Apotheke in Urberach
Man erzählt sich so.

Apotheke in Urberach. Man erzählt sich so. Skateanlage, Skatepark in Urberach01.09.2014 – ( KOD )

Man erzählt sich so.

Ganz früher, als Ober-Roden noch keine eigene Apotheke hatte, besorgte man sich überwiegend die notwendigen Medikamente in einer Urberacher Apotheke. Oft mussten die Kinder den gefährlichen Einkauf in Urberach tätigen. Den gefährlichen Einkauf? Die Kinder aus Urberach betrachteten die Apotheke als die IHRIGE und ein Kind aus Ober-Roden hatte dort nichts zu suchen. “Teilweise gab es auch Haue” erzählt man sich so.

Ich hoffe die Zeiten kommen nicht wieder.

Skatepark Urberach

Skatepark Urberach


 
Siehe auch
Skater wollen hoch hinaus.
 
 
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Manchmal ist es einfach nur geil
eine Umweltsau zu sein.

Manchmal ist es einfach nur geil eine Umweltsau zu sein. Kaffeekapseln31.08.2014 – ( KOD )

Manchmal ist es einfach nur geil eine Umweltsau zu sein.

Nehmen wir die Kaffeekapseln. Aufwendig verpackte 7 gr. Kaffee.

Ich genieße den Kaffee. Morgens einen “kräftigen Kaffee”. Zwischendurch einen “Vollmundigen”. Abends mal den „Koffeinfreien.“ Nach dem Essen suche ich mit aus 3 Sorten einen Espresso aus. Je nach Laune mische ich auch mal einen Espresso mit einem normalen Kaffee. Wie viele Sorten Kaffee (normale Verpackung) muss ich vorhalten um bei Bedarf diese Vielfalt zu erhalten. Die Zeiten, 500 gr. Kaffee einer Sorte trinken zu müssen und dann erst zu wechseln, sind vorbei.

Ich liebe die Auswahl und bin diesbezüglich eine bekennende Umweltsau.

Kaffee. Freie Auswahl

Kaffee. Freie Auswahl


 
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Etwas zu einer Firma mit Aufsichtsrat.

Etwas zu einer Firma mit Aufsichtsrat.31.08.2014 – ( KOD )

Etwas zu einer Firma mit Aufsichtsrat.

Nehmen wir einmal an, sie sind in den Aufsichtsrat einer Firma berufen worden. Nebenberuflich gegen Sitzungsentgelt. Nehmen wir weiter an, Sie haben mehrere Kollegen und der Vorstand des Aufsichtsrates (Hauptberuflich) besteht aus mindestens 2 Personen.

Aus dem Aufsichtsrat (Nebenberuflich gegen Sitzungsentgelt) kommt jetzt ein Vorschlag an den Vorstand (Hauptberuflich) um für ein bestimmtes Vorhaben Geld auszugeben. Der Vorschlag kommt jetzt auch noch von einem Aufsichtsratsmitglied (Nebenberuflich gegen Sitzungsentgelt) welches dem Vorstand (Hauptberuflich) recht nahe steht.

Da man für “Geldausgeben” immer die Mehrheit des Aufsichtsrates (Nebenberuflich gegen Sitzungsentgelt) benötigt, halten die Aufsichtsratsvorstände (Hauptberuflich) jetzt flammende, unglaublich weit schweifende und teils inhaltslose aber befürwortende Reden.

Es wird jetzt abgestimmt. Das Vorhaben an sich ist in guten Zeiten eine wunderbare Sache. In schlechten Zeiten (und da befindet sich die Beispielfirma) so überflüssig wie ein Kropf. Da aber der Vorstand, mit seinem überragenden Wissen über den Zustand der Finanzen und auch den guten Überblick über die zukünftigen Einnahmen/Ausgaben der Firma hat, der Sache nur positives abgewinnen kann, nehme ich als Aufsichtsratsmitglied (Nebenberuflich gegen Sitzungsentgelt) an, “die Hauptberuflichen können das Verantworten”. So stimmt dann die Mehrheit des Aufsichtsrates (Nebenberuflich gegen Sitzungsentgelt) dem Vorhaben zu.

Stellt sich dann wie so oft heraus, der Aufsichtsrat (Hauptberuflich) liegt mit seinen Prognosen für die Zukunft der Firma wieder total daneben hat ein Aufsichtsratsmitglied (Nebenberuflich gegen Sitzungsentgelt) zwei Möglichkeiten. Man glaubt weiterhin blind dem Vorstand (Hauptberuflich) und folge dem “Vogel Strauss Prinzip” (wird gerne so gehandhabt) oder man wehrt sich gegen eine unnötige und überzogene Geldausgabepolitik die meine Firma weiter in den Ruin treibt.

Wobei das “Wehren” sich im Rahmen halten wird. Der Vorstand (Hauptberuflich) hat seine folgsamen Vasallen und Mehrheit im Aufsichtsrat (Nebenberuflich gegen Sitzungsentgelt)

Die Mitglieder des Aufsichtsrats (Nebenberuflich gegen Sitzungsentgelt) können einem schon manchmal leid tun. Obwohl man sich gegen ein Vorhaben ausgesprochen hat, dass nachher “die(!) Bach runter geht”, ist man bei der Belegschaft unten durch. Man kann den Mitarbeitern der Firma nur zu verstehen geben, bei der nächsten Wahl des Aufsichtsrats (hauptamtlich) Mitglieder zu wählen die Finanztechnisch und Organisatorisch die notwendigen Fähigkeiten mitbringen. Man muss nur noch die Belegschaft dazu bringen, die richtigen Kollegen in den Aufsichtsrat (Nebenberuflich gegen Sitzungsentgelt) zu berufen.

Passiert im beruflichen Leben.
 
 
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Rödermark
Kosten für den Biomüll / Bioabfall

Rödermark. Kosten für den Biomüll / Bioabfall30.08.2014 – ( KOD )

Rödermark. Kosten für den Biomüll / Bioabfall

Die Kosten für den Biomüll / Bioabfall ab 2015 mehr als doppelt so hoch.
Von 0 auf 140 in 6 Monate?

Die Bürger können im kommenden Jahr wohl mit steigenden Kosten für die Müllbeseitigung rechnen. Wie hoch ist die Steigerung genau? Wie wird die Gebühr berechnet? Darüber kann man nur spekulieren. Aber man sollte schon mal darüber spekulieren damit man zur rechten Zeit die richtigen Fragen hat.

Nehmen wir einmal an, bei der Abrechnung (Gebührenbescheid) bleibt alles so wie es ist. Natürlich nicht die Beträge. Für die meisten Bürger wird sich dann „NUR“ der Betrag für den Restmüll erhöhen weil dort zurzeit die Kosten für den Biomüll (Braune Tonne) enthalten ist. Für den Bürger also vollkommen intransparent. Diejenigen, die bisher unterschiedliche Müllgefäße (Biotonne, Restmülltonne) haben, sehen die Steigerung auf ihrem Gebührenbescheid. (Siehe auch hier)

Was passiert aber, wenn die Stadt Rödermark die Gebühren für den Biomüll / Bioabfall transparent ausweisen würde? Die entsprechende Zeile ist in der Gebührenabrechnung ja schon enthalten. Lesen Sie einmal in der Abfallsatzung der Stadt Rödermark nach:

Der Anschluss an die getrennte Bioabfalleinsammlung ist freiwillig.

Ich hoffe ich habe auf der Webseite der Stadt Rödermark die aktuelle Satzung erwischt.

Würde jetzt der Betrag für den Biomüll / Bioabfall separat ausgewiesen, könnte man sich als Bürger überlegen, den Betrag einzusparen indem man NICHT mehr an der “Bioabfalleinsammlung” teilnimmt. So wie ich den Text aus dem “Kreislaufwirtschaftsgesetz” verstehe, ist die private Entsorgung von Biomüll zulässig.

Da ich mir NICHT vorstellen kann, dass die Stadt ein Interesse an der “Eigenkompostierung” hat, wird man die Voraussetzung/Zulassung für eine Eigenkompostierung sehr hoch ansetzen. Oder man ändert (wenn es geht) die Müllsatzung entsprechend.

Ich denke, hier haben die Stadtverordneten einiges zu prüfen. Insbesondere die Entsorgung von Biomüll / Bioabfall mittels Eigenkompostierung könnte Einsparungen für die Bürger bedeuten.

Was da auf uns Bürger zukommt. Wir brauchen ca. 200.000,00 Euro pro Jahr mehr für die  freiwillig zugesagte Gehaltsanhebung für das Kindergartenpersonal. Wir werden wohl eine wie auch immer geartete  Straßenbeitragssatzung bekommen.  Wie gesagt, die Müllgebühren werden über kurz oder lang angehoben. Dann steht noch im Raum die Grundsteuer B erneut anzuheben. Kindergartengebühr steigt  bis zum Kindergartenjahr 2018/19 linear jährlich um 3%. Die Friedhofsgebühr wurde bereits angehoben. Die Hundesteuer verdoppelt und die Grundsteuerer B wurde in 2013 um 120 Punkte angehoben. Gebühren für die Hallennutzung wurde erhöht. Die Spielapparatesteuer wurde angehoben. Neue Gebührensatzung bei der Feuerwehr. Wir hätten da noch die Grundsteuer A sowie die Gewerbesteuer. Beide Steuersätze wurden noch nach dem Beitritt zum Rettungsschirm noch nicht angehoben.

Auszug: Kreislaufwirtschaftsgesetz
§ 17 Überlassungspflichten

(1) Abweichend von § 7 Absatz 2 und § 15 Absatz 1 sind Erzeuger oder Besitzer von Abfällen aus privaten Haushaltungen verpflichtet, diese Abfälle den nach Landesrecht zur Entsorgung verpflichteten juristischen Personen (öffentlich-rechtliche Entsorgungsträger) zu überlassen, soweit sie zu einer Verwertung auf den von ihnen im Rahmen ihrer privaten Lebensführung genutzten Grundstücken nicht in der Lage sind oder diese nicht beabsichtigen. [..]
Quelle: dejure.org

 

Private Haushalte müssen ihre gesamten Haushaltsabfälle grundsätzlich den Kommunen als öffentlich-rechtliche Entsorgungsträger überlassen. Privathaushalte sind aber berechtigt, ihre Abfälle auf dem eigenen Grundstück zu verwerten (Beispiel: Eigenkompostierung). Die private Entsorgungswirtschaft hat wie bisher die Möglichkeit, sich im Rahmen von Ausschreibungen durch die Kommunen an der Entsorgung von Haushaltsabfällen zu beteiligen. Quelle: bmub.bund.de

 

Die Voraussetzungen für eine Eigenkompostierung und damit den Verzicht auf die Biotonne sind in der Abfallsatzung der Stadt Offenbach geregelt. Prinzipiell kann eine Befreiung vom Anschluss und Benutzerzwang der Biotonne erfolgen, wenn eine Eigenkompostierung aller anfallenden Bioabfälle beantragt und nachgewiesen wird. Quelle: Offenbach.de
Biotonne in Offenbach

Kosten Biotonne Offenbach

Kosten Biotonne Offenbach

[..]Der Satzungsgeber muss durch die Gebührenregelung einen Anreiz zur Trennung der Abfallfraktionen geben; die Gebührenregelung soll die Akzeptanz der Bioabfalltonne bewirken; die Eigenkompostierung darf nicht verboten oder unzumutbar erschwert werden; dem Bürger darf nicht über einen “finanziellen Anschlusszwang” eine Biotonne aufgezwungen werden.[..]Quelle: Juraforum.de

Siehe auch
Gebührenbefreiung Eigenkompostierung
Gebührenbefreiung
» 27.08.2014 Rödermark Entsorgung Bioabfall kostenlos?
» Ausschreibung
 
 
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Pressemeldung der SPD-Rödermark
Wohnanalage Odenwaldstraße

Pressemeldung der SPD-Rödermark. Wohnanalage Odenwaldstraße29.08.2014 – ( KOD )

Zu meinem Artikel von heute Vormittag hier die Pressemeldung der SPD-Rödermark.

Wohnanalage Odenwaldstraße:
Projektgesellschaft präsentierte ihre Pläne

Zahlreiche interessierte Bürger sind am gestrigen Donnerstag einer Einladung der SPD-Fraktion gefolgt und haben sich über das bevorstehende Bauprojekt an der Odenwaldstraße informiert. Ca. 150 Wohnungen und 300 Tiefgaragenplätze sollen hier entstehen. Ebenso ein Passage-Weg zur Durchquerung der Anlage zum Bahnhof, welcher kleinere Gewerbeeinheiten beheimaten soll. Problem aber: von den Anrainern wird die Verkehrssituation nach Fertigstellung der Wohnanlage als kritisch betrachtet.

weiterlesen


Keller aufgeräumt. Alte Rechnungen gefunden.

Bund der Steuerzahler. Sparen in der Kommune29.08.2014 – ( KOD )
 
 
Keller aufgeräumt. Alte Rechnungen gefunden.
 

1998
Durchschnittliche Telefonrechnung im 98 mit Internet 220,00 DM.
Heute ca. 30,00 Euro incl. einem Mobilfunkgerät und 2 x Internetflat.

1997
Strom HEAG. 23,600 Pf/kWh
Heute: 21,8o ct/kWh

1995
Müllabfuhr 50 Liter Müllgefäß. 219,00 DM bei ? Leerungen.
Heute: 60 Liter Müllgefäß 87,36 Euro bei 13 Leerungen.

1995
Hundesteuer 72,00 DM.
Heute: 120,00 Euro.

1994
Frischwasser 1,90 DM p. cbm
Heute: 1,68 Euro

Abwasser 4,03 DM p.Cbm
Heute: 2,42 Euro + Niederschlag 0,43 Euro p. cbm

 
 
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Bund der Steuerzahler
Sparen in der Kommune

Bund der Steuerzahler. Sparen in der Kommune29.08.2014 – ( KOD )
 
 
Bund der Steuerzahler. Sparen in der Kommune.
zum Herunterladen: Sparen-in-der-Kommune.

 
 
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Rödermark
Bebauung Odenwaldstraße.

Bebauung Rödermark Ober-Roden. Odenwaldstraße29.08.2014 – ( KOD )

Bebauung Rödermark Ober-Roden. Odenwaldstraße.
Projektgesellschaft: Atrium am Ober-Roden Bahnhof mbH.

Mehr als 30 Bürger sind der Einladung der SPD-Rödermark gefolgt und haben sich über das bevorstehende Bauprojekt an der Odenwaldstraße (Hitzel&Beck, provisorischer S-Bahn-Parkplatz) informiert.

Vor der Projektgesellschaft war Herr Früchtenicht anwesend der das Projekt erläuterte und auch gestellte Fragen beantwortete.

Fragen bezüglich des Projekts wurden wenige gestellt.
Wie viele Wohneinheiten? 120 bis 150!
Größe? Durchschnitt 80 qm!
Anzahl Mieter? Mehr als 500!
Durchgang von der Odenwaldstraße zum Bahnhof? Für jeden freier Zugang!
Parkmöglichkeit? Tiefgarage. Es sind mehr Parkplätze vorhanden wie rechtl. verlangt. > 300.

Durch die Schaffung einen Tiefgarage wird das ehem. Hitzel und Beck Gelände VERSIEGELT. Die vorhandenen Anlagen zur Grundwasserreinigung werden in die Tiefgarage verlegt und noch einige Zeit in Betrieb sein. Durch das Bauvorhaben wird die Bodenreinigung schneller als geplant beendet sein.

Fotovoltaik ist lagebedingt nicht geplant. Geplant ist ein Blockheizkraftwerk.

Die Anwesenden Mitglieder der SPD-Fraktion beantworteten Fragen die mehr in den Bereich der Kommunalpolitik anzusiedeln sind.

“Wenn der provisorische Parkplatz wegfällt wo sollen die Pendler parken?” Diese Frage bewegte die Gemüter. Konnte aber nicht abschließend beantwortet werden. Hier wartet noch einiges an Arbeit für die Stadtverordneten. (Aber nur dann, wenn man die Sorgen der Bürger ernst nimmt).

Auch eine Frage bezüglich der Kanalisation “reicht die aus” wurde gestellt. Hier konnte man sich auf eine Aussage der Verwaltung, getroffen während einer Sitzung, berufen. “Der Kanal ist ausreichend dimensioniert”

Was mich persönlich ein wenig irritierte ist die Zeit bis zur Fertigstellung. Es wurde von 5-6 Jahren gesprochen.

Die Offenbach Post und auch die SPD wird ausführlicher berichten.

BTW
Auch wenn die SPD geladen hat. Hier hätte JEDE Fraktion/Bürgervereinigung Gelegenheit gehabt,  Informationen zu den Sorgen der Bürger “Odenwaldstraße” aus erster Hand zu gewinnen. Dann könnte man auch sagen “Wir haben zugehört”.

Ein Anwesender CDU Stadtverordneter (anwesend in eigener Sache) wird seine Fraktion sicherlich von dem Ergebnis berichten.

Siehe auch
» 30.08.2014 Autoverkehr ist größtes Problem
» 29.08.2014 Pressemeldung der SPD-Rödermark
» 05.08.2014 SPD-Rödermark Wohnbauprojekt Odenwaldstraße


Rote Kreuz Laden Mühlheim

Rote Kreuz Kleiderladen Rödermark. DRK-Kleiderladen28.08.2014 – ( KOD )
 
Der DRK-Kleiderladen ist wieder da
 

[..]Das Rote Kreuz unterhält schon seit vielen Jahren Kleiderkammern, in denen gegen den Nachweis der Bedürftigkeit Kleidungsstücke für eher symbolische als echte Preise zu haben sind.[..] Quelle OP-Online

So kann man bei OP-Online lesen. Es handelt sich um einen DRK-Kleiderladen. Was schreib das Rote Kreuz zu ihren Kleiderläden

[..]Unsere DRK-Kleiderläden bieten attraktive und preiswerte Einkaufsmöglichkeiten für alle, die sich für handgeprüfte und allergenfreie Secondhand-Bekleidung interessieren. Ein Nachweis der Bedürftigkeit wird in unseren Läden nicht verlangt, da alle Kundinnen und Kunden herzlich willkommen sind. [..]Quelle: DRK

 
Ist es so, dass jeder dort einkaufen kann? Ist man “bedürftigt” bekommt man die Ware preiswerter? Wenn ja, ist es gut so. Für Spender und Käufer.
So jedenfalls ist es in Augsburg
 
 
Siehe auch
Rotes Kreuz Laden in Rödermark