekannten Politiker ins Rennen schicken. Wie man seiner Videobotschaft an die Bürger in Rödermark entnehmen kann, soll die Zeit bis zur Wahl genutzt werden, um sich in Rödermark bekannt zu machen. Er will nicht nur sich bekannt machen sondern auch seine Ziele; man kann es auch Wahlprogramm nennen. Die SPD-Rödermark wird die modernen Kommunikationsmittel nutzen, um schnell und unkompliziert ALLE Bevölkerungsschichten zu erreichen um zu informieren.

Ich bin ja mal gespannt, wann die CDU offiziell Herrn Rotter zum Kandidaten ausrufen wird. Sollte er es dann werden, stellen sich in Rödermark zwei sehr sympathischen Kandidaten, bestimmt aber mit unterschiedlichen Zielen, zur Wahl. Wobei beide zweifelsfrei ein Ziel im Auge haben werden. Das Beste für Rödermark zu erreichen.

Der Anfang ist gemacht. Man kann sich auf einen frischen und jungen Wahlkampf mit offenem Ergebnis freuen.

Siehe auch
» Pressemeldung. Samuel Diekmann will ins Rathaus
» Webseite


SPD-Rödermark stellt
den Bürgermeisterkandidaten vor.

SPD-Rödermark stellt den Bürgermeisterkandidaten Samuel Diekmann vor.31.10.2014 – ( KOD )
 

SPD-Rödermark. Bürgermeisterkandidat für 2017. Trailer

SPD-Rödermark. Bürgermeisterkandidat für 2017. Trailer

Hier geht es zu dem SPD-Kandidaten. diekmann-ins-rathaus.de
 
 
Siehe auch
SPD präsentiert Bürgermeister-Kandidat: Samuel Diekmann will ins Rathaus
 
 


Bürger geben ihr OK zur Bebauung Odenwaldstaße.
Nachtrag

Bürger geben ihr OK zur Bebauung Odenwaldstaße. -Neuer Stadtteil- in Ober-Roden.30.10.2014 – ( KOD )

Bürger geben ihr OK zur Bebauung Odenwaldstaße. Ohne Wenn und Aber

Eine sehr gut vorbereitete Bürgerversammlung der Veranstalter war wohl ein Grund dafür, dass es nur 3 Wortmeldungen der Anwesenden gab.

Ansonsten fand die Bebauung, so wie geplant, die Zustimmung der Anwohner. Zustimmung wenn man Schweigen als Zustimmung deutet. Verkehrslärm, Parkplatzprobleme und sonstige Verkehrsbelastungen werden klaglos in Kauf genommen. Auch große finanzielle Nachteile, die durch einen evtl. zu zahlenden Straßenbeitag entstehen können, scheinen die Anwohner kaum zu interessieren.

Die Verantwortlichen der Stadt Rödermark haben sich wirklich alle erdenkliche Mühe gegeben die Bürger über das bevorstehenden Vorhaben umfangreich zu informieren. Auch auf die eindringlichen Bitte von Frau Beldermann „Bitte stellen Sie Fragen“ gab es keine Fragen mehr.

Gefühlt waren mehr Bürger anwesend die nicht in der Odenwaldstraße oder in der Nähe wohnen.

Mitleid während der 6-jährigen Bauzeit braucht man mit KEINEM Anwohner der Odenwaldstraße und näheren Umgebung zu haben.

Nachtrag

Herr Früchtenicht (Investor “Atrium am Ober-Röder Bahnhof”) sprach nicht von Baustellenverkehr. Er sprach von erheblichem Baustellenverkehr.

Es wurde von der HIM Bilder aus der Produktionshalle Hitzel&Beck gezeigt. Ich hätte als Anwohner zumindest nach der genauen Prozedur des Abriss gefragt. Ist eine Gesundheitsgefährdung der Anwohner z.B. durch kontaminierter Staubbelastung ausgeschlossen?

Ein anderer Investor (ich glaube das war Herr Vetter) fand die Bebauung zu eng. Er empfahl auch, oberirdischen Parkraum zu schaffen. Seiner Erfahrung nach suchen auch die Besitzer der Tiefgaragen-Stellplätze zunächst nach einem Parkplatz außerhalb der Tiefgarage. Seine Erfahrungen decken sich mit den Vorstellung der FDP-Rödermark zur Bebauung.

Wenn Anwohnerparken von der Stadt angedacht ist, wer bekommt dann eine Parkerlaubnis. Auch die Anwohner die auf ihrem Gelände eine Garage haben? Dann bekommen ja auch die Bewohner der 120-185 Wohnungen im „Atrium“ einen Parkschein.

Es wurde auch nicht nachgefragt. Der Durchgang zum Bahnhof wird währende der Bauzeit zeitweise geschlossen. Ist ein Zugang über die Eisenbahnstraße möglich? Wenn nicht, dann würden dort die Parkplätze in Bahnnähe kaum noch Zuspruch haben und die Parkplatzsuchenden werden sich auch auf der anderen Bahnseite nach Parkraum umsehen.


Anträge der SPD-Rödermark zur
kommenden Stavo

Rödermark. Bürgerversammlung zum -Neuen Stadtteil- in Ober-Roden.30.10.2014 – ( KOD )

 
Anträge/Anfragen der SPD-Rödermark zur kommenden Stadtverordnetenversammlung (Stavo)
 
Betreff: Auslobung eines Preises für energieeffizientes Bauen
Am 6.12.2011 (Vorlage CAL/0317/11) wurde zu dem im Betreff genannten Thema ein Beschluss der Stadtverordnetenversammlung gefasst. Der Magistrat wurde darin beauftragt,
1. ein Konzept zur Verleihung des Preises der Stadt Rödermark “Green Building” (Grünes Gebäude) zu erarbeiten
und
2. zeitnah der Stadtverordnetenversammlung das Konzept zur Beschlussfassung vorzulegen.
Lesen Sie bei der SPD-Rödermark den ganzen Berichts-Antrag

Kosten für Bio-Müllentsorgung
Die antragstellende Fraktion hat dazu folgende Fragen und bittet um deren Beantwortung durch den Magistrat:
1. Was genau ändert sich ab 1. Januar 2015 bei der Biomüllentsorgung?
2. Was genau sind die Gründe für die Erhöhung der Kosten für die Bio-Müllentsorgung?
3. Müssen die Bürger von Rödermark mit einer Erhöhung ihrer Gebühren rechnen und wenn ja, in welcher Höhe?
Lesen Sie die ganze Anfrage bei der SPD-Rödermark
 
 


SPD Rödermark lädt ein zum “Politischen Frühstück”

SPD Rödermark lädt ein zum 30.10.2014 – ( KOD )

SPD Rödermark lädt ein zum “Politischen Frühstück”

Am Sonntag 2. November 2014, 10:00 Uhr, lädt der SPD-Vorstand zu seinem nächsten politischen Frühstück in die Pizzeria 123 – Ober-Rodener Str. 5b, 63322 Rödermark, ein. Thema des Politfrühstücks: PRISM, TEMPORA, XKeyScore, Ouroboros … sind wir oder steuern wir in einen Überwachungsstaat? Interessierte und die Bürger Rödermarks sind hierzu herzlich eingeladen mit den Sozialdemokraten hierüber offen zu debattieren.

Anmerkung vom Admin
Evtl. erhalten Sie hier auch einge Informationen zu dem Bürgermeisterkandidaten der SPD. Die Bürgermeisterwahl findet in 2017 statt.


Rödermark. Bürgerversammlung zum
“Neuen Stadtteil” in Ober-Roden.

Rödermark. Bürgerversammlung zum -Neuen Stadtteil- in Ober-Roden.30.10.2014 – ( KOD )

Bürgerversammlung zum “Neuen Stadtteil” in Ober-Roden.

Heute, am 30.10.2014, um 18.30h, findet in der Kulturhalle Rödermark eine Bürgerversammlung zu der geplanten Bebauung des ehemaligen Geländes der Metallwarenfabrik Hitzel & Beck in der Odenwaldstraße statt. Siehe auch Webseite der Stadt Rödermark.

Wenn diese Versammlung in etwa den Verlauf wie die Informationsveranstaltung der der SPD-Rödermark nehmen wird, wird das Thema „Altlast“ wohl kein Thema der Bürger sein. Ich glaube, die Mehrheit wird sich für mehr für die kommende Verkehrsbelastung, Parkplatzprobleme, allgemein Verkehrsprobleme in den kommenden 6 Jahren (geplante Bauzeit) interessieren. Wieviel Wohnungen werden erstellt? Es gibt Aussagen zwischen 120 und 185. Ist sichergestellt, dass Begegnungsverkehr von LKWs während der Bauzeit auf der Odenwaldstraße überhaupt möglich ist? Hat an mit einer Einbahnstraßenregelung zu rechnen? Wie kommt man beim Lidl ……….

Interessieren wird man sich auch für die Zeit nach der Bauphase. Sind für die derzeitigen Anwohner, die neuen Mieter bzw. Eigentümer der geplanten Wohnungen und der Besucher genügend Parkraum vorhanden? Wo werden die Kunden der geplanten Gewerbebetriebe, 1.000 qm sind ja Gewerberäume und scheinbar nur 6 Parkplätze geplant, parken?

Was wohl wenige Anwohner der betroffenen Straßen bedacht haben. Wenn Rödermark in 6 Jahren eine Straßenbeitragssatzung hat und die Straßen haben den 6-jährgen Baustellenverkehr für den -Neuen Stadtteil- nicht standgehalten, wer bezahlt die „Grunderneuerung“ der betroffenen Straßen. Nur die Anwohner der betroffenen Straßen? Siehe: Nehmen wir einmal an.

Ich in ja mal gespannt, wie die Bürger darauf reagieren, wenn in der Glaskugel gelesen werden sollte.

Anmekerung
Eine Bebauung des Geländes ist Alternativlos!

Siehe auch.
» 15.10.2014 AL begrüßt Bürgerinformation zum Projekt Altlastensanierung
» 15.10.2014 Odenwaldstraße. Nehmen wir einmal an.
» 15.10.2014 ca. 185 Wohnungen. Neuer Stadtteil westlich der Gleise
» 17.09.2014 ca. 120 Wohnungen. Altlast gemeinsam sanieren
» 30.08.2014 ca. 150 Wohnungen. Autoverkehr ist größtes Problem


AL begrüßt Bürgerinformation zum
Projekt Altlastensanierung

Digitale Fotos sind Mist.28.10.2014 – ( KOD )
 
Bürgerinformation zur Altlastensanierung Hitzel und Beck

Seit mehr als 20 Jahren ist bekannt, dass von dem schadstoffbelasteten Areal des ehemaligen Galvanikbetriebes Hitzel & Beck in der Odenwaldstraße große Gefahren für die Umwelt und unser Grundwasser ausgehen. Aufwendige und millionenteure Sanierungsmaßnahmen des Landes konnten nur Teile des Giftes wie Zyanide, Lösungsmittel, Schwermetalle und Schlämme entsorgen. Aktuelle zieht sich die Giftfahne aus verbliebenen Schadstoffen im Grundwasser nach Osten bis zur Gemarkungsgrenze der Stadt Rodgau. Trinkwassergewinnungsanlagen könnten beeinträchtigt werden. Es besteht dringender Handlungsbedarf![..] Lesen Sie weiter bei AL/Die Grünen